Aneignung von Groove

von LadyKiller, 04.01.08.

  1. LadyKiller

    LadyKiller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.08   #1
    ich kenne einige Gitarristen die derbe grooven. ich spiele zwar auch nicht gerade mal seit einem jahr aber ich merke dass ich schon stellenweise Probleme Habe an den Groove ranzukommen. Z.B. Es gibt zwei dänische Bands die für ihr einzigartigen Groove bekannt sind; Illdisposed und Slow Death Factory. ich wollte hier die Frage stellen wie ich mir den Groove draufziehen kann? Ich weiß dass es gefühl ist aber wie bekomme ich es? Was könnte mir helfen?


    danke:great:
     
  2. 38° im Schatten

    38° im Schatten Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.08   #2
    Du hast es bereits gesagt...Gefuehl^^

    Aber ich glaube man groovt auch, wenn man mit Sicherheit spielt, denn dann geht die Konzentration nicht fuers Spielen drauf, sondern fuers grooven ;)

    Und man muss meiner Meinung nach auch mit den richtigen Leuten spielen...das unterstuetzt nochmal das eigene Spiel.

    Bsp.: Kann niemand (ja niemand) grooven, wenn er mit den Guitar-Pro-Midi-Drums spielst, aber mit nem faehigen sicheren Drummer um Welten besser.

    38°
     
  3. Blue Gator

    Blue Gator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.08   #3
    Ich kenne die beiden Bands jetzt leider nicht, aber ich habe mir in anderer Hinsicht schon so meine Gedanken zum Groove gemacht. Ich schlage mich unter anderem gerade ein wenig mit Annihilator rum. Die grooven ja teilweise auch wie Hölle.

    Meine Theorie ist, dass Groove im Grunde eine Folge von Präzision ist. Jeff Waters von Annihilator groovt eben deshalb, weil er so verdammt scharf und präzise auf den Punkt spielt. Der zweite Aspekt ist dann, was er spielt. Natürlich werden da nicht stur 16tel in Vierergruppen durchgeschraddelt, sondern es gibt Synkopen, Pausen innerhalb von Notengruppen undsoweiter. Also eine gewisse rhythmische Komplexität gehört wohl auch zum Groove dazu. Aber Präzison ist meiner Meinung nach erst mal das A und O . Komplexe Rhythmen klingen nur "verquer", wenn man sie nicht sauber spielt. Grooven tun sie erst dann, wenn's wirklich passt. Nebenbei, ein anderes Beispiel für Groove durch Präzision sind AC/DC. Auch wen sie öfters belächelt werden, aber die Jungs spielen verdammt genau auf den Punkt. Und sooo einfach sind ihre Sachen rhythmisch oft auch nicht. Das merkt man spätestens dann, wenn man unerfahrene Bands an scheinbar so einfachen Songs wie "Highway to Hell" oder "You shook me all night long" scheitern hört...

    Vielleicht noch ein anderer Punkt: Es gibt natürlich auch so Sachen wie den berühmten lateinamerikanischen Groove. Da wird dann immer von "Rhythmus im Blut" und Gefühl gesprochen. Trifft sicherlich auch ein Stück weit zu. Man muss nru mal Südamerikanern beim Salsa oder so zuschauen. Die haben eine ganz andere Art, sich zu Musik zu bewegen als unsereins. Trotzdem meine ich, dass zum Beispiel Percussionisten bei so einer Musik trotzdem verdammt exakt spielen. Klar, die verschieben teilweise Noten mehr oder weniger minimal gegenüber dem eigentlichen Metrum und spielen sozsuagen ein wenig "neben dem Takt". Aber sie wissen halt ganz genau, um wieviel sie verschieben müssen. Und genau diesen Punkt treffen sie auch. Das ist dann auch wieder eine Form von Exaktheit.

    Aber egal - für westliche Rockmusik gilt meiner Meinung nach auf jeden Fall: Groove kommt von Präzision.
     
  4. LadyKiller

    LadyKiller Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.08   #4
    Danke ;) ich werde versuchen so tight wie möglich zu werden.
     
  5. NOMORE

    NOMORE Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.08   #5
    Den Groove fühlt man wenn er da ist (Band), und wenn man weiß wie sich das anfühlt kann man das auf sein eigenes Spiel übertragen um auch ohne "Band" richtig abzugehn !;) Ich glaub das ist Erfahrungssache :rock: /bin auch noch auf der Suche :o

    lg,NOMORE
     
  6. comicbookguy

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    Erstellt: 05.01.08   #6
    ich würde in diesem zusammenhang empfehlen, sich evt mal mit funk und der damit verbunden spielweiße zu beschäftigen. wie gesagt, der groove kommt aus der rechten hand, die, um den typischen funkgroove zu erreichen, nie still steht und immer "durchläuft" und bei nichtgespielten tönen sogenannte deadnotes spielt (in tabs meist, als xx gekennzeichnet). dabei kann es schon reichen, sich zb mal mit ein paar liedern der chili peppers aus den 80ern / frühen 90ern zu beschäftigen, da kommt diese spielweiße häufig zu geltung.
    auch wenn du eher der metaller bist o.ä., dann wird sich dieser erlente grooveeinfluss des funks auch auf dein komplettes spiel, bzw den kompletten groove auswirken. mich hat es jedenfalls enorm nach vorne gebracht.

    gruß, der comicbookguy
     
  7. züborch

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    Erstellt: 05.01.08   #7
    ich habe mal vor ein zwei jahren im deutschlandfunk (kann auch ndr info gewesen sein) auf dem weg zur arbeit eine längere reportage im radio gehört, in der es um eine wissentschaftliche studie ging, die dem, was wir als groove bezeichnen, auf den grund gehen wollte.
    dort hat man einer menge testpersonen eine menge populärmusik gezeigt und dann die reaktionen beobachtet.
    lange rede kurzer sinn, die leute konnte um so weniger auf ihrem hintern sitzen bleiben, je präziser gespielt wurde. und besonders fiel das tatsächlich bei musik von ray charles auf, bei der im nachhinein festgestellt wurde, das dieser nicht um die üblichen 10-40ms vor oder hinter dem mathematisch korrekten takt anschlägt, sondern im schnitt mit seinem anschlag gerade mal 5ms daneben spielt. eine beachtliche präzision, die wohl zu besonderem groove führt.
    aber ich sach mal: grooven kann man alleine, tight sind immer alle zusammen.
     
  8. Fraggle

    Fraggle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.08   #8


    Dann müsste ein Sequencer oder GuitarPro doch aber gerade besonders grooven, oder?
     
  9. züborch

    züborch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.08   #9
    na, aber von guten Musikern gespielte Musik unterscheidet sich doch durch viel mehr als nur Takt-Präzision von einer Maschine.
    Sonst würde ja auch ein Metronom grooven. Natürlich gilt die Präzision in Hinblick auf das Gespielte. Aber mit der Präzision fängts überhaupt an zu grooven.
    Und da sollte man nicht, nur weils einem vielleicht nicht gefällt, gute House oder Elektro-Tracks ausser acht lassen, die in solchen Sequencern entstehen. Da gibts auch Sachen, die grooven so sehr, dass man da locker drei vier Stunden ohne Droge ununterbrochen zu tanzen kann.

    Kann mich da nur Blue Gator anschließen.
    und unterstreichen würde ich das hier:
    Da hat Musik einen anderen Stellenwert als bei uns. Sicherlich ist ein romantisiertes Bild von tanzenden und singenden Wäscherinnen oder Baumwolle pflückenden Kerlen nicht nur absolut verkehrt und fast schon diskriminierend, aber im Kern steckt da ein bißchen Wahrheit drin, was das Leben von Musik angeht. Wer kennt nicht die Entstehung von Capoeira oder Blues.
    Was wir hier zB als Calypso kennen und uns exotisch vorkommt, ist für die Folklore, und damit werden die kleinsten in den Schlaf gewogen so wie bei uns "Der Mond ist aufgegangen. Die singen zu Weihnachten nicht "Ihr Kinderlein kommet", sondern irgendwas anderes, was sicherlich wesentlich mehr groovt..
    Damit geht schon viel früher ein Erlernen von komplexeren Rythmen einher, das sich sicherlich bei den Musikern später im "Muscle Memory" bezahlt macht, wenns um Präzision und Gefühl geht.
     
  10. LadyKiller

    LadyKiller Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.08   #10
    Sorry Leute das alles wollte ich gar nicht wissen. ich weiß dass Funk groovt usw. ich fragte auch nicht nach dem metal groove. ich glaube ich verstehe da was ganz anderes was man schlecht erklären kann ;)
    Es gibt z.B wenige Metalbands die schleppenden metal spielen und dadurch einen bestimmten Groove erreichen. z.B. Obituary, Six feet Under, Bolt Thrower, Illdisposed (vor allem auf den älteren Scheiben) , Slow Death Factory.
    (Alle Bands habe ich mit Links versehen, so dass man gleich ihre Musik hören kann)

    Und ich kenne auch Chili peppers und trotzdem meine ich einen anderen Groove ;) Eben von den Bands die ich oben aufgezählt habe.
    Von Salsa will ich nichts wissen ;)
    Kann mir da einer genauer helfen?:great:
    ich spiele ja fast jedes Lied von Illdisposed und merke, dass ich nicht immer an den typischen ILL-Groove komme. Also Illdisposed- und Slow Death factory-Groove interessiert mich am meisten.
    Woran liegt das?
    Was ist zu tun?
     
  11. Fraggle

    Fraggle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.08   #11
    Das ist vielleicht genau Dein Fehler. ;) Die Bands, die Du genannt hast, haben den Groove ja höchstwahrscheinlich nicht erfunden, sondern haben ihn wahrscheinlich entweder direkt oder indirekt von einer anderen (und älteren) Musikrichtung übernommen.
     
  12. NOMORE

    NOMORE Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.08   #12
    Es hat jetzt eher den Anschein er meint er hat ein Rhythmik Problem :rolleyes:

    lg,NOMORE
     
  13. LadyKiller

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    Erstellt: 06.01.08   #13
    Mit den Augen rollen kann ich auch ;)

    Vielleicht stimmt es.
    Normalerweise habe ich mit keinen Rhythmen Probleme, könnte sogar stellenweise meshuggah zocken.
    Aber Illdisposed haben da was anderes drauf deshalb diese Frage;)
    Und mir ist Salsa wirklich scheißegal und es interessiert mich recht wenig was meine musikalischen Vorbilden für Musik gehört haben. Ich habe meine eigenen Vorbilder. Und hier soll mir mal einer sagen, dass Illdisposed ihren Groove von salsa abgeguckt haben.
    Aber ist schon OK. ich zocke eben bis ich es perfekt draufhabe... wie immer eben..

    Danke trotzdem an alle
     
  14. Fantaplast

    Fantaplast Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.08   #14
    des ist eigentlich ziemlich einfach (zumindest meinem empfindens)wenn ich einen song gehört habe und die akkorde verinnerlicht dann ist es nur noch so dass ich den song in meinem kopf abspiele und dazu spiele dann spiel ich ziemlich perfekt vom tempo
    ganz ohne metronom oder schlagzeuger
     
  15. züborch

    züborch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.08   #15
    @fantaplast,
    ja genau. mit dreizehn hab ich das auch mal gedacht...
    fühlt sich bestimmt so an, aber stell doch mal n metronom und nimms zusammen mit gitarre auf tape auf. und dann hörs dir mal an. zu 95% wirste dich wundern...

    @LadyKiller
    mag ja sein, dass du denkst, dass das hier alles gar nicht gar nicht zu deinem thema passt, aber wenn ich mir songs wie still sane von illdisposed oder small men von sdf anhöre, dann denk ich, das dass hier gesagte dir durchaus weiterhelfen sollte. es ist wirklich keine frage der musikrichtung. eher eine der abstraktion.
    vielleicht fehlt dir hier einfach noch der hinweis, dass der charme dieser bands für dich vielleicht in deren offbeat-geschichten liegt, die die so spielen? und gerade dafür solltest du dir mal eine portion funk antun.
    ich höre wirklich auch ganz andere mucke, aber wenn mich mein gitarrenlehrer nicht drauf gebracht hätte, wäre mir eine wichtige lektion in gehör für groove und präzise und zickig klingender rechte hand entgangen.
    hör dir mal hier die gitarre an: http://youtube.com/watch?v=FKvhnviI-IQ so ab 2:48 hört man die auch mal ganz alleine.
    (ist das original von crying at the discotheque)
    selbst wenn dir wirklich nicht aufgeht, was wir hier meinen, so verpasst du jedenfalls damit nicht eines der härtesten musikvideos, die ich je gesehen hab.:D
    und wenn du das ding superknackig gespielt kriegst, mit dem gleichen attack und release, dann behaupte ich mal, biste deinem ziel n schritt weiter.


    yeah, mein 400ster post
     
  16. NOMORE

    NOMORE Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.08   #16
    Beim zocken wirst du deinen Groove nicht verbessern beschäftige dich mehr mit deiner Gitarre :D

    zwinkern kann ich auch - :p

    btt:
    Denkst du nicht das du etwas negative eingestellt bist - wir wollen dir ja nur helfen dein Problem einzugrenzen und dich nicht auf Salsa umpolen.

    lg,NOMORE
     
  17. geka

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    Erstellt: 06.01.08   #17
    Das nehme ich auch an.
    Ladykiller muß ja nicht unbedingt bei Funk stöbern; Metal hat auch sehr viel Akzentverschiebungen, Offbeats, vorgezogene Noten, Synkopen usw.
    Unter den Stichworten könnte der OP mal recherchieren. (Theorie ist manchmal auch nützlich.) ;-)

    Daß man solche Sachen dann auch sehr genau spielen muß, damit sie klar wirken, ist logisch.

    HTH
    Angelika
     
  18. Fraggle

    Fraggle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.08   #18
    Und das ist vor allem dann total schwer, wenn man ein Lied schon kennt bzw. glaubt es zu kennen. Denn leider fälscht unser Gehirn ziemlich viele Erinnerungen. Ich schlage mich z.B. gerade mit nem alten Standard rum, den ich glaubte zu kennen, aber leider habe ich ein paar ziemlich subtile Abweichungen im Ohr, die mir echt zu schaffen machen.
     
  19. LadyKiller

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    Erstellt: 07.01.08   #19
    ich weiß ganz genau was du meinst ;)
    Trotzdem sind die Jungs VON MEINEN LIEBLINGSBANDS EINFACH NUR PENNER DIE DAS sPIELEN NICHT GELERNT HABEN (wie ich:D)
    ich werde mich mit all den Songs langsam auseinandersetzten. ich habe gemerkt dass man in den Groove superreinkommt, wenn man die Songs langsamer spielt ;)
     
  20. Fraggle

    Fraggle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.08   #20
    Ja, das hilft total! Habe ich beim Üben auch gerade ne halbe Stunde gemacht. Was mir dabei übrigens auch immer wieder sehr hilft, ist das Metronom. Heute bin ich mal wieder ganz langsam von 50 auf 96 hoch gegangen, und siehe da: Auf einmal ist der Groove da. :cool:
     
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