Anfängerfrage: Welchen Mikrotyp für laute, basslastige Gitarre?

von Das_TIER, 27.07.16.

  1. Das_TIER

    Das_TIER Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.16   #1
    Moin,

    Ich bin grad mal wieder am rumspielen und habe in einer 6 min. Drone-session festgestellt, dass mein Zoom H4 zwar ganz OK zum Field-recorden ist, bei Verstärkeraufnahmen aber echt nicht so gut, Norddeutsch: Scheiße, klingt.
    Das liegt hauptsächlich daran, dass die Höchen relativ britzelich sind und der Bass fast komplett fehlt, was bei Drone/Stoner (Sunn O))), Earth, Sleep, Om, etc.) natürlich ein No-Go ist.
    Hört selbst:
    https://soundcloud.com/das_tier/mikrotester
    (In der zweiten Hälfte habe ich einen 16dB Boost bei 25Hz mit nem Q-Faktor von 0.05 reingehauen (sehr grob, sry), bringt zwar was, ist aber nicht das gelbe vom Ei.)

    Am System kanns nich liegen, Aufnahmen der oben erwähnten idole verursachen kleine erdbeben auf meinem schreibtisch, und als ich die Aufnahme gemacht habe hat bei mir der Boden stark vibriert. (Ja, ich hab vernünftigen gehörschutz!) Bass war also da, is aber nicht vom mikro aufgenommen worden. Das Zoom war übrigens etwa 2M von der 4x12er entfernt, in der hoffnung auf eine prise "realistischen" raumklang.
    Hab ich schon erwähnt, dass ich auf JBL LSR 305 abhöre? Dort kann das problem also auf keinen fall sein.

    Hier mal ein random screenshot vom analyzer meines EQs:

    Mir stellt sich nun die Frage: Was benutzen die "Profis" denn? Is klar, garantiert keine mikro-mini membraner wie sie das Zoom hat, aber ich bin mir nicht sicher, ob einfach irgendein großmembraner der richtige weg is. Doch ein SM57 an den amp kleben? Oder nicht? Deswegen bin ich hier.

    Ich hoffe ihr könnt mir da ein paar tips in die richtige richtung geben. Generell ist ja linearität und warme höhen gefragt, hab aber leider kein Zugang zu nem Neumann U47 :D


    Viele Grüße
    Das_TIER
     
  2. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.16   #2
    Ich würde so aus der Lameng ein Billigmikrofon empfehlen. Kein Condenser, eher ein dynamisches mit Frequenzgang von möglichst weit unten bis 16 kHz. Mehr braucht`s nicht. Ich denke auch, dass es solche Miks für nen Appel und nen Ei gibt. Aber Du kannst natürlich auch ein sehr gutes dyn Mik kaufen, dass eben noch mehr Potenzial hat. Außerdem kannst Du auch eine 8 nutzen, also ein Bändchenmikrofon. Das ist aber eher etwas für Fortgeschrittene. Zum Beispiel dies hier.

    Sehr teuer ist es nicht, aber man sollte schon recht vorsichtig damit umgehen, um es nicht zu demolieren. Bändchen halt. :thumb_twiddle:
     
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  3. Das_TIER

    Das_TIER Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.16   #3
    Hey, danke für die schnelle antwort!
    Hasste vielleicht ein paar namen fürs billig-segment?
    Ich hab im moment ca. 50-60€ und weiss nich so recht, wonach ich ausschau halten soll.

    Heißt im klartext:
    Ich bin bei T und schau so in die Mikro-sektion:
    Da gibts "gesangsmikros", "instrumentenmikros", groß/kleinmembraner (offensichtlich ja nicht für meine zwecke geeignet)
    Bei dynamischen mikrofonen denke ich immer sofort an "gesangsmikrofone", meinst du die auch?
    Also quasi shure sm58 dicht an den speaker ran oder was?
     
  4. Basselch

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    Erstellt: 27.07.16   #4
    Hallo,

    SM57 oder SM58 (...die sind ja eh fast identisch) passen schon gut an den Amp. Aber dann nicht 2 m weg - die gehören nahe dran. Raummikrofonierung kannst Du eigentlich knicken, wenn Du keinen gutklingenden Raum hast... und: Viel experimentieren! Bereits einige Zentimeter hin oder her vor der Box können enorme Klangunterschiede verursachen.

    Neukauf für 50 € ist 'ne Hausnummer... damit wirst Du, glaube ich, nicht glücklich. Um auf die Frage, was die Profis verwenden, zurückzukommen - auch dort wird man durchaus das SM57 finden, Sennheiser E609 und E906 sind auch sehr beliebt, ein Sennheiser MD421 geht auch. Ansonsten werden durchaus auch Großmembranmics benutzt, Audio Technica AT4050 sieht man teilweise sogar auf Bühnen...


    Viele Grüße
    Klaus
     
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  5. Das_TIER

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    Erstellt: 27.07.16   #5
    Ok, danke!
    Dann werd ich mal fleissig sparen... ;)
     
  6. Spaceecho

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    Erstellt: 27.07.16   #6
    Ich würde mich @Basselch anschließen, und das MD421 empfehlen. Und zwar aus dem Grunde, das es quasie nicht färbt..... Das sieht
    bei den anderen Genannten ganz anders aus.
     
  7. Mr. Bongo

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    Erstellt: 27.07.16   #7
    die SM57/58 und noch manch andere haben aber einen doch ziemlich frühen Bassabfall. Wird zwar durch den Nahbesprechungseffekt etwas ausgeglichen (boostet die Bässe), aber ganz untenrum kommt trotzdem nicht so extrem viel.

    Vergleichsweise füllig klingen meine Superlux PRA628, die kommen auch etwas tiefer und liegen selbst neu im Budget.
    Noch tiefer kommt zB ein Heil Sound PR20, das ist aber deutlich teurer. Dafür auch sehr gut für Stromgitarren und vieles andere geeignet
     
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  8. Das_TIER

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    Erstellt: 27.07.16   #8
    Von den Superlux hab ich bis jetzt auch nur gutes gehört, das werd ich mir mal testweise bestellen, danke!
     
  9. Mr. Bongo

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    Erstellt: 27.07.16   #9
    naja sie haben schon einen Eigenklang, aber man kann ganz gut mit einem EQ dran arbeiten.
    Mach nur die mitgelieferte Klemme nicht kaputt, mit der man das Mic direkt ans Cab pappen kann ;)
     
  10. GuywithBass

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    Erstellt: 27.07.16   #10
    Der Ansatz ist eigentlich nicht verkehrt, nur sollte es umgemünzt werden in "altes gutes Tonbandmikrofon für wenig Geld".

    Am Amp macht sich ein Uher M534 sehr brauchbar. Kann ab 1 Euro + Versand aus der Bucht gezogen werden. Klingt dem SM57 nicht unähnlich. Der DIN Stecker kann einfach gegen ein XLR-stecker getauscht werden. Die Leitungsführung aus dem Mic ist bereits symetrisch, auch wenn der DIN Stecker mit PIN 3 (Hot) und PIN 2 (Cold + Masse) noch unsymetrisch ausgeführt ist.

    Das Mikrofon hat eine Impendanz von 500 Ohm. Das Zoom H4 hat aber eine Eingangsimpendanz von nur 1 kOhm, was zuwenig sein wird. Hier könnte dann noch ein Mischpult aus der Tonbandzeit zwischen geschaltet werden und das Signal dann auf Line-Pegel zu tranformieren. Uher MIx 500, Grundig Stereo Mischpult, Vivanco .... (ab 10/15 Euro im der Bucht) können hier helfen. Dann kann der DIN-Stecker dranbleiben und ich brauch einen Adapter von Din auf Klinke.
     
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  11. Mr. Bongo

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    Erstellt: 27.07.16   #11
    ich hab mein M534 schon an 600 Ohm Eingangsimpedanz betrieben. Geht wunderbar, hat aber so oder so auch nicht übermäßig viel Bassanteil. Hier gehts ja explizit um Volumen und Tiefgang, was sonst eher nicht so zielführend ist
     
  12. rbschu

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    Erstellt: 28.07.16   #12
    Siehst Du, die Kollegen haben m.E. sehr gute Ratschläge und Anregungen gegeben und mein "aus der Lameng" Bauchgefühl inhaltlich bestätigt. :engel: Die Idee mit einem alten Tonbandmikro hatte ich auch, aber das Gelöte und Gefrickel ist nicht Jedermanns Sache. Bei engem Budget aber durchaus ratsam. Ein bißchen Glücksspiel ist dabei (geht das Mik noch?, Wird es klanglich passen?) Mit dem Superlux fährst Du da deutlich entspannter und +/- 40 € ist ja nicht die Welt.

    Ich würde Dir aber nahelegen, zumindest perspektivisch ein Stativ zu verwenden. Das ist reproduzierbarer und exakter in der Positionsbestimmung, kostet aber nochmal ein paar Taler zusätzlich - die sich aber schon kurzfristig bezahlt machen. Zum Beispiel sowas: K&M 25935
    [​IMG]


    Wenn das Superlux nicht so klingt wie Du es gern hättest, dann würde ich auch eher in die Richtung Sennheiser E609 (siehe Empfehlung von Kollege @Basselch ) tendieren. Das ist mit ca. 130 € aber deutlich außerhalb Deiner momentanen Barbörse, dafür auf längere Sicht bestimmt ein sehr brauchbares Mik.​
     
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  13. mjmueller

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    Erstellt: 28.07.16   #13
    Hallo,
    in den Ring werfen möchte ich doch noch mal ein Bändchenmikro. Wie rbschu schon schrieb, ist etwas Sensibilität im Umgang angesagt, aber der Sound entlohnt dafür.
    Seit ich das Samson VR88 habe, kommt nur noch das AKGC414 als Konkurrent in Frage (ich bin aber von Genre schon woanders unterwegs). Mit einem Bändchen hast Du "von Haus aus" schon einen sehr schön runden Bassanteil - mitunter sogar zuviel.
    Das VR88 gabs vor Kurzem für 100 EUR :D da habe ich zugeschlagen. Ribbon rules :m_git1:
    Aber auch die anderen genannten Kandidaten sind alle interessante Alternativen (das Uher M534 ist in Sachen Preis/Leistung kaum zu schlagen).

    Egal welches Mikro Du verwendest, die Gitarrenbox resp. der Speaker hat einen ernormen Einfluss auf den Sound. Auch ein U47 kann einen 8" Speaker nicht mehr retten ;) Und die Position des Mikros vor dem Speaker ist ganz genau so wichtig.
    Och, ein TLM49 tut es doch auch.
    Grüße
    Markus
     
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  14. Das_TIER

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    Erstellt: 28.07.16   #14
    Ist vorhanden, mein Vatti is musiktherapeut und hat sich mal eins angeschafft... Sollte fürs erste reichen (Das Zoom is eigentlich auch von Ihm:engel:)
    EDIT: Ja, er hat dynamische mikros, die verdienen aber eher die Bezeichnung "Schrotthaufen". Die kommen von irgendso ner Medion-Karaoke anlage :D

    Volle zustimmung, schau mal:
    10mm Pappelsperrholz mit Jensen JCH1270 Chicagos und 0.25m³ Volumen :D :prost:
    Merke grade, dass thomann mal eben so den Preis mehr als verdoppelt hat.
    Ich hab die speaker für 25€/stück bekommen, jetzt sind die 65€ :eek:

    Löten is kein heißes Eisen für mich, das mit dem Tonbandmikro probier ich mal aus. In der Sound Recording 6/16 wurde in dieser sparte auch das Beyerdynamic M81 hoch gelobt... is aber in der Bucht bei 50€, also probier ich erstmal das M534, das Superlux is aber auch auf der Liste.
    Grade gesehn: Wenn ich nach sofort-kaufen preise gehe, wäre das M534 + adapter genauso teuer* wie das Superlux :D
    Dementsprechend werd ich mir wohl erstmal das superlux holen und schauen obs mir gefällt, wenn nich gibts money back.

    Ja, bändchen wäre geil, aber erstmal muss ich n bissel Knete auftreiben.
    Wenn ihr nen Gitarristen kennt... Ich hätte da nen FET Booster zu verkaufen :rolleyes:


    Viele Grüße und vielen Dank!
    Das_TIER


    *Adapter könnte ich mir auch selber schneidern... aber mit Versandkosten wäre ich auch schnell wieder bei 10-15€. Kaufen st einfacher.
     
  15. Fish

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    Erstellt: 28.07.16   #15
    Du kannst gerade im Recording Bereich auch mal etwas experimentieren.
    Wenn Du ein Mikrofon mit abschraubbarem Korb hast dann mach mal eine Aufnahme ohne Korb. Klingt dann auch gleich etwas anderst.

    Halt Vorsichtig sein wegen dem fehlenden mechanischen Schutz der Kapsel.

    Gruß

    Fish
     
  16. Das_TIER

    Das_TIER Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.16   #16
    Ok, das hier:

    Hat mich überzeugt. Superlux R102 o.ä. soll es sein. Jetzt wird gespart ;)
    Frequenzwiedergabe ab 20Hz is echt nicht so das ding für dynamische... wobei ich vielleicht irgendwan mal ne kombo mach, dynamisches nah ran und bändchen 1m entfernt oder sowas... mal schauen.
    Bändchen rulez :D

    Wenn ich das Ding habe, werd ich hier mal samples posten ;)
    Bis dann!
     
  17. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.16   #17
    Hallo,
    Im Grunde alle Frequenzen so ab 6,5kHz sind bei Gitarrenspeakern sowieso nicht wirklich vorhanden. Von daher ... passt schon :)
    Gut zu sehen in den Specs der Jensen: http://www.tubeampdoctor.com/images/File/Specifications CH1270.pdf
    Grüße
    Markus
     
  18. Pars_ival

    Pars_ival Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.16   #18
    @mjmueller: Den Zusammenhang hab ich jetzt nicht kapiert ! 20Hz und 6,5kHz sind schon ein Unterschied;):engel:
     
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  19. Fish

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    Erstellt: 28.07.16   #19
    Ja, 6480 Hz.

    ich denke auch er hat 20 Hz mit 20 kHz verwechselt.
     
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  20. Das_TIER

    Das_TIER Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.16   #20
    Nene, ich meinte, dass dynamische nicht so tief gehen wie bändchen, sorry für das missvertändnis ;)
     
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