Dargaard / In Nomine Aeternitatis / 2000 / CD

von symbolic, 18.03.05.

  1. symbolic

    symbolic Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 18.03.05   #1
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    Genre: Dark Wave/Neoklassik
    Label: Napalm Records

    Besetzung:

    Tharen - Vocals & Music
    Elisabeth Toriser - Female Vocals

    Tracklist:

    01. Dark horizons
    02. Underworld domain
    03. Pantheon in flames
    04. The infinite
    05. Temple of morning star
    06. Caverna obscura
    07. Only the blind can see
    08. In signo mortis
    09. The march of shadows
    10. In nomine aeternitas
    11. The seas of oblivion

    Gesamtspielzeit: 51:23

    Mit "In Nomine Aeternitatis" legten die aus Österreich stammenden Dargaard einen beachtlichen Nachfolger zu "Eternity Rites" vor. Über 11 Songs hinweg entfalten sich symphonische Klänge gepaart mit klassisch angehauchten Elementen und akzentuierten Arrangments zu einem tieftraurigen und trotzdem romantisch, mystischen Gesamtklangbild.

    Im Gegensatz zum Debut Album hat Tharen mit seinem Gesang erheblich zurückgesteckt und überlasst Elisabeth den Großteil der Vocals was dem Werk sehr zugute kommt, denn aufgrund ihrer hervorragenden Gesangsleistung ist dieses Album absolut hörenswert. Der Vorwurf bezüglich fehlender Innovativität zum Vorgänger ist von meiner Seite aus nicht zu bestätigen und auch nicht wirklich nachzuvollziehen. Hier wurde mehr auf ein Gesamtwerk hingearbeitet als sich auf einzelne Titel zu konzentrieren die sich besonders stark abheben was ihnen auch hervorragend gelungen ist.

    Mit dem Titeltrack, Underworld Domain und In Signo Mortis befinden sich zudem besonders schöne Titel auf diesem Album die dem Klassiker "Eternity Rites" das Wasser reichen können. In traurigen oder ruhigen Stunden bietet dieses Album die passende musikalische Untermalung und ist nicht zuletzt aufgrund seiner melancholischen Atmosphäre jedem ans Herz zu legen der auch mit mit "Dead Can Dance" oder "Die verbannten Kinder Eva`s" etwas anfangen kann.

    9/10
     
  2. Ray

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    Erstellt: 01.04.05   #2
    Ist das nicht deutlich härter? Ich erinnere mich dunkel, vor Jahren mal reingehört zu haben, aber vielleicht verwechsle ich das auch mit ner anderen Band mit D..... :-)

    Ich hab mir die In nomine...dann blind gekauft und war etwas verwirrt, dass das so ruhig ist (stand tatsächlich bei Metal im Regal :screwy: )

    Gestern hab ich in das 2004er Album reingelauscht, ist auch ziemlich zahm.
     
  3. Tante Flora

    Tante Flora Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.05   #3
    "Eternity Rites" wirkte eigentlich nur durch den Opener etwas anders, denn den hätte man wohl in die Kategorie Dark Electro à la Mortal Constraint gesteckt ("The Legend Of Deformation", düstere Elektronik mit Black Metal-ähnlichem Gesang).
    Ansonsten kann ich mit Dargaard wenig anfangen, auch wenn die Musik gelungen erscheint, ist der Frauengesang eher zum wegrennen. :D
     
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