Bass-Hörner lieber parallel und Amps brücken ?

von Mr. Bandulo, 18.10.05.

  1. Mr. Bandulo

    Mr. Bandulo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.10.05   #1
    Moin moin !
    Wir haben
    4x 15" Basshörner mit im Moment 2x Beyma 15 G 450-N und 2x Eminence.
    2x H&K 15/2 S 400W Topteile
    An Endstufen steht uns folgendes zur verfügung:
    Hk KW 1.2 2x600 W
    HK KW 1 2x500 W
    Peavy 8,5 C 2x425 W

    Nun zu den Fragen:

    1. Ist es generell sinnvoll, die Hörner lieber parallel zu schalten um mit zwei gebrückten Endstufen mehr zu erreichen ?

    2. Ist es gesund zwei nicht-gleiche Speaker (Beyma+Eminence &Co) mit unterschiedlicher Leistung parallel anzuschließen ? Kann da was kaputt gehen ?

    3. Kann mir jemand sagen, ob man die alten HK-Endstufen brücken kann ?

    Vielen Dank schon mal !
    Rune
     
  2. Boerx

    Boerx Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 18.10.05   #2
    das kommt imho aufs gleiche raus.

    Auch wenn du die Amps brückst und dann die Boxen parallel hängtst, bekommt jede 600W ab.
     
  3. LSV Hamburg

    LSV Hamburg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.10.05   #3
    Hi,
    erst einmal herzlich willkommen hier im Forum ! :)

    Generell ist es immer für die Soundqualität am Besten die Anschluß Impedanz so hoch als möglich zu wählen, dadurch ist wird es dem Amp ermöglicht die Speaker gut zu kontrolieren, was zu einem sehr präzisen und sauberen Bass führt !
    Da so ein Vorgehen zu einer wahren Amparmarda führen würde, weicht man von dem Ideal ab, und wählt eine niedrigere gesammt Anschuß Impedanz, sie sollte jedoch nicht unter 4Ohm je Kanal liegen.
    Das wiederum bedeutet das die Anschlußimpedanz bei einem gebrückten Amp min. 8Ohm betragen sollte !
    Nein das ist gar nicht gut !
    Die so gebildete Parallelschaltung ist nur doppelt so hoch belastbar wie der schwächste Speaker.
    Es gibt zudem auch noch weitere Prob´s wenn zwei unterschiedliche Speaker im selben Frequenzbereich laufen, z.B. Laufzeitunterschiede und Auslöschungen, aber das jetzt weiter auszuführen dürfte zu lang werden.
    Prinzipiell kann man jeden Amp brücken, man sollte aber darauf achten, das die Anschlußimpedanz doppelt so hoch ist, wie die pro Kanal angegebene min. Anschlußimpedenz !
     
  4. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 18.10.05   #4
    so ist das falsch:
    belastbarkeit einer reihen oder parallelschaltung = belastbarkeit des "schwächsten" treibers multipliziert mit der anzahl der geschalteten speaker...
     
  5. LSV Hamburg

    LSV Hamburg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.10.05   #5
    Stimmt .. ich hatte ein Wort vergessen !
     
  6. Mr. Bandulo

    Mr. Bandulo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.10.05   #6
    an Paul:
    Wie bekäme ich die gebrückt ?
    Einfach beide Ausgangssignale zusammenlegen (1- an 2+) ?
    Gruß
    Rune
     
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