Digitech GNX Series

von BlacKT, 03.12.05.

  1. BlacKT

    BlacKT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.05   #1
    hallo,

    da ich mich eigentlich überhaupt nicht mit diesen effektgeräten auskenne und sie auch
    noch nicht benutzt habe, hoffe ich, dass ich hier einige antworten auf meine fragen
    bekomme :).

    nunja ich weiss zwar, dass z.b. das GNX3 board einige effekte bietet und zu
    aufnahmezwecken entworfen wurde, denk ich mal ^^ und meine frage lautet, ob man
    dieses board auch bei auftritten benutzen kann bzw. ob das empfehlenswert wäre und
    man es als "normales" bodeneffektgerät auch benutzen kann. wenn dem so ist, würde ich
    nämlich meinen bad monkey und mein death metal gerät verkaufen und dieses nutzen,
    da ich damit mehr möglichkeiten habe. :D in den artikelbeschreibungen habe ich ledeglich
    gelesen, dass es sehr viele ausgänge hat und man 11 effekte gleichzeitig laufen lassen
    kann usw. Naja, wie gesagt ich kenne ich kein bisschen mit dem ding aus, ich hoffe ihr
    könnte mir dabei weiterhelfen :)
     
  2. Mr. Burns

    Mr. Burns Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.12.05   #2
    Ich hab das GNX3 lange benutzt. Wenn Du alles im Vornherein einstellst, ist es eine Super-Kiste. Nur ist es eben so, das Sounds, die man bei "gehobener Zimmerlautstärke" einstellt - die dann richtig gut klingen - spätestens im Proberaum richtig scheiße klingen können - man also nachregeln muss - was aufgrund der Futzelpopelpotis etwas umständlich ist. - Auch würde ich raten, diese Morph-Funktion mit Bedacht zu verwenden. Und den EQ immer erst zuletzt verwenden - also nicht zwei Amps mit EQ verdrehen und dann das Morphen anfangen - oder nee, das heißt nicht Morphen aber so ähnlich. - So habe ich das nämlich gemacht - mit dem Effekt, dass fast sämtliche Morph-Einstellungen richtig eklig klangen - zu spitz, zu Artefakten neigend usw.

    Die Pedale beim GNX3 (und nicht nur dort) sind recht klein und liegen nahe beisammen. Das ist noch nicht so tragisch, aber manche nebeneinanderliegende Pedale haben - gemeinsam getreten - plötzlich eine ganz andere Funktion (ähnlich wie bei der Shift-Taste auf Computer). Hier kannst Du - und WIRST Du - ganz schnell mal in das falsche "Menü" reinkommen, wenn Du etwas STress am Brett hast. Und je nachdem, wie ruhig Du bleiben wirst, wird es Sekunden oder auch ein, zwei Minuten dauern, bis Du alles wieder zurechtgerückt und -getreten hast.

    Das Schöne gegenüber GNX3 am Tonelab SE ist die Gerätegröße und die großen, leicht bedienbaren Potiknöpfe.

    Aufnahmefunktion am GNX3 kannst Du größtenteils vergessen. Die ist ja sowas von kompliziert. Ich hab die nur benutzt, um für ein Stück (Proberaum) die Rhythmusgitarre vorweg einzuspielen, über die ich dann meinen Leadpart "live" drübergedudelt hatte.

    Aber vom Sound her ist auch das GNX3 klasse. Glaub einem echten Ex-User, der keiner Sekte angehört, und auf kein Gerät "schwört".

    Und ... wenn man Amp-Modeling und Cabinet-Modeling abstellt, sollte man es auch als normalen Stereo-Multieffekt nutzen können. Würde ich aber nicht. Wenn das Ding über einen Gitarren-Amp betrieben wird, würde ich aber durchaus mal mit dem Abschalten von dem einen oder anderen Modeling liebäugeln. - Falls das beim GNX3 überhaupt möglich ist ... weiß ich jetzt gar nicht mehr genau. Beim TLSE geht das auf jeden Fall.
     
  3. BlacKT

    BlacKT Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.05   #3
    Hi,

    Danke für deine Informationen und Tipps. Hat mir sehr weitergeholfen, danke !! :)
     
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