Auriteq Flow - Alternative zum Stream Deck +

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Hallo zusammen,

ich bin gerade über ein recht interessantes Produkt gestolpert: Das Auriteq Flow (https://auriteq.com/de).

Hier ein paar Features (siehe https://auriteq.com/de/products/flow-daw-controller):
  • 10 dynamische LCD-Buttons, eine Touch-Bar, 4 druckempfindliche Regler
  • Integrierter USB-Hub
  • Komplette Plugin-Chains mit einem Button laden
  • Parameter steuern mit sofortigem visuellen Feedback
  • Plug&Play
Optisch sieht es dem Stream Deck + sehr ähnlich, ist aber wohl stärker für den (schnellen) Einsatz im Rahmen von DAWs konzipiert. Aktuell werden Ableton* Live, FL Studio, Logic Pro, Cubase und Nuendo unterstützt, laut Website sind zahlreiche weitere Integrationen aktuell in Arbeit. Es ist eine Mail-Benachrichtigung bei der Verfügbarkeit folgender Integrationen möglich - das ist dann wohl auch eine Art Roadmap:
1784901287048.webp


Beispielhaft hier mal noch das Tutorial für die Integration in Logic (für die anderen DAWs gibt es jeweils ein ähnliches Tutorial):

View: https://www.youtube.com/watch?v=j3Z85I4O3-I

Jetzt interessiert mich sehr, ob ihr schon mal von dem Auriteq Flow gehört habt oder es vielleicht sogar schon testen konntet 🎛️🙂
 
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Ich bekomme von dem Ding aktuell sehr viel Werbung eingespielt, selbst in die Hand genommen habe ich es allerdings noch nicht. Bin aber genau wie du sehr gespannt, ob es hier schon User gibt.
 
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… ich bin gerade über ein recht interessantes Produkt gestolpert: Das Auriteq Flow …
Hoppla, das sieht ja fast schon nach einem Klon aus - wenn das mal keinen Ärger mit Elgato gibt. ;)

Hätte ich noch kein Stream Deck (genau das baugleiche Modell), würde ich das Ding definitiv ausprobieren. Die Logic Pro-Anbindung sieht gut aus - mindestens optisch besser als beim Original von Elgato. Für das Stream Deck ist die Funktionsvielfalt (mit separater Software) so erschlagend, dass ich nur wenige Funktionen verwende.

Vielleicht probiere ich das Auriteq trotzdem mal aus.

Nachtrag: Bestellt. :)
 
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Im VI-Forum gibt es einen Thread mitsamt Testbericht zum Auriteq Flow (mit Logic Pro), der weitestgehend sehr positiv ausfällt. Im Wesentlichen ist es wohl so, dass die Software besser auf die DAW - zumindest auf Logic Pro - zugeschnitten ist als diejenige(-n) des Stream Deck.

Beide Produkte funktionieren aber angeblich auch gemeinsam, ohne gegenseitige Störung.
 
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  • #5
wenn das mal keinen Ärger mit Elgato gibt. ;)
Das war auch mein erster Gedanke - ich hoffe mal, dass Auriteq das gut überprüft hat 😀 Davon gehe ich aber stark aus, da ein Rechtsstreit wegen Verstoß gegen ein angemeldet Designmuster oder ähnliches vermutlich sehr schnell zur Insolvenz des Startups führen würde.
In einer (sehr groben und schnellen) Recherche konnte ich nur die Wortmarke "Elgato" (Reg.-Nr. 302008006616) finden, keine Designmuster und auch keine Patente. Was mir bis heute gar nicht so bewusst war: Elgato ist ja sogar ein deutsches Unternehmen (München)!
Nachtrag: Bestellt. :)
Das ging ja schnell! Ich bin schon gespannt, wie es dir gefällt!

Im Wesentlichen ist es wohl so, dass die Software besser auf die DAW - zumindest auf Logic Pro - zugeschnitten ist als diejenige(-n) des Stream Deck.
Das ist denke ich auch mit Abstand das wichtigste Verkaufsargument. In vielen Screenshots sieht man in der Konfigurationssoftware neben dem DAW-Namen aber auch noch eine Registerkarte "Mac". Vielleicht wird es auch eine Möglichkeit geben, bei minimierter DAW automatisch Betriebssystem-abhängige Dinge zu tun?

Auch der integrierte USB-Hub ist eine kleine, aber doch sehr sinnvolle Erweiterung gegenüber dem Streamdeck.
 
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Aufgebaut, eingerichtet und kurz ausprobiert. :) Ich vergleiche das Auriteq Flow („AF“) mal mit dem ja sehr ähnlichen Stream Deck Plus („SDP“).

Die Hardware des SDP ist etwas höherwertiger als diejenige des AF: Dessen Tasten sind haptisch etwas weniger angenehm (weil etwas schwerfälliger, dafür wackeln sie weniger), die Drehregler etwas kleiner und das - eigentlich praktische - Scharnier sorgt dafür, dass das Gerät bei Tastendruck gelegentlich etwas quietscht. Alles etwas billiger als beim SDP, dessen Hawrdware wirklich top ist. Aber dafür hat das AF zwei Tasten mehr, und der längliche Bildschirm ist eine Nuance größer. Und natürlich ist auch der integrierte USB-Port ein Pluspunkt.

Die Einrichtung verlief überraschend - weil das AF nämlich zunächst gar nicht funktionierte. Nach Neustart des Mac klappte es dann aber auf einmal. Alles in allem ging es viel schneller als beim SDP, weil man dort die (Dritt-) Software für Logic Pro ziemlich umständlich einrichten muss.

Zur Bedienung kann ich noch nicht viel sagen. Die für mich relevanten Funktionen sind vorhanden (das sind sie aber auch beim SDP), aber ob mir der Rest einen Mehrwert bringt, muss ich noch ergründen. Aktuell nervt erstmal das Quietschen ein wenig sowie der Umstand, dass die Tasten nur bei aktivierter Funktion hell aufleuchten, ansonsten recht müde matt sind (was optisch etwas schwach daherkommt, für die Bedienung aber freilich sinnvoll ist). Ich glaube aber, dass ich mindestens die Mixing-Funktionen cool finden werde, jedenfalls optisch ansprechend (die VU Metering-Anzeige sieht klasse aus).

Auch scheint mir die Programmierbarkeit ziemlich gut zu sein. Dagegen glänzt die (Dritt-) Software zum SDP mit unfassbar vielen Funktionen, die ich aber ganz überwiegend gar nicht brauche, weil man sie schneller direkt am Mac bedient.

Weil ich aber auch das SDP nach wie vor gut finde, habe ich mir davon jetzt mal die XL-Variante bestellt - die kommt dann auf die andere Seite. :)
 
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  • #8
Vielen Dank @Jan S. für deinen ersten Erfahrungsbericht zum Auriteq Flow!
Grundsätzlich klingt das ja gar nicht mal so schlecht ☺️

das - eigentlich praktische - Scharnier sorgt dafür, dass das Gerät bei Tastendruck gelegentlich etwas quietscht.
Lässt sich das vielleicht mit ein wenig Silikonspray oder etwas vergleichbaren beheben? Das ist vermutlich die Reibung von Kunststoff auf Kunststoff.
Ich glaube aber, dass ich mindestens die Mixing-Funktionen cool finden werde, jedenfalls optisch ansprechend (die VU Metering-Anzeige sieht klasse aus).
Das ist wohl auch einer der größten USPs gegenüber dem Streamdeck. Gibt es eigentlich etwas vergleichbares für das SDP, also Metering Anzeigen aus der DAW?
 
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… Das ist wohl auch einer der größten USPs gegenüber dem Streamdeck. Gibt es eigentlich etwas vergleichbares für das SDP, also Metering Anzeigen aus der DAW?
Nicht dass ich wüsste. Die Metering-App ist eine clevere Idee von Auriteq. :)

Direkt mal ausprobiert: Das Metering macht wirklich Laune. Insbesondere die laufende Anzeige der LUFS ist klasse. (y)

Übrigens scannt die Software automatisch die auf dem Computer vorhandenen Plugins. Man kann dann einfach aus der Liste aussuchen und die gewünschten Plugins jeweils auf eine Taste des AF legen. :)

Ähnlich einfach lassen sich ganze Workflows zusammenbauen und jeweils auf eine Taste legen.
 
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  • #10
Nach ein paar Tagen der Nutzung muss ich sagen, dass mich die qualitativ mäßige Hardware des Auriteq Flow doch stört.

Zumindest wenn man die wirklich hochwertige Hardware des Elagato Stream Decks kennt, dann nerven beim Auriteq Flow die Tasten mit ihrem kaum vorhandenen Druckpunkt, und das Quietschen bei nahezu jedem Tastendruck. Die Drehregler sind kleiner und deshalb haptisch m.E. weniger angenehm als beim Stream Deck, und das Scharnier wackelt und quietscht (wie gesagt), als gelte es, damit einen Preis zu gewinnen. :cautious:

Ich werde das Auriteq Flow wohl weiterhin verwenden, weil es gut programmierbar ist (wenngleich ich mich damit noch nicht beschäftigt habe) und auch ein paar weitere hilfreiche Funktionen hat. Aber gegenüber steht bei mir nun das Stream Deck Plus XL. Das macht wirklich, zumindest optisch und haptisch, einfach viel mehr her als das Auritec-Ding. Auch wenn ich die verwirrend zahlreichen Funktionen des Stream Decks überwiegend gar nicht brauche.
 
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  • #11
Weitere Erkenntnisse:

Positiv: Dass man zahlreiche Funktionstasten mit Befehlsabfolgen, Shortcuts, Plugins und Instrumenten belegen kann, finde ich sehr praktisch. Es gibt manche Plugins, die ich andauernd auf Spuren ausprobiere bzw. dort benötige, so kann ich das Plugin nun mit einem einzigen Tastendruck - und bei Bedarf auch mehrere auf einmal und mit Voreinstellungen - in die Instrumentenspur einbinden, ohne mich jedes Mal durch die Liste durchwühlen zu müssen.

Negativ: Das Gerät könnte gerne generell noch freier programmierbar sein. Die grundsätzlichen Seiten (der Entwickler nennt das „Szene“) sind fest vorgegeben. Wenn ich eine Seite – z.B die Recording-Seite – nicht brauche, dann ist diese Seite schlicht nutzloser Ballast, über den man dauernd hinweg scrollen muss. Man kann sie weder löschen noch umbelegen.

Auch in der Software ist für die Zukunft also noch Luft nach oben. Das gilt meiner Meinung nach auch für die optische Gestaltung der Tastenbelegungen. Das sieht einfach weithin viel trister aus als bei der Konkurrenz von Elgato.
 
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  • #12
Zumindest wenn man die wirklich hochwertige Hardware des Elagato Stream Decks kennt, dann nerven beim Auriteq Flow die Tasten mit ihrem kaum vorhandenen Druckpunkt, und das Quietschen bei nahezu jedem Tastendruck. Die Drehregler sind kleiner und deshalb haptisch m.E. weniger angenehm als beim Stream Deck, und das Scharnier wackelt und quietscht (wie gesagt), als gelte es, damit einen Preis zu gewinnen. :cautious:
Das ist ja schade, dass genau bei den Hardwarekomponenten gespart wurde. Eine einwandfreie Haptik ist in diesem Bereich einfach unverzichtbar, vor allem, wenn das Flow intensiv in den Workflow integriert ist und daher zur Steuerzentrale wird...
Auch in der Software ist für die Zukunft also noch Luft nach oben.
Das ist für Auriteq im Vergleich zu den Defiziten bei der Hardware sicher entspannter, da Verbesserungen hier sehr einfach über Updates an die bestehenden Kunden verteilt werden können. Da bin ich mir auch sehr sicher, dass da noch einiges kommt, da Auriteq ja noch eher am Anfang steht. Punkte wie...
Wenn ich eine Seite – z.B die Recording-Seite – nicht brauche, dann ist diese Seite schlicht nutzloser Ballast, über den man dauernd hinweg scrollen muss. Man kann sie weder löschen noch umbelegen.
...werden hoffentlich noch gefixed 😊

Aber gegenüber steht bei mir nun das Stream Deck Plus XL.
Hier würde mich dein aktueller Workflow interessieren: Du schreibst oben, dass vor allem das Einfügen von Plugin-Ketten einer der für dich entscheidenden Vorteile ist. Das lässt sich mit den Stream Decks soweit ich weiß nicht nativ nachbilden, sondern müsste über die DAW und einen Shortcut (in Reaper eine Action) erfolgen. Das ist natürlich recht umständlich. Was dann noch Grundfunktionalität ist: Transport Control und grundsätzliche Navigation im DAW-Projekt.
Das führt mich zu der Frage: Welche Aufgaben hat das Stream Deck Plus XL dann in deinem Setup? 😊
 
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  • #13
… Das führt mich zu der Frage: Welche Aufgaben hat das Stream Deck Plus XL dann in deinem Setup? 😊
Die Frage kann ich noch nicht vollständig beantworten. ;)

Das Auriteq Flow ist bei mir nun wieder in die „zweite Bedienebene“ zurückgegangen, d.h. mitten auf den Musiktisch, etwas weiter weg von meiner Bedienhand. Denn das, was das Auriteq mehr kann als die Stream Decks, brauche ich nicht allzu oft. Was ich wirklich aber dauernd brauche, ist eine bestimmte (Navigations-) Funktion eines Drehreglers. Diese Funktion haben aber sowohl das Auriteq als auch die Stream Decks - weshalb nunmehr wieder das Stream Deck Plus direkt neben meiner Bedienhand steht. Nun macht das wieder Spaß - das Stream Deck fühlt sich einfach so viel besser an! :)

Das Stream Deck Plus XL steht auf dem Musiktisch auf einer Ebene mit dem Auriteq. Erstmal macht das große Stream Deck optisch etwas her. Sein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass man viele Knöpfe und Regler direkt im Zugang hat, ohne (wie beim kleineren Stream Deck Plus) durch zahlreiche Menüs durch zu müssen. Ich habe mir deshalb vorgenommen, und das ist die vorläufige Antwort auf deine Frage, mir im Laufe der Zeit das Plus XL individuell zu konfigurieren mit solchen Funktionen, die nicht direkt von den beiden anderen Bediengeräten abgedeckt werden. Welche Funktionen das sinnvollerweise sein werden, weiß ich allerdings noch gar nicht…

Übrigens: Oben im Video lässt sich erkennen, dass der Bediener des Auriteq Flow in den meisten Fällen bei einem Druck auf eine Taste gleichzeitig mit einem anderen Finger auf oder hinter das Gerät greift. Leider versteht man dieses Detail erst dann, wenn man das Gerät selbst benutzt: Macht man das nicht so, dann gibt das Auritec Flow (wie gesagt) schnell nach, rutscht weg oder quietscht (oder alles davon). :cautious:
 
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  • #14
Mittlerweile entwickelt es sich wirklich zum Problem, dass die Software nicht zuverlässig funktioniert: :unsure:

Immer wieder erkennt die Software nach dem Start von Logic Pro die Track Parameter nicht, und verstellt infolge dessen eigenmächtig irgendwelche Regler (z.B. das Panning). Das passiert nun laufend, nachdem ich angefangen habe, das Auriteq etwas weitergehend zu konfigurieren.

Ich bin kurz davor, das Ding wieder abzubauen, aber ein paar Tage probiere ich es noch.
 
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  • #15
Immer wieder erkennt die Software nach dem Start von Logic Pro die Track Parameter nicht, und verstellt infolge dessen eigenmächtig irgendwelche Regler (z.B. das Panning).
Das klingt ja gar nicht gut 😕 Gibt es dazu schon Erfahrungensberichte in anderen Foren, sodass Auriteq das Problem auf dem Schirm haben könnte?
Macht es vielleicht Sinn, das Problem dort offiziell zu melden? Vielleicht wird das dann in einem kommenden Update adressiert.

Ansonsten wärst du ja noch in der 30 tägigen Rückgabefrist (https://auriteq.com/policies/refund-policy)…
 
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  • #16
Das klingt ja gar nicht gut 😕 Gibt es dazu schon Erfahrungensberichte in anderen Foren, sodass Auriteq das Problem auf dem Schirm haben könnte? …
Ich habe anderweit noch nichts über solche Probleme gelesen (aber auch nicht danach gesucht). Im Moment funktioniert es wieder. Eine Regel bzw. Ursache kann ich noch nicht erkennen. :rolleyes:
 
  • #17
Nochmal ein kleines Update: Gestern hat das Auriteq über mehrere Stunden und Logic Pro-Sessions hinweg nun wieder einwandfrei funktioniert. Warum das so ist und warum es kürzlich anders war, habe ich bisher noch nicht herausgefunden. Reproduzieren konnte ich den Fehler gestern nicht.

Ich habe übrigens dem Entwickler nur kurz geschrieben, und eine sehr ausführliche und freundliche Reaktion (sogar in Deutsch) erhalten. Toller Service!
 
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  • #18
Reproduzieren konnte ich den Fehler gestern nicht.
Da stellt sich dann die ganz grundsätzliche Frage, ob das überhaupt vom Auriteq Flow verursacht wurde. Oder kannst du es soweit schon eingrenzen?
Ich habe übrigens dem Entwickler nur kurz geschrieben, und eine sehr ausführliche und freundliche Reaktion (sogar in Deutsch) erhalten.
Das ist doch sehr schön zu hören und ist auch einiges wert - vielleicht ist es dadurch sogar möglich, persönliche Wünsche in die weitere Entwicklung des Flow einfließen zu lassen 😊
 
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  • #19
Da stellt sich dann die ganz grundsätzliche Frage, ob das überhaupt vom Auriteq Flow verursacht wurde. Oder kannst du es soweit schon eingrenzen?
Zuverlässig ausschließen kann ich nichts, aber der Entwickler gab den Hinweis, dass das Problem in den Controller-Einstellungen von Logic Pro liegen könnte. Das erscheint zumindest als plausibel - insbesondere weil an dieser Stelle ja auch noch einige weitere Controller vorhanden sind.
 
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  • #20
Macht man das nicht so, dann gibt das Auritec Flow (wie gesagt) schnell nach, rutscht weg oder quietscht (oder alles davon). :cautious:
das kleine Streamdeck das ich habe, hat auf der Unterseite so einen Gummiboden, der ziemlich gut am Tisch klebt, aber selbst der lässt nicht, aber da braucht man nur einmal feucht abwischen und dann ist die Klebewirkung wiederhergestellt.
Nicht jedes Tischgerät hat so eine gute Gummifläche, ich hab einige andere Geräte daher mit so kleinen GummiNoppenfüsschen ausgestattet, die helfen auch sehr gut gegen da verrutschen
Vielleicht hilft es auch, mit einer kleinen Konstruktion zwicschen Bodenplatte und der Bedienplatte, diese etwas zu stabilisieren so das sie nicht mehr nachgibt und vielleicht auch nicht quietscht?
 

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