DiMarzio DP153 (The Fred) als Neck-PU?

von Swen, 09.07.07.

  1. Swen

    Swen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.07.07   #1
    Hat jemand schon Erfahrungen mit einem The Fred als Neck PU gemacht? Ich hatte geplant einen DP153 im Zusammenhang mit einem X2N am Steg in eine Gitarre aus Mahgonie mit Ahorndecke zu verbauen. Könnte diese Kombination funktionieren oder ratet Ihr eher davon ab?
     
  2. Swen

    Swen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #2
    Hat noch niemand Erfahrungen damit gemacht?
     
  3. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #3
    Natürlich funktioniert's, Fred klingt am Hals auch recht gut. Also keine Bedenken, wenn Du den Pickup an sich magst.

    Wie sich der mit dem X2N verträgt, weiß ich nicht da ich persönlich diesen in die Kategorie "Wer braucht denn so was sinnloses?" zusammen mit EMG's und so Zeug einordne.

    Was für einen Sound suchst du denn?
     
  4. Barth Basses

    Barth Basses Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #4
    Habe den Fred am Steg montiert ich glaub da gehört er auch hin(ok man kann den Fred überall draufmachen nur klingt er am besten in der Steg Position.Satriani hat´s ja auch so und der kennt sich da aus).
    Ich hab am Hals dann noch einen Virtual PAF harmonieren recht gut miteinander.
     
  5. Swen

    Swen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #5
    Na ja, den X2N brauche ich für das Brachiale ;-), also härteren Metal. In der Richtung macht es an meinem schon was aus, wenn man einen X2N oder einen Gibson 490 benutzt, denn Letzterer hat mir da selbst bei vollaufgedrehtem Gain noch zu wenig davon und natürlich pfeift er dann auch wie sehr schnnell. Der X2N ist degegen sehr feedbackarm, vielleicht liegt es auch daran, dass ich bei im den Gain nur zur Hälfte aufdrehen muß, um die Verzerrung zu erreichen, die ich möchte. Jedenfalls pfeift da nichts und er gefällt mir auch vom Sound her sehr gut. Was den DP153 angeht, so suche ich halt einen PU für die Halsposition, bei dem ich beim Umschalten keine Lautstärkeverluste zum X2N auftreten, der aber dennoch klar und differenziert klingt. Die Halsposition benutze ich nur für angezerrte oder cleane Sachen.
     
  6. spa

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    Erstellt: 10.07.07   #6
    Sagt mal, sone allgemeine Frage:
    Es gibt ja bei den PUs immer so Vorgaben wo sie hingehören, also entweder Steg oder Hals, aber warum gibt es solche Vorgaben, die kann man doch tauschen wie man will im Prinzip und inwiefern ändert sich das klangbild dann? Stark, oder wneiger stark? Kann sich da der gleiche PU komplett anders anhören?

    Ich danke :)
    mfg
     
  7. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #7
    Für ganz harten sound mit einem guten Amp braucht man absolut KEINEN brachialen Pickup. Was Du meinst mit Feedback, Rauschen etc. liegt am Amp und nicht am Pickup. diese Denkweise kommt von Leuten mit schlechten Amps/Zerren, da holt so ein Pickup schon etwas mehr "Saft" raus. aber mit einem guten amp und starker Zerre ist es humbug.

    Den brachialsten Sound bekommt man mit mittelstarken Pickups wie z.B. JB oder SuperDistortion und einem fetten Amp mit guter Zerre. Mit X2N (oder Invader etc.) wird ein guter Amp "gebremst", den spielst dann selten mit mehr als 50% Zerre und hast einen weniger transparenten/dynamischen Sound im Vergleich.


    Hals- oder Stegposition ist nirgends vorgeschrieben, es handelt sich lediglich um Empfehlungen. Man kann jeden Pickup sonstwo einbauen, kann aber sein dass er in der "falschen" position nicht optimal klingt. Ist aber sehr selten der Fall ("Humbucker from Hell" sollte man z.B. wirklich nicht am Steg einbauen).
     
  8. Swen

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    Erstellt: 10.07.07   #8
    Mit Feedback meine ich Pfeifen. Ich finde den Sound vom X2N aber transparenter als z.B. vom SH-6 oder Duncan Designed HB102B, der ja in etwas dem JB entspricht. Der vom SH-8 ist dagegen wirklich verwaschener als vom SH-6. Ich habe spiele übrigens über einen Carvin V3.
     
  9. Lum

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    Erstellt: 10.07.07   #9
    Hab den Fred am Hals meiner Ibanez RG 502.
    Kommen gute Sahnige Leadsounds raus und gesplittet für Funk echt der Hammer :-)
    Hat halt auch gut Output, deswegen habsch mit meiner Ibanez den Gain immer bissl mehr zurückgedreht. (D-Sonic anner Bridge)
    Fred verleiht deiner Gitarre bissl mehr Biss und Tiefe, ist deine Gitarre also vom Grundcharakter her schon recht tief/bassig ist er vielleicht etwas zu viel des Guten. Vom Feedback her ist auch gut zu beherrschen, da habsch mit dem D-Sonic schon mehr Probleme ^^".

    Was xxx sagt kann ich übrigens so bestätigen. Meine RBC mit outputschwachen PUs klingt an vielen (guten) Amps sehr geil, meine Ibanez hingegen ist da weitaus zickiger ^^.
     
  10. Swen

    Swen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.07   #10
    Mit dem X2N habe ich am meinem RepliTone auch Probleme, aber am V3 und am GAT100R klingt er wiederrum sehr gut, finde ich. Wie ich so mitbekommen habe, fährt man z.B. an einem Powerball mit nicht so outputstarken PU´s besser. Aber der hat ja auch viel mehr Gainreserven. Da ich so wie so bei den Probe nur noch über den V3 spiele und ich die Gitarre so gut wie nie zu Hause bei meinem RepliTone habe, will ich natürlich auch den Sound so gut es geht nach meinem Geschmack für den V3 optimieren.
     
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