Der Sänger im Sound nach vorne !!! Wie ???

von el_blondo, 03.03.06.

  1. el_blondo

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    Erstellt: 03.03.06   #1
    Hallo Singers,

    bin zwar als Bassi meist im Background tätig - also nicht nur in der dunklen Ecke sonder auch Backgriung GESINGSANG - bi aber auch der Techniker und muß (und will!!!) den Gesang im Proberaum (und auch LIVE) nach vorne bringen ....

    Unser Mukke-Raum ist schön groß - Klang muss da rein zu bekommen sein !!!

    Unser Lead Sänger (engl. LiedSinger???) kommt aber mit seiner Stimme nicht da hin wo er soll: Mit Klang nach vorne ....

    Micro Shure SM58 / Hall Lexicon ...

    Was kann man noch tun, damit die gute Stimme nicht immer unter geht ???


    Lasst Euch da mal richtig aus --- das Problem hab ich schon bei ner Menge Bands - ob Live ob proff. Mukkeraum aufgefangen ....


    und ab !!!!!!!!!!!!!!!!!!!:) :great:
     
  2. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 03.03.06   #2
    Da gibt´s haufenweise Ursachen und Mittelchen.

    Ganz kurz: Es gibt ein Sonderthemenheft (ich bin mir 99% sicher) von soundcheck. Stehen viele Sachen sehr detailliert drin. Kaufen und glücklich werden (unter 10 €), Anschaffung fürs Leben.

    Zwei Sachen daraus (natürlich mal abgesehen von Lautstärke PA und so):
    1. Die EQs der einzelnen Instrumente sind so ausgelegt, dass sich viele Frequenzen überlagern. Tödlich. Jedes Instrument hat seinen originären Frequenzbereich. Der Rest wird stark reduziert.
    2. Besonders beharken sich Gitarre und Gesang, weil beide ab dem Mittenbereich tätig sind. Wenn ein Stück so aufgebaut ist, dass zwei Gitarren im Hintergrund schreddern und Soli spielen, während der Gesang sich gleichzeitig abmüht, in den Vordergrund zu kommen, gibt´s ein Riesenproblem. Das funzt vielleicht im Studio, weil man da noch ganz andere Möglichkeiten hat, die Instrumente voneinander abzusetzen, aber live selten bzw. nur im Top-Profi-Bereich.

    Alles weitere überfordert mich, da ich kein Tontechniker bin, technisch und menschlich, weil ich hier keine Bände über alle möglichen Ursachen schreiben mag.

    Greetings,

    x-Riff
     
  3. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 03.03.06   #3
    Ein gutes Hallgerät und ein gutes Mikro - aber was ist mit dem Rest.

    1. Euro PA könnte zu schwach sein.
    2. Gerade bei großen Räumen hab ich auch immer Probleme. Schneller gibt es Feedback. Die Freqeunzen werden erst lang und schmutzig durch den Raum geschleudert, bevor sie endlich, sehr abgeschwächt mein Ohr erreichen.
     
  4. el_blondo

    el_blondo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #4
    dANKE FÜR dEIN rIFF:::

    ich such gleich mal die Soundckeck ausgabe raus....

    wenns dur nichts ausmacht (und falls vorhanden) geb mir mal nen Wink (ä Link !!!)


    Danke

    ( play it again - with ta´bass´co !!! :-D )
     
  5. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 03.03.06   #5
  6. el_blondo

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    Erstellt: 03.03.06   #6
     
  7. IcePrincess

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    Erstellt: 03.03.06   #7
    Bin jetzt zwar nicht der Mikro-Spezialist, aber im Mikro-Vocal-Forum wird die Durchsetzungsfähigkeit des SM58 doch gerne bemängelt. Vielleicht könnte da auch ein anderes Mikro helfen. (im Direktvergleich rummst mein Opus69 bei gleicher PA-Einstellung fast doppelt so laut, wie das SM58 meiner BackVocal)

    Gruß

    Ice
     
  8. el_blondo

    el_blondo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #8
    [(im Direktvergleich rummst mein Opus69 bei gleicher PA-Einstellung fast doppelt so laut, wie das SM58 meiner BackVocal)

    Gruß

    Ice[/quote]

    Hallo Ice...
    danke für den netten Tip - ich schau mir das opus69 gleich mal an ...
    gibts noch andere Alternativen ???

    (tolle Haare !!!)

    ups - lt. Thomann besonders geeignet für weibliche Stimmen - dat ist jetzt "nicht ganz" so ....
     
  9. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 03.03.06   #9
    Schau' mal im Mikro-Forum unter "Vocal". Da werden viele Vorschläge gemacht. Immer gerne empfohlen auch die Sennheiser der E8 bzw. E9er-Reihe.

    z. B. in diesem Thread. Etwas weiter unten (Post 11) gibt Harry eine ganze Reihe von empfehlenswerten Gesangsmikros an.
    Auch in meinem Thread stehen diverse "übliche Verdächtige" nebst meines persönlichen Tests.

    Gruß

    Ice

    PS: Die Haare sind nicht echt ;)
     
  10. wary

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    Erstellt: 03.03.06   #10


    gib mal einen Link auf die Boxen. Wenn E-Drum, Gitarre, Keys und Gesang über die Anlage laufen, ist die PA schon ganz ordentlich gefordert. Da sollte schon ordentlich mit dem EQ umgegengen werden, damit das nicht ein Brei wird.

    Generell würde ich für den Anfang mal probieren den Hall aus dem Gesang rauszunehmen, das ist der Präsenz des Gesangs nicht so sehr zuträglich. Dann würde ich nach und nach die einzelnen Instrumente dazuregeln, dann sollte man schon hören was den Gesang am meißten zumulmt. Gitarre und Keyboard sind da einfach die Übeltäter, da muss man mit Praxisdienlichen Einstellungen was unternehmen. Der Gitarrist wird seinen Sound eben am Gesamtmix orientiert einstellen müssen, nicht danach wie er alleine gut klingt.
    Meine Erfahrung ist aber auch, das doch nicht wenige Sänger nicht in der Lage sind, einigermaßen mit dem Mikrofon zu arbeiten. Da wird im Soundcheck reingeschrien, und nachher gesäuselt, oder noch lieber umgekehrt. Man sollte beim einstellen schon eine realistische Gesangslautstärke an den Tag legen.

    Am wichtigsten ist aber die Aufstellung im Proberaum. Wenn der Sänger mit seinem Mikro direkt in die Box gerichtet ist, hat man von vornherein verloren. Auch sollten die Boxen erhöht stehen, denn gerade vom Gesang wird man sonst besonders wenig mitbekommen.


    Das SM58 ist ein Mikrofon das sich eigentlich schon recht ordentlich durchsetzt, auch wenn es andere Mikrofone gibt die vor allem die Hochmitten stärker betonen. Auch wenn ein Mikrofonwechsel eventuell durchaus Fortschritte bringen könnte, würde ich doch nicht hier die Wurzel des Übels sehen. Das SM58 bietet definitiv eine solide Grundlage, und sollte sich an einer guten PA die ordentlich eingestellt ist auch durchsetzen können.

    falls das eine Frage war. Lead Sänger hat nichts mit Lied zu tun, sondern afaik mit leader /to lead, also Anführer bzw. Frontmann. Ist also einfach der Sänger der ein wenig im Vordergrund stehen sollte, meißt im Bühnenaufbau :p , grundsätzlich aber vor allem im Sound. Und das ist ja auch das Thema hier
     
  11. DaddyDJ

    DaddyDJ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #11
    Hallo an alle,

    das Special aus der Soundchek hab ich auch gelesen und es gleich allen Bandmitgliedern verordnet.
    Und siehe da- nach zwei Wochen hatten alle ein bisschen mehr Verständnis für den Sound des Anderen.
    Vor allem den Abschnit über Bühnenaufbau haben wir jetzt auch im Proberaum beherzigt.
    Jeder reißt seinen Amp nur noch soweit auf, das er sich hört.
    Eine Kompletabnahme (auch im Proberaum) befördert den Sound nach vorn, und der Mischer macht den Rest.

    Ein guter Sound und das Verständnis für Sound wirken sich unglaublich positiv auf jeden einzelnen Musiker aus.
    Wir haben durch diese Maßnahmen nochmal einen guten Schritt nach vorn gemacht.

    Ein paar neue Anschaffungen waren natürlich auch fällig (Thema Equalizer und Entzerren der Signale).
    Wohl denen, die einen größeren Proberaum zur Verfühgung haben.

    Mein Tipp (wie schon andere zuvor): mach dir ein klares Bild über die Frequenzen, die jeder einzelne belegt.

    Gruß
    Stephan
     
  12. el_blondo

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    Erstellt: 03.03.06   #12
     
  13. wary

    wary Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #13
    hab ich schon fast vermutet :o
    aber man kann ja nie wissen :p

    Das kommt auf den Einsatzzweck an. Gezieltes bearbeiten eines Instruments ist so mit dem Equalizer natürlich nicht möglich. Wenn also die Gitarre schon die Frequenzen den Gesangs dicht macht, kann kein Equalizer der Welt das im Summensignal wieder in Ordnung bringen. Generell ist der Einsatz eines Equalizers schon eine Sinnvolle Sache, allerdings primär um den Sound den räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Die eigentlich Abstimmung der einzelnen Signale sollte imho schon vorher stimmen.
     
  14. el_blondo

    el_blondo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #14
    jo... na denn..

    also heut abend is mukke - da werd ich die Jungs nochmal einzeln ankauen - wenn die Sounds dann jeweils am Mixer EQ sauber justiert sind, dann alles wie gehabt über den gr. EQ (SUMME) - wie bekommt man denn ein Gefühl dafür, was man mit dem EQ für den Raumsound jetzt tun muss - bisher ist es immer so gelaufen:

    die jungs haben weitergespielt und ich hab rumgeschraubt (an 32 Fadern - na toll !!!) dabei bemerkt man dann, das man sich irgendwie ingendwo und irgendwann nur auf einen Sound konzentriert - wenn der dann gut iss, ist der Gesamtsound wieder im Eimer...

    .... leider kein Fachwissen - aber wie Dein Schlusssatz schon sagt - ich wünsch´ wirklich ich könnte´s - aber ich will nett .... uuurrrgggsss...
     
  15. wary

    wary Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #15
    Erfahrung, und viel hören :D

    ganz ehrlich, ich bin auch weit davon entfernt das wirklich zu können. Ich weiß was möglich ist, und kann daran rumdrehen bis ich glaube das es besser ist :o

    Dafür ist eben der Einsatz des Equalizers in der Summe eben nicht geignet. Klangverbiegungen eines Instruments führt da automatisch dazu, das der Gesamtklang stark verändert wird, und das natürlich nur sehr selten positiv.
     
  16. DaddyDJ

    DaddyDJ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #16
    Ich denke, Du machst das schon ganz richtig.
    Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren.

    Man muß sein Ohr halt auch auf solche Sachen trainieren. Wenn der "Groschen" dann gefallen ist, greifst Du instinktiv zum richtigen Regler.

    Zum Thema "Raum analysieren" sind hier im Forum auch einige gute Threads. Einfach mal suchen.

    Wenn Du einfach mal wissen möchtest welches Spektrum jeder von euch belegt, sag ich hier mal wie ich das gemacht habe.
    Wir haben zu Aufnahmezwecken im Proberaum einen PC mit Mehrspurkarte. Da hab ich dann eine Analysesoftware installiert (gibts auch als Shareware).
    Das Signal aus dem Pult geht direkt in den PC.
    Auf diese Weise vermißt man zwar auch die Verfälschung der Anlage (und Gesangsmikros haben ja auch kein lineares Klangspektrum), aber um einfach mal ein Bild zu bekommen find ich's ok.

    Unsere nächste Anschaffung wird wohl dann ein Meßmikro, mit dem man dann Räume vermessen kann.

    Gruß
    Stephan
     
  17. wary

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    Erstellt: 03.03.06   #17
    in einer ehemaligen Band hatten wir auch mal einen Analyzer mit Meßmikro... das konnte dann ein weisses (oder rosa?) rauschen produzieren, und daran konnte man die Raumakustik dann mit einem Equalizer einstellen. Haben wir allerdings nie benutzt, sondern einfach geschraubt bis es gepasst hat... oder besser gesagt bis wir dachten das es gepasst hat :o
     
  18. DaddyDJ

    DaddyDJ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #18
    Ja, ich glaub auch nicht, dass ein Gerät zwei Ohren ersetzen kann.
    Aber es kann einen bei kritischen Frequenzen unterstützen.
    Nutzt natürlich alles nix, wenn man vor nem Gig nicht die nötige Zeit für nen guten Soundcheck hat.
     
  19. Whych

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    Erstellt: 03.03.06   #19
    Ich wuerd sagen schmeiss das muffige SM58 weg und kauf ein gutes Micro. Seit ich mein Shure Kondenser habe liege ich ganz klar 'vor' der Band.
     
  20. wary

    wary Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.06   #20
    Hast du wirklich die Erfahrung gemacht, dass das sm58 von sich aus nicht durchsetzungsfähig ist? Das bei einer guten Anlage (die ihr defintiv habt :p ) und gut eingestelltem Sound der Unterschied zwischen einem SM58 und einem Beta 86 durchaus deutlich wird, ist keine Frage. Aber wenn die Anlage nicht leistungstark genug, oder schlicht und ergreifend die benötigten Frequenzen dicht sind, hat man mit jedem Mikrofon Probleme.

    Auch wenn das SM58 nicht optimal ist, würde ich trotzdem nicht als grundlegendes Problem betrachten. Auch wenn natürlich das Ausgangsignal absolut entscheidend ist.
     
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