Bang a Gong

von hgdrums, 11.11.09.

  1. hgdrums

    hgdrums Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.09   #1


    Hallo
    hoffe ,ich bin hier richtig !
    Meine Frage geht gleichermaßen an Percussionisten und Drummer!
    Wer kann mir was zu (Stagg )-Tam Tam Gongs und Windgongs sagen.
    Läden in meiner erreichbaren Nähe führen keine Gongs , daher fällt das persönliche
    Antesten erstmal flach.
    Ich würd mir mittel-langfristig gern ein 22" oder 24" Gong zulegen.
    Die Stagg Versionen sind preislich erstmal erschwinglich.
    Wie sieht es mit Klangverhalten und "Haltbarkeit "aus ?
    Abschliessend vielleicht noch :Kann es sein , dass das Thema Gong
    hier noch nie ein Thema war ?? :rolleyes:
    Entweder ich hab die Suma total falsch bedient oder hier gibt es wirklich keine Beiträge
    zum Thema Gong :gruebel:
    Mal schauen ,es wird hier sicherlich ein Gong -Spieler finden.
    gruß
    hg
     
  2. WilliamBasie

    WilliamBasie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.09   #2
    Gong ist halt sehr speziell - ich hatte meine(n) Gong(s) schon viel öfter auf der Bühne als ich sie benutzt hätte. Das ist ein Effekt, der paßt 1-2x pro Gig und wenn Du an dieser Stelle stimmungsmäßig oder groovemäßig gerade anders drauf bist, dann halt an diesem Abend nicht...

    Anders bei der Klassik, wenn er notiet ist, dann wird er auch gespielt.


    zu den Stagg-Gongs kann ich leider nichts sagen, meine sind ziemlich alt (drei von Paiste und zwei namenlose, die den Paiste aber nicht nachstehen, noch spezieller sind meine 18 zueinander gestimmten Buckelgongs), aktuell habe ich schon seit Jahren keine Gongs mehr angetestet.
     
  3. Dreadnought

    Dreadnought Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.09   #3
    Ich habe am WE The Brew live gesehen, deren Drummer spielt auch einen Gong. Beachte bei den Anschaffungskosten das du ein Gerüst + evtl. andere (teurere) Schlegel benötigst um das Ding aufzuhängen und zu spielen.

    Da deren Drummer Stagg-Endorser ist wirds wohl auch einer deren Gongs gewesen sein, von der Größe her würde ich locker auf einen 24" tippen und der klang echt nicht schlecht - allerdings fehlen mir hier auch mannigfaltige Vergleichsmöglichkeiten, an den Gong von Danny Carey kommts definitiv nicht dran, der ist aber auch ca. doppelt so groß.
     
  4. hgdrums

    hgdrums Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.09   #4
    hey
    also mir ist schon klar, dass ein Gong nur selten zum Einsatz kommt .
    Klar Gerüst / Gestell braucht man auch noch.
    Größer als 24 " wollt ich eben auch aus Transportgründen nicht haben.
    Ich bin auch ehrlich :
    So wirklich braucht man einen Gong als Drummer nicht ! Aber sie geben als optischer und akustischer Effekt auch was her.
    Und warum sollte man sich nicht auch mal was als reinem " Spaßfaktor" leisten !
    Muss man ja auch nicht immer zwingend mitnehmen.
    Aber klingen sollter er doch schon !
    gruß
    hg
     
  5. zwar

    zwar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.09   #5
    ich meine wenn schon gong, dann einen echten buckelgong aus thailand oder bali. die haben sowieso ein gestell (in der regel noch schön geschnitzt) und einen schlegel dabei. und klingen nochmal in einer anderen klasse. teurer müssen sie nicht sein.

    gruß

    zwar
     
  6. WilliamBasie

    WilliamBasie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.09   #6
    Kann ich so nicht unterstützen...

    ich habe ja einen ganzen Satz Buckelgongs, von 12 bis 60 cm Durchmesser, aber in den letzten zwei Jahren habe ich noch nicht mal mehr meine Concert Gongs von Paiste mitgeschleppt zu Perc.-Gigs, sondern einen Flachgong von meiner Frau, paßt wunderbar in eine normale Beckentasche, hängt problemlos an einem stabilen Galgenbeckenständer und spricht hochdynamisch an, sowas ist für die überwiegenden Einsatzmöglichkeiten ausreichend.
     
  7. zwar

    zwar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.09   #7
    gings nicht um gongs über 20"?

    iist vielleicht nicht so bekannt: es gibt blechgongs und solche die aus einer drahtspirale gemacht sind, wovon zweitere die besseren sind. die kosten auch mehr. und sind hier schwierig zu kriegen. thailand blechgongs (handgetrieben und gehärtet) kosten nach größe so zwischen 30 und 300 euro (in deutschland).
    "richtige" gongs fangen so bei 250 euro an. fehlerlose aus drähten verlötete Buckelgongs 24" kriegt man auch in thailand nicht unter 20000 baht, dass sind ungefähr 400€.
    die klingen aber auch tatsächlich um klassen besser. wenn hier in deutschland sowas verkauft wird kost das dann locker 1500.

    aber

    william basie hat recht: brauchen tut man das doppelt so kaum wie selten. ich nehm sogar garnichts derartiges mehr mit.

    gruß

    zwar
     
  8. hgdrums

    hgdrums Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.09   #8
  9. WilliamBasie

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    Erstellt: 12.11.09   #9
    jeep, sowas nenne ich Flachgong...
    und die sind klanglich meist sensibler und dynamischer, weil meist auch dünner.

    Aber empfehlen kann ich da ausschließlich!!!! Antesten - da gibt es Unmengen an Schrott am Markt. Ein kleiner Gefügedefekt (also nix sichtbares) reicht aus, daß er in gewissen Bereichen unangenehm klingt. Um da wirklich sicherzugehen sollte man schon mit frisch gereinigten Ohren alle Klang- und Anschlagnuancen durchprobieren.



    Den Flachgong, den ich meist benutze, der hat 22" und kann schon richtig "groß" klingen, wenn man das will...
     
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