Deep Purple & Steve Morse

von fendermustang, 08.12.04.

  1. fendermustang

    fendermustang Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.04   #1
    Kommt mir das nur so vor oder sind die gitarrenparts von steve morse teilweise extrem schwierig. ich komme mir z.b acdc, ut, black sabbath sehr viel besser klar. na ja er ist ja nicht umsonst gitarrist des jahres geworden
     
  2. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.12.04   #2
    öhöm :>

    Das sind verschiedene Zeiten ;)

    Steve Morse ist so jemand wie Joe Satriani oder John Petrucci.

    Der ursprüngliche Gitarrist von Deep Purple (der, der Child in Time, Black night usw geschrieben hat), heißt Ritchie Blackmore und geht da eher in Richtung von AC/DC und Black Sabbath. Zumindest vom Spielstil her.
     
  3. Kapuzineräffchen

    Kapuzineräffchen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.04   #3
    Das ist aber auch schon etwas länger her :p
    (aber das war er sogar fünf Mal in Folge, in den 80ern)
     
  4. Hans_3

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    Erstellt: 08.12.04   #4
    Yep. Steve Morse ist ein ganz ausgefuchster, der in vielen Stilistiken zu Hause ist. Der galt schon vor 25 Jahren als einer der Trickreichsten und hat eine ganze Reihe äußerst kniffeliger Soloplatten gemacht, meist als Trio ("Steve Morse Band"). Als er zu Deep Purple ging, haben sich viele gefragt, warum er das eigentlich macht, denn gitarristisch ist er da eher unterfordert.

    Steve ist übrigens ein sehr lockerer, natürlicher Typ ohne Starallüren.
     
  5. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.12.04   #5
    Wenn man mal n Konzert gesehn hat, weiß man, wieso ;)

    Er machts ähnlich wie Blackmore, n paar Lieder sind einfach nur noch Gemöbel und Genudel :>
    Da kann er sich schön austoben :]

    DAS kann ich nach ner Aktion von ihm auf jeden Fall unterstreichen, der Kerl is furchtbar nett =)
     
  6. Steve Morse

    Steve Morse Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.05   #6
    oh ja, steve morse sachen sind meistens sehr schwierig und meistens braucht man um es nachspielen zu können einen perfekten wechselschlag. wer ein paar steve morse-eigene sachen kennt, wie die stücke von der steve morse band oder eben den (dixie) dregs, weiß wovon ich spreche.
    ich erinnere an stücke wie "stressfest", "tumeni notes" oder "busybodies". aber was mich sehr fasziniert bei steve morse ist, dass er NIE seine licks runterdudelt wie so manch anderer gitarrist. er spielt einfach wunderschöne melodien, die er genial in seine stücke einbettet. z.b. "the white light", "moment's comfort" oder "clear memories" sind einfach total schöne lieder mit genialen melodien und einfach einer perfekten komposition. hör mal rein, es lohnt sich auf jeden fall.
     
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