Billig-Gitarre - Wie besten Klang rausholen?

von Russtroll, 26.10.05.

  1. Russtroll

    Russtroll Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.05   #1
    Hi,


    ich habe für 80,-€ ein Gitarren-Pack von C.Aemon gekauft, ich hatte lust mich mal an einer E-Gitarre zu versuchen. Enthalten sind eine Gitarre mit 3 Single Coils und ein kleiner Amp, ein "GTA-08". Ich habe schon davor Akustik gespielt und Notenkunde gelernt (Bzw. mache beides immernoch), in etwa auf dem niveu eines fortgeschrittenen Anfängers.
    Natürlich ist das wirklich eine eher weniger gute Gitarre, auch wegen den Coils (aber Humbucker waren mir zum Ausprobieren zu teuer), doch ich würde gerne den bestnöglichen klang rausholen. Gestimmt hab ich sie schon, klingt auch ganz okay, aber ich hab gehört man sollte eine solche "Billig-Gitarre" erstmal zu einem Profi bringen, damit er Hals usw. einstellt und dem ding neue Saiten verpasst.

    Wie viel würde mich diese Prozedur ungefähr kosten?
    Kann ich mich irgendwo genau über die verschiedenen Effekte informieren, die ich an meinem Amp einstellen kann?

    Vielen Dank schonmal im Vorraus.
     
  2. nagum

    nagum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.05   #2
    Ich hatte mir auch so ein Set gekauft; bestehend aus E-Gitarre, Verstärker, Kabel, Gurt und Tasche; für 100€. Am Anfang hatte ich ja noch keine Erfahrungen über E-Gitarren.
    Aber mit der Zeit wurde mir klar, mit was für ein Eqiupment ich übe. Mit der Zeit fand ich immer mehr Mängel an der Gitarre und dem Verstärker, sodass ich zuerst auf einen Roland-Verstärker und dann auf eine Ibanez umstieg. Die Alte Gitarre liegt jetzt bei meinem Kumpel, auf der ich ab und zu noch spiel. Aufgrund des direkten Vergleichs würde ich nie mehr mit meiner alten E-Gitarre von "BALTIMORE" dauerhaft spelen!


    Aus billigen Noname Gitarren kann man meiner Meinung nach nicht viel rausholen, an Klang und so weiter. Man kann höchstens ein Paar Einstellungen daran ändern, das kostet auch nicht die Welt. Aber du wirst spätestens in einem Jahr auf ein anderes Eqiupment wechseln, weil die E-Gitarre deine Forderungen nicht erfüllen kann.
    Vieleicht klingt ja auch der Verstärker Asche. Als ich meine BALTIMORE an den Roland angesteckt hatte, hätte ich nie gedacht, dass so ein Schrott, derwegen so einen Klang erzeugen kann. Das liegt aber denk ich mehr am Verstärker.
    Welche Eistellungen und Effekte hast du denn an deinem Verstärker?
     
  3. Fliege

    Fliege Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 26.10.05   #3
    HI

    Naja das kommt ganz drauf an ;) Neue Saiten sind nie verkehrt, kosten als Satz 5 - 8€ und braucht man eigentlich immer. Ob was eingestellt werden muss sieht man ja, also wenn das Greifen schwer fällt weil die Saiten zu hoch sind, dann kann man da schonmal was machen, wenn mans nicht selbst kann oder möchte, dann halt mal zu nem Musikgeschäft oder instrumentenbauer gehen und dem das mal zeigen, all zu teuer kanns net sein, vielleicht so 40€? wobei das schon der halbe Setpreis ist, aber erstmal fragen, vielleicht muss ja auch nichts eingestellt werden weils nur minimale Verbesserungen gibt, die unter Umständen garnicht lohnen gemacht zu werden.

    Einstellen der Gitarre bringt erstmal keinen besseren Sound, nur eine bessere bespielbarkeit. Etwas am Sound kann man nur bei den PU-Höhen drehen, da schmeiß mal google an, oder sieh dir die FAQ-Sektion des boards durch, da gibts auch Links zu Seiten, die erklären wie so die idealen Abstände zu den Saiten sind etc, das kannst du auch selbst machen an den Schrauben die neben den PUs sind, und wenns mistig klingt, machst das wieder rückgängig. kaputtmachen kannst du da eigentlich nichts.

    Ansonsten nimm für Solosachen und so am besten den PU am Hals, der klingt da meinstens am besten, rhytmussachen am besten mit dem an der bridge.

    Was für Einstellungen der Amp zulässt weiß ich auch nicht, wär auch wichtig zu wissen was für Sounds du haben möchtest, ob vorrangig clean, punkig oder metal. Metal hat häufiger starke Zerre und viel Höhen und Bässe, wenig Mitten. Punkig klingt für mich gut mit weniger Bässen, am meisten Mitten und etwas weniger Höhen, irgendwo zwischen den Mitten und den Bässen angesiedelt, aber das ist alles Geschmackssache.

    Wenn du nen Gain-Regler hast, dann regelt der die Verzerung, da nimm nicht zu viel, das wird eher matschen wie sonstwas als zu nem guten Ergebnis führen, da ist weniger oft mehr, aber was genaues da jetzt zu sagen ist schwierig ;)
     
  4. Darkninja

    Darkninja Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.05   #4
    Nicht unbedingt.
    Ich spiele seit 1 1/2 jahren auf meiner Harley Benton und bin eigentlich zufrieden.
    Spiele halt nur zu hause und nicht inner Band,aber.......dafür isse voll ok.
     
  5. Russtroll

    Russtroll Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.05   #5
    Bin schon ziemlich mit den Effekten klargekommen, ich hab Gain, Low und High. Komme gut damit klar, aber durch Zufall ist mir ein ziemlich fetter Amp in die Hände gefallen, noch aus Zeiten der DDR. Ich werd ihn mir mal bald näher ansehen, wenn er funktioniert werd ich hier eventuelle Fragen reinschreiben.

    Eine Frage hätt ich da noch: Gibt es hier einen Thread, wo gute Anfänger Rock/Metal Songs ohne viel Effekt/Technik-schnikschnack aufgeführt sind, die man lernen kann?
     
  6. Reakwon_Floyd

    Reakwon_Floyd Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.05   #6
    ?

    nicht andersrum ? also bei so ziemlich allen gitarren, die ich bisher gespielt habe, ist der bridge-pickup weit eher fuer Lead und Solo zu empfehlen
     
  7. tuzz

    tuzz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.05   #7
    Das hängt doch eigentlich absolut von dem Sound ab, den du haben möchtest. Der Standard ist doch: (nagut versuchen wir mal wieder Töne mit Worten zu beschreiben...)
    Hals -> Satt, viele Bässe, sehr kräftig
    Steg -> Hauptsächlich klar und differenzierte Tonhöhen.

    zumindest, wenn die PUs so eingestellt sind wie bei allen Gitarren... was du ja mit einem Schraubendreher sehr leicht modifizieren kannst. Probiers einfach aus, schraub dran rum, verstell die PUs (sagt ja niemand, dass sie von Anfang an korrekt eingestellt sind) und du wirst höchstwahrscheinlich einen Klangunterschied festtellen.

    Ich persönlich nutze bei Distortion eigentlich auch immer den Steg-PU und bei eher bluesigen Sachen (wenn nicht die Strat dran ist) den Hals-PU (in diesem Fall dann ein HB) ;)
    lg
    t.
     
  8. Gast1234

    Gast1234 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.05   #8
    Ein Freund von mir, dem ich jetzt auch Unterricht gebe, hat sich für 70 eur eine
    Akustikgitte gekauft.
    Da der Jung musikalisch begabt ist, macht er rasante Fortschritte.
    In spätestens 3 monaten wird er an die Grenze der Gitarre stossen.
    Das Girffbrett fühlt sich an wie ne Mischung aus Sperrholz und 120er Sandpapier.
    Die Saitenlage ist miserabelst. Die Tuner sind schrott.

    Was ich damit sagen will, lieber etwas mehr investieren !
    Klar als Anfänger hast du keinen Plan was du bevorzugst (Strat ? LesPaul ? Singlecoils ?
    Humbucker ?) jedoch denke ich dass dir ein schlechtes Startequipment viel Freude am Lernen des Instruments nehmen wird. Ich meine , du fängst an Gitarre zu spielen weil du irgendein Stück gehört hast und dir gedacht hast "Wow ich will auch Gitarre spielen".
    Die Resultate auf einer Sperrholz mit Saiten sind auf Dauer miserabel.

    Du hast im Endeffekt zwei Seiten :
    Gitarre scheisse ---> Bespielbarkeit mies, das heisst die Lernkurve sinkt.
    oder
    Amp scheisse ---> hört sich auch mit ner 5000 eur PRS scheisse an.

    Kompromiss finden !
    Und z.b. ne Yamaha Pacifica kaufen. und vielleicht nen Roland Cube oder sowas.

    Damit hat man länger Freude und es schränkt deine Lernkurve nicht ein.

    Merkt man nach 1 Jahr, "shit das ist alles nix für mich" , dann kriegt man auch noch
    verhältnismässig mehr Kohle beim Wiederverkauf raus, als bei nem 80 EUR Equipment.

    Mein Kumpel will sich nun ein Harley Benton set kaufen. Ich werde ihm davon abraten.
     
  9. geka

    geka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.05   #9
    Hai,

    ich möchte Dir auch raten, nicht zu viel Engagement in Deine Billiggitte zu stecken.
    Bei mir war es ähnlich. Den Amp habe ich aber nach 3 Tagen wegen Ohrenkrebsgefahr gleich getauscht.

    Der Clean-Sound der Gitte (SC) war gar nicht mal so übel, verzerrt aber schon nicht mehr so toll.
    Pull-Offs und Hammer-ons habe ich wie verrückt geübt, aber der Ton war immer viel zu schnell alle...

    Damit die Saiten nicht alle scheppern, kam ein stärkerer Satz rauf, trotzdem mußte man die Saitenlage ziemlich hoch einstellen. Da ich früher eine A-Gitte hatte, kam mir das nicht so schlimm vor, aber der Kraftaufwand geht doch ganz schön auf die Sehnen.

    Das Schlimmste war aber die Stimmung. Hals soweit OK, oktavenrein habe ich sie auch hinbekommen, dafür waren die Töne zwischendurch nicht mehr rein......
    Nee, wenn Du Dich ein bißchen reingehört hast, geht Dir solche Unreinheit voll auf den Geist.

    Da ich nun aber wenigstens *handfest* herausbekommen habe, was ich will und nicht will, konnte ich mich zielsicherer nach einer richtigen Gitarre umsehen.
    Da ist mir doch meine Wunschgitte (Ibanez SA32FM) bei ebay fast zum halben Neupreis zugefallen. ;-)

    Inzwischen weiß ich, daß die Kaufhausgitte eine Zumutung für Ohren und Sehnen ist und muß mir das unnütze Aufdrücken wieder abgewöhnen.

    Wenn Du auch süchtig wirst, schau Dich um, ob Du nicht eine ordentliche Gitte zum annehmbaren Preis bekommst. Muß ja nicht gleich heute oder morgen sein, aber so bald wie möglich.

    Trotzdem frohes Rocken!

    Angelika
     
  10. Russtroll

    Russtroll Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.05   #10
    Ja, ich tendiere auch dazu das Ding zurückzugeben und mir Ende des Jahres eine "richtige" Gitarre zuzulegen.
    Aber ich bin mir nicht sicher, was für ein Modell ich nehmen könnte. Ich würde ganz gerne für den Anfang Rock spielen, sehr in Richtung White Stripes. Ich brauche also einen satten, harten Rock-Sound wie auf ihrem Album "Elephant", für möglichst wenig Geld. Worauf muss ich achten? Die Pacifica habe ich mir schon öfters angeschaut, aber bin mir halt nicht sicher für welches Genere sie sich eignet.
    Ich hab eigentlich an eine Airline gedachtt, aber der preis müsste so 200 - 250,-€ sein. Hat jemand Vorschläge?
     
  11. Gast1234

    Gast1234 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.05   #11
    Die Pacifica ist ne prima Gitarre.
    Nimme eine mit HSS Bestückung.
    Also Humbucker an der Bridge und Singlecoil Mitte und Vorne.
    Dann bist du variabel.
    Ausserdem kannst du dir immer noch andere Pickups reinmachen wenn du dann mal
    weisst auf welchen Sound du stehst bzw. was DEIN sound ist.

    Der Amp macht eben auch einen riesen Teil des Sounds aus.

    Für satte Rocksounds und in deiner Rolle als Rookie würd ich echt zu nem Roland Cube greifen. Der hat ein paar passable Amp-Models und Verzerr-Pedal Models drin.
    Die klingen recht gut.
    Entweder den Cube 30 mit 30 W oder den Microcube, der hat glaube ich 15 W.
    Das reicht fürs Zimmer aber allemal. Aber für Proberaum lieber 30....

    Man sollte sich auch überlegen nicht vielleicht gleich mit dem Röhrenamp anzufangen.
    Da hört man jeden Fehler und lernt sauberer zu spielen.
    Von Laney gibts da nen Class A Amp mit 15 W Vollröhre für 250 oder sowas.
    Allemal LAUT genug !

    chris
     
  12. steffn

    steffn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.05   #12
    falsch, der microcube hat 2 watt. trotzdem ziemlich laut und gut!

    als gitarre würd ich auch wie viele andere hier die pacifica empfehlen. hab die selber und bin sehr zufrieden! :)
     
  13. Russtroll

    Russtroll Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.05   #13
    Ja, die PAC-112 ist wahrscheinlich ne guete Wahl, auch von den Userkommentaren auf der Seite her. Ist es eine gute Allround-Gitarre mit der HSS-Berstückung? Also, klar, es kommr sehr auf den Amp an, aber rein theorethisch? Hat jemand Erfahrungen wie genreübergreifend die ist?
     
  14. hurtmeplenty

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    Erstellt: 29.10.05   #14
    äh, ne scheißgitarre tut ihren zweck trotzdem.

    spiele seit 16 jahren, hab nen relativ großen und teuren gitarrenpark, und hab mit grad trotzdem von thomann ne tele für 90euro gekauft....

    und wenn wir hier von sound reden wollen, dann müssen wohl auch richtige amps ran, und nicht so ne büchsen, wo der lautsprecher schon aufgrund der grösse nix rausrotzen kann. hab auch so nen eimer, und auch wenn ich da mit ner cs-paula rangehe, klingt das einfach kacke. genauso wies geil klingt, wenn ich die billig-tele über boogie jage.

    n porsche fährt mit 145er reifen keine 160 sachen, und n golf 1 mit 225er reifen auch nicht schneller als mit 145ern
     
  15. Gast1234

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    Erstellt: 29.10.05   #15
    jaa, geil, immer die auto vergleiche ! find ich voll gut :great:

    klingt jetzt ironisch mein ich aber ernst..

    aber ich würd eher motor und karrosse nehmen !
    ein 500 ps V8 ist auch in ner VW Käferkarosserie ne Rakete.
    Ein Käfermotor in ner Bugatti Veyron Karosserie......naja ohne Worte.
    Was jetzt Amp und was Gitarre ist, dürft ihr euch selber denken :rolleyes:

    Also die Pacifica ist defnitiv gut.
    auch genre-übergreifend finde ich. Als Anfänger weiss man eh noch nicht was man spielen will und wie man klingen will.
    doch, kauf die !
     
  16. Bleecker Street Boogie

    Bleecker Street Boogie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.05   #16
    Ich bestätige!
    Das auch!
     
  17. hurtmeplenty

    hurtmeplenty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.05   #17
    hehe, naja, der motor würde wohl die karosse ZERREISSEN. und dann sitzt man wie in dem herbie-film mitm arsch auf der strasse, oder was??? :great:
     
  18. Russtroll

    Russtroll Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.05   #18
    Sorry wenn ich euch von eurer Diskussion ablenke, aber würde man mit der Pacifica + Microcube AC/DC-Sound hinkriegen? Ich mein, ist ja "etwas" särtet als normaler Rock-Sound.
     
  19. hurtmeplenty

    hurtmeplenty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.05   #19
    kein problem.

    ich weiss zwar nicht was "särtet" heissen soll, aber in bezug auf deine frage kann man wohl nur "jein" sagen. es kommt auf den anspruch an. du wirst sicherlich was recht ähnliches hinbekommen - ohne dass ich den microcube gut kenne - , aber GENAU gehts dann halt doch nur mit nem endstufenübersteuerten marshall mit ner sg. auf meiner dvd spielt der liebe angus so etwa über 18 4x12er boxen. die vermutlichen 2-3 kühlschränke voll ampkram hinter der bühne mal ausser acht gelassen. naja, und da wirds glaube ich eng für uns nasenatmer.:rolleyes:
     
  20. Gast1234

    Gast1234 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.05   #20
    also ich war gestern im Thomann und hab nen Kumpel beraten.

    Und wisst ihr was ?

    Der Roland Cube 15 klingt RICHTIG scheisse.
    Ok mag geschmackssache sein.

    Microcube hab ich nicht gehört. (stimmt übrigens mit den 2 watt :rolleyes: )

    Er hat sich jetzt nen Marshall MG15CD gekauft.
    Kost 109 eur.
    Für nen Anfänger taugts allemal, für ne Band, wahrscheinlich zu leise.

    Ist ganz schön anstrengend jemandem einen Amp in der Klasse zu "empfehlen".
    In meinen "verwöhnten" Ohren hören die sich alle schlecht an.

    Aber der Marshall war der bessere Kompromiss und hat ihm auch letztlich gefallen.

    Vielleicht lieber den für Angus Young Sound :great:
     
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