Bücher über Liedbgleitung (u. a. Pop-Musik) ?

von davefriends04, 12.06.05.

  1. davefriends04

    davefriends04 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.05   #1
  2. Limited

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    Erstellt: 12.06.05   #2
  3. Hebbel

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    Erstellt: 12.06.05   #3
    auf welchem level ist das buch?... fängt man da ganz von vrne an oder kann man auch als fortgeschrittener noch was lernen?
     
  4. davefriends04

    davefriends04 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.05   #4
    Wow, also, weiß nich ob's gut ist, aber die Bewertungen klingen ja umwerfend, vielen vielen Dank für den Tipp!!
     
  5. tydu

    tydu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.05   #5
    hi,

    also ich habe mir letzte woche das buch bestellt, sollte mo oder di ankommen, bin schon gespannt.

    die rezensionen sind schon super, obwohl ich irgendwo hier im forum schon gelesen (suche altes thema) hab, dass das buch überhaupt "nicht" so toll sein soll. das war aber, nachdem ichs bestellt hab, naja werds einfach anschauen.

    hab noch ein 2. buch dazu bestellt mit 150 stücken, weiß jetzt nicht mehr wie es heißt, war auch gut bewertet.

    ciao
    tydu
     
  6. m&m

    m&m Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.05   #6
    ich hab mir das Buch auch erst daletzt bestellt. Und ich bin der Meinung, dass es auch für Fortgeschrittene sehr gut ist. Ich würde sogar sagen, dass es für Anfänger eher nicht geeignet ist. Innerhalb ein bis zwei Kapitel stößt man schon auf anspruchsvolle Akkorde. Ohne viel Übung ist ein Anfänger dem meiner Meinung nicht gewachsen.
    Das Buch selber ist wirklich sehr gut und übersichtlich aufgebaut. Ich kann es wirklich weiterempfehlen...
     
  7. davefriends04

    davefriends04 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.05   #7
    Super, danke für die Ratschläge! Hab's mir das zweite Buch jetzt auch bestellt, freu mich schon sehr drauf, bin mal gespannt :)
     
  8. tydu

    tydu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.06.05   #8
    hi,

    hab das buch seit gestern und lese es schon eifrig.
    es ist 100%-ig akkordlastig.

    einziger haken, ist aber klar.
    das freie improvisieren ist halt so ein ding. ich muss natürlich die melodiezeile zumindest auswenid wissen, was ja nicht so schwer ist klar. dann brauch ich aber auch noch die akkorde an passender stelle. es gibt pro tonleiter 11 davon, manche davon in 3-4 oder mehrfacher lage.
    will damit sagen, dass es wohl einfacher ist chopins revolutionsetude per noten zu lernen, als alle akkordtypen und deren variationen auswendig und binnen bruchteilen von sekunden zu finden und zu tasten.

    klar, keiner hat gesagt, dass es einfach ist, wenn man es kann, ist es sicher nicht schlecht und hat große vorteile. man braucht halt noch eine portion geschick, damit man die akkorde auch richtig spielt, also selber in bruchteilen von sekunden die variation, die gerade paßt zu erwischen, diese aufteilen, oder doch nicht, usw...

    weiters wird die linke hand ausschließlich als basstimme der jeweiligen tonart benutzt, was für einen standardklavierspieler auch ungewohnt ist.

    hätte da aber mal eine frage, hat jemand von euch das buch schon länger und gut erfolge erzielt?

    ciao
    tydu
     
  9. tydu

    tydu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.06.05   #9
    hi,

    achja, eine frage hätt ich noch zu dem buch:
    warum spielt er die akorde mit der eechten hand, die kann ich doch im bass auch spielen und hab die recht für die melodie frei, der verbindet akkord mit melodie und nimmt in der linken nur den bass in der aktuellen tonleiter?

    ist das so üblich bei der art?

    ciao
    tydu
     
  10. m&m

    m&m Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.05   #10
    Es hört sich einfach voller an. Wenn du noch im Bass den Akkord dazu nimmst, wird es zu "brummig". Der Bass soll nur unterstützend wirken. Von der Melodie kannst du dich zudem auch etwas abheben wenn du rechts die Akkorde spielst. Ob du dann mal eine Terz höher bist oder nicht... es hört sich immer noch gut an... und das ist aj eigentlich dann auch schon das impovisieren. Du spielst veränderst einfach deine Akkorde... mach das mal im Bass... da merkt man bei einer Terz keinen großen Unterschied...
    Für große Fortschritte wirst du das Buch richtig durcharbeiten müssen... ohne Übung kommst du auch mit dem besten Buch nicht weit.
     
  11. tydu

    tydu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.05   #11
    danke m&m, hast recht, im baß kommt das akkord nicht so rüber, ist halt nicht so einfach da immer ne melodie dranhängen.

    übung ist das richtige wort, das greifen der 11 akkorde geht ja schon recht flott, teilweise machen mir noch die variationen und lagen zu schaffen. das ganze auf andere tonleitern auch noch, ist ein ganz schöner brocken.

    hast du erfahrung mit dem buch gemacht?

    ciao
    tydu
     
  12. Gatschli

    Gatschli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.06.05   #12
    Hallo !Wie ist denn Eurer Meining nach dieses Buch (Link im ersten Beitrag ) The Pop Piano Buch im Vergleich zu Rock/PopPiano von Jürgen Moser (2 Bände)?
    Deckt es ungefähr das gleiche ab?
    Wie siehts da aus im Bereich Wie siehts denn da aus im Solo Spiel, Band Spiel, Spielen mit anderen Sounds, Grooves, etc?
    Danke!
     
  13. m&m

    m&m Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.06.05   #13
    hi....

    du wirst kaum alle Griffe auf allen Tonleitern üben müssen. Ich denke, dass es wohl am besten ist, wenn du dich zuerst mal auf die Akkorde, die das Buch nacheinander vorstellt, konzentrieren kannst. Danach kannst du dann zumindest auf C-Dur mal improvisieren und das ganze macht mehr Spaß. Wenn du dann auf andere Tonleitern wechselst kommen dort zudem immer wieder die gleichen Akkorde vor. Es hält sich also in Grenzen.

    Ich hab noch nicht das ganze Buch durch. Hab nicht ganz die Hälfte würde ich sagen. Was mir aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass ich bei dem Buch eigentlich noch zu viel nach Noten spiele. Wichtig ist allerdings, dass man die Akkorde ohne die Noten spielt. Und die Melodie eben entsprechend dazu. Das wird vielleicht nicht immer so aussehen, wie im Buch gezeigt, aber das ist dann meiner Meinung nach für jeden einzelnen der induviduelle Stiel.

    Ich hab mir vorgenommen erst einmal das Buch komplett durchzumachen, damit man zumindest versteht, was man so allgemein spielt. Mit dem Wissen kann man dann zumindest ohne zu viel weiteres Lesen, sich das Ganze durch Spielen aneignen.

    Ach so... zu den Variationen und Umkehrungen hab ich inzwischen den Schluss gezogen, dass man einfach mal nach Noten spielen sollte, zu denen man NUR die Gitarrennoten hat. Dadurch tue ich mich viel einfacher.... und es geht auch schneller, als nach den Noten , zu denen man die Akkorden aus den "Noten rauslesen" muss...
     
  14. emanuel

    emanuel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.06.05   #14
     
  15. m&m

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    Erstellt: 17.06.05   #15
    hm... ich hab die Bücher nicht gesehen, allerdings möchte ich zu behaupten wagen, dass das Buch von Simon Schott keinesfalls kompliziert aufgebaut ist. Es mag sein, dass die Akkorde nicht ohne sind, aber durch ein anderes Buch lernst du die nicht unbedingt schneller...
     
  16. Limited

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    Erstellt: 18.06.05   #16
    rischtitsch.
     
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