Die Heimatstadt des Jazz ist hoffentlich nicht(!!) bald Geschichte

von Everest2002, 31.08.05.

  1. Everest2002

    Everest2002 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #1
    guck euch das an:

    klick

    klick2

    man hört/sieht viel über das..
    ich sag nur..
    einfach scheiße was so einhurrican kaput macht...und wer ist schuld,wir(möchte mich nicht als naturschützer ausgeben,aber das musste sein,sorry)
     
  2. Martin Dillinger

    Martin Dillinger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #2
    Bevor ich was zum Thema sage..

    Erklär mir den Threadtitel, bitte! :confused: :confused:
     
  3. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 31.08.05   #3
    Weil New Orleans afaik ein Jazz-herd war/ist :confused:
     
  4. Everest2002

    Everest2002 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #4
    nunja...hab diesen thread genommen weil ich eben:

    an den Jazz dachte und weil ich viel gehört habe,jaja in anderen orten ist es auch schlimm aber new orleans wäre bei den meisten eher ein begrriff
     
  5. Exciter

    Exciter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #5
    Ich hab auch so meine Probleme mit dem Threadtitel... ich versteh es jetzt mal so:
    die (Geschichte) des Jazz ist hoffentlich nicht bald Geschichte

    Topic:
    Ist schon traurig, wenn man die ganzen Bilder aus New Orleans sieht. Ich muss dann immer direkt an sympathische Jazz-Schuppen in irgendwelchen Kellern denken, die jetzt unter Wasser stehen. Aber diese Entwicklung wurde ja schon vor Jahren vorausgesagt. Die Stadt liegt halt nicht gerade Optimal, so direkt am Mississippi-Delta...
     
  6. Everest2002

    Everest2002 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #6
    nunja und dann unter dem meeresspiegel.. ich schätze 100 jahre wird sowas mit holland passier.aber ich wünsch holland viel glück,das sowas nicht passiert
     
  7. Der Konrad

    Der Konrad Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #7
    Everest, kannst du nicht normal schreiben? Ich versteh nur Bahnhof. :confused:
     
  8. Domo

    Domo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 31.08.05   #8
    hab mal gelesen, wenn alle bundesbürger gleichzeitig auf die klospülung drücken würden würde der rheinpegel schlagartig ansteigen und ganz holland überfluten... :D :badgrin:
     
  9. The Hunter

    The Hunter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #9
    Geil, morgen um 6:66 Uhr (7:06) :evil: wirds gemacht :D

    Zum Topic:
    Vielleicht weiß die USA jetzt was man alles anrichtet, wenn man halt Autos fährt die 15Liter auf 100Km verbrauchen und mit ihren Abgasen nur so weitermachen. Zudem sind die USA, die knapp 1/4 der Treibhausgase auf der Welt produzieren, als großer Industriestaat nicht am Kyoto Protokoll beteiligt, was zur Linderung der Treibhausgase führen soll. Aber noch schlimmer wirds wohl werden, wenn langsam China und Indien anfangen sich zu Industriealisieren.
     
  10. Phili

    Phili Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 31.08.05   #10
    Hab mal den Titel geändert (Komplettprogramm mit Rechtschreibfehler-Entfernung) ;)

    Rofl, der B-Zetty :D
     
  11. Swissmetaler

    Swissmetaler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #11
    Der Rhein ist einfach Kult pur ;)
     
  12. Hans_3

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    Erstellt: 31.08.05   #12
    DAs ist alles sehr bedrückend. Ich bin vor einigen Jahren selbst die ganzen Küste von Florida, Alabama und Mississippi abgefahren und war dann 1 Woche lang über Sylvester in New Orleans (französische Altstadt).

    Natürlich jeden Abend in einem anderen Live-Club gewesen. Im Superdome war ich auch (Footballendspiel der amerkanischen Universitätsmeisterschaften, sowas zieht da 70.000 Zuschauer). Ich habe da noch sehr viele Bilder und Eindrücke genau vor Augen (und in den Ohren ;) )und kann's deshalb gar nicht so richtig fassen, dass das nun alles versinkt.

    Wenn ich manchmal schon selber denke, dass das eigentlich nur ein böser Traum sein kann, wie mag das erst für die Betroffenen sein? Und immerhin besteht ja noch die Gefahr, dass die gesamte Stadt fast komplett in den Fluten versinkt. Ein Gebiet so groß wie das Bundesland Hamburg - einfach unvorstellbar.
     
  13. AlBundy

    AlBundy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #13
    ? das wärs doch,
    das is genauso gut wie der World Jumping day wo versucht wurde die Erde aus ihrer umlaufbahn "zuspringen" um einen 25stunden tag zu bekommen und der Klimaerwärmung entgegen zuwirken.


    Zum thema, hab grad in den Nachrichten den Bericht gesehn und mich ehrlich gesagt ziemlich gewundert, es war doch schon einige tage vorher klar der der Sturm kommt, aber dennoch bleiben verdammt viele zuhause oder gehn plündern, jetzt hocken sie in der scheisse :/ ....soweit ichs mitbekommen habe wurde irgendso ein "Krisenstatus ausgerufen" also Army oder Polizei oder was auch immer dürfen auf plünderer schiesen...

    Das mit dem Heimatstadt des jazz ist mir ehrlich gesagt egal, mich stört es viel mehr das wir hier teure Benzinpreise haben weil dort irgendwie Gelagert wurde und die USA jetzt allerlei benzin aufkauft....
     
  14. Hans_3

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    Erstellt: 31.08.05   #14
    Da mag was dran sein. Das ist aber nicht alles. Es hat es in den letzten Jahrhunderten schon immer Phasen gegeben, in denen Hurricanes über 10, 15 Jahre besonders schlimm waren und dann wieder eine Zeitlang nicht so sehr.

    Dass NEw Orleans wassermäßig jetzt so schlimm betroffen ist, hat zudem ähnliche Ursachen wie man sie auch aus Deutschland kennt: Naturelle Überflutungszonen (Flussauen bzw. in Louisiana das Mississippi-Delta) wurden "kultiviert", in "Form" gezwungen und begradigt. Dann bahnt sich das Wasser in Extremfällen seinen Weg eben woanders - über die Menschen erdachten Barrieren hinweg..
     
  15. OFFFI

    OFFFI Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.05   #15
    ich dachte hurra ein Jazzclub soll gerettet werden oder so, geil da mach ich mit.. und dann DAS.... :D
     
  16. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 31.08.05   #16
    1/3 der Einwohner dort leben unterhalb der Armutsgrenze, da haben viele nicht mal Geld für 5 Busfahrkarten. Das ist das leider in den USA. Übrigens: Einer der häufigsten Gründe, nicht wegzugehen, ist die Angst, dass Plünderer einem auch noch das Letzte wegnehmen, wennman nicht zu Hause ist. Man sollte da also nicht alle(s) in einen Topf werfen.
     
  17. Orgelmensch

    Orgelmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.05   #17
    Das wird noch richtig böse, Erschiessungen wegen Plünderungen, Typhus, Cholera, marodierende Horden die in die benachbarten Bundesstaaten einfallen, das wird so ein richtiges Mad Max Szenario...

    Amerikaner sind wie Unkraut...das packen die schon!!!
     
  18. daniel.at

    daniel.at Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.05   #18
    und ich hatte schon gebucht... New Orleans... scheiße verdammt.
     
  19. Hans_3

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    Erstellt: 02.09.05   #19
    zu 1. Wird so sein. Da muss man kein Prophet sein.

    zu 2. Auch ja. Falls sie nicht eben mal auf aufgrund von Entkräftung sterben, weil die Polizei lieber vorbeifährt und einen Supermarkt beschützt, der einem Konzern gehört, der Milliarden von Dollar im Jahr verdient und zudem auch noch bestens versichert ist.

    Im "Superland" USA klappt selbst nach vier Tagen die Verteilung von Wasser und Lebensmitteln nicht. In den Irak kommen sie schneller als in den eigenen Bundesstaat. Die Leute verschimmeln in der Sonne, während der Präsident als wesentlichen Punkt erstmal an die Industrie denkt und vor Versicherungsbetrug warnt.. Die paar 100.000 Schwarze und Hinterwälder in den Südstaaten wählen eh nicht republikanisch. Da muss man längst nicht so viel Eile haben, wie bei den überwiegend Weißen Wohlhabenden, denen in Florida regelmäßig das Dach wegfliegt.

    Merkwürdig, dass nach 4 Tagen Katastrophe der Bürgermeister von New Orleans einen Hilfeapell über den Fernsehsender CNN richten muss, weil offenbar auf dem Regierungsweg nix passiert. Da krepieren massenhaft Leute in Krankenhäusern und auf offner Straße, während sie sich in Washington schon mal über Versicherungsbetrüger Gedanken machen.

    Ich sag das nur, weil die Bemerkung mit dem Unkraut da einfach nicht passt. "Die Amerikaner" gibt es schlichtweg nicht. USA ist eine absolute Klassengesellschaft, im Extrem zwischen Multimilliardären und mehreren 10 Millionen Leuten, die am absoluten Existenzminimum leben wie in der 3. Welt.
     
  20. Orgelmensch

    Orgelmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.05   #20
    Hungrige und durstige Menschen können sehr uncharmant werden...als Regierung wäre mir das zu gefährlich!!!