Ashdown ABM 500 III vs. Gallienkrueger1001 RB II

von clausdr, 06.04.12.

  1. clausdr

    clausdr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.12   #1
    Hallo Leute, durch Aufgabe eines Bandprojektes habe ich folgende Situation: Meine Boxen WW 410 und 115 könnte ich mit dem o.a Ashdown oder aber dem o.a. GK betreiben. Nun sind beide Amps ja sehr variabel einstellbar und mein Sandberg Aktivbass ja auch. Kurzum, nachdem ich Stunden rumgetestet und von zehn Leuten zwölf Meinungen gehört habe bin ich total verunsichert, für welchen Amp ich mich entscheiden soll, würde sie am liebsten beide behalten und mal den, mal den anderen spielen, was finanziell natürlich Quatsch wäre. Jetzt erhoffe ich mir von Euch ein paar Anregungen, welchen würdet Ihr behalten, welchen verkloppen? Wir spielen Rock im Sinn von ZZ-Top, vanHalen, Nazareth, Led Zep., Cream etc., also nur Git., Dr., Voc. und natürlich BASS.
    Bin gespannt, was Ihr meint:D
    Ralf
     
  2. Kong

    Kong Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.12   #2
    Hallo Ralf.

    Eigentlich bin ich Fan der "behalte-beide-Amps" - Lösung. Wenn Dir beide gefallen wäre es doch auch Quatsch, einen zu verkaufen. :D

    Dazu ist es imho vernünftig, einen zweiten Amp als Backup zu halten. Irgendwann kannst ihn brauchen. Oder es gibt doch mal wieder ein zweites Projekt, bei
    dem dann meinetwegen die 115 + GK stehen kann, während das andere Projekt die 410 + Ashdown beschallt. Wenn Du jetzt verkaufst, würdest Du Dir in so
    einer Situation bestimmt in den Ars*h beißen. :D

    Außerdem "frißt der Amp kein Heu", wie man es bei uns Oberschwaben sagen würde. Man kann auch später, wenn Du Dir ganz sicher bist, dass Du nicht
    zwei Stück brauchst, verkaufen

    Wenn Du aber absolut davon überzeugt bist, dass Du einen Amp verkaufen willst, dann behalte den GallienKrueger. Aber ich sage das nur, weil ich den Ashdown
    nicht kenne, ich bin da ganz ehrlich. Den GK 1001 RB hatte ich schon das Vergnügen, anlässlich eines Festivals zu spielen, und der Amp hat mir sehr gut gefallen.
    Ashdown-Erfahrungen hatte ich allerdings noch keine.

    Aber denke daran, es spricht hier ein vielbeschäftigter Basser und ein ausgesprochener Jäger und Sammler. Derzeit habe ich einen GenzBenz GBE 1200, eine
    Ampeg SVP Pro + Endstufe, einen Marshall MB 4410, einen Peavey TMax,einen Markbass LM II und einen GallienKrueger MB 200. Nur der LM II, der Peavey
    und der GK Minibass werden nicht dauernd benutzt. Ach, und für alle Fälle steht noch ein Promethean 5110 als Übungsamp und Sessiongerät zuhause. Alle sind
    bezahlt, die ersten drei werden bei meinen derzeitigen Bands, und der Promethean zuhause benutzt. Der Rest ist Backup oder wird je nach Einsatzzweck aus
    dem Keller geholt.

    So long - sagt Kong

    Ciao

    Uwe
     
  3. clausdr

    clausdr Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.12   #3
    Hallo Kong, vielen Dank für Deine ausführliche Stellungnahme. Du hast im Grunde recht, zumal ich im Moment keinen Wunsch habe, der den Erlös eines verkauften Amps benötigen würde. Aber genau so eine Aussage wie Deine hat mir gefehlt, die (auf den ersten Blick) Unvernunft zu begehen, beide Amps zu behalten. Däfür nochmals Danke
    Gruß Ralf :great:
     
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