Contemplation

von cedifra, 24.10.16.

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  1. cedifra

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    Erstellt: 24.10.16   #1
    Es ist schon viel zu lange her, dass ich mich hier im Forum beteiligt habe. Leider blieb in den letzten Monaten viel zu wenig Zeit zum schreiben, lesen, Feedback geben, etc.

    Crunchtime ist fast vorbei und als kleinen Motivations-Booster habe ich mir die Zeit einfach mal genommen. Noch ein paar Wochen und es heißt wieder "Zeit für mich".

    Hier sind die ersten zwei Verses + Hook. Aufnahme kommt, wenn ich die Verse 3 und 4 geschrieben habe.

    Wie immer: Danke für eure Zeit.


    Verse I


    Ich kontempliere auf der Suche nach dem Einklang. Mein' dann:
    Jetzt ist der Moment, will ihn fassen, will ihn einfangen.
    Nein Man, merkst du nicht? Fassen ist verkehrt in sich!
    Merke ich so kehre ich einfach noch was mehr in mich!
    Vergesse meinen Jagdinstinkt, der mich zu Taten drängt,
    anstatt zu rasten, drauf zu achten, was mich schon seit Tagen lenkt!
    Tage ist zu tief gegriffen, eigentlich schon seit Jahren lenkt,
    die Suche macht kein Sinn, da man doch nicht einmal die Frage kennt!
    Darum denk ich besser nach, Konzentrier' und fokussier'
    meinen Intellekt auf alles das was in der Welt passiert!
    Verdichte mein Verständnis von der Welt in der wir leben
    und Berichte die Erkenntnis, ungestellt, um das zu geben
    was Ich selber schätzen lernte, Salbei für die Seele,
    auf dem Beat doch zwischen Zeilen ist alles was ich lebe!
    Unverstanden zwischen Menschen, zwischenmenschlich und verständlich,
    Verständ ich nur die Hälfte, würde ich rasten, dabei renn ich einfach weg! ​

    Verse II

    Ich brauch ne klare Wende wenn ich denk ist gäb kein Ende denn
    die Zeit quacksalbert, kein Gefühl nur starke Hände, (ähhm)
    Kalte Wände - sorgen für ein Echo, darum denke ich.
    Manchmal red ich doch zu viel - meine Ängste lenken mich,
    blenden mich. Gib mir etwas Zeit - ich veränder mich
    schlender durch Gedankenwelten, finde Risse, zwänge mich
    durch Angst vor mir und Angst vor dir, und Angst vor Angst und Angst vor schier
    den tausenden von Dramen, die mir zeigen, wie ich explodier.
    Hier - lebte ich als Kind schon alleine und
    hier - bin ich noch Kind, wenn ich weine und
    dir - tu ich damit Unrecht wenn ichs zeige,
    drum verteile ich die Schwäche in mein Zeilen denn ich bleibe
    leider doch wer ich bin, oft nur ein Kind
    Lerne einiges in mir, bekomm es aber trotzdem nicht hin.
    doch - (adlib fx "ich mein dann") - für den Moment bin ich im Einklang
    es ist wie fließend Wasser, es fliest nicht, wenns ich es einfang. ​

    HOOK

    Ich sitz hier-und denk Gedanke nach Gedanke ohne Wir-kung
    verlass die Wege, die ich kenne und schlag eine weite Kurve.
    Stecke fest und will verhindern, dass ich bleibe was ich wurde.
    Kontempliere und verlier mich in Gedankenwelten
    und wiederhole den Prozess bis die Gedanken helfen,
    wiederhole den Prozess bis die Gedanken helfen,
    bis die Gedanken helfen, die Gedanken helfen!​