MikeMoore
Registrierter Benutzer
- 14.10.26
- 06.08.26
- 34
- 50
Dumbleator - A Dumble Software Modeler
Nun, nachdem es ja bereits auch hier diverse User gibt, die Apps dieser Art veröffentlichen,
möchte ich mich dem anschließen.
Zu meiner Person;
Ich bin u.a. Informatiker mit Schwerpunkt Softwareentwicklung.
Nachdem ich seit 2010 nur noch als Freelancer im Bereich KI/NN tätig war,
wurde die Programmiersprache Python, die ich zu Beginn der 2000er erlernt hatte,
zu meinem Hauptwerkzeug nach C++.
Kurze Anmerkung zu Python.
Das Laden der u.g. Apps dauert einen Tick länger, als man es gewohnt ist.
Der Grund ist der, dass zu Beginn ein virtuelles Python-Framework geladen wird,
welches erforderlich ist, um anschließend den Python-Code ausführen zu können.
Ähnliche Frameworks hat man bspw. bei Basic, oder auch beim NET-Framework unter Windows.
Beim Beenden der App wird dieses Framework wieder gelöscht.
Als Musiker/Gitarrist habe ich mit der Nutzung von Modelern ca. 2007 begonnen.
Zunächst mit einem Line6 POD X3 PRO, 2 Wochen später dann ein FAS AxeFx ULTRA und später seine Nachfolger.
Das war dann bis 2022 das Zentrum meines Equipments, abgesehen von diversen Verstärkern.
Danach bin ich komplett auf Stomp Box Modeler umgestiegen;
die aktuelle Geräteliste kann man meiner Signatur unten entnehmen.
Vor ca. einem Jahr habe ich dann mit einem Projekt namens "IR Analyzer" begonnen.
In Python geschrieben und dazu gedacht, den Gitarristen, die Modeler nutzen und sich etwas
intensiver mit ihren Cabinet-Dateien beschäftigen wollen, ein Werkzeug zu geben,
welches nicht so umfangreich aufgebaut ist wie bspw. Room EQ Wizard, sondern das ausschließlich
die Werkzeuge beinhaltet, die man so zur Analyse, Konvertierung und Editing von
Cab-Dateien (Impulsantworten) benötigt.
Das Tool ist seit einiger Zeit fast fertig und bereits nutzbar und wird in Kürze in meiner
Cloud zum Download bereit stehen.
Was noch fehlt sind ein paar Editierungsoptionen wie High Pass, Low Pass etc...
Vor etwa 3 Monaten dann, als ich meine Dumble Modeler konfigurierte, kam mir die Idee,
in Python mal einen Modeler zu programmieren.
Das war aus mehreren Gründen zunächst nur ein Experiment und nicht trivial;
DSP Programmierung (DSP = Digital Sound Processing) ist eine zeit-kritische Angelegenheit.
Da geht es u.a. um niedrige Latenzen des Modeling Systems.
Die RTL (Round Trip Latency = Gesamtlatenz eines Signals durch den gesamten Verarbeitungsprozess)
besteht ja nicht nur aus der Latenz des Modelers, sondern alle anderen Objekte im Signalweg
tragen ihren Teil zur Gesamtlatenz bei.
Python wiederum ist eine Interpreter-Sprache.
Im Gegensatz bspw. zu C++ oder Objekt Pascal (Compiler-Sprachen).
Compiler-Sprachen, die bereits beim Kompilieren in Maschinen-. oder maschinennahen Code
überführt werden, ermöglichen eine hohe Performance.
Bei einer Interpreter-Sprache werden die Programmbestandteile immer erst zur Laufzeit in
Maschinencode übersetzt.
Dies führt zu gewissen Performance-Einbußen gegenüber den zuvor genannten Sprachen.
Das Ergebnis hat mich dann doch positiv überrascht; klanglich und auch im Hinblick auf die Performance.
Zu berücksichtigen ist im übrigen auch, dass unsere Rechner keine DSP-CPUs besitzen.
Letztere sind für das DSP optimiert, besitzen zusätzliche Auxiliary ALUs etc..
Diese können in echtem Parallelprocessing Funktionen der Art f(x)= ax+b berechnen,
die für das sog. Waveshaping erforderlich sind.
Unsere "normalen" CPUs sind daher bei diesen Prozessen etwas benachteiligt.
Die App ist eine Stand-Alone App.
KI/Neuronale Netze oder Profiling werden nicht eingesetzt.
Das gesamte Processing entspricht dem Software-Modeling verwandter Modeler-Systeme
wie dem AxeFx oder dem Line6 Helix.
Es gibt 3 Ebenen;
Das Hauptformular mit den bei Verstärkern üblichen Bedienungselementen.
Einen Parameter-Editor, in dem man zahlreiche, aber nicht zuviele, Parameter editieren kann.
Einen Cabinet Loader, in den man ein Cab (IR-Datei) laden kann.
Dort hat man die Option, Pegel, High Pass, Low Pass und die Position im Stereobild einzustellen.
Was es lediglich braucht, ist ein Interface, um die Gitarre in den Computer einzuspielen.
Das Paket im Download-Verzeichnis beinhaltet 2 Versionen, macOS und Windows, eine Version von ASIO4All,
sowie 2 sog. C++ Redistributables.
Letztere sind idR. auf aktuellen Windows-Systemen vorhanden.
Falls nicht, kann man sie mithilfe der beiden Dateien nachinstallieren.
Die Verwendung eines ASIO-Treibers (Windows only!) ist empfohlen!
ASIO greift direkt auf die Hardware eines Interfaces zu, ohne das Windows-Soundsystem zu nutzen.
Dies reduziert die Latenz auf ein Minimum gegenüber den anderen Treibern (MME, DirectSound, WASAPI, WDM-KS).
Ein ASIO-Treiber wird normalerweise bei der Installation einer Software für das Interface mit installiert!
Zur App;
Das Prinzip: Drei Ebenen, ein Amp:
7 Haupt-Regler – 2x Preamp Volume, Overdrive, Bass, Mid, Treble, Presence.
Spielbar wie ein quasi-echter Amp, keine Vorkenntnisse nötig.
Power-Amp-Section – Sag, Master Volume, Blend, Sustain.
Für alle, die etwas tiefer in's Dumble-typische Verhalten (Endstufen-Charakter, Kompression, Sustain) einsteigen wollen.
Parameter-Editor – 36 Parameter für die entscheidenden Stellen (Bias, Interstage-Gains, Filterfrequenzen, Clipping-Charakteristik).
Inklusive einer Option zum Röhrenwechsel 6L6, EL84, EL34.
Für alle, die wirklich unter die Haube wollen und ihren ganz eigenen Dumble/Amp bauen möchten.
Cabinet Loader für 1 Cab mit wenigen, aber wichtigen Parametern.
2 Tonestacks, davon eines frei konfigurierbar.
Tonestack abschaltbar; In Kombination mit dem "Preamp Input Gain" ermöglicht dies ein Dumble-typisches Preamp-Boost.
Presets speichern und laden.
Eingabe- und Ausgabegeräte einzeln wählbar.
Eingabe- und Ausgabekanäle einzeln wählbar.
Samplerate und Blocksize (Puffer) wählbar.
Standby-Funktion; On/Off Schalter.
2 Info-Fenster; eines im Hauptformular, eines im Parameter-Editor.
Kurz zur Überforderungs-Problematik;
Der AxeFx-Ansatz, um mal ein Gerät herauszugreifen, ist ja "maximale Breite, maximale Tiefe, für alles gleichzeitig";
dutzende Amp-Modelle, jedes mit dutzenden Parametern, plus Cab-Blocks, Effekt-Blocks, Routing-Matrix.
Das ist mächtig, aber die kognitive Last für jemanden der "nur einen guten Ton" will, ist entsprechend hoch.
Mein Modeler hat einen entscheidenden, strukturellen Vorteil:
Die 36 Parameter sind alle im Dienst eines einzigen, klar verstandenen Ziels:
"Das ist der Dumble, und diese Regler formen SEINEN Charakter".
Das ist psychologisch komplett anders als "hier sind 200 Parameter für 30 verschiedene Amps, so, und nun baue dir etwas zusammen".
Ein User kann sich in eine Denkweise einarbeiten (Preamp-Stufen, Tonestack, Sag, Cab) statt sich zwischen völlig unterschiedlichen
Amp-Konzepten hin- und herzudenken.
Das ist im Grunde progressive Disclosure – genau das Prinzip, das gutes UI-Design von überforderndem UI-Design unterscheidet.
Niemand muss die 36 Parameter kennen, um einfach nur Gitarre zu spielen, aber sie sind da für die, die tiefer gehen wollen.
Das dürfte tatsächlich eine deutlich sanftere Lernkurve bieten als andere Ansätze.
In letzter Konsequenz muss dies aber jeder für sich alleine entscheiden.
Die Optionen eines AxeFx sind deshalb ja nicht schlecht oder schlechter.
Der Ansatz ist halt unterschiedlich.
Ob mein Amp den Ansprüchen eines Dumble-Fans genügt, muss man ebenfalls für sich selbst herausfinden.
Es gibt nicht DEN Dumble, sondern viele, zT. recht unterschiedliche, Modelle für unterschiedlichste Gitarristen.
Man kann die App auf einen Laptop kopieren und mit einem Interface im Proberaum über die PA jagen.
Man sie zuhause zum Jammen mit CD-Begleitung nutzen.
Man kann sie als Spielzeug betrachten und einfach herum experimentieren.
Man kann sie auch blöd finden… ;-)
Jeder wie er möchte.
Beide Apps, der IR Analyzer und dieser Modeler, sind Freeware.
Abgesehen vom Quellcode.
Der bleibt bei mir.
Der Link zum Download:
Dieser Link ist ein Dauerlink.
Von Zeit zu Zeit lade ich Updates hoch und werde dies dann hier kundtun.
Wobei der Modeler im Prinzip fertig ist und höchstens Bugfixes erfolgen, so sich doch noch ein Bug findet.
In den App-Infos (siehe Button zum Aufruf im Hauptformular) findet man auch eine Mailadresse.
Man kann mich also hier oder auch per Mail kontaktieren, um mir ggf. etwas mitzuteilen.
Ansonsten viel Spaß mit den Apps!
Viele Grüße, Mike
Nun, nachdem es ja bereits auch hier diverse User gibt, die Apps dieser Art veröffentlichen,
möchte ich mich dem anschließen.
Zu meiner Person;
Ich bin u.a. Informatiker mit Schwerpunkt Softwareentwicklung.
Nachdem ich seit 2010 nur noch als Freelancer im Bereich KI/NN tätig war,
wurde die Programmiersprache Python, die ich zu Beginn der 2000er erlernt hatte,
zu meinem Hauptwerkzeug nach C++.
Kurze Anmerkung zu Python.
Das Laden der u.g. Apps dauert einen Tick länger, als man es gewohnt ist.
Der Grund ist der, dass zu Beginn ein virtuelles Python-Framework geladen wird,
welches erforderlich ist, um anschließend den Python-Code ausführen zu können.
Ähnliche Frameworks hat man bspw. bei Basic, oder auch beim NET-Framework unter Windows.
Beim Beenden der App wird dieses Framework wieder gelöscht.
Als Musiker/Gitarrist habe ich mit der Nutzung von Modelern ca. 2007 begonnen.
Zunächst mit einem Line6 POD X3 PRO, 2 Wochen später dann ein FAS AxeFx ULTRA und später seine Nachfolger.
Das war dann bis 2022 das Zentrum meines Equipments, abgesehen von diversen Verstärkern.
Danach bin ich komplett auf Stomp Box Modeler umgestiegen;
die aktuelle Geräteliste kann man meiner Signatur unten entnehmen.
Vor ca. einem Jahr habe ich dann mit einem Projekt namens "IR Analyzer" begonnen.
In Python geschrieben und dazu gedacht, den Gitarristen, die Modeler nutzen und sich etwas
intensiver mit ihren Cabinet-Dateien beschäftigen wollen, ein Werkzeug zu geben,
welches nicht so umfangreich aufgebaut ist wie bspw. Room EQ Wizard, sondern das ausschließlich
die Werkzeuge beinhaltet, die man so zur Analyse, Konvertierung und Editing von
Cab-Dateien (Impulsantworten) benötigt.
Das Tool ist seit einiger Zeit fast fertig und bereits nutzbar und wird in Kürze in meiner
Cloud zum Download bereit stehen.
Was noch fehlt sind ein paar Editierungsoptionen wie High Pass, Low Pass etc...
Vor etwa 3 Monaten dann, als ich meine Dumble Modeler konfigurierte, kam mir die Idee,
in Python mal einen Modeler zu programmieren.
Das war aus mehreren Gründen zunächst nur ein Experiment und nicht trivial;
DSP Programmierung (DSP = Digital Sound Processing) ist eine zeit-kritische Angelegenheit.
Da geht es u.a. um niedrige Latenzen des Modeling Systems.
Die RTL (Round Trip Latency = Gesamtlatenz eines Signals durch den gesamten Verarbeitungsprozess)
besteht ja nicht nur aus der Latenz des Modelers, sondern alle anderen Objekte im Signalweg
tragen ihren Teil zur Gesamtlatenz bei.
Python wiederum ist eine Interpreter-Sprache.
Im Gegensatz bspw. zu C++ oder Objekt Pascal (Compiler-Sprachen).
Compiler-Sprachen, die bereits beim Kompilieren in Maschinen-. oder maschinennahen Code
überführt werden, ermöglichen eine hohe Performance.
Bei einer Interpreter-Sprache werden die Programmbestandteile immer erst zur Laufzeit in
Maschinencode übersetzt.
Dies führt zu gewissen Performance-Einbußen gegenüber den zuvor genannten Sprachen.
Das Ergebnis hat mich dann doch positiv überrascht; klanglich und auch im Hinblick auf die Performance.
Zu berücksichtigen ist im übrigen auch, dass unsere Rechner keine DSP-CPUs besitzen.
Letztere sind für das DSP optimiert, besitzen zusätzliche Auxiliary ALUs etc..
Diese können in echtem Parallelprocessing Funktionen der Art f(x)= ax+b berechnen,
die für das sog. Waveshaping erforderlich sind.
Unsere "normalen" CPUs sind daher bei diesen Prozessen etwas benachteiligt.
Die App ist eine Stand-Alone App.
KI/Neuronale Netze oder Profiling werden nicht eingesetzt.
Das gesamte Processing entspricht dem Software-Modeling verwandter Modeler-Systeme
wie dem AxeFx oder dem Line6 Helix.
Es gibt 3 Ebenen;
Das Hauptformular mit den bei Verstärkern üblichen Bedienungselementen.
Einen Parameter-Editor, in dem man zahlreiche, aber nicht zuviele, Parameter editieren kann.
Einen Cabinet Loader, in den man ein Cab (IR-Datei) laden kann.
Dort hat man die Option, Pegel, High Pass, Low Pass und die Position im Stereobild einzustellen.
Was es lediglich braucht, ist ein Interface, um die Gitarre in den Computer einzuspielen.
Das Paket im Download-Verzeichnis beinhaltet 2 Versionen, macOS und Windows, eine Version von ASIO4All,
sowie 2 sog. C++ Redistributables.
Letztere sind idR. auf aktuellen Windows-Systemen vorhanden.
Falls nicht, kann man sie mithilfe der beiden Dateien nachinstallieren.
Die Verwendung eines ASIO-Treibers (Windows only!) ist empfohlen!
ASIO greift direkt auf die Hardware eines Interfaces zu, ohne das Windows-Soundsystem zu nutzen.
Dies reduziert die Latenz auf ein Minimum gegenüber den anderen Treibern (MME, DirectSound, WASAPI, WDM-KS).
Ein ASIO-Treiber wird normalerweise bei der Installation einer Software für das Interface mit installiert!
Zur App;
Das Prinzip: Drei Ebenen, ein Amp:
7 Haupt-Regler – 2x Preamp Volume, Overdrive, Bass, Mid, Treble, Presence.
Spielbar wie ein quasi-echter Amp, keine Vorkenntnisse nötig.
Power-Amp-Section – Sag, Master Volume, Blend, Sustain.
Für alle, die etwas tiefer in's Dumble-typische Verhalten (Endstufen-Charakter, Kompression, Sustain) einsteigen wollen.
Parameter-Editor – 36 Parameter für die entscheidenden Stellen (Bias, Interstage-Gains, Filterfrequenzen, Clipping-Charakteristik).
Inklusive einer Option zum Röhrenwechsel 6L6, EL84, EL34.
Für alle, die wirklich unter die Haube wollen und ihren ganz eigenen Dumble/Amp bauen möchten.
Cabinet Loader für 1 Cab mit wenigen, aber wichtigen Parametern.
2 Tonestacks, davon eines frei konfigurierbar.
Tonestack abschaltbar; In Kombination mit dem "Preamp Input Gain" ermöglicht dies ein Dumble-typisches Preamp-Boost.
Presets speichern und laden.
Eingabe- und Ausgabegeräte einzeln wählbar.
Eingabe- und Ausgabekanäle einzeln wählbar.
Samplerate und Blocksize (Puffer) wählbar.
Standby-Funktion; On/Off Schalter.
2 Info-Fenster; eines im Hauptformular, eines im Parameter-Editor.
Kurz zur Überforderungs-Problematik;
Der AxeFx-Ansatz, um mal ein Gerät herauszugreifen, ist ja "maximale Breite, maximale Tiefe, für alles gleichzeitig";
dutzende Amp-Modelle, jedes mit dutzenden Parametern, plus Cab-Blocks, Effekt-Blocks, Routing-Matrix.
Das ist mächtig, aber die kognitive Last für jemanden der "nur einen guten Ton" will, ist entsprechend hoch.
Mein Modeler hat einen entscheidenden, strukturellen Vorteil:
Die 36 Parameter sind alle im Dienst eines einzigen, klar verstandenen Ziels:
"Das ist der Dumble, und diese Regler formen SEINEN Charakter".
Das ist psychologisch komplett anders als "hier sind 200 Parameter für 30 verschiedene Amps, so, und nun baue dir etwas zusammen".
Ein User kann sich in eine Denkweise einarbeiten (Preamp-Stufen, Tonestack, Sag, Cab) statt sich zwischen völlig unterschiedlichen
Amp-Konzepten hin- und herzudenken.
Das ist im Grunde progressive Disclosure – genau das Prinzip, das gutes UI-Design von überforderndem UI-Design unterscheidet.
Niemand muss die 36 Parameter kennen, um einfach nur Gitarre zu spielen, aber sie sind da für die, die tiefer gehen wollen.
Das dürfte tatsächlich eine deutlich sanftere Lernkurve bieten als andere Ansätze.
In letzter Konsequenz muss dies aber jeder für sich alleine entscheiden.
Die Optionen eines AxeFx sind deshalb ja nicht schlecht oder schlechter.
Der Ansatz ist halt unterschiedlich.
Ob mein Amp den Ansprüchen eines Dumble-Fans genügt, muss man ebenfalls für sich selbst herausfinden.
Es gibt nicht DEN Dumble, sondern viele, zT. recht unterschiedliche, Modelle für unterschiedlichste Gitarristen.
Man kann die App auf einen Laptop kopieren und mit einem Interface im Proberaum über die PA jagen.
Man sie zuhause zum Jammen mit CD-Begleitung nutzen.
Man kann sie als Spielzeug betrachten und einfach herum experimentieren.
Man kann sie auch blöd finden… ;-)
Jeder wie er möchte.
Beide Apps, der IR Analyzer und dieser Modeler, sind Freeware.
Abgesehen vom Quellcode.
Der bleibt bei mir.
Der Link zum Download:
Dieser Link ist ein Dauerlink.
Von Zeit zu Zeit lade ich Updates hoch und werde dies dann hier kundtun.
Wobei der Modeler im Prinzip fertig ist und höchstens Bugfixes erfolgen, so sich doch noch ein Bug findet.
In den App-Infos (siehe Button zum Aufruf im Hauptformular) findet man auch eine Mailadresse.
Man kann mich also hier oder auch per Mail kontaktieren, um mir ggf. etwas mitzuteilen.
Ansonsten viel Spaß mit den Apps!
Viele Grüße, Mike






