(death)metal drumming

von philip p., 27.05.08.

  1. philip p.

    philip p. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.05.08   #1
    hat jemand von euch ahnung von der technik, die von metal drummern verwendet wird, um besonders schnell zu spielen? ich meine beispielsweise tomrolls etc. wäre schön, darüber mal was zu erfahren
     
  2. third_eye

    third_eye Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.05.08   #2
    Früher (die 80er-jahre Thrash-Bands) warns einfach Single-Stroke Rolls und mittlerweile sinds bei den technisch besseren Double-Stroke Rolls bzw. auf der Snare die verschiedenen Arten von Einhand-Techniken (Moeller-Technik usw.) Aber prinzipiell alles nur eine Sache der Übung^^
     
  3. De-loused

    De-loused Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.05.08   #3
    Wie schnell bist du denn schon? Das währe gut zu wissen, denn wenn du noch eher langsam bist würde man dir denke ich zu anderen Techniken raten als wenn du schon sehr weit fortgeschritten bist, dann gibt es sehr spezielle Techniken, mit denen man noch mehr Geschwindigkeit rausholen kann, aber die gewisse Voraussetzungen haben. Messe einfach mal dein Tempo in 16teln mit einer Hand und sag dann wie du die bisher spielst, dann kann dir hier etwas präziser geholfen werden.;)
     
  4. Limerick

    Limerick helpful and moderate Moderator HFU

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    Erstellt: 28.05.08   #4
    Ich würde behaupten, dass es heute noch bei über 80% SingleStroke-Rolls sind. Macht dich einfach viel flexibler beim Verteilen über die Toms. Ausserdem kriegt man mit Übung auch Singles so schnell hin wie Doubles, dass es für starke Fill-Ins reicht.


    Alles Liebe,

    Limerick
     
  5. metaljuenger

    metaljuenger Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 28.05.08   #5
    Jap, finde ich auch (hat mir übrigens damals auch besagter Drumlehrer gesagt :), Lim du weißt was ich meine ;) ), außerdem hört man Singles deutlicher raus als Doubles, die oftmal, vor allem wenns sehr schnell wird, ein bissler "verschwimmen" und undeutlich werden, man kann auch nicht so viel Kraft ausüben, es hat dann einfach net so viel Druck!
     
  6. Limerick

    Limerick helpful and moderate Moderator HFU

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    Erstellt: 28.05.08   #6
    ... da schein' ich wohl ne nasse Zündschnur zu haben :confused: Persönliches bitte per PM.


    Alles Liebe,

    Lim
     
  7. FonsäÄ

    FonsäÄ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.05.08   #7
    Der Lehrer, der die Konzentration beim Spielen als Fehlerquelle sah...:rolleyes:

    (sorry4ot)
     
  8. metaljuenger

    metaljuenger Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 28.05.08   #8
    Alles schon geklärt, lieber Fonsää, vielen Dank! :great:
     
  9. De-loused

    De-loused Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.05.08   #9
    Also der erste Schritt bei Händen wie bei Füßen ist, den Kraftaufwand (vor allem in den Armen) zu minimieren und kleinere Muskelgruppen zu benutzen da man diese schneller bewegen kann. Das man nicht mit Kraft spielen darf ist damit allerdings nicht gemeint, sondern nur das man nicht auf sie angewiesen ist. Denn Kraft ist u.a. von der Tagesform abhängig, Technik aber längst nicht so stark. Was man immer gut benutzen kann ist die Fingercontrol-Technik. Hierbei spielst du im German oder Frensh Grip und hälst den Stock zwischen Daumen und Zeigefinger. Schläge führst du nun so aus, das du mit den restlichen 3 Fingern den Stock führst. In der Reinform bewegen sich dabei weder Handgelenk noch Arm zur Unterstützung.
    http://www.youtube.com/watch?v=VMBHbb_1S2Y
    Hier sieht man das sehr schön, achte mal darauf wie er mehrere Schläge (mehr als 2) mit einer Hand hintereinander spielt (auf der Hi-Hat, am Schluß auch auf den Trommeln). Der Arm macht nicht viel mehr außer der Bewegung zum jeweiligen Instrument (Hi-Hat, Tom, etc.) und, auch noch wichtig, ausholen für einzelne Akzente, da du mit den Fingern natürlich nicht so gut Schwung für sehr laute Schläge holen kannst. Ansonsten nur mit den Fingern gespielt, also eine an sich recht einfache Technik.
    Die hat auch im Gegensatz zu den Techniken die auf Rebound setzen den Vorteil das man sie auf jeder Unterlage spielen kann, auch auf Standtoms mit sehr wenig Rebound weil ja für jeden Schlag eine Bewegung gemacht wird.
    Üben kannst du die, indem du einfach immer längere Gruppen von Schlägen mit einer Hand übst (also 4,8,16,.....) und dies in einem angenehmen Tempo zwischen den Händen abwechselst. Benutze dabei nicht den Arm oder das Handgelenk, sondern NUR die Finger. Dabei kannst du alle 3 zusammen benutzen, oder aber auch einzelne Finger abwechseln, das trainiert die Gleichmäßigkeit.
     
  10. philip p.

    philip p. Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.05.08   #10
    Danke erstmal für die ausführliche Antwort, ich werde gleich mal damit anfangen, es zu üben!


    Das heißt natürlich nicht, dass ihr anderen hier nichts mehr schreiben sollt^^
     
  11. mr.exodus

    mr.exodus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.08   #11
    schaumal im thread "was ist eigentlich ein blastbeat" und geh ins roddyforum falls du englisch kannst ;) www.derekroddy.com/forum
     
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