Die Physik und all das Zeug

von Bullisht, 01.07.04.

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  1. Bullisht

    Bullisht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #1
    Die Strom-Gitarre gibt die besten Töne von sich, wenn man sie aufpumpt. Das heisst: Ihr Volumen vergrößert. Dazu gibts den Volume-Knopf (meist auf der Oberfläche). In aufgedrehtem Zustand sondern dann die Pickups vermehrt elektromagnetische Wellen ab, die zur Ausdehnung des (hölzernen) Korpus führen. Man kennt das im übrigen auch von Handys, die zur Ausdehnung von (insbesondere hölzernen) Köpfen führen. Deswegen sind Handy-Besitzer meist tolle Sänger: Ihr Sound ist einfach umwerfend. - Umgekehrt sind nicht alle Sänger Handy-Besitzer, was irgendeine Bedeutung haben mag. Ich weiß bloß nicht welche.

    Die Erdanziehungskraft sorgt dafür, daß Dinge herunterfallen. Schwere Dinge schneller als leichte. Deswegen muß Heavy Metal laut sein: damit nicht alle Noten runterpurzeln und sich das ratlose Publikum fragt, wann es denn endlich losgeht. Bei leichter Popmusik hingegen hört man jeden Pups (daher der Name - "Pups" = engl. "Pop"). Hier ist eher das Gegenteil gefährlich: Die Töne drohen sich unter der Decke zu stauen und führen zu Dacheinstürzen. Deswegen spielen die richtigen Stars auch nur in Arenen und Stadien.
    Ach, jetzt guck ich erstmal Fussball...

    Weiter gehts: Warum kriegen Elektro-Gitarristen eigentlich keinen Schlag? Überall ist Metall und Wasser und am einen Ende ist Strom und am anderen Ein Gitarrist; also warum nicht? Natürlich fließt Strom. Deswegen kriegen sie keinen Schlag sondern einen Fluß. Wenn Sie zu lange spielen, einen Überfluß. Deswegen legen sich die meisten Gitarristen irgendwann hin und spielen im Liegen weiter. Sie haben dann einen Abfluß. Wenn Sie leer sind, hören sie auf. Man nennt sie dann Leergut und muß sie wieder auffüllen.
    Ach, jetzt guck ich erstmal zweite Halbzeit...
     
  2. SpLiNtEr

    SpLiNtEr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #2
    Wer gegen wen wieviel stehts?
     
  3. clemens

    clemens Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #3
    Achja, der billige Rotwein, der tut ihm nicht gut ;)
     
  4. -N-O-F-X-

    -N-O-F-X- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #4
    geile theorien hast du drauf^^
     
  5. Libertines

    Libertines Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #5
    mhh... sonst hast du aber keine probleme, oder? :D
     
  6. dirtybanana

    dirtybanana Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #6
    Wie "klingt" ne Gitarre wohl in der Schwerelosigkeit?
     
  7. -N-O-F-X-

    -N-O-F-X- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #7
    en ewiges sustain, wo ma den ton stoppen muss un er nid von allein ausklingt :D
     
  8. eep

    eep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #8
    Hi
    also solche Theorien sind ja ganz lustig....aber BITTE LASST DIE PHYSIK IN RUHE!!!!

    Das tut mir jedesmal im Herzen weh, wenn ich solchen Müll lesen muss!

    gruss
    eep

    PS: ok, weiss nichts obs ernst gemeint war, oder nicht, aber:
    1. jeder körper fällt gleich schnell
    2. auch im Luftleeren Raum und ohne Gravitation schwingt eine Saite immer noch wie bei uns (oder ähnlich) auf jeden Fall sicher nicht unendlich lang!!! warum auch???
     
  9. black-skull

    black-skull Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #9
    wart mal da muss ich meinen papa fragen :D
     
  10. MDS

    MDS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #10
    Also deinem Physiklehrer muss ich wohl mal Nachhilfe geben! Im Vakuum fallen alle Körper gleich schnell, aber hast du schon mal bei normalen bedingungen ein Notenblatt schneller fallen sehen als eine Gitarre?!? Es kommt auf die Form des Körpers an und wieviel Widerstandsfläche er für Reibung bietet (mit Luft oder Wasser), ob er schneller oder langsamer fällt.
     
  11. eep

    eep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.04   #11
    ok...hab was vergessen, was ich sagen wollte.
    es ging ja hier nur um die Masse, und die hat keinen Einfluss darauf, wie schnell etwas fällt.
    (resp. doch, masse hat einfluss auf die beschleunigung und auf trägheit, was sich dann beides wiederum ausgleicht, wenn beide die gleichen "flugeigenschaften" haben.)

    gruss
    eep

    PS: klar, wenns von Form nicht abhängen würde, gäbe es wohl keine Flugzeuge, und Joukowsky hätte wohl viel zu lange umsonst herumgetüftelt.
     
  12. Bullisht

    Bullisht Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.04   #12
    Off Topic: Otto Rehagel. Der kleine Triumph der Deutschen. Wie Egel saugen wir uns an ihm fest, nachdem die Käthisten an Torarmut leiden. "Fussball ist ein Spiel in dem 22 Mann hinter einem Ball her rennen und am Ende gewinnt die Mannschaft mit dem deutschen Trainer", wie John Lennon so schön sagte. Na ja, warum auch nicht. Mich hats jedenfalls gefreut. Griechenland vor, noch ein Tor!

    Doch zurück zur Wissenschaft (obwohl ich wieder nüchtern bin). Sperrholz heisst so, weil man damit Sperren baut. Logisch. Meine Korea-Strat von 1980 hat einen Korpus aus geleimten Sperrholzplatten. Deswegen war ich Punk. Meine Musik war wie ein großes Brett, das ich meinen Hörern um die Ohren drosch. Aber Spass hats gebracht. - PS: Ich habe mein Hackbrett immer noch und liebe es, obwohl es sich weder gut bespielen läßt, noch anständig verarbeitet ist. Liebe scheint also nichts mit Schönheit zu tun zu haben. Oder ist es vielleicht nur Sex? Ach, was soll das Geplappere...

    Plektrumbruch ist harmloser als Saitenreißen. Warum? Leichtere und schnellere Reparaturmöglichkeit. - "Bricht das Plektrum, wickel' Speck drum. Doch reißt die Saite, such' das Weite!" wie man in erfahrenen Gitarristenkreisen so sagt. Und wer wollte deren Urteil anzweifeln?! Ich habe hier zufällig eine Liste mit berühmten Gitarristen, die diese Meinung unterstützen und die ich hier benennen... Ach, blablabla... wieso gibts keine dritte Halbzeit? Wo ist eigentlich mein Fernseher? Wo bin ich hier überhaupt? :confused:
     
  13. MasterMind

    MasterMind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.04   #13
    Also ehrlich gesagt finde ich deine geistigen Ergüsse (falls es deine sind) weder lustig noch tiefsinnig. Deswegen stelle auch ich mir die Frage: Was soll das Geplappere? Aber egal... :cool:

    MM

    PS: Hast du dich bei deiner Anmeldung vertippt?
     
  14. bobs

    bobs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.04   #14
    endlich mal thread der sich nicht mit dem grössten/schönsten/potentesten/schnellsten gitarristen der welt beschäftigt, sondern einfach nur witzig ist, und sofort kommen die nörgler. unglaublich wie humorlos manche menschen sind, ihr tut mir nur leid, ihr müsst schon ein scheiss leben haben.
     
  15. Bullisht

    Bullisht Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.04   #15
    Tja, was soll das Geplappere... hab' ich mich ja auch schon gefragt. Ich vermute, es hat etwas damit zu tun, daß wir hier in der sogenannten Plauderecke sind und ich mich langweile. Natürlich sind das meine Texte. Meinst Du ich schreibe den ganzen Mist ab? Ich könnte noch drei Tage so weiter machen (dann kann ich endlich wieder nach Hause). Vielleicht mache ich es auch *droh* :)

    Letztens hatte ich auch so ein Dilemma: Ich wollte einmal wieder ein richtig gutes Buch lesen und begann mit einer Bedienungsanleitung für Melkmaschinen in Polnisch. Schon nach wenigen Minuten wurde mir klar, daß ich mich einen Dreck für Melkmaschinen interessiere und auch kein Polnisch kann. In meiner Not rief ich einen Freund an und bat ihn um Rat. Er sagte, "Heidewitzka, hab' ich ein Glück, daß ich nicht in Deinem Kopf stecke! Die Lösung Deines Problems lautet: Verpiss' Dich einfach!". - Was soll ich sagen, er hatte Recht. Ich erkannte, daß mich niemand dazu gezwungen hatte eine polnische Melkmaschinenanleitung zu lesen. Ich ignorierte sie tapfer und schnappte mir T.C. Boyles "Wassermusik". Seither gehts mir besser. Das ich aber auch immer wieder auf sowas hereinfalle...

    Dann wäre da noch die Fliehkraft. Je schneller ein Gitarrist spielt, desto weiter spritzen seine Töne in den Raum. Zuschauer mögen solche Sauereien in der Regel nicht und stürmen daraufhin schon mal die Bühne. Man kann dann nur hoffen, daß der Sechssaitige genügend Kraft hat, zügig zu fliehen. Wahahaaa!! Was für ein Brüller!!

    Hick,
    Bullisht
     
  16. Fastel

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    Erstellt: 02.07.04   #16
    wenn du mir jetzt noch die abhängigkeit der töne in bezug auf die durchschnittliche temperatur erklären kannst hast du mich überzeugt und ich fang an physik zu studieren.
     
  17. Bullisht

    Bullisht Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.04   #17
    Nun, wir wollen nicht übertreiben. Besser ist es, zunächst mit Pataphysik (Alfred Jarry "König Ubu") anzufangen. - Doch zu Deiner Bitte: Wir alle wissen, daß Dinge sich ausdehen, wenn man sie erwärmt. Wenn Du Dich beispielsweise für Mildred Bailey oder Jimi Hendryx oder sonstwen erwärmen kannst, so dehnt sich die Musik dieses Künstlers aus. Schallwellen werden aber erst zu "Musik", wenn sie Deine Ohren passiert haben und Dein Gehirn die Daten verarbeitet hat. Die Ausdehnung findet also in Deinem Kopf statt, dessen Grenzen (von Biologen auch schlicht "Schale" genannt) jedoch ziemlich fest sind. Um diesem Druck entgegenzuwirken erzeugt Dein Unterbewusstsein Dissonanzen und kühlt damit sowohl Deine Begeisterung als auch die aus ihr resultierende Ausdehnung wieder herunter. - Ergo: Erwärmung verändert Musik weil unser Hirn - dieses raffinierte kleine Biest - aus gesundheitlichen Gründen Schutzmechanismen aktiviert. Leider mögen wir danach unsere Lieblingsmusik nicht mehr und fangen an, unser Gehirn für diese Gemeinheit zu bestrafen. Wir trinken beispielsweise billigen Fusel, damit Hirni Schmerzen in Form eines Katers bekommt. Oft lachen wir dann schadenfroh und reißen die Stereoanlage noch extra weit auf. - Ja, so ist das...
     
  18. clemens

    clemens Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.04   #18
    Genial!!!

    :lol: :biggrin: :lol: :biggrin:
     
  19. -N-O-F-X-

    -N-O-F-X- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.04   #19
    ja des war nid ernst gemaint, nur aus siener theorie gefolgert, dass die töne nach unten sinken und sie aufhören zu klingen wenn sie am boiden sind oder so ähnlich.
     
  20. Bullisht

    Bullisht Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.04   #20
    Die ersten Gitarren waren ungefähr so groß wie ein Kleinwagen, hatten knapp 20 Pechblende-Pickups, funktionierten mithin auf nuklearer Basis. Sie mußten von zwei Musikern in Bleianzügen bedient werden und benötigten weder Kabel noch Verstärker um ordentlich Krach zu machen. Wegen des Aufwands wurden sie nur bei Radiokonzerten gespielt (daher auch "Radioaktivität"). Die Musiker hielten etwa sechs, sieben solcher Sessions durch, bevor sie aus gesundheitlichen Gründen zu konventionelleren Instrumenten wechseln mußten. - Heutige richtig moderne Gitarren arbeiten auf Hanfbasis und haben etwa Streichholzschachtelgröße. Sie sind vollgestopft mit Elektronik und brauchen mittlerweile wieder weder Kabel noch Verstärker, da sie telepathisch arbeiten. Wenn man sie nicht mehr mag, raucht man sie einfach. Man muß dazu allerdings nach Holland fahren und zur Tarnung Kaffee trinken (man besucht einen so genannten Coffee-Shop). In Deutschland ist das Gitarre-Rauchen verboten. Und die schlechtere Fussball-Mannschaft haben wir auch. Ein Scheissleben ist das...
     
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