Digital Piano für zu Hause

von Narabi, 08.06.18.

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Casio
  1. Narabi

    Narabi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.18   #1
    Hallo zusammen :)

    Ich habe mit dem Klavier spielen angefangen über ein Midi Keyboard. Mir macht es echt viel spaß und ich habe überlegt mir nun jeden Monat etwas Geld beiseite zu legen und zum Winter hin mir ein eigenständiges Piano zu holen.

    Meine Preisspanne liegt bei 500€ - 1000€ günstig ist natürlich immer gut :D

    Das finde ich ganz gut https://www.thomann.de/de/hemingway_dp_701_mkii_pb_set.htm

    Da ich aber wie gesagt keine ahnung davon habe wollte ich euch gerne nach Tipps bei der Wahl und/oder vielleicht sogar direkte Kaufempfehlungen fragen.
    Viele dank euch :)
     
  2. stuckl

    stuckl Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.06.18   #2
  3. bebob99

    bebob99 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.18   #3
    Ja, die Hemingway ... sehen schon super aus und auch die Spezifikationen auf dem Datenblatt sind ansprechend. Es ist immer schwer zu argumentieren, worin nun der Unterschied zu einem guten Markeninstrument besteht. Das Problem ist, dass man bei der Nennung gewisser Eigenschaften gleich eine Fülle von davon abhängigen Dingen ganz selbstverständlich als gegeben annimmt.

    Klang: 32 Sounds + GM Voice

    Das heißt nicht automatisch, dass diese virtuellen Instrumente (erst einmal durch Einspielen geeigneter MIDI Daten) das genannte Instrument halbwegs natürlich wiedergeben. Über den gesamten Tonumfang, über den gesamten Dynamik Bereich, mit den Instrumenten spezifischen Veränderungen des Klangs entsprechend der Spielweise, im Kopfhörer und im Lautsprecher.

    Tastatur: 88 gewichtete Tasten mit Hammermechanik

    Das heißt nicht automatisch, dass diese Tasten sich halbwegs wir "richtige Klaviertasten" anfühlen oder spielen, die gewünschte Dynamik auch präzise in passende Steuersignale für das virtuelle Instrument umsetzen, über den gesamten Tastenbereich, über den gesamten Dynamik Bereich und dass sie langlebig und klapperfrei sind.

    Und dann gibt es noch: Pedale, Verstärker, ...

    Die Rückmeldung enttäuschter Besitzer zeigt uns leider, dass zwischen dem was die Finger machen und dem was aus dem Lautsprecher kommt eine lange Kette von fein abgestimmten Bedingungen erfüllt sein muss, damit das Ergebnis zufriedenstellend ist, was manche Hersteller offenbar besser zuwege bringen als andere.

    Yamaha, Kawai, Korg, Roland, Casio und eine ganze Reihe anderer Marken haben in vielen Jahren bewiesen, dass sie das können. Medeli (Hersteller der Marken "Hemingway", "Classic Cantabile", "Thomann", sowie anderer "Hausmarken") kriegt das noch(?) nicht auf die Reihe. Da geht's in erster Linie um "sieht aus wie echt" und "ist billiger als die anderen". Das ist auch ein tragfähiges Business Konzept.

    Die Benutzer, allesamt Anfänger ohne Ahnung, können meist gar nicht beurteilen was alles nicht passt. Die typischen "für den Anfang wird's schon reichen" Instrumente. Aber gerade am Anfang hat mein einen echten Start Vorteil, wenn das Instrument GENAU RICHTIG funktioniert und nicht noch zu den Problemen der Spieler noch Probleme des Instruments kommen.

    Wenn's also darum geht günstig "Klavier" zu spielen, mit all den zu einem Klavier gehörigen Spzifischen Dingen, dann würde ich eher auf aufwendige Gehäuse und viel "elektronischen Firlefanz" verzichten und das Geld in ein Instrument anlegen, das Tastatur und Klang eines Klaviers im Rahmen des Budgets verlässlich darstellen kann.

    Zu den von Stuckl genannten Instrumenten würde ich noch das

    ansehen. Das hann mit einem anständigen Unterbeu (+90€) und Pedal-Leiste (+90€) zu einem kompakten Wohnzimmermöbel gemacht werden und entspricht von Tastatur und Klang dem schon genannten F-140r. Letzteres hat möbeltechnisch ein paar Vorteile, aber wenn man sparen muss, kriegt man mit dem FP-30 das gleiche "Klavier" etwas günstiger.

    Das Korg G1 wäre vielleicht noch im Budget, aber auf jeden Fall wert angespielt zu werden, oder auch die Yamaha YDP Serie.
     
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