Bush von Springsteen aus dem Amt gesungen

von engineer, 07.08.04.

  1. engineer

    engineer HCA Recording HCA

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    Erstellt: 07.08.04   #1
    Bruce Springsteen engagiert sich für den Präsidentschaftkandität Kerry. Zum ersten mal ergreift er damit Partei für einen Kandidaten. Zusammen mit anderen bekannten Größen sollen 30 Konzerte in den USA stattfinden. 50 Millionen Dollar werden als Wahlkampfstütze erwartet! Besonders die Frauen, eine grosse Gruppe der unentschlossenen Wähler, sollen bekehrt werden.

    Was haltet ihr davon ?
     
  2. Blind

    Blind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #2
    Toll. Ich bin bestimmt kein Bush-Sympathisant. Aber könnte es nicht sein Das Bush noch das kleinere Übel ist? Könnte doch sein, oder? Es könnte! Und vielleicht sind die (und eventuell auch wir) mit ihm noch mehr angearscht! Kerry hat zwar gemeint, sie werden unter ihm nur Krieg führen wenn sie es müssen, nicht wenn sie es wollen. Aber wie leicht man einen Krieg provozieren kann (ohne dass das Gegnerland das will) haben wir ja schon im Zweiten Weltkrieg gesehen ... Meine Meinung!

    Aber ich bin ja eh

    Blind
     
  3. harvi

    harvi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #3
    vielleicht springt mir deine Mutter auch morgen in Badeschlappen gegen das Fenster
     
  4. littlewing

    littlewing Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #4
    das ist doch alles so daemlich, der aufbau des ganzen systems der amis sieht nach 'oh man ich hab heut kein bock auf ausarbeitung der verfassung, lass mal kuerzen' aus, 2 parteien? ich mag kerry auch nicht wirklich mehr, die leute sind alle groessenwahnsinnig, :mad:

    lw.
     
  5. ruficus

    ruficus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #5
    Irgendwie sind alle amerikanischen Präsidenten Idioten und waren es. Die haben nichtmal gescheite Versicherungen. Die sind uns mindestens 100 Jahre damit hinterher. (Texaner sind außerdem irgendwie agressiver als andere Amerikanischen Mitbürger, finde ich zumindest.)

    Ach ja, viele Amis sind zudem auch noch Hummeldumm, ich frag mich, wie die so hohe Ämter bekommen haben. In Bowling for Columbine sieht man das zum Beispiel.
    Roger Moore hat die "alle" ja interviewt. Einer kam: "Wie konnte das nur passieren". IS doch logisch, wenn man an jeder Ecke Waffen und im Supermarkt neben der Tiefkühlkost Muni kaufen kann, dass so n Anschlag schneller passiert als in Deutschland.
     
  6. ESP_LTD

    ESP_LTD Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #6
    Erstens Mal: Roger Moore is ein ehemaliger James Bond Darsteller :great:
    Denn den du meintest is Michael Moore.

    Außerdem isses im großen und ganzen egal welche PArtei an der MAcht ist, da beide das gleiche Ziel Verfolgen. BEide PArteien bekommen Wahlkampfspenden in Millionenhöhe von von Multinationalenkonzernen wie General Motors oder Exxon Mobil.

    Der einzige Unterschied zwischen den beiden Parteien ist, dass die Republikaner ihre HAndlungen der Öffentlichkeit zeigen und die Demokraten sie möglichst geheimhalten. BEispiel Littleton: An diesem Tag fand der größte Abwurf an Bomben im gesamten Kosovokrieg statt (angeblich auf Unterschlüpfe von Partisanen). Getroffen wurde eine Wohnsiedlung. Unter den Opfern waren Dutzende Frauen,Kinder und alte MEnschen. Am selben Tag geschah das MAssaker an der Columbine Highshool wo 12 Menschen getötet wurden.
    Es war kein einziges Wort in den Nachrichten über den Bombenabwurf.
    Ungefähres Denken der Journalisten: Is eh scheißegal, wieso solln wir darüber berichten, wenn über 80% der Leute nicht mal wissn wo der Kosovo ist.

    Fazit: die amerikanische Politik besteht aus 2 :confused: Parteien welche das gleiche Ziel verfolgen. Nämlich soviel wie möglich GEld in ihre eigenen Taschen zu bekommen.
     
  7. Blind

    Blind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #7
    Was heissen soll ... ?
    Das jeder potentiell gefährlich sein kann, oder wie meinst du das?


    Das viele Amis "hummeldumm" (wenn Milosz das lesen würde :rolleyes: ) sind, ist ja wohl weithin bekannt ...

    Blind
     
  8. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 07.08.04   #8
    An sich nicht viel, denn in den USA ist es ziemlich egal, ob Demokrat oder Republikaner. Aussenpolitisch eh (Clinton war da net anders als Bush Senior, er hats nur schöner verpackt).

    In diesem Falle kann ich mich einer gewissen Schadenfreude aber nicht erwehren. Bush Junior ist einfach noch mal ein anderes Kaliber. Gegen den wirkte Reagan wie die Vernunft in Person ;-)

    Bush war zumindest der erste Präsident der letzten Jahrzehnte, ders geschafft hat, die USA völlig in Mißkredit zu bringen.

    Und in Sachen Heuchelei und Doppelmoral schlägt das Triumvirat Bush, Rumsfeld und Rice auch so ziemlich alles dagewesene.

    Wie schlimm man das in den USA selbst empfindet, kann man IMHO GERADE daran erkennen, dass sich Leute wie Springsteen für die Gegenpartei engagieren.

    Früher hätte man erwartet, dass man sich gegen alle Offiziellen wenden und eher Benefizveranstaltungen für irgendwelche NGOs o.ä. durchzieht. Aber keine Support-Konzerte im Wahlkampf.

    Es dürfte auch weniger eine echte Pro-Kerry Kampagne sein, sondern eine, die sich ganz klar gegen die Mischpoke rund um Bush wendet. So nach dem Motto kleineres Übel...
     
  9. harvi

    harvi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #9
    als erstes:

    @ rucifus was die versicherungen angeht: ich würde lieber in Amerika wohnen..da weiss ich dass ich nichts kriege aber dort bezahle ich nicht auch noch dafür nichts zu kriegen so wie hier. unser altes tolles sozialsystem ist längst am Arsch..und ALLE PRÄSIDENTEN DER USA WAREN JA IDIOTEN UND SIND ES.....man wie beschränkt bist du eigentlich?

    zweitens: oooh sie werden von der Industrie unterstützt, sag bloß! Das ist in jedem beschissenen Land auf der ganzen Welt so. Schonmal was vom Lobbyismus hier in Deutschland gehört? da ist Deutschland kaum besser als die USA. Nur dass ihr hier sowas kaum mitkriegt, und wenn ihr sowas in den Nachrichten über Amerika hört werdet ihr gleich hellhörig, denn man muss ja heutzutage antiamerikaner sein...anderst gehtet ja garnimmer


    Ausserdem waren die Demokraten immer die besseren: Bill CLinton war damals ein Gott.
    Und ohja...Esp_LTD..es wäre mir neu dass die Republikaner wert darauf legen ihre Handlungen der Öffentlichkeit zu zeigen..das ist ganz was neues

    Ausserdem ist Kerry leider nunmal die bessere Alternative. Wen interessierts..man muss es probieren, denn mit Bush sollte es so net weitergehen. Ich bin mal frohen Mutes dass Kerry z.B. endlich mal wieder einen rechtsstaat herstellt...Es ist ja nichtmal Bush alleine sondern das komplette Weiße Haus

    Übrigens ist jede Partei, egal wo auf der Welt, in erster Linie ein WIrtschaftsunternehmen. glaubste das Geld kommt denen einfach so zugefloßen? mit Spenden in Milliardenhöhe? ich denke nicht
    Adidas braucht auch Geld aber im Gegenzug dazu stellt es uns eben Schuhe her..

    und zum Thema Musik: das heisst schon was wenn die Künstler heutzutage sowas machen, denn normalerweise läuft man dann Gefahr Auftrittsverbote zu bekommen (Dixie Chicks, maria cary) usw.
     
  10. Haianson

    Haianson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #10
    ich weiss net was ich davon halten soll
    kerry sagt zwar das er nur krieg führt wenn er muss aber wo ist die grenze zu müssen und wollen .....
    er will weitere 40 000 soldaten in den irak schicken und das miltärbudget wird auch nicht zurückgefahren so weit ich weiss ..... das ist das große problem es gibt einfach kein ausgewogenes mächteverhältnis mehr ... die usa sind die supermacht und haben ein militärbudget von über 400 milliarden us dollar......
    ich kann nicht wirklich sagen wer von beiden das kleinere übel ist aber ich würde sagen das es in der momentanen lage besser ist wenn kerry an die macht kommt... bringt in die ganze situation vielleicht etwas ruhe.
    mir gefällt von kerry allerdings die aussage besser sich wieder mehr um den europäisch- amerikanischen kontext zu kümmer ist meiner meinung nach ein schritt in die richtige richtung .... schade das es keinen präsident clinton mehr gibt
     
  11. Melkor

    Melkor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #11
    Also, ich finde das nich schlecht, wenn sich Musiker auch politisch engagieren. Dazu ist die Musik ja schließlich AUCH da. Blöd wird es nur, wenn der Künstler übertreibt und seine Bush-Kritik nutzt, um sich mehr Fans zu angeln. das ist nämlich auch oft der Fall. Dann sagt der Musiker vor tausenden Fans : "We wanna have a change this year!!" Das Publikum gröhlt, und am nächsten Tag kommt der pubertäre Ben, der am Tag vorgher bei dem Springsteen-Konzi gewesen ist, zu seiner Mutter und sagt: "Bush is scheiße." Und die Mutter sagt: "Ja, Bush is ein Depp. Du musst dir mal Fahrenheit 9/11 ansehen, der Film sagt alles." So, das wars dann. Beide haben eigentlich keine Ahnung, durch allwissende Künstler aber (Moore, Springsteen) verabscheuen sie Bush.

    Es gibt so viele Leute, die überhaupt keine Ahnung haben. Die sehen den friedlichen Irak vor dem Krieg (friedlich: :D :D :D ), die sterbenden US-Soldaten und den primitiv wirkenden US-Präsidenten. Letzteres will ich allerdings nicht bestreiten, der Junge sitzt einfach auf dem falschen Sessel, der Junge hat einfach nicht das zeug dazu(z.B.Charisma, Redegewandheit, Intellekt,Schlagfertigkeit), eins der wichtigsten Länder der Erde zu regieren.
    Aber man hat ja die Möglichkeit, ihn zu "entfernen", im November dieses Jahres.

    Ich frage mich: Warum stehen dann so viele Amerikaner hinter ihm? Von den republikanischen Anhängern hört man fast nichts. Außer von einem blonden Mädchen aus der Pop-Szene, die sich im Suff verheiratet, und auf deren Meinung sowieso jeder nur Halbgebildete pfeift. Da ist ein Springsteen doch schon viel glaubwürdiger.

    Die Künstler wollen also einen Wechsel, die stillen Konservativen hoffen auf 5 weitere Bush-Jahre. Mal sehen, was das gibt. Wenn es nicht wie vor 5 Jahren endet (Wahlbetrug, unbefriedigende Stimmenauswertung), und Präsi Bush immer noch im Amt ist, dann müssen wir es akzeptieren. Dann wollen die Amerikaner es so. Und kein noch so Linker kann dieses demokratische Ergebnis ankreiden. Basta!
     
  12. harvi

    harvi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #12
    da unterliegst du leider einer falschinformation:

    "Deutliche Reduzierung der US-Truppenstärke im Irak"

    Unterdessen hat Kerry die Absicht erklärt, die Zahl der US-Soldaten im Irak innerhalb eines Jahres deutlich reduzieren zu wollen. Dazu sollten die Iraker selbst mehr Aufgaben bei der Sicherung ihres Landes übernehmen, sagte Kerry in einem gestern veröffentlichten Interview des Senders "National Public Radio". Wenn sich andere Länder an der Ausbildung der irakischen Sicherheitskräfte beteiligten und die Ausbildung rascher voranschreite, könnten die Iraker eine größere Verantwortung übernehmen. Die Nato-Staaten hatten sich Ende Juli nach zähen Verhandlungen geeinigt, im August mit der Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte zu beginnen. Die Bundesregierung prüft dazu die Entsendung von Bundeswehr-Soldaten in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

    Das US-Präsidialamt kritisierte Kerrys Äußerungen scharf. "Diese Art von Entscheidungen sollten auf den Empfehlungen der Feldkommandeure basieren und ich bezweifele, dass Senator Kerry die Unterstützung der Feldkommandeure hat", sagte ein Präsidialamtssprecher. Derzeit sind rund 138.000 US-Soldaten im Irak im Einsatz. Wegen der angespannten Sicherheitslage wurde die Dienstzeit vieler Soldaten verlängert.

    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,312048,00.html
     
  13. Haianson

    Haianson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #13

    oh entschuldigung ich hatte sowas auf ntv gehört ...... kann ja ma passieren. dann geht sein wahlkampf ja doch in die richtige richtung




    edit: gibt es irgendwo glaubwürdige quellen dafür dass bei den wahlen betrogen worden ist ? den einem herr moore glaub ich nichts. gerade seine anschuldigungen sind manchmal völlig an den haaren herbeigezogen und ohne jegliche begründung geschweigedenn erklärung. ich will das von ner zuverlässigen quelle hören
     
  14. harvi

    harvi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #14
    da gibts zwar einige Bücher drüber aber ich würde doch lieber auf nachrichtenseiten im Archiv suchen und sich selber eine Meinung bilden....wie welcher staat jetzt wem gehört..ist aber eh nicht so wichtig da viele schwarze ja auch davon abgehalten wurden zu wählen usw.

    a propos moore: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,310795,00.html

    EDIT: Mir fällt grad ein dass es bei einer ordentlichen Wahl normalerweise nicht nötig ist, den Sieger vom Surpreme Court küren zu lassen
     
  15. littlewing

    littlewing Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #15
    bis auf rays beitrag ist hier alles m it spekulationen und halbwissen ueberflutet, ist auch nicht besser...

    lw.
     
  16. harvi

    harvi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #16
    ja und bis auf deinen ("das ist doch alles so daemlich, der aufbau des ganzen systems der amis sieht nach 'oh man ich hab heut kein bock auf ausarbeitung der verfassung, lass mal kuerzen' aus, 2 parteien? ich mag kerry auch nicht wirklich mehr, die leute sind alle groessenwahnsinnig, ")

    sehr witzig..
     
  17. Blind

    Blind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #17
    Eieiei ... nicht gut geschlafen? Always look on the bright side of life :D
     
  18. harvi

    harvi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #18
    Wenns dir nicht passt dann geh doch nach Russland :D
     
  19. Blind

    Blind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #19
    Ok, ich pack meine Sachen ... :D
     
  20. littlewing

    littlewing Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.04   #20
    das ist doch n fakt, dass es nur 2 parteien gibt, oder? und das dies falsch ist sieht wohl jeder mit etwas menschenverstand, geh lieber wieder ins bett harvi,

    lw.

    edit: ich hab nichts gegen die amerikaner, die vereinigten staaten sind das land, das mich am meisten interessiert und fasziniert, allerdings nicht ihrer politik wegen,

    lw.