Behringer LX 112....Zu leise?!

von flexor, 20.10.05.

  1. flexor

    flexor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.05   #1
    Hallöle,
    wollte mir vielleicht den LX 112 von Behringer holen. Spiele z. Zt. den kleinen Pathfinder 10 von Vox zu Hause. Wer von Euch hat Erfahrung mit dem Behringer Teil. Habe mal gehört, er sei sehr leise. Reicht der wohl für kleine Club-Gigs. Ich spiele kaum wirklich harte Sachen, eher Balladen oder Blues mit leichter Zerre. Ab und zu auch etwas Pop.
    Also auf jeden Fall kein Metal oder so. Die Ausstattung ist, glaube ich, recht gut. Aber was bedeutet nun "zu leise". Mehr Druck und Lautstärke als mein Vox wird er doch wohl bringen, oder? Obwohl ich den schon ziemlich laut finde!:confused:
    Ach übrigens - Drums kommen bei Bedarf aus der Dose, also kein "echter" bzw. lauter Schlagzeuger.
    Ich freue mich über alle Infos, die ich bekommen kann. Dafür schon mal -:great:
    Vielen Dank!!!
     
  2. Harry Hammer

    Harry Hammer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.05   #2
    Der ist laut genug.
     
  3. flexor

    flexor Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.05   #3
    Danke für die schnelle Antwort. Kannst du mir vielleicht noch mehr Infos geben?
    Möglichst aus eigener Erfahrung!
    Gruß flexor
     
  4. Sepo

    Sepo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.05   #4
    Andere frage: Bis du wirklich sicher DIESEN Amp zu holen?

    Was is denn dein Bugdet und deine SOundvorstellung?
     
  5. HillsOfBarley

    HillsOfBarley Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.05   #5
    Hi,

    Ich spiele seit etwas über zwei Jahren einen V-Ampire Combo (und seit ca. einem auch noch das V-Ampire Topteil), und bin mit dem Amp extrem zufrieden. Da ich mich nicht wiederholen will, verweise ich einfach mal auf diesen Thread, in dem ich ausführlich über meine Erfahrungen berichtet habe (und in dem natürlich auch wieder die übliche Diskussion frei nach dem Motto "Behringer Gitarrenamps können nichts taugen" zu finden ist).

    Zur Lautstärke: Ein Röhrenstack ist es natürlich nicht, aber meinen Combo spiele ich in einer elfköpfigen Funk/Soul-Band mit Bläsersatz, und da habe ich keinerlei Probleme gehört zu werden. Für die von dir beschriebene Anwendung reicht er locker aus.

    Gruß

    Jan
     
  6. storms18

    storms18 Guest

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    Erstellt: 20.10.05   #6
    Ich mag Behringer auch eher nicht.

    Hab bis her nur eine Klampfe von denen Gespielt und die war schlechter als mein 120€ brett das einem auseinander fällt aber besser bespielbar is.

    Zum Amp: Schau dir ma nen Fender FM an.

    Muss ja nich gleich der 212r sein ab schau ihn dir ma an.

    Die Zerre is zwar gewöhnungsbedürftig aber der Clean chan is extrem geil!
    Falls dir dir zerre nicht gefällt nen Treter davor und du bist glücklich;)
     
  7. HillsOfBarley

    HillsOfBarley Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.05   #7
    Na ja ... Die Behringer-Gitarre kostet im Set mit einem Übungsverstärker zusammen €109, und da der Amp einzeln für €54 zu haben ist und Gigbag, Gurt und Kabel scheinbar beiliegen, dürften für die Gitarre selbst wohl gerade mal knapp €50 übrig bleiben.

    Gespielt habe ich die Behringer-Gitarre zwar nicht, aber dass die unter diesen Voraussetzungen nicht besonders toll sein kann, dürfte klar sein, und bei so einem Preis wird sich wahrscheinlich auch niemand die Mühe gemacht haben, die Bünde vernünftig abzurichten und die Gitarre ordentlich einzustellen - diese Arbeiten kosten beim Gitarrenbauer mehr als die angesprochene Gitarre! Da überrascht es mich auch nicht, dass eine Gitarre, die mit (nur) €120 immerhin mehr als doppelt so teuer ist, besser sein kann.

    Inwiefern das allerdings irgendwelche Rückschlüsse auf den V-Ampire zulassen soll, verstehe ich beim besten Willen nicht.:confused:
     
  8. storms18

    storms18 Guest

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    Erstellt: 21.10.05   #8
    Naja dadurch halt ich von behringer nix.

    Und ich kann mir halt auch nich vorstellen das die Effekte ect. wirklich bauchbar sind.
    Einen Effekt muss ich (auser Hall, wenns federhall is passt einfach ein regler auch) recht präzise einstellen können.

    Also z.b. bei nem Phaser die Geschwindigkeit die Teife ect.

    Hab allerdings auch nicht vor einen Behringer anzuspielen da ich ihn mir eh nie kaufen werde;)
     
  9. Harry Hammer

    Harry Hammer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.05   #9
    Sodele du Schwätzer wird mal Zeit dass ich dir bei aller Rücksicht und Nächstenliebe die Meinung sage.

    Bevor du irgendeinen Dünnschiss schreibst, machst du besser mal eigene Erfahrungen mit Gitarren, Amps und sonstigem Equipment.

    Ich hasse solche Wichtigtuer die andauernd irgendeinen Mist schreiben den sie irgendwo lesen oder gehört haben.
    Du hast nie einen Behringer angespielt, wirst nie einen kaufen sagst aber das die Teile nicht brauchbar sind...Nur mal soviel dazu: "Schreib besser keine Meinung über irgendwas, was du vorher noch nie gesehen, gehört oder angespielt hast".

    Da kann ich mir nur an den Kopf fassen, üb mehr Gitarre bevor du irgendeinen Quark verzapfst.
    Die Zeit wäre damit aufjedenfall sinnvoller investiert.

    Danke und das musste ich jetzt wirklich mal los werden ich kann mir nämlich nicht vorstellen dass man irgendetwas auf deine Beiträge geben kann.
    (Wer mich nicht versteht schaut sich bitte einfach seine anderen Beiträge an)

    Zu dem V-Ampire:
    - Er setzt sich auf Proben und kleinen Gigs durch.
    (dazu muss man sagen dass es dort ganz auf den "gegenpart" ankommt)

    - Er kann über eine PA betrieben werden und dass in Verbindung mit der
    _eingebauten Ultra-G DI BOX von Ampguru Jürgen Rath aus dem Saarland_ sogar mit einem verdammt guten Sound den ich bis dato von dem kleinen Vamp nichtmal zu träumen gewagt habe.

    - Das spart einem eine Abnahme per Mikro und liefert auch klanglich bessere Ergebnisse.

    - Die Effekte sind brauchbar und im gleichen Preissegment würde ich nicht sagen dass es da was besseres gibt.

    - Über die Qualität lässt sich streiten. Bei mir hat bis jetzt alles gehalten wenn ich denn auch ordentlich damit umgegangen bin..
    Aber mir ist der V-Amp auch schon vom Tisch gefallen und war nicht kaputt.
    Abgesehen davon gibt es mindestens 2 Jahre Garantie.

    - Du kannst mit der Behringer Software Presets aufm Rechner übertragen und umgekehrt.

    - Du kannst noch Boxen anschließen etc.

    - Die Effekte und die Models sind absolut passabel und vor allem brauchbar.

    - per Tap Knopf kannst du auch die Geschwindigkeit der Effekte einstellen... (um mal dem schwachsinn im post oben zu widerlegen)

    Und um Himmels willen bitte höre nicht auf solche Knalltüten die nicht wissen wovon sie reden, damit kannst du dich wirklich unglücklich machen.

    Der wichtigste Punkt ist das anspielen.
    Für Leute die in kleinen Käffern wohnen (wie mich zum beispiel) ist das 14 tägige Rückgaberecht wohl auch das beste kennenlernverfahren.
    Schließlich sollst du auch mit deiner Neuanschaffung zufrieden sein und nicht denken "hätte ich besser mal XY gekauft"... Geld wächst schließlich nicht auf Bäumen.
    Gefällt er dir, hol ihn... gefällt dir ein anderer Amps besser dann hol den anderen.
    Mach dich vorher aber auch mit dem Vamp vertraut, es kann manchmal etwas Einarbeitungszeit kosten "seinen" Sound herauszubekommen.

    Zum Abschluß gegen die nächsten Behringerhassposts: "Auch Profis benutzen Behringer Geräte".
     
  10. HillsOfBarley

    HillsOfBarley Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.05   #10
    ... wobei ich noch ergänzen würde, dass man mit der Software Zugriff auf wirklich jeden erdenklichen Effektparameter und weitere Effektkombinationen hat - für den Fall, dass einem die von Hellknight beschriebenen Einstellmöglichkeiten am Amp selbst nicht reichen.

    In diesem Zusammenhang noch der Hinweis, den Amp bei Anspielen unbedingt auf Konfiguration "L2 "einzustellen (siehe Bedienungsanleitung bzw. das was ich im oben verlinkten Thread dazu geschrieben habe).
     
  11. flexor

    flexor Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.05   #11
    Hallöle nochmal
    und vielen Dank für die aussagekräftigen Antworten!!:great:
    Ist mir klar, dass ich den Amp auch noch probespielen muß, aber wenn nur Negatives gekommen wäre, würde ich ihn erst gar nicht bestellen. So habe ich ja noch ein Rückgaberecht, falls er wider Erwarten doch Sch..... ist, was ich allerdings nicht glaube.
    Ich werde bis Jahresende sicher eine Entscheidung getroffen haben bzw. erste Erfahrungen mit diesem oder einem anderen Amp gemacht haben. Werde euch das dann mal mitteilen!!
    Gruß flexor
     
  12. storms18

    storms18 Guest

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    Erstellt: 21.10.05   #12
    Jaja is ja schon gut.

    Nur es hat für mich keinen Sinn einen amp anzuspielen den ich mir sowieso nicht kaufen werde weil ich ihn nicht brauche.

    Für Effekte kauf ich mir dann halt ein Multi Fx zu meinem Fender und passt;)

    EDIT: Was mich noch Interresieren würde.

    Das teil hat ja nen Footswitch.
    Und der is aus Plastik soviel ich erkenn.

    Und ich weiß halt nicht so recht ob der einige jahre halten würde.
    Kann ja ma sein das man ma Fester drauftretet oder Fersehentlich jemand im Proberaum draufsteigt.
     
  13. Harry Hammer

    Harry Hammer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.05   #13
    Und mir dreht sich dann der Magen um weil es genausowenig Sinn ergibt dann so einen Scheiss zu schreiben.

    Gott bewahre mich vor dem Thread indem du dann andere Multieffekte in den Dreck ziehst weil du dir irgendwas nicht vorstellen kannst oder etwas gehört hast.

    Ja und dann bricht er sofort auseinander, weil er aus Plastik ist. :rolleyes:
    Mein FS 112 ist aus Metall mit Plastiktretern und selbst wenn das ganze Gebilde aus Plastik ist,
    ich bezweifele dass man es mal ausversehen kaputt machen kann wenn man mal draufsteigt...
    dazu muss man schon total einen an der Waffel haben und drauf rumhüpfen...
    würde mich dann nicht wundern wenn der nächste Thread kommt: "Mein Scheiss minderwertiger Behringer Footswitch ist mir auseinanderbrochen"..

    Bitte führe dir auch folgendes vor Augen (Kleiner Apell an alle):
    Bsp.: In einem Thread wird über irgendwas gesprochen/wegen irgendwas gefragt was man nicht kennt, nicht spielt/gespielt hat und/oder nicht gesehen/gehört hat.

    Lösung: Nicht irgendeine Meinung reinschreiben die aus der Luft gegriffen ist oder aus anderen Meinungen sprich hörensagen besteht.

    Vorteile:
    1. Da der Fragende den Quark wirklich ernst nehmen könnte und den Fehlkauf seines lebens tätigen könnte, wäre das schonmal ausgeschlossen.

    2. Spart es einem Nerven und man muss nicht zahllose Posts durchlesen die auf Basis von hörensagen, halbwissen oder gar kein wissen getroffen wurden.

    3. Gibt das den Menschen die eben die Fachkompetenz/Erfahrung besitzen die Möglichkeit ihre Erfahrungen hineinzuschreiben und im gleichen Zug nicht gegen die User die eben nichts wissen aber XY-Beiträge haben und Dünnpfiff schreiben ankämpfen zu müssen.

    Gott dass Dingen hier heißt "Musiker-Board", aber 80% von dem was ich hier täglich lese ist oft Dünnpfiff und der ist von Leuten geschrieben die wirklich einfach noch nicht genug Erfahrung gemacht haben und wohl auch nie machen werden wenn sie weiter auf dieser starren Sichtweise hängenbleiben.

    Ich will hier niemanden anprangern aber "Nur EMG´s für Metal", "Nur MESA und ENGL für Metal" und "Vollröhrenamps für Anfänger die aber 3 mal soviel kosten als sie zur verfügung haben" muss doch wirklich nicht zur Regel werden.

    Wie sagte der Pinguin ?: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten"
    Hat sich bis jetzt immer bewährt.

    Ein etwas genervter Hellknight.
     
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