deutscher Text zum Nachdenken [Wenn eine Rose verblüht]

von Hephaistos, 14.01.07.

  1. Hephaistos

    Hephaistos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.01.07   #1
    Hier ein Song von mir...Verbesserungssvorschläge? Versteht man die Aussage überhaupt gut genug oder muss man doch zusehr nachdenken?



    ------------------------------------------------

    Heute Morgen geht die Sonne auf,
    der Duft von Rosen strömt zum Fenster hinauf,
    du erblickst das Licht vom Tag,
    und du fragst dich, was er dir wohl bringen mag.
    Was findest du an deinem Leben?

    Was hat es dir noch zu geben?
    Halt dich doch an der Blüte fest,
    wenn dich wieder die Kraft verlässt.
    Eines Tages wird alles vergeh'n,
    pflück' die Rosen solang' sie noch steh'n.

    Jeden Morgen wachst du auf,
    denkst dich in den Tag hinaus,
    wenn du wieder nicht verstehst.
    warum du den Weg deines Lebens so gehst.


    Treibst ohne Segel im Meer,
    der Horizont ohne Hoffnung ist leer,
    wartest auf das, was der Frühling verspricht,
    doch noch immer ist kein Land in Sicht.


    Bekämpfst jeden Tag den Teufel in dir,
    tut mir leid, bitte vergebe mir,
    auf meiner Zunge liegt ein Stein,
    musst dich selbst von deinen Ketten befrei'n.



    Wenn am Himmel die Sonne rot glüt,
    und wieder mal eine Rose verblüht,
    denk daran die Zeit verrinnt,
    und dass morgen ein neuer Tag beginnt.

    ----------------------------------------------
     
  2. TRommelman

    TRommelman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.01.07   #2
    Is mir alles zu schwulstig...
    Klingt auch mehr nach einem Gedicht als nach einem Song. Kanns mir nicht gesungen vorstellen.
     
  3. Wüstenstaub

    Wüstenstaub Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.01.07   #3
    Tach!

    sieht echt aus wie ein Gedicht (wenn man die zeilen sich weg denkt)
    aber es ist auf jedenfall machbar einen songtext daraus zu formen...
    erstmal brauchst du einen refrain ;)

    ich find du hast echt ein paar schöne versen geschrieben....
    der text verstehe ich so als ob man sich mal bisschen gedanken machen soll..
    über das leben, wie es weiter geht ...sich ziele setzen

    versuch den textmal umzuschreiben in eine "ich" form...
    glaube das bringt es besser zu geltung

    die zwei fragen "Was findest du an deinem Leben? und
    Was hat es dir noch zu geben?"
    würde ich umschreiben... also keine fragen stellen...


    grüße
     
  4. fak

    fak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.07   #4
    Für meinen Geschmack der beste Text, den ich bislang hier gelesen habe. Nicht weil er soo kunstvoll ist, das ist er für mich nicht, aber er hat sprachlich weitgehend ein gleichbleibendes Niveau und ein Thema, mit dem ich mich identifizieren kann. Ob man die Aussage gut genug versteht? Die letztliche Aussage ist für mich nicht eindeutig. Einfach gesagt: Ist sie positiv oder negativ? Und das ist auch gut so. Einen wirklich guten Text macht für mich aus, dass sich schlüssige Interpretationen finden lassen, aber es eben nicht DIE eine Interpretation gibt. Zu sehr nachdenken über den Text muss man nicht, man kann über seinen Inhalt nachdenken (das ist ein Unterschied, ob der Text so kompliziert ist, dass man drüber nachdenken muss, oder sein Inhalt).
    Eine sprachliche Sache: "Das Licht vom Tag" passt nicht in die leicht lyrische Sprache des Textes mit Reimen usw., das ist übelstes Umgangsdeutsch, mir würde es sogar in normaler Sprache als schlechtes Deutsch aufstoßen. Vorschlag mach ich keinen, ich übernehme selber auch keine direkten Vorschläge anderer, weil's ja mein Text ist - aber ich würde mir die Stelle mal angucken.

    Dass du einen Refrain brauchst ist natürlich Blödsinn, aber das weißt du hoffentlich selber.
    Bei nochmaligem Durchlesen: Den Einwand, dass es gesungen zu schwülstig sein könnte, kann ich irgendwie doch auch nachvollziehen. Kommt also auf die musikalische Umsetzung an.
     
  5. Mivel

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    Erstellt: 15.01.07   #5
    Ich finde iden Text ganz gut... kann man auf jeden Fall ein Song draus machen...

    Aber...
    warum immer auf 1,2 reimen???
    Bei so einem "Gedicht", denke ich wäre es sinnvoller auf 2,4 zu reimen wenn überhaupt!
     
  6. x-Riff

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    Erstellt: 15.01.07   #6
    Geht für mich in Richtung Kunstlied - was nicht negativ ist, sondern eher das Genre bezeichnet, unter dem ich es sehe.

    Alternative wäre eine Art musikalischer Begleitung, zu der man das Gedicht/den Text liest, während man die Musik hört.

    Sprachlich sehr sauber und gut gemacht. Am originellsten finde ich die Wendung mit dem Stein im Mund/auf der Zunge. Die anderen Metaphern (Rose, Licht, Tag) gehören zum Repertoire - was auch nicht negativ gemeint ist.

    Mich interessiert, was Du weiter damit vor hast.

    Auf jeden Fall gut gemacht.

    x-Riff
     
  7. fak

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    Erstellt: 15.01.07   #7
    Und warum, wenn ich fragen darf, bitte?
     
  8. Mivel

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    Erstellt: 15.01.07   #8
    Weil man einen Text der was aussagen soll mit zuvielen Reimen kaputt mach, bzw. man entzieht ihn das "feeling"...
    Bei zuvielen Reimen hört sich ein Text oft abgehakt an... (beim HipHop ist das natürlich was anderes)

    ***IST ABER ALLES GESCHMACKSSACHE***

    Ich kann ja nur über meine Meinung schreiben... ob sie berücksichtigt wird
    ist ja erstmal dahin gestellt...


    Mbg Mivel
     
  9. fak

    fak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.07   #9
    Das hängt meines Erachtens einzig und allein davon ab, ob die Reime gelungen sind oder nicht. Viele Reime können schnell gezwungen/albern wirken und mehr kaputt machen als nützen, das ist aber in diesem Fall meiner Ansicht nach nicht so.
     
  10. Hephaistos

    Hephaistos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.07   #10
    Aktuelle Version:
    ----------------------------------------------------------

    Heute Morgen geht die Sonne auf,
    der Duft von Rosen strömt zum Fenster hinauf,
    das erste Licht an diesem Tag,
    und du fragst dich, was er dir wohl bringen mag.

    Sieh dir doch dein Träume an,
    und was aus deinem Leben werden kann.
    Halt dich doch an der Blüte fest,
    wenn dich wieder die Kraft verlässt.
    Eines Tages wird alles vergeh'n,
    pflück' die Rosen solang' sie noch steh'n.

    Jeden Morgen wachst du auf,
    denkst dich in den Tag hinaus,
    wenn du wieder nicht verstehst.
    warum du den Weg deines Lebens so gehst.

    Treibst ohne Segel im Meer,
    der Horizont ohne Hoffnung ist leer,
    wartest auf das, was der Frühling verspricht,
    doch noch immer ist kein Land in Sicht.

    Bekämpfst jeden Tag den Teufel in dir,
    tut mir leid, bitte vergebe mir,
    auf meiner Zunge liegt ein Stein,
    musst dich selbst von deinen Ketten befrei'n.

    Wenn am Himmel die Sonne rot glüt,
    und wieder mal eine Rose verblüht,
    denk daran die Zeit verrinnt,
    und dass morgen ein neuer Tag beginnt.

    -----------------------------------------------

    soo....hab eure Kommentare mal soweit ausgewertet und angewandt wie mir das für mein eigenes Werk noch gepasst hat *g*....aber ich bin immer noch offen für weitere Kritikpunkte oder auch Vorschläge...danke schonmal für die bisherigen Antworten.

    Zur musikalischen Umsetzung...ja ich kanns ja mal aufnehmen wie ich es mir so ungefähr dachte...allerdings bin ich kein Sänger, also wirds etwas blöd klingen und meiner Band hab ich den Song noch nicht gezeigt *g*....
     
  11. x-Riff

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    Erstellt: 15.01.07   #11
    Ein paar Sachen habe ich noch gefunden:

    Aktuelle Version:
    ----------------------------------------------------------

    Heute Morgen geht die Sonne auf,
    der Duft von Rosen strömt zum Fenster hinauf,
    das erste Licht an diesem Tag,
    und du fragst dich, was er dir wohl bringen mag.

    Sieh dir doch dein Träume an,
    deine Träume oder Dein Träumen
    und was aus deinem Leben werden kann.
    Halt dich doch an der Blüte fest,
    zweimal doch in drei Zeilen - vielleicht eins ersetzen?
    wenn dich wieder die Kraft verlässt.
    Eines Tages wird alles vergeh'n,
    pflück' die Rosen solang' sie noch steh'n.

    Jeden Morgen wachst du auf,
    denkst dich in den Tag hinaus,
    wenn du wieder nicht verstehst.
    Komma statt Punkt
    warum du den Weg deines Lebens so gehst.

    Treibst ohne Segel im Meer,
    vlt: mitten im Meer?
    der Horizont ohne Hoffnung ist leer,
    wartest auf das, was der Frühling verspricht,
    doch noch immer ist kein Land in Sicht.

    Bekämpfst jeden Tag den Teufel in dir,
    tut mir leid, bitte vergebe mir,
    auf meiner Zunge liegt ein Stein,
    musst dich selbst von deinen Ketten befrei'n.

    Wenn am Himmel die Sonne rot glüt,
    erglüht statt glüht?
    und wieder mal eine Rose verblüht,
    denk daran die Zeit verrinnt,
    und dass morgen ein neuer Tag beginnt.
    vlt: dass jeden Morgen ein neuer Tag beginnt?
     
  12. Hephaistos

    Hephaistos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.07   #12
    danke auch für das Kommentar von X-Riff....ich hab noch ein paar kleinigkeiten wie die Rechtschreibfehler verbesssert :D .....
    und hier mal vom musikalischen her ne Idee aufgenommen....also ich bin wirklich kein sänger...und meine gitarre so ohne zwischenstufe direkt in meine schlechte soundkarte hört sich auch an wie Kraut und Rüben, aber man wird sich die Melodie ungefähr denken können....

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  13. x-Riff

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    Erstellt: 15.01.07   #13
    funzt nicht ohne dass ich mich anmelden und passwort angeben muss ... das ist irgendwie übel.
    kannst Du´s nicht über einen anderen anbieter machen?
     
  14. Hephaistos

    Hephaistos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.07   #14
  15. x-Riff

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    Erstellt: 15.01.07   #15
    Yo - nicht wirklich mein Geschmack, aber funzen wird es.
    Allerdings würde ich beim Gesang darauf achten, die Silben nicht so zu vernuscheln.
     
  16. Hephaistos

    Hephaistos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.07   #16
    joa...die Geschmackssache ist dann immer noch ne Fragestellung für sich :D ...wobei ich selbst sagen muss, dass es musikalisch langweiligstes Niveau ist....aber ich denke einfach hier gehts mehr um den Text als um die Musik.....zum abrocken hab ich andere Lieder *g*....

    danke für die Kommentare....
     
  17. fak

    fak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.07   #17
    Etwas einseitige Umsetzung - sowohl musikalisch als auch technisch (hier im wahrsten Sinne des Wortes - weil ich am Anfang mal eine Zeit lang mono aufgenommen habe und es gar nicht gemerkt habe vor Jahren dachte ich nur, das erwähne ich mal :D ). Gesungen find ich's eigentlich gut, die Atmosphäre passt gut zum Text, aber irgendwann hätte eben nochmal was passieren müssen - wenn die Melodie sich gegen Ende nochmal in etwas höhere Sphären hinaufgeschwungen hätte wäre das für mich ein richtig gutes Lied geworden - so bleibt die Umsetzung eher langweilig.
     
  18. antipasti

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    Erstellt: 16.01.07   #18
    Der Text gefällt mir recht gut. Die Umsetzung ist mir allerdings zu wenig "catchy" und hat so einen leichten Konfirmanten-Pathos (nicht bös gemeint - bin ja selbst konfirmiert) - sie berührt mich weitaus weniger als der Text. Finde, die Worte suchen nach einer Umsetzung, wo sie mehr zur Geltung kommen - gerade das willst Du ja erreichen. Momentan klingt etwas nach einer Aneinanderreihung von möglichst nah beieinander liegenden Tönen, die sich ein bißchen zu viel an den Grundtönen der Akkorde und der Rhythmik der Begleitung orientieren. Versuch doch vielleicht mal, Dich melodisch etwas zu reduzieren und noch etwas Distanz zwischen Begleitung und Melodie zu schaffen. Zum Beispiel, in dem Du den Gesang zusätzlich höher ansetzt oder auch mal Intervalle einsetzt, die nicht so dicht beieinander liegen (Notfalls Tonart transponieren) ... dadurch könnten die Worte "schwebender" wirken und die Melodie mehr Substanz bekommen...

    Ich muss allerdings zugeben, dass ich es für höllisch schwer halte, so einen eher ernsten Text musikalisch so nonchalant umzusetzen, ohne dabei den Beigeschmack von 80er-Jahre Lila--Kopftuch-Betroffenheit zu erzeugen (man möge mir diesen Vergleich verzeihen - ich weiß, wir haben damals viel bewirkt:)), besonders, wenn man noch nicht allzu lange komponiert. X-Riff erwähnte ja schon den Begriff "Kunstlied" , der ja auf die Romantik Schubert, Schuhmann und Konsorten zurückführt. Das wäre auch meiner Ansicht der bessere Ansatz. Natürlich nur als Ansatz zu verstehen - denn eine Schubertsche Klavierbegleitung zaubert man nicht so schnell mit seiner Wandergitarre hin.

    Arbeite auf jeden Fall noch weiter an dem Song. Ich denke, die Mühe lohnt sich.
     
  19. Hephaistos

    Hephaistos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.07   #19
    danke für die antworten...

    ja ich werd mich musikalisch nochmal dransetzen....allerdings erstmal mit klavier und ne anständige melodie und begleitugn aufschreiben....ich kann halt nicht gut singen und darum krieg ich das nich so gut hin mit der gitarre....aber ich kann auch mal meine sängerin aus der band um hilfe bitten...die hat bestimmt idee....
     
  20. fak

    fak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.07   #20
    Der Gesang gefällt mir persönlich sehr gut in diesem Lied. Man hört zwar zumindest nachdem du es angekündigt hast, dass es sich hier nicht um einen Wundersänger handelt, aber es passt für meinen Geschmack, und ich habe sehr sehr viel schlechtere Sänger gehört, die sich für besser hielten. Allerdings mögen die geringen Tonsprünge auch daran liegen, dass du dich nicht traust - oder aber das dann auch wirklich nicht kannst. Wobei ich aber finde, dass das gut passt - mir gefällt die Umsetzung wie gesagt eigentlich, für mich würde es schon damit wirklich gut sein, wenn es nochmal in eine andere Lage geht gegen Ende - so der Sänger das denn umsetzen kann.
     
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