Anfänger

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Hi,

ich spiele, besser gesagt ich versuch zu spielen, seit ca 1 1/2 Wochen E-Gitarre. Ich hab keinen Lehrer, da ich versuchen will es mir selbst bei zu bringen. Und wenn es nicht klappt kann ich sagen: ok ich habs versucht. Sollte es klappen is der Erfolg natürlich um so schöner. Im moment übe ich die Akkord. Doch irgendwie kommt da nix richtiges dabei raus und wenn ich z.b. vom A-Dur auf D-Dur greifen will, liegen die Finger überall nur nicht da wo sie liegen sollen.

Naja lange Rede kurzer Sinn, habt ihr nich vielleich ein paar Tipps für nen Anfänger, der den Thron des Heavy Metal besteigen will :D ?
 
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Hai :) Willkommen im Forum
Es ist ganz normal, dass bei dir das Umgreifen der Akkorde noch nicht klappt, denn 1 1/2 Wochen sind eine sehr kurze Zeit. Wenn du regelmäßig übst, sollte es bald kein Problem sein. Lerne vielleicht erstmal die wichtigsten Akkorde:
E-Dur, e-moll, d-moll, C-Dur etc.. du könntest auch lernen, wie diese Akkorde aufgebaut sind, also theorie. Danach kannst du dich an die Barré-Griffe heranwagen. Wenn dir mal das Akkorde-Schrammeln auf den Geist geht, dann kannst du ja zur Ablenkung irgendwelche Lieder nachspielen, die dir leicht erscheinen, indem du Tabulaturen (sowas wie Noten, aber für Gitarre, erleichtert alles um 10 mal) im inet findest, und sie dann nachspielst, vieles geht nämlich sehr leicht, man braucht kein meister dafür zu sein ;)

Wenn du weitere Fragen hast, frag :)
 
Hallo allerseits,

mir gehts in etwa genauso wie WarBird. Ich habe mir zu Beginn die Seite http://www.geilundlaut.de/ erst mal durchgelesen und die Akkorde (http://www.geilundlaut.de/Workshop03/Gitarrenakkorde/gitarrenakkorde.html) ausgedruckt. Die liegt beim üben jetzt erst mal vor mir auf dem Tisch.
(Ich habe meine E-Gitarre seit drei Tagen ^^ und bin ebenfalls blutiger Anfänger).
Die Akkorde zu greifen sind für den Anfang sauschwer.
Ichbin froh das ich zumindest d-moll schon mal einigermassen sicher greifen kann ;-)
Eine Frage dazu:
Welche Akkorde sollte man denn zuerst lernen? In welcher Reihenfolge?
Und eine absolute Newbiefrage:
Wann hören denn auf die Finger weh zu tun ? :redface:
 
Ich bin immer dafür gewesen, das man auch erst ein Lied lernt, dass man mag. Das macht Spaß und die Motivation geht nicht verloren. Um mit Spaß dabei zu bleiben solltest du fleißig lernen und immer wieder mal eine Pause machen, in der du "deine" Lieder spielst. Es gibt 1000de voon Sachen, die ein Gitarrist lernen kann. Oder hast du schmal was von "Apreggios, Legato, Intonation oder Oktavreinheit" gehört. Sicher nicht! Also gehe mit ruhe an die Sache ran.

Auf keinen Fall aufgeben! Die Muse kommt mit der Zeit, da du erst nach Monaten ein (gutes) Gefühl für die Gitarre bekommst. Bei mir war es jedenfalls so!!!
 
Such dir einfach ein paar klassiker aus dem Rock aus (wenn du hinterher in Richtung Metal willst). Knocking on Heavens door (4 Akkorde) oder Lady In Black (2 Akkorde) sind da ein paar Beispiele. Diese Lieder kannst du mit einfachen Akkorden Schlagmustern durchgehend spielen. Es gibt tausende solcher Lieder und alle ähneln sich irgendwo, so dass man auch schnell merkt, welche Akkordwechsel am häufigsten vorkommen. Akkordwechsel kannst du üben, indem du dir einfach zwei Akkorde rausnimmst und den Wechsel zwischen diesen beiden Akkorden bis zum erbrechen übst. Dann fällt dir auch das Wechseln im Kontext eines Taktes, wenn du einen Schlagrythmus einhalten musst viel leichter und du wechselst auch viel schneller.
Für so Grundlegende Sachen ist aber ein Lehrer echt besser, weil man viel, viel falsch lernen kann, ich sprech da aus eigener Erfahrung und mittlerweile kann ich selber Unterricht geben. Wenn man dann nicht wirklicht energisch dran bleibt ist es aus mit dem spielen, weil es vielleicht hier schon am Aufbau von Rhythmusgefühl gescheitert ist.
 
Lern am Anfang erstmal die ganzen klassischen Zupfakkorde, sprich A-Moll, E-Moll, C-Dur, G-Dur-, D-Dur usw.
Geh die Sache langsam an, nimm dir ruhig für einen Akkord ne Woche Zeit. Versuch diese dann immer im Wechsel zu üben, bis es sitzt :) So baust dir wirklich ne sehr gute Grundlage auf.
Und nicht vergessen: auch mal was für die Spannweite der Finger zu tun, d. h. fang auf der E-Saite an, spiel von F bis Gis und dann das ganze den kompletten Fingersatz runter und wieder rauf. Auch mal andere Kombinationen (F und G usw.) ausprobieren.

Ja, ein hartes Stück Arbeit am Anfang ;) aber wenn man sich ranhält, wird man schon bald die ersten kleinen "Erfolge" erzielen, und dann fängts erst richtig an Spaß zu machen ;)
 
Also ich hab mir mal die Tab`s für "Knocking on Heavns Door" raus gesucht. Der Wechsel zwischen den Akkorden klappt auch schon besser. Nur klingt des irgendwie nich nach einem Lied sondern eher nach: naja schwer zu beschreiben.
 

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