Deftones

von metaljuenger, 01.06.05.

  1. metaljuenger

    metaljuenger Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 01.06.05   #1
    Der Thread vorher mit den Bandshirts hat mich darauf gebracht, hier auch mal ne Frage reinzustellen: Im Sepultura-Video von "Roots,Bloody Roots" trägt Max Cavalera so ein T-Shirt mit dem Dickies Logo vorn drauf (also dieses Hufeisen, oder was das ist), nur das eben nicht "Dickies" sondern "Deftones" draufsteht. Das fand ich schon sehr geil und jetzt wollte ich mal fragen, falls einer weiß, was ich für ein T-Shirt meine, ob er mir vielleicht sagen kann, wo ich das bekomme. Ich hab ewig im Netz gesurft, sowohl auf den HPs als auch bei google.de und anedren Suchmaschinen habs aber nirgends gefunden. Is das vielleicht eine Spezialanfertigung?
     
  2. C_B_2

    C_B_2 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.05   #2
    Lustigerweise habe ich das t-shirt, das du sucht gerade sogar an. Ich habe is mir vor ca. einem Jahr in London gekauft. Dort findet es man fast an jedem Eck. Allerdings habe ich es in Deutschland auch noch nicht gesehen. Falls du mal nach London kommen solltest, weißt du was zu tun ist, denn das shirt sieht echt gut aus.
    mfg Christoph
     
  3. metaljuenger

    metaljuenger Threadersteller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 02.06.05   #3
    Danke für die Info. Dummerweise bin ich in nächster Zeit in Irland und nicht in England. Naja, mal schaun:D
     
  4. Slashjuenger

    Slashjuenger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.03.07   #4
    So, wieder mal ein kleines Review von mir...

    Vielen dürfte das E-Werk in Köln bekannt sein, ein kleiner Club, indem neben Konzerten auch noch zahlreiche andere Veranstaltungen stattfinden. Der Laden befindet sich Mitten in einem Industriebereich des Kölner Stadtteils Mülheim. Er besitzt ca. 500 - 600 qm Fläche und teilt sich in auf in den Hauptbereich im Erdgeschoss und eine etwa 6m hohe Galerie, die über eine Treppe in der linken oberen Ecke begehbar ist und sich über die linke Seite in den hinteren Bereich des Raumes erstreckt. Sowohl auf der Galerie als auch im hinteren und linken Seitenbereich befinden sich kleine Bars, die frische Getränke bereitstellen. Die Toiletten befinden sich im Keller und werden vorbildlich von Reinigungskräften in Schuss gehalten, was man anstandshalber auch mit einem kleinen Trinkgeld belohnen sollte (ehrlich, ich habe noch nie so saubere Toiletten auf einem Metalkonzert erlebt ;))
    Die Beschallung bestand an diesem Abend aus zwei ca. 5m hohen und ca. 3m breiten Fullrange - Beschallungssystemen, die leistungsmäßig für die Dimensionen des Raums schon sehr gut gewählt, wenn auch immer noch etwas übertrieben waren (zum Vergleich: so ziemlich dieselbe Boxenwand hatten wir damals auch im Atelier in Luxemburg und da waren die Räumlichkeiten, wenn überhaupt, nur halb so groß!!!)

    Nun aber zum wichtigen Teil, zum eigentlichen Konzert. Die Spannung und Vorfreude war groß - und erlitt durch die Vorband "Will Haven" zunächst einen wirklich üblen Dämpfer. Dass man die Jungs getrost in den Bereich "trashigen NuMetal" einordnen kann, damit hatte ich mich schon abgefunden, indem ich mir verschiedene Stücke angehört und für meinen Teil entschieden habe, dass ich dieser Art von Musik längst entwachsen bin. Wirklich schlecht fand ich das Ganze allerdings nicht.
    Was sich dem Betrachter da aber auf der Bühne anbot, war ein pubertäres und ohrenfeindliches Schauerspiel ohnegleichen. Abgesehen davon, dass der Sänger (oder besser Dauershouter) aussieht wie eine Kreuzung aus Chris Rock und (The Artist Former Known As) Prince, mit Ambitionen zu Mick Jagger und einigen Teils sehr seltsam wirkenden Gewaltausbrüchen, sowie der Bassist, der als 2Meter - Ausgabe eines Mitgliedes der Kellyfamily durchgeht und mehr durch wilde und weit ausholende Bewegungen seines Instruments und seiner Extremitäten auf sich aufmerksam machte als durch sein recht schwammiges aber - Hauptsache - schnelles Geshredde mit dem Plektrum (ein verkappter Gitarrist???) als auch der andauernd senkrecht in die Luft spuckende Drummer, der mit seinem Baseballkäppi genauso gut Dirk Bach sein könnte (soviel zu diesem Puppenkabarett briutistischer Musik), machte auch die Technik eine ganze Menge Mucken. So war der Sound wenig besser als der einer Schulband, die Nuancierung fehlte vollständig, wenn man denn einen Ton hörte, dann meistens nur das Tiefe B und die Vocals gingen so unter, dass man nur noch Geschrei hörte, jedoch kein einziges verständliches Textstück. Dazu kam ein 1. Gitarrist, der allem Anschein nach kaum Herr seiner Bewegungen war und es somit fast geschafft hätte, in seiner Unkontrolliertheit sein Equipment umzustoßen, sein Instrument einmal ziemlich böse an der Box anschlug (Gibson SG) und zu guter Letzt noch den Stecker aus der Buchse beförderte, sodass es um ihn erstmal still wurde - was aber seltsamerweise absolut nicht zu bemerken war. Da stellt sich mir die Frage, ob die Jungs überhaupt richtig... ein Schelm, wer Böses dabei denkt :D :D :D
    Der 2. Gitarrist hielt sich da schon recht vornehm im Hintergrund und war mir persönlich noch am sympatischsten.
    Dass das Vorprogramm in keiner Weise ankam, zeigte die kollektive (und auch meine) Regungslosigkeit, bis auf ein paar ganz besondere Spezialisten war niemand so wirklich begeistert, es handelte sich mehr um Anstandsapplaus.
    Enttäuscht und ein wenig sauer war ich schon, denn schließlich bezahlt man ja auch für die Vorband.
    Aber egal, da dieses "havenly" Programm ohnehin nicht allzu laut gespielt wurde, blieb mehr Hörsubstanz für den Hauptact.

    Und soviel sage ich vorher schon: dieser war sein Geld doppelt und dreifach wert. Mit ein paar bösen Vorahnungen, was den Gesamtsound betraf, ging es dann schließlich in die 2te Runde - und schon waren ale Zweifel Geschichte. Den Anfang machte "Korea" und sofort begann das Feld unter schweren und tiefen Powerchords zu kochen. Es folgten das leichtfüssige und dynamische "Feiticeira" sowie "Digital Bath" als kleine Entspannung. Die Fortsetzung bildete "Knife Party", bei dem Chino eindrucksvoll zeigte, wie gut er noch bei Stimme ist, indem er den kleinen Solopart im Mittelteil inklusiver aller Falsett - und Countergesänge vollständig durchzog.
    Nun wurde das Programm wieder etwas brutaler, es reihten sich mit "Be Quiet And Drive", "My Own Summer" und "Ihabia" drei Songs aneinander, wie sie sich in ihrem eigenen Wechsel zwischen knüppelhart uns psychedelisch-schwebend besser nicht kontrastieren könnten. Und nun endlich konnte man einen ersten Live-Eindruck es aktuellen Albums bekommen, als plötzlich "Beware" auf der Setlist auftauchte und sowohl Chino wie auch Chi einen perfekten Satzgesang bildeten. Stephen sorgte dann im Schlussteil noch einmal für richtig Dampf. Natürlich war es da zur Abwechslung doch einmal an der Zeit, sich an die Anfänge zu erinnern; was dementsprechend seine Gestalt in "Root" und "Nosebleed" fand, von welchen gerade letzterer die Halle zum Toben brachte, logisch bei diesem dem Song eigenen Spannungsaufbau.
    An diesem Punkt war das Programm zu Hälfte vorbei und diese erste Halbzeit hat alles andere als enttäuscht. Also, auf zum Endspurt...
    Fortgesetzt wurde das Programm vom Opener des aktuellen Albums, "Hole In The Earth". Dieser Song lässt mir oft die verschiedensten Bilder durch den Kopf gehen und regt sowohl die Fantasie als auch die Lust an der Musik immer mehr an. Und es wäre fatal gewesen, hätte dieser Effekt nicht durch die Liveperformance verstärkt werden können, aber da musste ich mir absolut keine Gedanken machen ---> Schweben auf Wolke Sieben. Und wirklich genauso ging es mit "Cherry Waves" weiter. Ich bin dankbar, dass die Band bei der Konzipierung ihrer Setlist diese kleinen Absacker mit eingebaut hat, denn wer schon des öfteren auf Konzerten mit härtere Mucke war, wird mir zustimmen, dass so etwas mitunter zum richtigen Leistungssport werden kann. Damit war dann aber bei "Around The Fur" auch wieder ganz schnell Schluss, und die Audience wurde ein weiteres Mal aufs Äußerste gefordert.
    Und sofort wieder ein harter Bruch, als die ersten Töne von "Passenger" anklangen und das Publikum wieder in Fantasiewelten entführten, leider ohne Maynard J. Keenan, der wohl allein durch seine Anwesenheit dem Ganzen nochmal einen mystischeren Touch verliehen hätte. Aber Chino zeigte bravourös, dass er den Job auch alleine hinbekam.
    Und schließlich wieder eine Kostprobe des sehr reif gewordenen Deftones - Sounds mit "Kimdracula", ein Song, an den ich mich noch gewöhnen muss, der aber einfach auch die Vielseitigkeit dieser Band wiederspiegelt. Gefolgt von einer weiteren, vollkommen eigenständigen Klangwelt: "Minerva" klingt wirklich am allerbesten Live, es kommt soviel Intensität und Gefühl rüber, Elefantenpickel reichen da noch nicht aus.
    Dann, kurz vor der Zugabe noch einer der Deftones-Klassiker schlechthin mit "Bored" und schon spürt man, wie roh der Klang und die Arrangements damals noch waren. Doch der Song enthält viel Energie und fordert entsprechend. Und wenn das Ding dann noch Live abgeht...
    Dann eine kurze Pause, Chino ging kurz von der Bühne, aber die anderen blieben und so wurde klar, dass es auf jeden Fall eine Zugabe werden wird, die einem dann auch gleich brachial um die Ohren flog, als "Back to School" anrollte, ein Song, den ich persönlich als den schlechtesten der Band bezeichnen würde, da er einfach zu klischeehaft auf der damals hochaktuellen Crossover-Welle ritt (was durch das ziemlich dämliche Video noch verstärkt wurde). Allerdings rockt er live wirklich dermaßen, dass einem die Knie wackeln.
    Was natürlich nicht fehlen durfte, war "Change", einer der wohl besten und intensivsten Songs überhaupt. Und dieser ermöglichte dem Publikum auch noch einmal, etwas zu verschnaufen, bevor dann "7 Words" als Abschluss die Halle buchstäblich zum Explodieren brachte, ich habe noch nie so viele, sich so schnell bewegenden Körper gesehen.

    Als Fazit kann man sagen: dieses Programm war von allem etwas, es zeigt, dass sich die Band sehr gewandelt hat, dass die Stile der Alben eine interessante Entwicklung zeigen. Wenn man an die garagenartig gemischten Anfänge denkt, die in erster Linie dem Abbau ungebändigter Energie dienten, und sich die Vielschichtigkeit und fast schon Progressivität der heutigen Songs vor Augen führt, erkennt man hier große Schritte. Außerdem war es gut, die Leute auf der Bühne wieder lachen zu sehen, denn wie einige vllt. wissen, standen die Deftones letztes Jahr kurz vor der Trennung, da Chino einfach nicht bereit war, seinen Teil zum neuen Album beizutragen und auch sonst viel lieber seinen eigenen Interessen nachging. Das war letzten Sommer in Luxemburg deutlich spürbar, es fehlte an Ungezwungenheit und irgendwo kam da auch eine große Portion Wut durch. Ich bin froh, da gewesen zu sein und sehen zu können, dass hier eine wirklich einzigartige Formation wieder in solcher Qualität zueinander gefunden hat.

    Chapeau ;)
     
  5. msoada

    msoada Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 26.03.07   #5
    Schön!

    Aber es gibt den Konzertberichte Thread. ;)
     
  6. the_paul

    the_paul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.03.07   #6
    kann ich nur bestätigen. ich stand direkt vor chi und der war ja praktisch am dauergrinsen. am ulkigsten war allerdings stef, der dann irgendwann, ich glaub vor 7 words, die haare aus dem gesicht wischte und so was von -breit- grinste, daß man schon genau wusste, warum der sich kaum von der stelle bewegte...

    insgesamt grossartiges konzert. ich fand "will haven" auch mehr als grottig, aber dafür haben die deftones es dann locker rausgerissen. ich glaube ich habe den hauptteil der pre-show damit verbracht dem gitarrentechniker von stef zuzuschauen wie er nacheinander die 12 siebensaiter für den auftritt vorbereitet hat.
     
  7. Slashjuenger

    Slashjuenger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.03.07   #7
    12 Stück? LOL, nettes Product Placement. Dass der Mann bekanntermaßen an Geschmacksverirrung leidet, was seine Farbauswahl angeht, ist wohl mehr als offensichtlich. Und auch, was allein die Menge der Instrumente betrifft, scheint er wohl eher Sammler als Nutzer zu sein, denn als Virtuosen, der absolut flexible Sounds erzeugen will kann man ihn nicht bezeichnen. Da hätten es wohl locker auch drei, maximal vier Klampfen getan, denn die Hölzer wechselt er selten bis gar nicht und allein durch seine PU - Konfiguration bleiben ihm nicht allzuviele Möglichkeiten...

    Aber eine hat mir besonders gut gefallen. Normalerweise steh ich absolut nicht auf dieses Camo-Painting von ESP, aber die Camo mit den vereinzelten Rot-Elementen hatte schon was besonderes. Wär ne Idee für meine nächste Custom
    Und Stephen scheint momentan sehr auf Telecaster abzufahren, die scheint er ganz neu zu haben. Letzten Sommer habe ich die noch nicht gesehen. Da wird sich wohl eine neue Signature-Serie anbahnen... :great:
     
  8. Quir

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    Erstellt: 27.03.07   #8
    War auch da, bin aber aufgrund der Vollsperrung der A3 leider erst zu Knife Prty gekommen und habe somit mit Korea, Digital Bath und Feiceitira schonmal 3 meiner absoluten Favoriten verpasst :( . Naja, mit der Vorband scheint mir wohl nicht allzu viel entgangen zu sein und überhaupt hat der gesamte Act ja ansonsten alles richtig gemacht: Schöne Zusammenstellung aus allen Alben (nur aus der Self-Titled hätte ich mir vlt. noch das eine oder andere gewünscht), extrem gute Stimme von Chino (ja er hat wirklich alles getroffen) und überhaupt recht viel Spielfreude. Absolut Top und nur Schade dass ich nicht von Anfang an da war :great:
     
  9. Slashjuenger

    Slashjuenger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.07   #9
    Ja, das Problem mit der gesperrten A3 hatte ich auch, wir sind über die A4 nach Köln-Neubrück gefahren und von da aus eigentlich ganz zufällig genau in der Schanzenstraße rausgekommen. Aber der Ruhrpott ist sowieso absolut katastrophal mit Autobahnen zugebaut, da findet sich kein Mensch mehr zurecht. Soviele Nebenspuren und Halbrechts oder -links- Geschichten. Und in Köln ist es ja noch gar nicht mal so schlimm. Ich weiß noch, als ich in O-hausen war für Tool, da gabs ganz gewaltige Probleme.
    Aber ich gehör generell zu den Leuten, die lieber so losfahren, dass sie ca. ne halbe bis ne Stunde vor Einlass ankommen, da kann dann nichts schief gehen, sind ja auch immerhin 220 km, die ich für diesen Spaß nach Köln zu fahren hab, auch wenn ich mal ins Guitar-Center oder in den Store will.
     
  10. the_paul

    the_paul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.07   #10
    sieben-saiter tele ist aber auch ne ulkige idee. davon hatte er glaub ich 3 dabei, wobei er eine weiße und eine schwarze tatsächlich gespielt hat. hab das genau beobachtet, es war ein wirklich komisches schauspiel.

    ein freund von mir meint, daß sie noch "hexagram" gespielt hätten, kann das einer von euch bestätigen?

    schade, daß ihr probleme mit der A3 hattet. aus richtung frankfurt hätte man in deutz rausgekonnt und dann über kalk nach mülheim fahren, von düsseldorf aus, wäre wahrscheinlich einfacher gewesen über die A57 zu fahren und dann durch ehrenfeld zur mülheimer brücke. aber da muß man dann wirklich ortskundig sein oder nen guten plan/navi haben.
     
  11. Slashjuenger

    Slashjuenger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.07   #11
    Nein, das kann ich guten Gewissens verneinen. Insgesamt kam nur ein Song des Selftitled - Albums, nämlich Minerva. Ich kann das deshalb sagen, weil ich mir genau die Setlist aufgeschrieben habe, während dem Konzi. Das hat dann zwar dafür gesorgt, dass ich meine Gefühlsausbrüche vor jedem Song etwas zügeln udn darauf achten musste, dass mir die moshende Menge nicht das Handy aus der hand geprügelt hat, aber es hat sehr gut und ohne Probleme geklappt. Alles in Kurzschreibweise und absolut korrekt, das versichere ich. Danach ist die Titelabfolge des Reviews gehalten. :D :D :D

    Und Siebensaiter - TELE??? Ich hab schon zu weit weggestanden und war auch eher im Bereich rechts-mitte um das genau zu sehen. Aber der Alte bricht echt mit jedem Stil. Schämen soll er sich :twisted:
     
  12. Faithful

    Faithful Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.07   #12
    Also ich habe heute gehört, dass die Band schon jetzt das neue Album fast fertig geschrieben hat. Ich bin gespannt wie lange es noch bis zum release dauert. Ob es wieder 2-3 Jahre vergehen müssen? :confused:
    Auf jeden Fall bin ich tierisch gespannt was nach SNW kommen wird.:great:
     
  13. LadyKiller

    LadyKiller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.07   #13
    THE DEFTONES are taking some time off from the road, and preparing to begin work on their next album. And they're promising this one won't take as long to record as their previous records. ;)
     
  14. Doomson

    Doomson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.07   #14
    Ich habe gar keinen Überblick mehr, was die über die letzten Jahre so rausgebracht haben, habe auch keine Songs mehr gehört... Ich kenne nur "White Pony" und ein paar ältere Songs, war damals das erste Album überhaupt, das ich mir nach ewiger Musik-Abstinenz gekauft hatte.
     
  15. Quir

    Quir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.07   #15
    Hui, "schon" wieder Arbeit an neuem Album? Klingt gut. Für mich persönlich war SNW zwar eine absolut würdige Deftones-Platte, aber leider mit einigen Hängern, die "härteren" Stücke konnten das früher übliche Niveau nicht erreichen, dafür entwickeln sich die getragenen Songs eindeutig zu den Aufhängern des Albums. Höhepunkt der Band bisher sehe ich eindeutig zwischen White Pony und der Self-Titled, auch wenn insbesondere diese bei vielen Fans nicht so gut angekommen ist wie der Vorgänger, obwohl sie meiner Meinung nach die bisher anspruchsvollste LP der Band ist. Wenn die neue Platte da nochmal anknüpft und die Jungs sich zugleich wieder weiterentwickeln (aber das machen sie ja ohnehin auf jeder Platte, da muss man sich eigentlich keine Sorgen machen), dann kann das nur gut werden. :great:
     
  16. 36 cRaZyFiSt

    36 cRaZyFiSt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.07   #16
    gibt aber schon nen deftonesthread :D

    sagen wirs so (ich red jetz verallgemeinert, mein damit aber nur mich ahahah xD)
    das alte zeug (adrenaline, around the fur) is geil/kult und kann man sich immer wieder anhören

    white pony wurd dann imho bissl schwächer
    der gesang wurd irgendwie zu.... lasch find ich
    ich würds sogar "heulig" nennen (teenager oder wie heißt das lied?)
    deftones... kann ich mir nich komplett anhören ohne abzuschalten xD
    die geilen harten riffs kommen viel zu kurz.. auch wenn wirklich geile ansätze da wären :(


    (war jetz MEINE meinung zu der band)
    die ersten 2 alben warn sooo geil *root reinzieh*
     
  17. msoada

    msoada Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 20.08.07   #17

    Meinst du "Passenger"? Da heult er zusammen mit Maynard von Tool. ;)
     
  18. 36 cRaZyFiSt

    36 cRaZyFiSt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.07   #18
    nee passenger is geil :D
    da find ich den gesang sogar ziemlich geil (von beiden)

    hab nachgeschaut, das lied heißt wirklich teenager...
     
  19. void

    void Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.07   #19
    gibts eigtl von teething ne richtige (gute) aufnahme?
     
  20. Doomson

    Doomson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.07   #20
    Ja, "Teenager" ist mir damals, als ich das Album noch regelmäßig gehört habe, auch tierisch auf die Nerven gegangen...
     
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