chris_kah
HCA PA- und E-Technik
- 11.08.26
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- Tübingen
Das halte ich für einen sehr wichtigen Punkt. Alles, was man "in die Cloud" gibt, kann man im Prinzip als frei verfügbar für andere sehen.Und man sollte sich auch bewußt sein dass "in der Cloud" halt auch "irgendwo da draußen und mit relativ bis keiner wirklichen Kontrolle" bedeutet.
Betreiber: "vielen Dank für die Daten, damit trainieren wir unsere Systeme." "Oh, verschlüsselt - prima Trianingsmöglihhkeit für unsere KI bzw Q-Bit Rechner" ...
Zur Frage, wie man das zuhause löst:
Ich habe ein NAS von Synology, da liegen zentral die Daten drauf. Das ist genau zu diesem Zweck gedacht. Es hat 2 gespiegelte Festplatten (RAID 1), so dass der Ausfall einer Platte immer noch keinen Datenverlust bedeutet.
Backup ist auch leicht möglich. Da ziehe ich inkrementell (unter Windows der alte DOS Befehl in Batch Datei xcopy -d ) die Backups runter. Das dauert keine 15 Minuten selbst über das LAN, weil ja nur die geänderen Dateien gezogen werden und das kommt auf eine externe USB Platte, die ein 1:1 Abbild des NAS hat. Im Fehlerfall kann man dort jede Datei sofort holen, ohne einen Recovery Prozess anstoßen zu müssen.
Bei uns kann man in der Familie von jedem Rechner aus zugreifen. Aber es liegt privat zuhause im Heimnetz hinter der Firewall.
Man kann eben nicht weltweit drauf zugreifen, sondern nur zuhause.
Da könnte man auch noch eine Synchronisation dazu basteln.
Ich habe das absichtlich nicht gemacht, weil man auch da aufpassen muss.
Beispiel: jemand ist unterwegs und zieht sich Fotos oder Videos auf den Laptop. Speicherplatz knapp. Also lösche ich mal die Fotos hier alle, die habe ich ja noch zuhause gespeichert. Kommt heim, synchonisation und zuhause Fotos auch automatisch gelöscht. Merkt man nicht sofort, sondern erst, wenn es zu spät ist, das zu retten.