DiMarzio, unzufriedenstellender Sound

von Canyon, 21.01.17.

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pedaltrain
  1. Canyon

    Canyon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.17   #1
    Hallo zusammen,

    in meiner Ibanez RG 2550 Z habe ich aktuell drei DiMarzio Pickups verbaut.

    H-S-H Tonabnehmerbestückung

    Mit dem Klang der Humbucker kann ich mich anfreunden. Wenn es allerdings um den mittleren Pickup geht, oder Zwisschenposition 2 und 4 wird der Sound so derart dünn, dass die Gitarre überhaupt keine Durchsetzungskraft mehr hat (anbei: Die Phasen sind korrekt verlötet, es stimmt alles). So verliert die Gitarre stark an Vielfältigkeit, weil für meinen Geschmack die Zwischenpositionen klanglich nicht taugen. Liegt das eventuell an den Tonabnehmern? Wenn ja, welche könnten Abhilfe schaffen?
     
  2. zwiefldraader

    zwiefldraader Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.17   #2
    Hi @Canyon

    wie ist es denn genau verlötet. Sind die Humbucker zwei- oder vieradrig?
    Wenn, wie es sich bei H-S-H Gitarren anbietet, in den Zwischenpositionen nicht der volle Humbucker, sondern jeweils nur die innenliegende, bzw. dem Mittel-PU zugewandte Seite aktiv ist, dann imitierst Du mehr oder minder die Strat-Zwischenpositionen. Mit dem Nachteil, dass eine einzelne Humbuckerspule nicht wirklich mit einem vollen Singlecoil mithält.
    Der Sprung zwischen vollem Humbucker und den parallelen Einzelspulen ist schon beträchtlich. Möglicherweise täte sich da mit anderen PUs auch nicht sooo viel.

    s´Zwieberl
     
  3. Canyon

    Canyon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.17   #3
    Habe testweise mal die Drähte am singlecoil also die phasen getauscht. Das Ergebnis war, dass es sich "verschlimmert" hatte. Habe es wieder zurück gelötet.

    Dann liegt es wohl in der Natur der Tonabnehmer Bestückung und deren Schaltung.
     

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  4. zwiefldraader

    zwiefldraader Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.17   #4
    Die Phase habe ich gar nicht gemeint...
    Mir ging es vor allem darum, ob in der Zwischenstellung der komplette Humbucker im Signal ist, oder nur eine einzelne Humbuckerspule.
     
  5. Canyon

    Canyon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.17   #5
    Eine einzelne Spule :)
     
  6. zwiefldraader

    zwiefldraader Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.17   #6
    Dann denke ich, dass das einen großen Teil zu dem Effekt beiträgt. Wenn ich daran denke, wie deutlich die Zwischenstellungen schon an einer klassischen Strat ausdünnen, denke ich, dass der Effekt bei HSH noch deutlicher ist.
    Wie ist es denn im Bandkontext?

    Manchmal relativieren sich solche Effekte beim Zusammenspiel mit anderen Musikern - je nach besetztem Frequenzband.

    s´Zwieberl
     
  7. Canyon

    Canyon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.17   #7
    Da kommt es leider negativ zum Vorschein.
    Wenn ich im Spiel versehentlich mal den Schalter erwische (was mir schonmal passiert ist) dann geht das Instrument ton technisch unter.
    Nutze ich eine zwischenposition und die Gitarre soll durchsetzungsfähig bleiben muss ich entsprechend den Volume erhöhen.
     
  8. bagotrix

    bagotrix Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 24.01.17   #8
    Hi,

    zunächst mal wäre es einen Versuch wert, die HB in den Zwischenpositionen nicht zu splitten. Dazu müsstest Du die beiden Split-Anschlüsse vom 5-Weg-Schalter ablöten und isolieren. In Deinem Fall sind das die jeweils an einen gemeinsamen Pin des Schalters gelöteten schwarzen und weißen Adern der Kabel. Auch nach dem Ablöten müssen sie verbunden bleiben, da das die Verbindung zwsichen den beiden Spulen des jeweiligen HBs ist.

    Eine etwas feinsinnigere Alternative wäre ein nur teilweiser Split der HB, ähnlich wie das PRS und zT auch Gibson macht. Dazu bräuchtest Du nur einen Kondensator, der am Schalter zwischen den besagten Masseanschluss der Auto-Split-Schaltung und das Massekabel eingelötet wird (Über die Beinchen des Kondensators sollte dabei Schrumpfschlauch oder Isolierband, damit kein unabsichtlicher Split enststehen kann).

    Zum Ausprobieren eignet sich dabei durchaus ein gängiger Kondensator (engl. Cap)aus einem alten Tone-Poti, die meistens .047 oder .022uF haben. Sowas hat eigentlich jeder irgendwann rumliegen, der ein bisschen bastelt, kann man aber auch für ein paar Cent kaufen. Der Cap lässt nur die Höhen zur Masse durch, die Bässe und Mitten bleiben erhalten, sodass der "Druck" nicht total wegbricht.

    Falls Dir das für die Zielrichtung eines Splits etwas paradox erscheint: richtig, die Höhen kommen jetzt nur noch aus einer Spule, die tiefen Frequenzen weiter aus beiden. Trotzdem wird der Höhenbereich gegenüber dem vollen HB nicht etwa schwächer, sondern brillanter, weil eben die Auslöschungen von der Addition beider Spulen wegfallen, die bei einem HB die Höhen im oberen Bereich dämpfen.

    Man kann da jetzt natürlich mit den Werten rumprobieren, bis die Abstimmun genau passt. Denn je höher die Kapazität ist, desto schlanker wird der Coilsplit wieder (aber die Zwischenposition auch entsprechend dünner). Ich hab es allerdings gerade erst bei einer Gitarre auf die Schnelle mit einem .022uF aus der Bastelkiste probiert und ihn dann drin gelassen, weil das Ergebnis mMn schon völlig okay war. Ist Dir das Ergebnis noch zu ünn, kannst Du natürlich auch mal tiefere Werte probieren, also .010 oder sogar .0047uF.

    Teilweise werden zusätzlich auch Widerstände parallel oder in Reihe zum Cap eingesetzt, PRS macht das sogar individuell unterschiedlich je PU mit 1 bzw. 2 KOhm. Ich würde mich da jetzt aber nicht verkünsteln, es soll ja nur der Punchverlust in Grenzen gehalten werden.

    Gruß, bagotrix
     
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  9. Canyon

    Canyon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.17   #9
    Vielen Dank.
    Ich komme eventuell darauf zurück hatte aber noch eine Idee.

    Wie wäre es wenn ich den singlecoil durch einen humbucker im singlecoil Format ersetze?
    Der bietet wesentlich mehr Output.
    Könnte doch das Problem beheben.
     
  10. Canyon

    Canyon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.01.17   #10
    Keiner eine Idee was passieren wird wenn ich den singlecoil durch einen humbucker im singlecoil Format ersetze?
     
  11. bagotrix

    bagotrix Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 26.01.17   #11
    Hi,

    ich bin jetzt erst mal von der Lösung ausgegangen, die am wenigsten Aufwand und Kosten bedeutet - und dabei den stratigen Charakter der Zwischenpositionen noch am ehesten erhält.

    Dass HB im SC-Format grundsätzlich "wesentlich mehr Output" hätten, ist so auch nicht richtig. Auf dem Gebiet gibt es ein sehr breites Spektrum. Brummfreie Stacked HB sind in der Regel in Aussehen, Sound und Output an Standard-SCs angelehnt, manche Modelle (wie Malmsteens alter HS-3) sind sogar leiser als diese. Ein Exemplar aus dieser Gruppe mit ordentlich Saft ist der Dimarzio Heavy Blues 2, noch lauter (und mittenbetonter) ist der Virtual Solo.

    Gebraucht könntest Du außerdem auf den früheren Heavy Blues stoßen, der dank AlNiCo 5 -Magneten in den Hochmitten aggressiver als der aktuelle Heavy Blues 2 mit seinen AlNiCo 2 - Magneten klingt. Vielen war er zu scharf, für Deine Zwecke könnte er aber gut funktionieren, weil die Zwischenposition dadurch an Durchsetzungskraft gewinnen. Auch der Virtual Solo hatte Vorgänger, den Virtual Vintage Solo und den Solo Pro. Beide waren ihm recht ähnlich, mir persönlich waren das aber selbst am Steg zu viele Mitten. Die Zwischenpositionen wären damit wie beim Heavy Blues lauter, würden aber auch einiges an Höhen verlieren. Die hohen Mitten werden ja in der Parallelschaltung eh ausgedünnt, das könnte also etwas stumpf klingen. Die Solos sind halt primär als Lead-PU für die Bridgeposition entwickelt worden.

    Der lauteste PU dieser Klasse, der noch einen gewissen Biss in den Höhen hat, dürfte der Injector Bridge sein, Paul Gilberts Signature-Modell. Der wäre einen Versuch wert.

    Ich hab jetzt lauter Dimarzios genannt - natürlich bauen Seymour Duncan und andere Hersteller sowas auch, aber da muss man dann wieer mit der Verdrahtung fummeln, um die Phase zu drehen, deshalb bin ich mal bei Dimarzio geblieben. Auf dem Gebiet sind sie mMn aber auch führend, jedenfalls in dieser Preisklasse.

    Es gibt konstruktiv auch noch Exoten, die lasse ich mal außen vor, aber die andere verbreitete Sorte von HB im SC-Format sind solche mit zwei sehr schmalen Spulen nebeneinander. Sie versuchen in aller Regel gar nicht erst, nach Strat zu klingen, sondern eher wie ein großer HB. Nach meiner bisherigen Erfahrung gelingt dies nie zu 100%, was aber auch nicht unbedingt das wichtigste für Deine Anwendung sein dürfte. Zumeist sind die Bässe nicht so tief, das Klangbild ist eher komprimiert und mittig. Auch hier dürfte der Höhenbereich besonders wichtig sein, damit die Zwischenpositionen gut funktionieren. Hier würde ich zum Satch Track Neck (schöner Zungenbrecher übrigens...) raten, der speziell dafür entwickelt wurde, in der Halsposition genug Durchsetzungskraft zu bieten, ohne zu matschen, und das bei sehr hohem Output für diese Position. Noch eine kleine Schippe Mitten und Power setzt der Chopper drauf, aber ich würde es jetzt auch nicht übertreiben.

    Achtung: Was die ganzen genannten Konstrukte natürlich nicht bieten, ist die Brummauslöschung in den Zwischenpositionen, jedenfalls bei der gegenwärtigen Schaltung. Die kommt ja daher, dass der jeweilige HB gesplittet wird. Hat diese Spule jetzt keine Einzelspule als Partner mehr, brummts bei HiGain. Du müsstest also den Autosplit ablöten, wenn es nicht brummen soll, denn dann sind zwei HB zusammengeschaltet und nichts brummt. Mit dem Teil-Split per Kondensator bliebe ein Teil der Brummauslöschung aber erhalten, damit kann man ganz gut leben, wie ich finde.

    Die Alternative wäre ein ganz normaler, aber ordentlich lauter SC - brummt alleine, aber eben nicht in der Zwschenposition mit dem Autosplit. Falls das in Frage kommt, poste einfach nochmal. ODER Du baust einen 5-Way-Superswitch ein, dann kannst Du in der Zwischenposition zugleich mit den HB auch einen brummfreien SC splitten. Die Stacked-Modelle werden dabei sogar eher lauter als leiser, weil die untere Spule nur ein Dummy zur Brummunterdrückung ist.

    Gruß, bagotrix
     
  12. Canyon

    Canyon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.17   #12
    Ich bin schonmal ein paar Schritte weiter.
    Fakt ist, die Zwischenpositionen eignen sich sicher für bestimmte Musikstille/Sounds, wenn es in Richtung Blues, oder Funk geht o.ä. Allerdings spiele ich Rock/-Pop. Ein Humbucker in der mittleren Position bringt keine saubere Lösung. Auch erziele ich durch Humbucker+Singlecoil (d.h. wenn der Humbucker nicht mehr gesplitet wird) keinen Mehrwert an Sound für mich.
    Da macht es mir meine Les Paul einfacher gemacht, zwei Humbucker, 3 Wege Schalter, fertig aus.

    Mögliche Lösungsideen wie schon genannt: Humbucker nicht mehr splitten, Mehrwert? Für mich geringfügig.
    Gitarre umbauen auf 3 Wege Schalter und den Singlecoil entfernen?

    Bin noch unentschlossen, und ob nicht vielleicht sogar eine HSS Strat für meinen Musikstil die beste Lösung für mich wäre. Ich suche halt neben Westerngitarre und Semiakustik noch die Eierlegende Wollmichsau.
     
  13. Jaydee79

    Jaydee79 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.17   #13
    Und da kommt die HSS Strat am ehesten dran....

    Ich musste beim letzten Gig aufgrund von Saitenriss auch "sweet child of mine" mit ner HSS Strat spielen. Klang jetzt auch nicht scheiße, auch wenn die GnR-Jünger mich nun verfluchen werden. Aber spiel mal n Funk-Stück mit ner Paula o.ä........

    Wen du etwas Geld in die Hand nehmen möchtest:

    Fender Sambora Strat MK I (die mit dem Floyd Rose): Durch den zuschaltbaren Midboost können auch die Single Coils sehr "humbuckig" klingen ;-) Mit der Gitarre spiele ich zur Not den ganzen Abend ohne mich tonal schämen zu müssen. Die MK II mit dem vintage Tremolo ist ähnlich flexibel, hat auch den Boost drin aber 3 SC.


    Es gab von Fender eine Zeit lang auch eine Special Run mit so einem Boost. Allerdings lief der "nur" über ein Poti zum regeln und war nicht via Switch zu aktivieren, kann man aber mit relativ wenig aufwand nachrüsten.

    http://www.bing.com/images/search?q...c15b6dd54f576af7a2136c179916db26o0&ajaxhist=0
     
  14. Canyon

    Canyon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.17   #14
    Danke. Floyd rose bekomme ich keines mehr. Brauche ich nicht wirklich und die Gitarre verliert meiner Meinung nach an sustain.
    Habe zurzeit die Fender american stratocaster pro mit hss ins Auge gefasst.
    43mm Griffbrett, sunbrust (am liebsten sienna) und Ahorn Griffbrett sind Pflicht.
    Mit 1650 leider nur nicht gerade günstig.
     
  15. bluesfreak

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    Erstellt: 29.01.17   #15
    Hehe...been there, done that...aber mit ner Tele die ich zuvor flugs auch noch von Open G auf Standard umstimmen musst. Kommentar meines Co: " da war schon sehr viel schönes dran..":ugly:

    Ich würde auch zur HSS Strat greifen, dazu die Acy Schaltung mit 500k Poti und Widerstand am Schalter um die SCs mit 250k betreiben zu können. Hat meine Strat, haben die zwei Strats meines Co. Meine und eine seiner hat einen Barfuss HSS Mix (Tweed, Lenny, Fandango) die zweite das Kloppman Deml Set....
     
  16. Jaydee79

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    Erstellt: 29.01.17   #16
    --- Beiträge zusammengefasst, 29.01.17 ---
    Hmmm...schade DAS hier wäre was ganz was feines gewesen - für 700,-EUR!

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s...exas-special-seymour-duncan/589816911-74-5126
    --- Beiträge zusammengefasst, 29.01.17 ---
    Hier ne Sienna strat mit Ahornhals

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s...stratocaster-hss-shawbucker/544529006-74-4175
     
  17. Canyon

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    Erstellt: 29.01.17   #17
    Danke
    Beobachte den Gebrauchtmarkt schon eine Weile.
    1100 für eine gebrauchte standard ist zu teuer.
    Sind doch inzwischen reduziert weil der Nachfolger kommt.

    Bei dem Modell aus Japan kenne ich mich nicht aus.
     
  18. Jaydee79

    Jaydee79 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.17   #18
    Die Jappis sind top! Der verbaute Pearl Gates plus ist extra für ne Strat optimiert worden im Vergleich zum eigentlichen Pearly Gates. Alnico V statt II Magnete, Anpassung der Magnetabstände und etwas mehr Output.

    Ist aber leider ein Floyd drauf, daher fällt es ja raus für dich. Das war eine kurze lim. Serie (man hat da USA Signature Gitarren aus den 90ern neu aufgelegt optisch ;-) Die gepostete ist an die USA Sambora MK I angelegt....) Waren ruck zuck ausverkauft, sonst hätte ich mir so ne weiße noch zugelegt mit Floyd und HSS....
     
  19. AgentOrange

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    Erstellt: 30.01.17   #19
    Wenn dir die Paula reicht...

    Singlecoil abklemmen (aber aus optischen Gründen drin lassen ;) ) und dann die zwei Humbucker verschalten, wie es Ibanez bei allen HH-Gitarren mit 5-way Switch macht. Das ist so weit ich mich erinnere:
    Humbucker Steg
    Humbucker Hals
    Beide zusammen
    Die jeweils äußere Spule
    Hals parallel

    Nur so als Gedankenanstoß.
     
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  20. Canyon

    Canyon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.17   #20
    Danke.
    Ich überlege noch genau daran.
    Wobei ich inzwischen schon fast zur fender strat hss tendiere
     
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