Behringer BXR1800H Bundle

von dende24, 13.04.12.

  1. dende24

    dende24 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #1
    Hallo Community.

    Ich habe gerade angefangen mit Bass spielen und suche nen guten Verstärker zum einsteigen. Vorraussetzung ist, dass er mit nem Drumset und nem 40W Vollröhrenmarshall mithalten kann.
    Bisher hab ich zwei Kandidaten, die in die Auswahl kommen. Was haltet Ihr von beiden und welchen würdet Ihr mir Empfehlen und warum?

    1. Behringer
    2. Ashdown

    250€ ist das oberste Preislimit und ich will versuchen so viel Qualität wie möglich dafür zu bekommen.

    Grüße Stefan
     
  2. hotte66

    hotte66 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #2
    Herzlich willkommen im Forum dende 24,

    ich würde dann eher zu diesem Behringer Bundle:https://www.thomann.de/de/behringer_bxr1800h_bundle_2.htm raten, denn bei deinem Bundle ist ne 8 Ohm Box dabei die die Leistung um ca. 1/3 der Amp- Ausgangsleistung (180W an 4 Ohm) schluckt.

    Der Ashdown 5/15 ist ein guter Amp für den Einstieg in das Bassistenleben, aber meiner Einer würde noch die ca. 60 Euronen drauflegen und mir den Ashdown T15- 250 kaufen.

    https://www.thomann.de/de/ashdown_t15250s.htm

    Da kannst Du dann, bei Bedarf, noch eine 2x 10"- Box dranhängen und hast dann ein gutes Stack für kleine bis mittlere Gigs, hier gibt es dazu noch ein paar Infos:

    https://www.musiker-board.de/verstaerker-boxen-bass/347627-ashdown-t15-250s-erfahrungen.html.

    Viel Spaß beim Bass spielen und nur das bässte,
    Hotte
     
  3. clausdr

    clausdr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #3
    Hallo dende 24, schliessse mich dem zweiten Teil von Hotte66's Aussage an, von Behringer rate ich ab, die haben nicht ohne Grund einen nicht allzu guten Ruf (m. E. ausser bei Mixern und verschiedenen Zubehörteilen). Ich habe selber einen Ashdown Amp, da ist nix dran auszusetzen, und wenn du z.B. dem o.a. Vorschlag folgst, und das mal nicht mehr reicht, kriegst du das immer wieder gut verkauft, bei B. bin ich mir da nicht so sicher.

    Auch von mir viel Spaß beim Bass spielen und nur das bässte,

    Ralf
     
  4. dende24

    dende24 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #4
    Danke schonmal für Eure Hilfe. Habe mir den Ashdown mal in die Favoriten gelegt. In 14 Tagen komm ich ausm Urlaub und dann wird bestellt. Endlich mein eigenes Equip :-)
     
  5. hannibalxsmith

    hannibalxsmith Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #5
    Wenn das Budget 250€ ist, dann kannst du auch mal über diesen Behringer Amp nachdenken:
    https://www.thomann.de/de/behringer_bxl3000_ultrabass.htm oder den https://www.thomann.de/de/behringer_bxl3000a_ultrabass.htm
    (wo genau der Unterschied ist weiß ich nicht)

    300W, DI-Out, Limitier, das sieht für mich schon gut aus. Außerdem ist das Behringer Zeug nicht so schlecht wie viele denken, wir hatten im Proberaum ein lange Zeit ein Behringer Ultrabass Topteil rumliegen und ich fand das echt brauchbar - zum Vergleich, ich spiele einen Ampeg Röhreamp und kann es (ohne mich schlecht zu fühlen) zugeben, dass auch günstiges Zeug vernünftig klingen kann.
    Der einzigste Nachteil ist, dass der Combo mit 27,5kg nicht ganz leicht ist - der Ashdown bzw. die Behringer Topteillösung mit Box auch nicht.

    Mit dem Amp bist du auch bandmäßig auf einer sicheren Seite, auch wenn es Amps gibt die besser klingen. Insgesamt ist der Amp von den Features her (auf dem Papier) auch tauglich für Live-Einsätze und Home-Recording. Außerdem stufe ich Behringer immer als Allrounder-Amps ein, d.h. die fixieren dich nicht so sehr auf eine Richtung (wie z.B. mein Ampeg).
     
  6. Bierpreis

    Bierpreis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #6
    Der Unterschied der beiden Behringer dürfte die Membran sein. Einmal Alu, einmal Pappe. Mich würde mal ein direkter vergleich interessieren, was das so ausmacht.
    Ansonsten aber ein guter Tipp. Mit Behringer Tops hab ich auch gute Erfahrungen gemacht.
    Zusätzlicher Vorteil hier: Die Möglichkeit, das Ding anzukippen. Da sollte man sich gerade auf der Bühne besser hören,
     
  7. hotte66

    hotte66 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #7
  8. xnocure

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    Erstellt: 13.04.12   #8
    aus persönlicher erfahrung kann ich von den behringer produkten(in welcher form auch immer) abraten. Hatte den 300 Watt Combo und auch ein 300 Watt Topteil und ich hatte nur Probleme mit den Dingern. Ich würd dir den hier empfehlen

    https://www.thomann.de/de/gallien_krueger_bl115.htm

    damit liegst du auf jeden fall im rahmen deines Budgets und kannst auch auf kleinen Bühnen noch ordentlich dampf machen
     
  9. CrazyBasser

    CrazyBasser Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #9
    Die von Behringer sind wirklich sehr gut !!
    Eigene Erfahrung und Meinung bis heute, auch wenn ich mittlerweile andere
    Marken spiele.
     
  10. The Osterhase

    The Osterhase Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #10
    Die Behringer Tops sind ganz ok, es sei denn der Proberaum ist nicht so wahnsinnig hoch abgesichert ;)
     
  11. hannibalxsmith

    hannibalxsmith Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.12   #11
    Ach, das Problem gibt es auch bei Ampeg Lee Jackson Gitarren-Röhrenamps und bei Pitney Bowes Sortiermaschinen, dass heißt nicht, dass die Qualität nicht stimmt. ;)
     
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