Diskussion: -> Drumtechniken

von sanderdrummer, 07.10.05.

  1. sanderdrummer

    sanderdrummer Mod Drums Moderator HFU

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    Erstellt: 07.10.05   #1
    Ich eröffne hier mal einen ganz ganz ungewöhnlichen Thread :D
    Da es schon soo endlange und unendlich viele Threads über Dofuma
    Techniken gibt hab ich mir mal gedacht, warum sollten wir nicht mal
    den Spieß umdrehen. Also mache ich hier jetzt einen kleinen Umfragethread.

    Was ich wissen will oder was mich interesiert nach Welcher Technik spielt ihr
    denn alle so. Ich habe mich mal informiert und musste feststellen dass es da verdammt
    viele verschiedene Schulen gibt da alle ihre Techniken anpreisen.

    Ich persönlich habe erst gänzlich auf Technik verzichtet, dann angefangen
    Nach der Technik aus Hans Peter Beckers DrumsBasics zu lernen und seit
    einem gutem Jahr bekomme ich die Amtliche Technik der Drummers Focus
    beigebracht, die wirklich sehr empfehlenswert ist, da man lernt mit minimalstem
    Kraftaufwand schnell genau und dynamisch zu spielen.

    So nun seid ihr dran was spielt ihr und warum habt ihr euch für eure Technik entschieden.
     
  2. xeon

    xeon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.05   #2
    Also FuMa Technik haben wir ja schon bis zum erbrechen durchgelabert.

    Keine Ahnung wie meine "Handtechnik" heisst.
    Ist glaube ich so ne standart Drummertechnik.

    Der Stick liegt halt auf meinen Fingern auf und wird hauptsächlich mit Zeigefinger und Daumen gehalten.
    Dann kann man gut Handgelenk und Finger kombinieren.

    Ich würde allerdings gern eine bessere oder dynamischere Technik zum "schneller und angenehmer" spielen lernen.

    Es gibt ja 1000e techniken: Möller, Freehand usw.... aber ich hab keine Ahnung was sich hinter all den Begriffen verbirgt und würde brennend gerne mehr erfahren.

    Kennt ihr Musikschulen oder Workshops (auf DVD oder so) bei denen man solche beigebracht bekommt?

    Danke
     
  3. derMArk

    derMArk Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 07.10.05   #3
    Verstehe ich das falsch, oder geht es hier nur um Fußmaschinenspieltechnik?! :confused:

    Also ich spiele ja keine doppelte Fußmaschine, aber meine Technik in der Spielweise überhaupt in der Fußmaschine ist quasi so, wie Singlestrokes in der Hand. Ich benutze keine "Heel up and down"-Technik. Ich kann mit meinen "Singelstrokes" schnell genug spielen, Rebound sei dank. ;)
    "Damals" also ich noch doppelte Fußmaschine geübt und gespielt habe, habe ich viel Pattern für die Snare in der Bass gespielt. Also einfach Zettel, dass ich einen Marsch mit 7-Strokerolls in der Bassdrum nicht spielen konnte, ist natürlich keine Schade. ;)
    Was besonder viel Spaß macht und Koordination bringt, ist einen Paradiddle auf der Snare zu spielen und einen Invert-Paradiddle in der Bass zuspielen.
     
  4. sanderdrummer

    sanderdrummer Threadersteller Mod Drums Moderator HFU

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    Erstellt: 08.10.05   #4
    @derMArk Nee da hast du was flasch verstanden es geht um Schlagzeugtechniken
    die sich hauptsächlich auf die Hände beziehen. Steht ja auch oben in meinem
    ersten Post. War das so missverständlich aus gedrückt.. Oo sollte ich wohl das
    nächste mal direkter schreiben.
     
  5. obel

    obel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.05   #5
    Was verschiedene Spieltechniken besonders mit den Händen angeht (Griffe, Möller-Techniks usw.): wen das interessiert, der sollte mal hier nachschauen

    /www.vicfirth.com/education/studcenterdrumset.html

    und dort unter den cyber-lessons von dom famularo oder wie der heißt.
    Der Kerl ist von seiner Art her unerträglich, typischer Ami eben, aber er erklärt ziemlich gut die verschiedenen Griffe (german/ french/ american grip) und zeigt auch, was man damit machen kann.
    Auch den freesroke erklärt er ziemlich gut und macht es vor, sodass auch Leute mit geringen Englischkenntnissen sich nicht abgeschreckt fühlen sollten.
    Der Sinn der verschiedenen Griffe, also warum man verschiedene Griffe lernen sollte, wird allerdings nicht so klar.
    Ich spiele meistens mit dem german grip, weil ich den am organischsten finde, aber wenn ich an die Toms will komme ich mir mit diesem Griff oft selbst in die Quere, ich hau mir also auf die Stöcke oder sogar auf die Finger. Besser klappt das theoretisch mit dem American Grip, aber da verspringt mir vor allem bei den Doppelschlägen oft die linke Hand.
    Langer Rede kurzer Sinn: wie dom famularo irgendwo sagt: angucken, ausprobieren, üben, vergessen,spielen!

    Gruß,

    Obel
     
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