Behringer V-Amp Pro über Marschall 2x100W Endstufe

von HamerMarshall, 23.10.05.

  1. HamerMarshall

    HamerMarshall Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #1
    Tach auch,

    wer hat denn die Kombi Behringer V-Amp Pro und
    Marshall Endstufe 9200 (glaub ich, 2x100W Röhre)

    und kann mir da erfahrungen mitteilen.

    Taugt das was fürn Live Betrieb etc.?
    Und klingt das nach was?

    greetz
    Andreas
     
  2. edeltoaster

    edeltoaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #2
    das taugt sicher schon,allerdings wäre der klang mit einer adäquaten vorstufe besser!die 9200 ist aber echt ein knaller
     
  3. ronnie

    ronnie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #3
    Hallo,

    1) Ich denke eine 100/100 Röhrenendstufe ist überdimensioniert. Eine 50/50er müsste langen; immerhin haben die meisten Röhrentops auch nicht mehr als 100W.

    2) Meine ich, dass es schwachsinnig wäre, eine Top-Class Endstufe mit einem Low-Budget Preamp zu betreiben. Das ist ja so, wie wenn du dir einen Ferrari kaufst und die Reifen eines 2CV draufgibst.
    Der JMP1 würde sich da wesentlich besser anbieten.
     
  4. edeltoaster

    edeltoaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #4
    die frage ist,ob es wirklich ein stereo-rack sein MUSS
     
  5. HamerMarshall

    HamerMarshall Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #5
    Also Stereo wäre übertrieben, allerdings habe ich vorher zwei halsfstacks gespielt, und ich kann nur sagen wirklich fetter und breiter sound .....
    deswegen die überlegung mit der endstufe, werd sie mir beim kumpel mal leihen und mal testen was sich da mit dem behringer so tut .....
    das der behringer net unbedingt highclass ist ist mir klar, aber ein paar sounds sind brauchbar und ich hab auch schon gute aufnahmen damit hingebracht also kanns net so schlimm sein .....
    und 2x100watt zuviel? smile, soviel röhrenwatt gibts garnet wie ich verwenden würde am liebsten ..... :D
     
  6. edeltoaster

    edeltoaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #6
    hast du 2 identische stacks gespielt?
     
  7. guitareddie

    guitareddie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #7
    Also die Kombination kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Wie schon gesagt rangieren beide Geräte in vollkommen verschiedenen Preisregionen und das zurecht!
    Abgesehen davon ist die Marshallendstufe zwar fett, aber echt ein Rückenbrecher. Ich hatte sie selbst einige Jahre und Gigs lang und weiß das nur zu gut.

    Da ich bei Deiner(@HamerMarshall) Gitarrenwahl mal davon ausgehe, daß Dich vor allem verzerrte Sounds interessieren, dann solltest Du erst recht überhaupt nicht an Behringer und nicht an den V-Amp denken. Wenn schon CPU-Sounds, dann auch etwas, was preisniveaumäßig mit der 9200 mithält, z.B. PodPro XT. Aber meine Erfahrung hat gezeigt, daß die Pods über PA-Endstufen besser klingen, als über "Gitarren"-Endstufen. Also solltest Du bei der Röhrenendstufe auch zu einer Röhrenvorstufe greifen.
    Klingt logisch - ist auch so :rock:
     
  8. Harry Hammer

    Harry Hammer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #8
    Eine 50 Watt Endstufe reicht vollkommen und du kannst den V-Amp Pro Problemlos als Vorstufe betreiben.
    Darauf achten in den L2 Modus zu gehen um die Interne Speakersimulation zu umgehen.

    Was die Preisregionen betrifft, darauf würde ich mich nicht versteifen.
    Der Pod ist nicht wirklich besser wie der Vamp.

    Röhre zu Röhre, Transistor zu Transistor und Modelling zu PA sind auch alles nur Glaubensfragen.
    Viele Gitarristen benutzen ihre "nicht Röhren Modellingvorstufen" mit Röhrenendstufen.

    Im Endeffekt musst du wissen was du machst, ich will hier nur einigen Behauptungen etwas kritisch gegenüberstehen.
     
  9. guitareddie

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    Erstellt: 23.10.05   #9
    Na hier waren Erfahrungen gefragt und ich habe meine mitgeteilt. PodPro an 9200 klingt schlechter als an PA-Endstufe. Behringer V-Amp klingt gar nicht für Metal. Hat aber das beste Preis/Leistungs-Verhältnis...zahlts nicht viel, kriegst nicht viel...
     
  10. Harry Hammer

    Harry Hammer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #10
    Das ist nunmal deine Erfahrung.
    Meine ist eine andere.
     
  11. edeltoaster

    edeltoaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #11
    das modern high-gain setting finde ich ehrlich gesagt absolut genügend für nen modeller
     
  12. guitareddie

    guitareddie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.05   #12
    Es kommt auch immer darauf an, wofür man es einsetzen will. Ich bin jetzt mal davon ausgegangen, daß es hauptsächlich um Live geht (wegen der Endstufe). Und darauf beziehen sich meine Aussagen. Es ist nicht einfach sich im Bandsound durchzusetzen mit nem V-Amp oder Pod, vor allem was Rhythmussounds angeht.
     
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