Aufklärung ..

von bellyman, 05.04.05.

  1. bellyman

    bellyman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #1
    löscht diesen thread :D
     
  2. Earth616

    Earth616 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #2
    das christsein und kirche ein himmelweiter unterschied sein kann sehe ich ganz genauso.
    nur deine argumente für das dasein eines gottes finde ich schwachsinnig. entweder man glaubt oder nicht, das sollte nicht auf argumente basieren.
     
  3. bellyman

    bellyman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #3
    ich sag net das es einen gott gibt ... aber ich finde wo is der sinn des lebens wenn nach dem topd einfach ALLES zu ende ist? :) ... schön das du mich verstehst ;) ...
     
  4. migu

    migu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #4
    gibt's da nicht schon ein Thread in dem das bis zum Excess durchgekaut wurde??
     
  5. bellyman

    bellyman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #5
    nein es gibt einen "glaubst du an gott thread"

    ich will hier net über glauben diskutieren, sonder nur klarstellen das ichs traurig finde wie viele doch allein auf vorutreilen sachen behaupten und möglicherweise sogar beleidigend werden :)
     
  6. migu

    migu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #6
    Ja, aber in dem Thread ist vieles von dem, was Du oben versucht hast zu beschreiben auch schon aufgetaucht...

    btw. die Evolution rechnet nicht unbedingt in Jahrtausenden...eher in 100000den von Jahren...u.u. geht ein ganzer Strang von DNA total verloren.....oder entwickelt sich nicht weiter....das ist kein Beweis für eine göttliche Sichtweise des entstehens intelligenten Lebens....irgendwann waren unsere direkten Vorfahren nicht sonderlich intelligent!
     
  7. bellyman

    bellyman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #7
    schooon klaaa ;) ... aber guck ma ... wenn noch nicht mal die wissenschaft es schafft, ein richtig lebefähiges wesen zu erschaffen... wie dann der zufall??

    warum ist nie wieder ein urknall aufgetaucht?
    warum entwickeln wir uns nicht weiter?^^ ... verstehst du was ich meine so ungefähr :) ?

    oder: beides unlogisch, aber was is logischer:
    jemand macht aus nichts etwas
    oder nichts macht aus nichts etwas ^^

    sooo ... will ja hier niemanden überzeugen aber beantworte mir bitte folgende frage, was hat dein leben für einen sinn wenn nach dem tod alles aus ist? und du gar nich mehr da bist?
     
  8. migu

    migu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #8

    Zu 1. viel zu komplex für das Gehirn, wenn wir es z.B. schaffen würden das Universum in seiner Komplexität zu erfassen würde unser Hirn trotz seiner Kapazität amok laufen, oder warum sind wir nicht in der lage Molekulare Bewegungen zu beeinflussen...alle szu komplex für unser Hirn, das kommt evtl. in einer der nächsten Evo-Stufen

    Zu 2. Der Urknall dauert noch an...es wird irgend wann zu einem negativem Wachstum und zu einem neuen Urknall kommen, aber da werde ich schon lange Gemüse sein!!! Und wir entwickeln uns weiter...unser Gehirn ist in den letzten 2000 Jahren kontinuierlich gewachsen, wir nutzen es nur nicht sehr effizient....das müssen wir erst lernen!

    Zu 3. Wieso muss irgend wer etwas machen, wenn es von alleine passiert? Die entwicklung der DNA unterschiedlichster Lebensformen bringt es immer wieder auf den Punkt...Überleben und seine Art erhalten und das um jeden Preis, und das nur mit dem Trieb der Vermehrung!!! Erst der Mensch versucht die Geburten zu kontrollieren, weil er sieht, dass es nicht ausreichend ressourcen gibt, aber das ist eine falsche Sicht, es gibt nur falsch verteilte Ressourcen....

    Zu. 4. Seit dem Beginn des Lebens (Einzeller) ging es nur darum sich zu vermehren...zunächst durch Teilung (DNA wurde dupliziert, daraus wurde langfristig nix, weil Erbschäden weitergegeben wurden, dann durch austausch von DNA-Strängen, die eine gesunde Mischung von Erbinformationen und eine Reparatur von defekten Anlagen mit sich brachte....
    Es gibt sogar die Einschätzung dass der Mann (Y-Chromosom) irgendwann einmal ein Erbdeffekt war, ist ja logisch hätte ja auch ein X werden können. Und dieses Y wird sich weiter zurückentwickel, oder aber verändern, bis es wieder ein X ist, und dann wird der Mann, wie er bislang hier auf der Erde wandelte verschwunden sein bzw. sich zu einem neunen Wesen entwickelt haben....Deswegen nur durch Mischung der Erbinfos werden wir uns entwichkel, weil wir und an die gegebenheiten der Welt anpassen, und diese Anpassung an unsere Nachkommen weiter geben...oder willst Du noch ein Fell haben, wo wir doch so schöne Anziehsachen habe???
     
  9. Earth616

    Earth616 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #9
    wer sagt dass es nur diesen einen urknall gab? du willst nicht übnerzeugen zäghlst aber ein argument nach dem andren auf?
     
  10. migu

    migu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #10
    Niemand...aber bellyman wartet auf den nächsten, dabei ist der letzte noch nicht mal ganz fertig mit seiner Arbeit!!!!
     
  11. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.04.05   #11
    Das sehen zwar einige Kirchen anders, aber es stimmt wohl schon, daß es sogar so etliche "Freelancer" gibt.

    Die Analogie zu letzterem wäre eher, wenn Du in die Kirche gehst, dann bist Du keine Hostie.

    Mit Verzweiflung kann man schlecht argumentieren. Es gibt tatsächlich resignierte Leute, die ihr Leben für sinnlos halten.

    Bitte keine Strohmänner vorschicken. Evolution beinhaltet die Möglichkeit von Entwicklungen, die sich auf Dauer nicht durchsetzen können. Oder eben auch von scheinbarer Stagnation, wenn sich bestimmte Arten sogar Jahrmillionen lang nicht mehr wesentlich verändert haben. Was man ja auch positiv sehen kann, die haben die Stufe der (nahezu absoluten) Perfektion erreicht ;)

    Drastischere physische Unterschiede zwischen modernen und archaischen Sapientes (incl. der Linie, die zu Heidelbergenses und Neanderthalern führte) wären aber nun auch gar nicht zu erwarten gewesen.

    Was man als Devolution brandmarken kann, sind kulturelle Entwicklungen. Das wäre zwar für die Leute hier der (Super-) GAU, wenn diese Zivilisation kollabierte, aber ich habe Leute getroffen, die könnten wirklich dann wieder im Busch verschwinden und weiterleben, wie das ihre Ahnen bis erst vor ca. 150 Jahren getan haben. Insofern würde das das Überleben der Menschheit mitnichten gefährden (auch wenn es sich für die Hiesigen so anfühlen muß).

    Naja, wenn schon verschiedene Geschlechter, denn schon... :) Du alter Heterosexist ;)

    Es gibt übrigens auch Arten, bei denen das umgekehrt ist.

    Kleiner Tip am Rande: ungefähr gleiche Größe ist viel besser ;)

    In 1. Linie ist der Urknall eine errechnete Singularität. Man sollte sich da mit Reifizierungen nicht allzu weit aus dem Fenster hängen.

    In der Sache nun ich persönlich eigentlich schon, nur leider Deine Argumentationsversuche...
     
  12. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.04.05   #12
    Deinen Optimismus möcht' ich haben...

    Neben männlichen Tieren mit XY gibt es auch welche mit XO. Das hängt von der Art ab.

    Bei Menschen korreliert Karyotyp 45,X allerdings mit dem Ulrich-Turner-Syndrom. Zugrundeliegend sind das allerdings auch Mosaike, die durch Verlust von entweder X oder Y Chromosomen zustandekamen (also mos 45,X/46,XX oder mos 45,X/46,XY). Das hängt dann mehr davon ab, wieviel Mühe man sich bei der Diagnostik gegeben hat.

    Au ja, Scheiß auf die ganzen Fellprothesen!!
     
  13. Floh

    Floh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #13
    Freud hat das übrigens so ähnlich gesagt!
     
  14. Floh

    Floh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #14
    ha, wundervoll!!!
    danke!!
     
  15. kleinershredder

    kleinershredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #15
    Ich frage mich zwar was das mit der entstehung jetzt damit zu tun haben soll, wenn es primär um Jesus geht, dessen existenz wie sie beschrieben wird ich stark bezweifle, aber das mit dem urknall ist so das keiner wissen kann ob nicht schon mal einer war, weil vor dem bekannten keiner gelebt hat und hätte mitzählen können.

    Und das mit der Evolution :
    Wir entwickeln uns andauernd. guck mal allein wie klein die leute vor 1000-200 Jahren waren.
     
  16. Veril_Droge

    Veril_Droge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #16
    :) Abstrakt gesagt entwickelt sich eine Spezies nicht direkt zu einer komplexeren Spezies weiter, sondern strebt annäherungsweise der jeweiligen "Niesche" entgegen.
    Im Übrigen muss nicht unbedingt nur eine Weiterentwicklung einen positiven Effekt haben. Rückentwicklungen sind ebenso möglich (siehe Walfische u.Ä.)

    Kulturell tun wir das - und das ist es, was den Hauptanteil menschlicher Evolution ausmacht. Biologisch sind wir a) schon relativ gut "angepasst", wo wir es nicht sind, wir eben die Natur "angepasst", und b) besteht streng genommen auf Grund der kulturellen Errungenschaften kein Bedarf mehr an biologischer Evolution. Der Mensch "evolutioniert" sich selbst schon recht erfolgreich.
    Außerdem, mal ganz ehrlich, suchst du dir deine Geschlechtspartner noch anhand des Kriteriums "gebärfreudiges Becken" aus? Ich nicht ;) (nur manchmal..)

    Eines Abends ging der Zufall in eine Bar,...
    Naja, ich würde behaupten, eine Spezies hat höhere Chancen, sich aus evolutionsbiologischer Sicht "durchzusetzen", wenn die Geschlechtsteile zueinander "passen". In der Evolutionstheorie bleibt annäherungsweise das hinreichend Optimierte bestehen. Spricht also nichts dagegen, dass es Mutanten mit "deformierten" Geschlechtsorganen gab und geben wird, hat sich nur nicht gehalten, warum auch?

    Kommt relativ selten vor, dass an einem "Ort" Zeit und Raum nicht existieren... mir ist's noch nicht passiert, aber erst neulich hab ich einen Baum gesehen, der plötzlich Antimaterie wurde und seine Umgebung "fraß" :)
     
  17. Tweetyellie007

    Tweetyellie007 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #17
    jeder kann galueben an was er/sie/es will(ich zb an Hitchcock), aber ich finde das sau schwachsinnig wenn man nicht glaubt das nach dem tod irgendwas kommt, wär das leben sinnlos man könnte sich ja umbringen. man lebt um zu leben und nich um zu sterben. und ich steh auf die evolution!
     
  18. Marinus vd Lubbe

    Marinus vd Lubbe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #18
    Evolution ist im Prinzip müriadenfaches Ausprobieren, um letztenendes das annähernd beste zu selektieren und weiter zu verwenden. Der Zufall entscheidet also, WANN und WO sich etwas durchsetzt.
    Der Mensch entwickelt sich seit tausenden von Jahren nicht weiter? Vor drei bis vier Jahren hatte noch niemand wirklich ein Handy mit Fotoapparat ;).

    Nur seelisch schwache Menschen glauben an Gott? Stimmt, auch wenn ich "seelisch schwach" nicht unbedingt als unwiderruflichen Fehler sehen will. Jeder hat rein potenziell die Möglichkeit, mündig zu werden, ohne sich dabei an dreitausend Jahre alte "Weisheiten" halten zu müssen. Dass man andere nicht umbringt, etc., weiss man auch ohne die zehn Gebote.
    Das Problem der Kirche besteht darin, dass sie sich nicht weiterentwickelt, sondern stagniert. Auch wenn der tote alte Mann aus Rom von vielen als der große Veränderer gefeiert wird; Was hat er denn getan, außer hier und da nem Diktator die Hand geschüttelt, wie seine Vorgänger vor Jahrhunderten? Dafür, dass er diese schier unendliche Macht hat, hat noch kein Papst bis auf kleine Ansätze wirklich was Tolles vollbracht.

    Für mich ist es einfach nur naiv, sich von einem einzigen Buch einreden zu lassen, was man tun soll. Dann müsste man schon eher alle Religionen der Welt zusammen nehmen, und das beste daraus machen.
    Außerdem ist die Bibel in großen Teilen faschistisch, antisemitisch, sexistisch, frauenfeindlich, militant und was weiß ich was noch. Sowas kommt mir nicht ins Bücherregal.

    Edit: Zum Leben nach dem Tod: Das redet die Kirche (und die Bibel) den Schäfchen doch nur ein, damit sie sich nicht über die ungerechten Bedingungen im Leben in Hoffnung auf eine Besserung danach muckieren. DAS zu glauben nenn ich wirklich naiv.

    Nenn' mir mal bitte Deine Argumente GEGEN gängige Evolutionstheorien, die hier noch nicht wiederlegt worden sind.

    Tschuldigung für das Durcheinander, muss jetzt wech!
     
  19. Freddy3792

    Freddy3792 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #19
    Also das is großer Schwachsinn, wenn du in Bio mal aufgepasst hättest wüsstest du, dass die Menschen sich allein in den letzten paar hundert Jahren stark entwikelt haben z.B. haben viele Leute keine Weisheitszähne mehr, weil wir sie nicht mehr brauchen, den kleinen Zeh wird in ein 1 oder 2 hundert Jahren kaum noch jemand haben, weil wir ihn nicht brauchen und es gibt ganz viele kleine Knochen, Muskeln etc. die sich zurückgebildet oder gebildet haben, aber wir nehmen das nicht wahr, weil wie du wissen solltest die Evolution für unser Zeitgefühl sehr langsam ist.
    So meine Einstellung zu Gott ist ganz einfach es gibt keinen! Es ist eine Erfindung der Menschen, um Dinge die sie sich nicht erklären könnnen zu erklären z.B. es blitzt Gott ist wütend, das dachten ja früher Menschen.

    Ach und nochwas mit dem Urknall:
    1. Es ist nur eine Theorie
    2. Wenn du diese nicht genau kennst schreibe nicht darüber. Ich kenn sie auch nicht genau, aber dieser Vorfall kann sich wohl kaum wiederholen.
     
  20. bellyman

    bellyman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.05   #20
    hab noch eine frage ... wie kommt es, das tiere keinen sinn für gut und böse haben, keine "wirklichen" gefühhle, also was weiß ich, verliebt oder so^^ ... iund der mensch wohl?


    hier noch n par sachen ...


    Die Entstehung neuer Grundtypen wurde bisher nicht nachgewiesen.

    Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist die Höherentwicklung von komplexen Systemen (kleinstmögliche) extrem unwahrscheinlich.Nach der Evolutionslehre soll Leben ohne Plan und Ziel entstehen, aber ohne Plan, Wille und Ziel entsteht nichts Höheres.

    Der genetische Code muss von außen kommen. Dies entspricht allen Erfahrungen aus dem Entwurf von Schaltungen und der Programmierung. Hinter jedem Code müsste eine Intelligenz stehen. Man kann die Buchstaben eines Buches auch als Code sehen. Will jemand ein Buch schreiben, der nicht lesen und schreiben kann, dann müßte er, entsprechend dem Genetischen Code, ein paar Buchstaben nehmen, diese im Würfelbecher mischen, bis ....ein Wort entsteht. Dieses muss gespeichert werden, obwohl keiner weiß, dass es ein Wort ist und was es bedeutet und wie lang es sein muss usw.
    Sämtliche Fossilien sind durch Katastrophen (Überschwemmungen, Schüttungen) entstanden. Das konnte nur schnell geschehen. Würde ein abgestorbenes Tier im Wasser auf dem Grund liegen, wäre es lange zersetzt, bevor es von Schwebeteilchen bedeckt wäre. Unter den Fossilien gibt es keine zweifelsfreien Zwischenglieder der Lebewesen. Eigentlich müsste es davon doch nur so wimmeln
    .........!............................................./..................................
    ..................?.............................(.........................
    Nehmen Sie einmal an, die Punkte sind die Bindeglieder, die anderen Zeichen sind die gefundenen Fossilien oder auch die heutigen Arten. Es ist doch erstaunlich, dass von den Punkten keine Fossilien gefunden wurden, obwohl sie doch in überwältigend größerer Zahl vorhanden sein müssten. Wo sind die Fossilien zwischen Fisch und Katze und Hund und Vogel? Jedes Bindeglied müsste das bestangepassteste gewesen sein. Es gibt "keine" zweifelsfreien Bindeglieder. Durch Züchtung verarmt der Genpool. Deshalb gab es wahrscheinlich früher genetisch reiche, sehr variationsfähige Vorläufer der heutigen Arten

    (Grundtypen)Zweifel an den radiometrischen Datierungen: Die Messungen sind zwar exakt, aber es wird einfach zurückgerechnet ohne zu wissen, welche Ursachen die heute gemessene, spezifische Zerfallszeit eines radioaktiven Elements hat. Auch die radioaktiven Anteile der Ausgangsinformation sind nicht bekannt. Schon eine einzelne Zelle ist sehr komplex. Sie müßte auf einen Schlag entstanden sein. Das kann nicht möglich sein. Einfachstrukturierte Zellen kann es nicht geben, weil sie nicht lebensfähig wären. Alleine die Einrichtungen zur Nahrungsaufnahme und Fortbewegung sind so kompliziert, daß sie geplant sein müssen.


    Alle fossilen Insekten sind den heutigen an Organisationshöhe ebenbürtig. Die menschlichen Fossilfunde werden geologisch immer älter und zoologisch immer moderner.
    Die Umwandlung Raupe - Schmetterling (Metamorphose) kann nur durch Planung geschehen.

    Lehrsatz: Zellen können nur aus Zellen entstehen, nicht spontan. (Pasteur widerlegte durch einen Versuch die spontane Entstehung von Leben.) Die Entstehung von Zellen durch Zellteilung geschieht in jeder Sekunde in unzählbarer Zahl. Sie werden beobachtet. Es kann nur eine Zelle geteilt werden, wenn schon eine da ist.

    In Gesteinsablagerungen gibt es fossile Baumstämme, die aufrecht stehen und Schichten unterschiedlichen Alters durchdringen. Hier müßte die Ablagerungsgeschwindigkeit groß gewesen sein. (Schewen)

    Kann der Mensch einen "einfachen" echten Grashalm erschaffen? Wie kann er dann wissen, wie er von selbst entstanden ist?