bass als einstieg oder doch erst akustisch beginnen?

von Ranger, 31.10.04.

  1. Ranger

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    Erstellt: 31.10.04   #1
    hy! bin ganz neu hier im forum und würde mich gern über gewisse themen näher informieren.

    also ich weiß jetzt nicht ob das hier forum-kategorie ist für dieses thema aber ich hoffe mal ihr könnt mir trotzdem weiterhelfen. also ich interessiere mich schon seit längerem für bässe, habe aber selbst keine vorkenntnisse! :confused: ein freund von mir spielt e-gitarre und hat sich alles selbst beigebracht...nur hat er vorher mit einer akustischer begonnen zu lernen. ich bezweifle, dass es möglich ist den bass zu lernen ohne irgendwelche gitarrenkenntnisse. klar, am anfang würde ich sicher ein paar std. bei nem musiklehrer nehmen aber ist es besser zurerst mit einer akustischen gitarren zu üben bzw. gleich das instrument kennenzulernen oder kann man gleich mit einem bass (ohne vorkenntnisse) einsteigen????

    gruss,
    ranger
     
  2. Domo

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    Erstellt: 31.10.04   #2
    natürlich kannst du gleich mit bass einsteigen, im grunde sind beide instrumente (bass und gitarre) total verschieden.... sehen nur ähnlich aus und sind von der kosntruktion und tonbelegung her ähnlich... aber klang, spieltechnik und spielgefühl sind total anders!
     
  3. blackout

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    Erstellt: 31.10.04   #3
    das thema gabs zwar schon ein paar mal, aber wir haben uns im grunde immer darauf geeinigt, dass man absolut keine vorkenntnisse braucht (und ich sage das aus eigener erfahrung). wenn du ein paar stunden bei nem lehrer nimmst schon gleich gar nicht. kannst ruhig sofort mit bass anfangen, ohne je ne gitarre in der hand gehabt zu haben :) vorkenntnisse vom gitarre spielen können praktisch sein (jedoch nicht spieltechnisch gesehen), aber sie sind keine voraussetzung.

    edit: black, der schlingel, war wieder schneller ;)
     
  4. Ranger

    Ranger Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.10.04   #4
    nur was ist genau spieltechnisch anders zwischen akustischer und nem bass? und noch eine frage... was genau ist ein amp und wozu braucht man dieses gerät?
     
  5. Domo

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    Erstellt: 31.10.04   #5
    eine akustische gitarre hat dünnere saiten, insgesamt sechs an der zahl. ein konventioneller bass hat 4 dicke saiten. des weiteren ist die anschlags/zupfs-technik der saiten komplett unterschiedlich.

    ein amp ist ein verstärker, dieser wird benötigt damit man ein elektisches instrument ohne hohlem klangkörper hörbar zu machen.
     
  6. Ranger

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    Erstellt: 31.10.04   #6
    das mit den saiten ist schon klar. ;) wie lange denkst du braucht man um halbwegs gut bass spielen zu können. mit anfänglichen std. bei nem musklehrer versteht sich. das ganze ist, wie auch bei anderen musikinstrumenten, eine sache des übens und die zeit die man dafür investiert.

    hab mir vorhin diese nützlichen tipps auf http://www.justchords.com/bass/faq/firstbass.html angesehn und da hat sich mir noch eine weitere frage gestellt...also egal welches produkt man sich jetzt zulegt. gibt es da nicht auch stilistische unterschiede. z.b., dass man das produkt xyz nicht zum spielen dieses und jenes stils verwenden kann?

    @amp.. danke fürs info. - nur da gibts ja auch wiederrum eine sehr große und breite auswahl. auf was muss man da als einsteiger besonders achten?


    weiters.. es gibt ja auch akustische bässe - klar, der sound ist bei beim e-bass um vieles besser aber worin liegen da die genauen unterschiede?
     
  7. Domo

    Domo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 31.10.04   #7
    wie schnell du "gut" spielen kannst hängt ganz von deinem talent und der übung ab. natürlich stellt sich die frage was du unter "gut" verstehst. du kannst aber durchaus schon nach ein paar wochen punk-songs oder so spielen :D

    was die auswahl der bässe betrifft - natürlich gibts leute die meinen dass der bass besser für metal ist und der bass besser für jazz und so weiter und sofort, letztenendes ist das aber totaler schwachsinn, du kannst mit jedem bass jeden musikstil spielen. nur mit der optik ist das so en sache, mit nem schwarz lackierten, kunstblut-bespritzten metal-bass würde ich mich nicht in die bigband oder ins jazzensamble setzen.... nja du weißt schon was ich meine :D

    beim ampkauf solltest du als einsteiger nur darauf achten dass man dir keine billige noname ware andreht. schlechter sound verdirbt einem den spaß am üben total....

    ein akustischer bass klingt nicht schlechter als ein e-bass, a-bässe haben vor und nachteile:
    pro:
    + kein strom/amp nötig (lagerfeuersession möglich! :D)
    + sehr warmer klang

    contra:
    - fingerspiel sehr unangenehm, plektrumspiel nötig
    - zu leise um unverstärkt in der band zu spielen
    - rückkopplungen bei verstärktem spielen

    letzendlich musst du ausprobieren und selber herausfinden was dir am meisten liegt...
     
  8. cschuetz

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    Erstellt: 31.10.04   #8
    man kann grundsätzlich schon mit jedem bass alles spielen, ABER mit einem höhenlastigen Bass wirst du wohl kaum in ne Metal-Band passen, genauso wenn du einen bass hast der nur tiefen bringt nicht zu jazz passt.

    es gibt gute einsteigerbässe die kannst du einfach im Einsteigerthread nachsehen.
     
  9. Domo

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    Erstellt: 31.10.04   #9
    du hast schon recht, aber anfänger haben in der hinsicht andere sorgen :D
     
  10. Bleecker Street Boogie

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    Erstellt: 31.10.04   #10
    Gleich streichen. Ein schweineteurer Akubass hat einen warmen, im Sinne von gutem, Klang. Und nur dann. 3/4 aller gebauten Akubässe sind Müll.
    Stimmt auch nicht. Warum sollten dieselben Saiten auf einem E- und einem A-Bass eine unterschiedliche Bespielbarkeit haben? Falls du Flatwounds meinst, auch die zupfe ich lieber als mit Plek. Bespielbarkeit ist halb so wild.

    Mit E-Bass anfangen. Bei genügend Lust und Laune auf eine Musikschule gehen, Bass lernen, und dann ist alles cool. Kontrabass hat ebenfalls Stil.

    Kontrabass =/= akustischer Bass. ;)
     
  11. Ranger

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    Erstellt: 31.10.04   #11
    @blackZ

    die sache mit den richtungen ist ja so eine sache...wenn man mit einem bass sowieso alle richtungen spielen kann ists sowieso egal und in einem jazz-club werd ich mich wohl kaum blicken lassen. +g+ und es gibt noch andere richtungen als punk...bleibt aber geschmackssache! :rock:

    wegen der sache mit der optik - ich bin nicht der typ mensch der nicht nur auf schwarz steht. mach mir mehr aus farben aber mir ists völlig egal ob das zu xyz passt oder nicht - hauptsache es gefällt!!!

    werd mich diesbezüglich (des ganzen) sowieso noch über freunde weiterinformieren - die selbst bands haben bzw. aktiv musik machen!

    frage: abgesehn jetzt mal von diesem ganzen technischen equipment, dass man beim e-bass hat......wie anders ist der sound im vergleich zum akustischen-bass?

    @milosz

    kontrabass... ein sehr fettes gerät! +yeah+ aber wie kann ein kontrabass mit einer akustischen gitarre gleich sein? hat doch andere dimensionen und es ist im prinzip ja ein streichinstrument! ;) kontra bezüglich kontrabass --> größer und schwieriger zu transportieren. (ist aber nur nebensächlich)

    weiters.. was sind flatwounds und was ist plek????

    ciao
     
  12. Bleecker Street Boogie

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    Erstellt: 31.10.04   #12
    Schon ein sehr günstiger Einsteigerbass kann einen annehmbaren Sound servieren. E-Bässe sind schlicht konstruiert und alle mehr oder weniger nach einem bewährten Rezept. Nach knapp 50 Jahren Reifezeit gibt es fast keine wirklich schlechten E-Bässe mehr.

    Bei einem Akubass gibt es viel mehr was man falsch machen kann. Und im Prinzip kann ich dir da auch nicht sagen was genau da falsch gemacht wird, aber ich bin unglücklich mit dem Ergebnis. Serienfertigungsinstrumente haben nur selten einen saftigen Bass. Oder sonsteinen Bass. Dafür haben sie extrem viel Metall im Sound, wo ich mich echt frage, wo das herkommen kann. Und sie klingen oft genug nach "Keksdose", wie man so schön sagt. Das Holz im Akubass muss konstruktionsbedingt klangentwicklungstechnisch von wesentlich höherer Qualität sein als das eines Vollmassivkorpus eines E-Basses, wo man noch mit der Elektrik Sound dazuschummeln kann, doch günstige Instrumente sind aus Holzabfällen, oder Separationsholz, oder wie auch immer. Die Qualität hat sich über die Jahre gebessert, doch bis heute finde ich wirklich brauchbare akustisch Instrumente ab 2 Kilo aufwärts. Und für welchen Zweck soll sich ein Akustikbass lohnen? Sobald eine temperamentvoll gespielte Gitarre in der Nähe ist hört man ihn leider nicht mehr. Hohe Frequenzen hört man besser als tiefe. Und er ist unhandlich. Beim Kontrabass ist das etwas anderes, der hat genügend Stil alle Qualen auf sich zu nehmen. Außerdem kann man darin seinen Hund schlafen lassen. Ein A-Bass ist schlicht unpraktisch. Ich bin dagegen.
     
  13. Ranger

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    Erstellt: 31.10.04   #13
    also ich hab schon bei google nach so einer seite gesucht aber deine übertrifft alles! verdammt, das ist da alles so gut beschrieben. +respekt+ ok und was plek is weiß ich jetzt mittlerweile auch schon! +lol+ (wusste schon vorher was das ist, nur ich konnte den begriff nicht mit dem objekt selbst zusammenbringen)

    ciao
     
  14. Bleecker Street Boogie

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    Erstellt: 31.10.04   #14
    Flatwounds: dicke ummantelte Saiten, bzw. "geschliffene" Saiten. Der Mantel ist glatt und nicht Draht-like, sondern wie ein sagen wir zwei Milimeter breites Stück dicker Folie, welche um den Kern gewickelt wird. Das ist ungleich steifer als sog. Roundwounds, welche eine Umwicklung aus dünnem Draht haben. Das hindert sie am Schwingen, weswegen si einen eigenen, spezifischen Sound haben. Welcher ebenfalls von den verwendeten Materialien abhängt.

    Plek: Gerät, welches du dir zwischen die Finger tust und damit die Saiten anschlägst. Aus Plastik, Metall, Nylon, Zellulose, Glas, waffenfähigem Kunstsoff, Knochen, Schildkrötenpanzern (falls das nicht unter Knochen fällt) oder was man sich sonst noch vorstellen kann.

    Kontrabass ist nicht unbedingt ein Streichinstrument! Eher das, was der Spieler draus macht! ;)
    Aber ja, Kontrabass =/= Gitarre. Das stimmt schon...
     
  15. Domo

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    Erstellt: 31.10.04   #15
    jetzt muss ich mich mal rechtfertigen :D

    die sache mit dem akustikbass....

    da ein solcher bass keinen magnetischen pickup hat
    [​IMG]
    finde ich persönlich es sehr unangenehm auf einem solchen im fingerstyle zu spielen, weil man seinen daumen nirgendwo aufstützen kann.... deshalb spiele ich a-bass in der regel mit dem plektrum (ist auch lauter als mit fingern.... am lagerfeuer sehr praktisch!)

    :cool:

    @milosz nicht falsch verstehen, mit unangenehmem spielgefühl meine ich nicht die saiten sondern die tatsache dass man vergebens nach ner geeigneten daumenablage sucht... :D
     
  16. Ranger

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    Erstellt: 31.10.04   #16
    ja, in einem kontrabasskoffer wäre auch genügend platz für mehrere maschinengewehre +lol+ oder ein patzen geld. +gg+ zurück zum thema... da ich mich in sachen gitarre sowieso noch minmalst auskenne sind mir die meinungen andere leute, die schon erfahrung gesammelt haben, wichtig. fest steht, dass ich mich für e-bässe interessiere und ich sicherlich nicht einen einen a-bass kaufen werde wenn ich mich fürn nen e-bass interessiere. ich wollte nur die unterschiede zwischen den beiden wissen! ;)

    @material... gibts bei den verschiedenen holzarten eigentlich qualitäts- und vielleicht auch soundunterschiede?

    gruss
     
  17. Bleecker Street Boogie

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    Erstellt: 31.10.04   #17
    Gute hatte ich. Gibt es, bzw. gab es sogar bei S&D in Berlin :eek: . Aber für einen schlechten Akubass lohnt sich der Aufwand um ihn nicht. Und schlecht sind mindestens 3/4 aller hergestellten A-Bässe.
     
  18. Ranger

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    Erstellt: 31.10.04   #18
    ähm, wo willst du bitte deinen daumen aufstützen?
     
  19. Bleecker Street Boogie

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    Erstellt: 31.10.04   #19
    Oooh ja! Aber es sprengt jeden Rahmen sie zu nennen. Ein bißchen googlen und bei dem stöbern, der sich mal die Mühe gemacht hat dies zusammenzutragen. Es gibt überviele Bäume...
     
  20. Bleecker Street Boogie

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    Erstellt: 31.10.04   #20
    Da muss man anders ran. Bass mit der rechten Hand fixieren, und zwar das Ellenbogeninnengelenk an die äußere Zarge, in etwa auf Höhe des Gurtknopfes (falls da einer ist, aber egal, nur zur Orientierung) und dann hat man die Spielhand in einer sehr guten Picking-Position. Was aber auf Dauer nicht wirklich das bequemste ist. Aber so liegt die Hand und der ganze Arm zumindest so, dass man keine Daumenablage braucht. Ist halt noch die Frage, ob man so spielen kann, dazu braucht man eine etwas andere Spieltechnik.
     
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