Custom 68: Vibro Champ vs Pro Reverb

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Zutroy

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Hallo zusammen,

ich habe als Hauptverstärker einen Orange Rocker 15 Terror am einer Marshall* Box und noch einen Vox AC10 + AC30.

Einsatz für einen möglichen Fender* Amp:
Einerseits zum recording (für anderern Sound zum drunter mischen, mit viel Fuzz für Stoner Rock / Doom) und andererseits feinen Strat Clean Sound mit auf der Bühne (immer mikrofoniert).

Kosten würden beide ungefähr gleich.
Gebrauchter Pro vs neuer Vibro (den kleinen gibt's selten gebraucht).

Ich kann durchaus über Zimmerlautstärke üben und recorden,
Zu welchem würdet ihr raten und warum?

 

Der Pro Reverb ist der „erwachsenere“ Verstärker. 40W, 12“er Speaker. Der Vibro Champ ist IMO als „Übungsamp“ konzipiert. Damit fällt der Vibro Champ als Live Verstärker für mich raus. Wenn es um Fender* Overdrive Sound geht, ist der Champ evtl. die bessere Wahl, weil der Pro Reverb dann doch brutal laut wird. Diesen Zerrsound würde ich aber eh lieber (besser dosierbar) mit einem Amp in a Box Pedal (Origin Deluxe 55) machen.
 
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Hi Zutroy!

Hallo zusammen,

ich habe als Hauptverstärker einen Orange Rocker 15 Terror am einer Marshall Box und noch einen Vox AC10 + AC30.

Einsatz für einen möglichen Fender Amp:
Einerseits zum recording (für anderern Sound zum drunter mischen, mit viel Fuzz für Stoner Rock / Doom) und andererseits feinen Strat Clean Sound mit auf der Bühne (immer mikrofoniert).

Kosten würden beide ungefähr gleich.
Gebrauchter Pro vs neuer Vibro (den kleinen gibt's selten gebraucht)...

Von den beiden genannten würde ich zum Pro Reverb raten. Der Vibro Champ ist für Zuhause/Studio sicher gut geeignet, kommt aber bei höheren Lautstärken schnell an seine Grenzen. Er klingt dann einfach ein bisschen "dünn"...
Aber "zwischen" den beiden gibt es ja noch den Princeton und den Deluxe Reverb - und ich würde eher einen von den beiden nehmen.
Ähnliche Preislage (gebraucht), und sie können halt (beide) recht gut was du dir wünschst (y)

cheers - 68.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin, ich habe den VibroChamp.

Zu Hause klingt das perfekt, weshalb er sich gegen den 68 Princeton durchgesetzt hat. Ich hatte beide vor Ort und habe eine Woche getestet.
Ich nutze ihn jetzt zusammen mit einer 1x12er Box und dem internen 10 Zoll Speaker als Mini-Stack. (Mit spezieller selbstgebauter Verteilerbox verkabelt)

Live halte ich es auch für schwierig, denn ich denke, dafür ist er zu leise.

Wenn ich persönlich den Amp zu Hause + Live nutzen wollen würde, und für das Recording nicht unbedingt Endstufenzerre bräuchte, dann wäre der Princeton meine Wahl. Klingt super gut und mit Mikrofonierung, in einer nicht zu lauten Band auch ausreichend laut. Ein Kumpel nutzt den Princeton live und ich bin jedes Mal überrascht wie gut das Teil sich durchsetzt und klingt. Laustärke passt auch, finde ich.

Die 22W vom Deluxe Reverb sind nochmal ne Schippe Leistung drauf, wenn es ein bisschen mehr Headroom sein soll. Den 68 kenne ich aber nicht vom eigenen Ausprobieren, sondern weiß nur dass der 22W Super Sonic von einem anderen Kumpel mehr als ausreichend Leistung bietet...

Den Pro Reverb würde ich nur kaufen wenn ich 80-90% live damit spiele und die Band ein lauteres Kaliber ist. Ich persönlich habe dafür meinen Engl* Thunder.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den kleinen Vibro Champ hatte ich mal, ganz nett aber sicherlich mit gewissen Einschränkungen.

Von dem 68er Custom Pro Reverb war ich schwer beeindruckt, habe ihn mehrere Male im Laden angespielt. Als Cleane Plattform mit Treter davor ist er für mich ein genialer und durch den Neodymspeaker auch leichter Amp. Ampverzerrung kann man zuhause vergessen da das Teil ja kein Masterregler hat.

Alternativ fand ich den Fender* Super Sonic 22 vom Kollegen im Proberaum als Cleane Plattform auch sehr gut. Durch den Gain-Kanal geht hier auch Ampzerre sehr gut bei einigermaßen humaner Lautstärke. 22 Fender-Watt sich auch schon ordentlich laut... aber hier auch schwerer vom Gewicht...
 
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  • #6
danke für den Input an alle!
Ich hab mir jetzt mal den Princeton bestellt, der scheint ein guter Mittelweg zu sein.
Bin sehr gespannt und werde berichten.

Den Vibro Champ spielen Alvvays übrigens tatsächlich live, aber halt komplett abgenommen und über in-ear.
 
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