Drop C auf nem 5 Saiter Bass (Verständnis Frage)

von MBasser, 21.03.04.

  1. MBasser

    MBasser Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.04   #1
    Hallo zusammen. Weiß jemand von euch wie ein Drop C Tuning auf einem 5 Saiter Bass aussieht?

    MBasser
     
  2. LBB

    LBB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.04   #2
    Könntest den Bass C-G-C-F-A# stimmen, wenn ich das jetzt im Kopf richtig durch gegangen bin. Aber wozu nen 5er auf Drop C? Spiel den doch einfach im Standardtunig...
     
  3. Larry_Croft

    Larry_Croft Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.04   #3
    drop c auf nem 5 saiter wär höher als standard tuning, aber wenn du das willst ;-)
    es sei denn, du stimmst ? C G C F
    ? kannste dir dann aussuchen, was dir gerad gut innen kram passt
     
  4. MBasser

    MBasser Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.04   #4
    Nee das war mir schon klar, es ging sich allein nur um das Verständnis was Drop C eigentlich bedeutet.

    Wie sehe den so ein Tuning auf der Gitarre aus?

    An LBB: Ich spiel auch Standard Tuning in meiner 1 Band. Hab aber vor in einer Death/ Trash Metal Band anzufangen. Der Gitarrist von denen spielt ein Drop C Tuning. Und bevor ich jetzt meinen "teuren" 4 Saiter umstimme, mach ich das lieber mit meiner eher "billigeren" 5 Saiter.
     
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  5. Larry_Croft

    Larry_Croft Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.04   #5
    drop c gitarre:
    c g c f a d

    wenn du dann sowas spielst:
    [code:1]d|-
    a|-
    f|-
    c|0
    g|0
    c|0[/code:1]
    spielste n c powerchord...man kann also recht einfach recht schnelle riffs spielen
     
  6. LBB

    LBB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.04   #6
    Wieso spielst du nicht im 5-Saiter-Standardtuning mit? Ich mein, du bastelst deine Basslinien doch selbst und man muß nicht zwingend das gleiche Tuning wie der Gitarrist verwenden.
     
  7. MBasser

    MBasser Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.04   #7
    @ Larry

    Stimmt. Wo du das jetzt schreibst fällt es mir wieder ein. Wenn man die C und G Saite anschlägt hat man direkt einen Akkord.

    @ LBB

    Na ja ob das so toll ist... weil ich ja dann eine Note höher als der Gitarrist spiele... Du solltest ja schon irgendwie mit der Gitarre harmonisch zusammen spielen und wenn du dann ein anderes Tuning hast als der Gitarrist kriegst du nur Probleme :rolleyes: . Ich meine als Bassist (besonders als Bassist) soll man es sich nicht schwerer als nötig machen.
     
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  8. LBB

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    Erstellt: 23.03.04   #8
    Quatsch... Du stimmst deinen 5-Saiter höher!!
    Sprich mit nem HEADG-Tuning würdest du sogar noch nen Halbton tiefer kommen als mit nem Drop-C Tuning...
    Du weißt doch was für Akkorde dein Gitarrist spielt, in welcher Tonart ihr euch befindet und wo welcher Ton auf dem Griffbrett ist... Also wo ist das Problem?
     
  9. MBasser

    MBasser Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.04   #9
    Ich glaub da liegt ein Missverständnis vor. Mittlerweile weiß ich wie ein C-Drop Tuning auf nem 5 Saiter Bass aussieht nämlich A-C-G-C-F (auf nem 4 Saiter C-G-C-F). Die E-Saite wird auf C gestimmt, da wenn man die C und G Saite anschlägt man einen Akkord hat. Das benutzen zu meist Gitarristen für Power Achords (siehe Larry Croft :rolleyes: ).

    Kurz die E-Saite wird auf C gestimmt, nicht die H-Saite. (Standard Tuning A: A-D-G-C-F)
    Ein Drop D Tuning sehe auf dem Bass zum Beispiel so aus: H-D-A-D-G. Fällt dir was auf :? ?

    Natürlich weiß ich welche Akkorde und Noten der Gitarrist spielt. Aber wenn du ein anderes Tuning benutzt als der der dir gegenübersteht, muß man ständig umdenken (welcher Bund ist das nochmal bei mir???). Und das führt zu größeren missverständissen als du vielleicht denkst.
     
  10. Ziffi

    Ziffi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.04   #10
    Mein einer Git. hat auch seine E Seite nen Ganzton runter. Der ander Standart.
    Wenn ich nach ner neuen Line suche und mal ein bischen auf ihre Bretter schau komm ich auch ab und an durcheinander :oops:

    da hilft nur :idea: nach Gefühl spielen :idea:
     
  11. LBB

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    Erstellt: 23.03.04   #11
    Bei nem Drop-Tuning wird meines Wissens die tiefste Saite nen Ganzton runtergestimmt... So wie du es machst, gehts natürlich auch... Mir wär das mit des zu sehr nen Intervallwirrwarr... Von A auf C ne kleine Terz, von C auf G ne Quinte und ab dann in Quarten... Da würd ich blöd bei werden. ;)
     
  12. Exciter

    Exciter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.04   #12
    Ich find das wenig sinnvoll. Meiner Meinung nach würd es mehr Sinn machen, alle Saiten um 2 Halbtöne tiefer zu stimmen, damit man zumindest komplett in Quartenstimmung bleibt und nicht noch ne Quinte dazwischen hat. Ein mögliches Chordspiel würde mir zumindest dieses Drop-C-Tuning nicht erleichtern. Und leere C und leere G-Saite anschlagen würde in den meisten Fällen in solch ner tiefen Lage Intervallmatsch bringen.
     
  13. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

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    Erstellt: 23.03.04   #13
    Ich versteh' den tieferen Sinn, so es einen gibt, bei dieser Drop-Tuning-auf-dem-5-Saiter-Thematik nicht.

    Man hat im Standardtuning (Quarten ab B) normalerweise ein ca. dreieinhalb Oktaven Spektrum das bis zum B (deutsch: H) runtergeht. Damit liesse sich so ziemlich alles hörbare abdecken, gleich welches Tuning die Gitarristen in der Band spielen.
    Solang man von Tonarten, Harmonien, einzelnen Tönen spricht und nicht "hey, spiel mal die unterste Saite, dritter Bund" sollte Orientierung kein Problem sein. Inwiefern die Zerklüftung der Griffbrettgeometrie hier Vorteile bringen soll muss mir erst noch einer erklären.

    Akkordspiel, generell eine Notwendigkeitsfrage, ist in diesen Lagen auch eher soundmindernd als fördernd.
     
  14. LBB

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    Erstellt: 23.03.04   #14
    @II-V-I: Danke, genau das Versuch ich schon die ganze Zeit zu sagen!
     
  15. Exciter

    Exciter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.04   #15
    Genau, er hats auf den Punkt gebracht!
     
  16. trapjaw78

    trapjaw78 Guest

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    Erstellt: 07.05.06   #16
    Servus erst mal, ich weiß nich wie, aber iwie bin ich auf dieses forum gekommen und auch sofort diese disskusion hier gefunden.. in der hoffnung, dass es vlt noch mal jmd liest, schreib ich jetzt auch was dazu, also:
    wir spielen in der band seit einiger zeit lieder von S.o.a.D. und zu 90% sind die lieder alle im Drop-C tuning geschrieben, nun war mir das ewige umstimmen auf meinem 4-saiter zu lästig, also hab ich jetzt seit ca 2 monaten einen 5 saiter.. nun ist es aber vom greifen her teilweise ein ding der unmöglichkeit, desshalb hab ich genau deshalb überlegt, die H-Saite auf C zu stimmen und den rest standard (E-A-D-G) zu lassen, jetzt meine frage: Kann das negative auswirkungen auf den hals haben, wenn die spannung der H saite erhöht ist? Habe eine Music Man copie von Caliber mit einem eig recht breitem hals. Danke schon im voraus!
     
  17. Tobbse

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    Erstellt: 08.05.06   #17
    Das wüsst ich auch gerne mal wissen, ich war schon in verschiedenen boards und in einigen wurde mir gesagt, dass esa auf dauer dazu führen kann, dass sich der hals durch den, zwar geringen aber dennoch vorhandenem, erhöhten spannung auf dem hals iwie verbiegen kann
     
  18. MikeAmBass

    MikeAmBass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.05.06   #18
    hmm,

    da mich die problematik auch betrifft, weil ich ähnliche situation in meiner band hab, geb ich da auch mal meinen senf dazu.
    es ist so dass es durchaus vorteile hat in der selben stimmung zu sein wie die gitarristen da man so ohne probleme mit der leersaite (deb c) rumhantieren kann. das is dann bspw. bei sachen in richtung metalcore und trash metal äusserst praktisch.

    hmm, die hochstimm lösung is ziemlich bescheiden, da die onehin dicken saiten eines 5ers somit nochmal stärker gespannt sind und somit noch viel schwieriger zu spielen. ich hatte es mal eine bandprob lang und war total eingeschränkt....

    anbieten würd sich da die bcgcf lösung auch wenn das mit dem b dann etwas seltsam ist. aber es ist für mich sowieso ein kuriosum wie man eine solche stimmung ordentlich klingen lässt. (ich selbst hab nen fame baphomet 5 mit warwick black label der dicksten stärke druf) und die sind um 4 halbtöne auch nich mehr allzu sauber im klang und schnarren auch gern mal (und da ich auch noch in standardtuning spielen will hab ich keine lust ständig den bass groß umzustellen).

    und wie bspw der mudvayne bassist seine b saite um 2 halbtöne senkt peil ich gar nicht mehr... das klingt doch nur noch undefiniert.

    gruß

    mike
     
  19. Tobbse

    Tobbse Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.05.06   #19
    na ja, dass es vlt schwerer ist, die H Saite zu spielen wenn sie auf C hochgestimmt wurde, hab ich auch gedacht... nur liegt die H-Saite bei mir relativ lose.. weil mein bass nciht gerade die größte mensur hat.. jetzt hab ich die einfahc mal aus spass für'n paar minuten auf C gestimmt.. und es ließ sich gut spielen.. die saite war straff, gut spielbar.. und allemal besser als bei meinem 4 saiter das E auf C runter.. nur bleibt für mich die frage der spannung auf dem hals
     
  20. DocKeule

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    Erstellt: 08.05.06   #20
    Also ich nehme eigentlich an, daß er wissen will, wie man einen Fünsaiter analog zu einem Drop-D Tuning stimmen würde, also vier Halbtöne Tiefer als normal. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, daß eine runtergestimmte H-Saite kaum noch spielbar ist. Ein Halbton runter geht noch, ist aber auch schon langsam an der Grenze. Alles über zwei Halbtönen kann ich mir kaum noch vorstellen.
     
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