Brauche Hilfe bei Zulegung vom StudioMicro

von TjEy, 04.07.07.

  1. TjEy

    TjEy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.07   #1
    Tach...ich hab ne große bitte an alle, die ahnung von Studionmicros hat..ich will kein non plus ultra...unter 100 euro..so zwischen 30-20.000...danach kann ja eh keine sau mehr was hörn ;)..also hab ich ma bei ebay rumgeschuat..und da kam bei einem, dass das micro n eigenrauschen von 15 dezibel hat..is des viel?...und was muss ich noch beachten..bei ienen sind meistens immer noch die frequenz angezeigt, aber ich kann damit nichts anfangen...könnt mir des einer erklären ?..danke:

    Frequenz:
    http://www.kirch-hoff.de/products/studio5001_frequenz.jpg
     
  2. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 04.07.07   #2
    Hallo, da will ich mal los legen.

    Die Kondensatormikrofone unterscheiden sich im Rauschverhalten recht deutlich und man sollte diesem Wert eine recht hohe Bedeutung schenken. Die rauschärmsten Kondensatormikrofonen liefern Werte von unter 10 dB-A. Werte bis etwa 14 dB-A sind dennoch sehr gut. Je niedriger das Eigenrauschen, um so besser der Rauschabstand der Aufnahme, besondere bei leisen Sängern oder auch Instrumenten.

    Die verlinkte Grafik von dir, beschreibt den Pegel, bei der jeweiligen Frequenz die übertragen wird. Man sollte sich aber nicht zu sehr auf dieses Diagramm verlassen und sich eher einen eigenen Höreindruck machen. Zumal diese Grafik eh nichts über die Klangeigenschaft aussagt. Von daher nicht zu sehr drauf achten und lieber Probehören.

    Die untere Grafik beschreibt die Werte der Nieren-Charakteristik.

    Weiter Infos hierzu.
     
  3. Atomwolle

    Atomwolle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.07   #3
    Wäre hilfreich wenn du mal einen Link von deinem Ebay Angebot schicken könntest.
    Ein Eigenrauschen von 14 dB-A würde mich bei einem Mikro für unter 100 € schon gewaltig wundern :eek: Aber wer weiss ;)
    Gerne empfohlen werden im Forum (in deiner Preisklasse) diese hier:
    http://www.musik-service.de/Recording-Mikrofon-MXL-2006-Condenser-Mic-prx395726523de.aspx
    http://www.musik-service.de/Recordi...jects-B-1-Studio-Mikrofon-prx395662884de.aspx

    Aber wie gesagt, ein Link zu deinem Angebot wäre hilfreich. :)

    Mfg
    Wolle
     
  4. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 09.07.07   #4
    Halb-OT, aber was meint das Eigenrauschen in db(A) überhaupt? Wie kann man sinnvoll einen Absolutwert für das Eigenrauschen eines Mikros festlegen?
     
  5. Jürgen Schwörer

    Jürgen Schwörer Offizieller Produkt-Spezialist SHURE

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    Erstellt: 09.07.07   #5
    Hallo Ars,

    Jeder Preamp rauscht, sprich es kommt elektrische (Wechsel-)Spannung aus dem Ausgang. Das ist das Eigenrauschen.

    Das äquivalente Eigenrauschen gibt den Schalldruck an, der die Kapsel treffen müsste um genau diesen Pegel zu erzeugen. meist wird diese in dB(A) angegeben.

    In der Praxis ist die Angabe des äquivalenten Eigenrauschen sinnvoller wie das absolute (sprich die Spannungsangabe).

    Ein Schallereignis, das unterhalb des äquivalenten Eigenrauschen liegt wird also nicht "gehört". Um ein gerade noch was sinnvolles zu bekommen muss das Schallereignis 3 dB überhalb des äquivalenten Eigenrauschen liegen.

    Beste Grüße
     
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