Beginner Songs

von marco1, 27.11.05.

  1. marco1

    marco1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.11.05   #1
    hallo zusammen,
    da habe ich anscheinend doch noch glück gehabt. gitarristenforen gibts wie sand am mehr, aber bei tasteninstrumenten ist das feld schon viel kleiner. nun habe ich doch noch ein gutes forum gefunden :great:

    ich spiele seit einigen jahren gitarre und habe mir am vergangenen wochenende ein yamaha p-120s gekauft.
    ich möchte das piano einfach nutzen um pop und rocksongs zu begleiten und für mich selber um stücke zu schreiben.
    am anfang ist es wohl sicherlich gut, wenn ich sachen nachspiele um routine in die fingersätze und griffbilder zu bekommen.
    nun weis ich allerdings noch nicht so recht, welche songs sich da eignen.

    einige songs welche ich für mich mal herausgesucht habe, welche mir gefallen, sind:

    marc cohn - walking in memphis
    guns n roses - november rain
    robbie williams - feel
    robbie williams - hot fudge
    mariah carey - against all odds
    laith all deen - bilder von dir

    wie ist der schwierigkeitsgrad der songs so einzustufen? habt ihr mir evt noch tipps für ähnliche, einfache anfängersongs für klavier?
    ich wäre euch um ein paar anregungen dankbar
    gruss
    marco
     
  2. Tonkämpfer

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    Erstellt: 30.11.05   #2
    Hallo Marco !
    Mit Sicherheit nicht die leichtesten Stücke. Aber wenn Du nicht beim
    "Hänschen - Klein" Status beginnen möchte, probier einfach mal ein Stück aus.
    Als Gitarrenspieler hast Du Erfahrung mit Akkorden. Versuche einfach mal
    verschiedene Akkorde, die Du vom Gitarrenspiel kennst aufs Klavier umzusetzten.
    Spiele Patterns, Arpeggios und Wechselbass in den verschiedenen Akkordstufen z.B. in C- Dur :
    C, F, G, Em, Am, Bb u.s.w.
    Wenn das sitzt, versuche die Melodie oder Improvisiationen
    dazu zu spielen. Entwickle Dich Stück für Stück so weiter.
    Ist es Dir zu eintönig nach Akkorden zu spielen, lerne die Noten
    im Bassschlüssel. Grundsätzlich würde ich mit einfachen Übungen beginnen,
    damit Du schneller einen Fortschitt siehst. Es macht auch Spaß nur Akkordfolgen
    zu spielen. Dann kann man im Prinzip schon richtige Begleitungen spielen.
    Wahrscheinlich ist es ratsam am Anfang erst mal langsame Stücke mit
    Akkorden zu begleiten. "Against all odds" dürfte da eine gute Wahl sein,
    zumal auch die Akkordfolgen recht einfach sind : "Am, hm, C, Dm.... u.s.w.
    Ist auch eins meiner Lieblingsstücke, da es halt auch einen schönen und relativ
    leichten Klavierpart enthält ;-)
    Die anderen Titel, wie Feel und walking in memphis halte ich für den Anfang ein bischen
    schwierig. Aber das ist meine Meinung
     
  3. marco1

    marco1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.11.05   #3
    hallo trap,
    danke für die antwort.
    ich möchte eigentlich noch nicht zu gross anfangen mit den akkorden auf das klavier zu übertragen. klar, einfache sachen hab ich bereits probiert und habe die akkorde auch schnell gefunden. allerdings ist es auf der gitarre schon noch wichtig, ob man einen akkord mit ring-,mittel- und zeigefinger greift oder es vermurkst mit nur zeigefinger und mittelfinger probiert (bsp d-dur). ich möchte deshalb mir noch nichts falsches angewöhnen und gehe deshalb zum klavierlehrer der mir die grundlagen zum greifen und der handhaltung zeigt.
    anfangen werd ich wohl schon mit der c-dur skala. das liegt ja nahe auf dem klavier.

    wie wichtig ist eigentlich notenlesen um klavier zu spielen? bei der gitarre hab ich alles erst über die griffe gelernt und später dann über die harmonielehre, aber nie mit noten.
    ich habe eben die befürchtung, das ich diesmal da nicht drumrum kommen werden.

    hat jemand noch einen tip, was für songs für mich als anfänger geeignet sein können? so stilistisch in der richtung der songs, welche mir eingefallen sind?

    gruss
    marco
     
  4. Tonkämpfer

    Tonkämpfer Registrierter Benutzer

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  5. marco1

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    Erstellt: 04.12.05   #5
    hi trapp,
    besten dank für den link.

    ich hab beim einten klavierlehrer gleich mit dem song walking in memphis begonnen. der ist ja gar nicht so schwer...

    gruss
    marco
     
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