Basser noch nicht so gut :( pls help

von klischee, 17.09.05.

  1. klischee

    klischee Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.05   #1
    Hi Leute,

    In meiner Band spielt ein Basser der vor 5 Monaten bass spielen angefangen hat. Nun kommt die Frage: Wie kann er sich schnell verbessern, weil er ist noch nicht sehr kreativ und ich vermute er kennt seinen Bass nicht so richtig, also ich mein was ein Basser in der Band macht. Was macht der Basser denn in einer Band und muss er mit dem Schlagzeuger ein guten Rhytmus haben und mit ihm Harmonieren ?

    Danke im vorraus für die Antworten
     
  2. LC_IceTigger

    LC_IceTigger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.05   #2
    du weist des ja selber nicht :D
    ES IS NICH BÖSE GEMEINT!!!!!!!!!!
    falls jetzt jemand so denkt
     
  3. Veril_Droge

    Veril_Droge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.05   #3
    Kreativität verbessern ist schwer, aber du kannst da zumindest eine Basis durch lernen von musiktheoretischem Material schaffen. Der "Groove" von Drums und Bass ist übrigens sogar eines der elementaren Elemente einer Band, es sollte also das erste Ziel sein, die beiden Instrumente unter einen Hut zu bringen. Wenn das noch nicht so passt - üben, üben, üben. Auch Groove muss man lernen.
     
  4. raven

    raven Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.05   #4
    Ich würd vorschlagen covert doch einfach mal nen Song (möglichst einen bei dem Gitarre und Bass nicht das gleiche spielen. Wie wärs mit Love Buzz von Nirvana?) Dann wird er langsam schon dahinter steigen was zu tun ist.

    Unterricht nehmen wäre für ihn natürlich auch eine tolle Sache :D
     
  5. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 17.09.05   #5
    Das ging mir auch durch den Kopf ...:
    Grooven kann man lernen (ich würd´s auch ´mal nur mit dem Schlagzeuger üben) sofern man über ein Mindestmaß an Taktgefühl verfügt.
    Kreativität kommt von selbst, das Ausmaß ist individuell unterschiedlich (aber mir ist ein sauber viertel- und achtelnder UND groovender Bass lieber als ein verkappter Sologitarrist).
    @Threadersteller: Ihr habt m. E. die besten Ausgangslage, es Euch gemeinsam zu erarbeiten ;) .
     
  6. bassmaster

    bassmaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.05   #6
    ich würd einfach sagen so oft wie möglich spielen, dabei ist es letztendlich egal ob man songs covert oder einfach nur ein bisschen rumklimpert. wenn man jeden tag so ne stunde oder so spielt solte das schon relativ schnell gehen. wichtig ist vor allem das man lernt einfach zu improviesieren, aber dazu muss man schon sein instrument kennen!
     
  7. Soultrane

    Soultrane Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.05   #7
    sehr guter gedanke! ich übe seit ca 6 monaten separat nur mit dem schlagzeuger. das ganze ist aus not geboren, bewährt sich aber ungemein!
     
  8. Fastel

    Fastel Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 17.09.05   #8
    vielleicht sollte er sich nen drumcomputer runterladen und mit dessen hilfe einfach etwas taktmäßiges improvisieren.

    manchmal findet man im netz auch gute samples die aus drum und keys bestehen. dazu soll er dann einfach losspielen. solange rumfummeln bis die töne passen. irgendwann bekommt man dann so den dreh raus. ist wohl wie fahrradfahren...
     
  9. Keks0r

    Keks0r Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.05   #9
    Wer nach 5 Monaten schon improvisieren kann, beim Jammen sofort den Gitarrenakkord erkennt und den passenden Grundton drunterschiebt nebst kleinen harmonischen Einschüben ist entweder extrem talentiert oder hat eine große theoretische Vorbildung. Ich glaube, du verlangst da einfach zuviel von eurem Bassisten, für den Anfang reichts, wenn du ihm einfach die Akkorde sagst und er sich den passenden Grundton sucht, den er dann brav vor sich hin viertelt oder achtelt. Außerdem kommt es auch auf die Musikrichtung an, die ihr spielen wollt, bzw. wie ihr den Bass in der Band verwenden wollt. Bei Metal bleibt vor allem bei harten Sachen kaum Luft für Spielereien, da bleiben einem fast nur Grundtöne, um die Gitarren zu decken, bei langsameren und softeren Sachen ist dann wieder mehr Platz für kleine Ausflüge und Melodieführungen.
    Letzlich hängt es auch noch vom Equipment ab, ein eBay-Keiper, der aus einem 60Watt-NoName-Würfel vor sich hindröhnt wird einer melodieführenden Rolle wohl kaum gerecht...
     
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