E-Gitarre / Amp für E-Anfänger (mit Ak-Git Vorkenntnissen) -max. 1.500€

  • Ersteller Sauron1977
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Zu Epiphone versus Gibson:

Ich versuch hier mal ne Einordnung zu geben, OHNE Flame Wars auszulösen:

Alle angesprochenen Gitarren sind sicherlich hochwertige Instrumente, die man ohne Bedenken empfehlen kann.
Die empfohlenen Gibsons sind die Bottom-of-the-Line Instrumente der Erstmarke. Gespart wird an:
1) Kein Binding
2) Der Korpus ist etwas dünner, hat aber auch eine solide Ahornkappe
3) Das Holz ist optisch nicht so ansprechend (aber auch das ist Geschmackssache)
4) Keine Hochglanz-Lackierung
Die empfohlene Epiphone Les Paul Tribute ist eins der Top-of-the-Line Instrumente der Zweitmarke aus dem selben Haus. Hier sind auch USA-Tonabnehmer von Gibson eingebaut. Es gibt eine solide Ahornkappe, das schöne "Flame-Top" ist allerdings ein Ahorn-Furnier auf der Ahornkappe. EDIT: Hat Locking-Mechaniken und ein Koffer ist dabei!
Die Les Paul Plustop PRO ist preiswerter, dafür muss man auf eine solide Ahornkappe verzichten und es sind Epiphone-eigene Tonabnehmer eingebaut. Das sind mittlerweile auch sehr gute Pickups (früher hatten sie einen schlechten Ruf). Allerdings halte ich dieses Modell für zu teuer im Vergleich zur angegebenen Tribute Plus. Die scheint ein (gutes!) Angebot zu sein, weil die entsprechende Farbe sich nicht so gut verkauft.

Ein Vorteil der angesprochenen Epiphones ist es, dass die das schon beschriebene Humbucker-Splitting* eingebaut haben - das macht die Gitarre ein Stück flexibler.

Ansonsten ist es auch eine Sache des persönlichen Geschmacks:
Den Hauptunterschied zwischen den Instrumenten würde ich in Optik + Spielgefühl sehen: Die Gibsons haben eine dünne matte Nitrolackierung - ist mir persönlich sehr sympathisch. Die Epiphones haben eine dicke, hochglanzpolierte PU-Lackierung. EDIT: Schützt die Gitarre besser, die vermackt man nicht so leicht. Die Epiphones sind durch die aufgebrachten Furniere und das Binding natürlich optisch aufpolierter.

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Zu Boss Katana 50 versus 100
Als Amp fände ich den Boss 100 ganz cool denke ich, vielleicht tut es auch der 50er?

Ich habe den 100er als Beispielempfehlung ausgewählt, weil er mehr Features hat**. Der 50er ist da etwas eingeschränkt (Firmenpolitik, um das Einstiegsmodell nicht ZU attraktiv zu machen?). Mehr als laut genug sollten beide sein, auch für eventuelle Proben/Jams. Der 100er ist halt etwas zukunftssicherer, dem geht auch bei "grösseren Anforderungen" nicht die Puste aus. Ob die Features den Aufpreis wert sind? Kommt im wesentlichen darauf an, wie sehr dich das "Mehrgeld" schmerzt.

Ich habe den Amp persönlich nicht, aber sicherlich einige der hier Mitlesenden. Aufruf: Meldet euch mal und sagt ob ihr mit dem 50er zufrieden seid oder Sachen vermisst. Oder ob ihr froh seid, den 100er zu haben?


** Für den wesentlichen Punkt halte ich die bessere Schaltbarkeit, wenn man sich später mal den entsprechenden Fussschalter zulegt.

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* bzw. ein ähnliches Feature: "seriell-parallel-switching" bei Tribute Plus, "coil-tapping" bei Plustop
 
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FGN könnte man als vernünftige Gibson-Alternative natürlich auch noch erwähnen.

In der Preisklasse würde ich persönlich nicht zur Blindbestellung greifen. Wenn möglich vor Ort ausprobieren.
Gerade am Anfang sollten Hände und Ohren entscheiden. Nicht so sehr auf's optische Blink-Blink achten.;):)

So eine z.B.: https://www.musikhaus-korn.de/de/fg...MIvIb0nPXF2QIVQrcbCh0OGwFzEAQYAiABEgJym_D_BwE
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ich habe den Amp persönlich nicht, aber sicherlich einige der hier Mitlesenden.
Falls weiterführende Infos/Erfahrungen zur Katana-Serie für den TO interessant sind, dann bitte hier entlang:
https://www.musiker-board.de/threads/boss-katana-amps-userthread.649780/
 
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FGN ist sicher eine sehr gute Alternative, werden auch im Moment häufig gebraucht gehandelt. Ich habe selbst 3 FGN aber mich diesbezüglich zurückgehalten, mein Geschmack muß nicht jedem gefallen ;). Ich finde es wichtiger erst mal rauszufinden, welche Form einem am meisten zusagt. Wenn es dann die Single Cut ist (ich schreibe bewußt nicht "LP") und es eine FGN wird, umso besser.

Gruß

Gaddy
 
Die FGNs sind aber doch noch mal mindestens ne Preisklasse höher angesiedelt als die Klampfen, die bisher im Gespräch waren, oder gibts da mittlerweile auch Einstiegsmodelle?
 
Das stimmt natürlich. Es gibt aber auch Modelle, wie die verlinkte, die nicht ganz so teuer sind. Aber letztendlich entscheided der TO. Muss ja keine FGN werden.
 
Wenn du für längere Zeit nur eine einzige Gitarre kaufen willst, würd' ich die Epiphone nehmen - sie ist vielseitiger durch den Seriell-Parallel-Switch*. Durch die Lackierung ist sie ziemlich unempfindlich, wo die Gibbi durch "Feindkontakte" schon Druckstellen bekommt, bleibt die Epi unbeeindruckt. Das ist die "unverwüstliche Schlampe für alle Fälle".
Mit Koffer. Es sollte ein Klinkenkabel mit dabei sein (relativ kurzes Billigkabel).

Wenn deine erste E-Gitarre die Einstiegsdroge ist, würd' ich die Gibson nehmen. Das ist die ehrlichere, sympathischere Gitarre**. Kein Furnier, durch die dünnere Lackierung "gefühlt" direkterer Holzkontakt. Die "Rock'n'Roll Diva".
Mit Gigbag.

Einen Fehler machst du mit keiner der beiden Gitarren! Beides sind typische Les Pauls, mit denen sich die ebenso typischen Blues und Rock-Sounds erreichen lassen.

Und das Zubehör (Kabel etc, vielleicht noch ein Satz Saiten) nicht vergessen, am besten direkt mitbestellen.
Ich weiss nicht, wie die in der Gitarrenabteilung bei thomann zur Zeit so drauf sind, vielleicht lassen sich durch so eine Kombibestellung auch noch ein oder zwei Euro sparen.



* Wie im Video von Dawsons oben zu hören, lassen sich mit dem auf Seriell geschalteten Bridge-Pickup durchaus Anklänge von Single-Coil-Twanginess erreichen.

** Das einzige, was mir bei dieser Gitarre nicht gefällt, sind die geriffelten Potiknöpfe :igitt::rolleyes:

... die nächsten Wochen wird es ...
Wenn du die verlinkten Angebote nutzen willst, würd ich nicht zu lange warten. Die werden wohl jetzt nicht morgen oder übermorgen weg sein, aber Angebote ändern sich halt immer mal.
 
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Parallel Switch bei einer Les Paul... wer’s braucht..:)
und was die Empfindlichkeit betrifft, bin ich genau anderer Meinung. Keine Lackplatzer, kein Bindingschaden.. einfach nur eine Gitarre, die nach MEINER Erfahrung auch wesentlich besser klingt.
Bitte nicht übel nehmen @Minor Tom hier steht nur Meinung gegen Meinung.
 
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Echt schwierig, was meint ihr so direkt im Vergleich?
Man könnte ja sagen: "Bestell beide und behalte die, die dir am besten gefällt".
Aber das ist auch nicht jedermanns Sache. Muß ja auch erstmal die doppelte Summe vorgelegt werden...:D
 
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@schmendrick

Also stimmst du für die Gibson, nehme ich an? Wird nicht 100% klar.

Nun, ich habe die Epiphone Tribute (ein früheres, gleichwertiges Modell) und auch eine Gibson (wenn auch eine T, keine Junior). Find ich beide klasse.
Und ich habe eine mattlackierte Gibson SG. Die kriegt sehr leicht Kontaktspuren. Ideal für natürliches Aging. Kann man mögen, muss man aber nicht.

Stimmen wir darüber überein, dass wir nicht übereinstimmen :D
 
Grund: +e
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....das ist natürlich die Ideallösung.
Bezieht sich auf @shadok s post, du warst zu schnell @Minor Tom :)
Nach nochmaligem Nachdenken denke ich,
@Sauron1977 sollte aus dem Bauch heraus entscheiden. Noch dazu in Anbetracht der Tatsache, dass die Gitarre vorerst wohl erst ne Weile zu Hause gespielt wird.
Ich geb mir mal Mühe für ne Plusliste aus MEINER Sicht:
Epiphone
Plus:
Aussehen
Bespielbarkeit
Koffer dabei!
Flexibel durch Schaltungsvarianten

Gibson
Plus
Sound

:D
Vielleicht muss ich noch darauf hinweisen, dass ich wirklich beide Les Pauls zu Hause hatte, die Epiphone hab ich wieder verkauft.
Und noch etwas ganz ketzerisches:
Eine Michael Kelly ist ebenfalls geblieben, sie steht der Epiphone in absolut nichts nach, lässt sich sogar noch fluffiger spielen (Ebenholzgriffbrett) und hat ebenfalls Coilsplit.
 
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Moin, hier geht's allgemein um Gibson Tonabnehmer, auch Classic'57+Burstbucker...ist viell. mal ganz
interessant.

https://www.gitarrebass.de/stories/gibson-tonabnehmer-humbucker-paf-p-90/


Tja, ...:D

was meint ihr so direkt im Vergleich?

Wenn Du wiklich schon so weit bist, kommst Du um das Anspielen nicht herum, sind ja nur noch
zwei Kandidaten.
Wenn Du das machst, bitte den Fehler vermeiden, nicht die als gut, geil, traumhaft ect. angesehene Gitarre
zu erwerben, nur weil Sie ein paar Spielspuren hat, und weil Du glaubst eine Makellose aus dem Karton wird
schon genau so klingen. Das ist ein Glücksspiel.
Klang u. Haptik sind die Kriterien nach denen ich meine Gitarren ausgesucht habe.
Allerdings muß ich zugeben, solange nach Klang u. Haptik gesucht zu haben, bis auch die Optik stimmte.
Enei Gtraire die man grene asnchuat, nmimt man acuh grene in die Hnad.:ugly: (Wnen der estre u. ltezte
Bcuhtsbae smitmt, knan man es acuh lseen.):) ...Zurück zum Sport.
Wenn keine Möglichkeit zum Vergleich da ist, und Online die Option ist, würde ich mir zunächst
die Gibson zur Brust nehmen, aber ich bin ja auch ein unheilbarer Gibson-Verzeiher und für mich
haben die was, was andere nicht haben, Punkt.
Die Epiphone wird evtl. kein Spass mehr machen, so man nach der Honeymoonphase dann doch viell.
irgendwann Richtung Gibson schielt. Ist, glaube ich, gar nicht mal so selten.
Schließe mich dann auch noch @schmendrick 's Haltung an.
 
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Ich wollte auch mal eine Les Paul haben, aber ich fand im Preissegment unter 1000 Euro keine, die mir wirklich gefiel.
Ich bin mit den ganzen Epiphones und Gibson Studio Modellen nie so richtig warm geworden.
Ich hatte immer das Gefühl, dass man für eine richtig gute Les Paul einfach mehr Geld in die Hand nehmen muss.
Stattdessen wurde es dann eine Yamaha Revstar, was ich nie bereut habe.
Was ich auch empfehlen kann: PRS SE Bernie Marsden.
 
Echt schwierig, was meint ihr so direkt im Vergleich?
Du sagst es !
Gerade wenn ich Anfänger/unerfahrener E-Gitarren-Spieler bin, dann noch Rechtshänder :) Da würde ich mir jemand schnappen, der Ahnung hat und mit ihm in einen gut sortierten Gitarren-Laden fahren. Ggf macht ein Wochenende unter Kumpels draus, aber mit hier und da was bestellen- gerade bei den Streuungen heutzutage-wäre mir zu heikel. Viel Erfolg !
 
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Dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben. :)

Gitarre
Ich würde an deiner Stelle auch mal einen Blick auf ESP LTD Eclipses riskieren!
Meine Auswahl würde wahrscheinlich auf eine LTD EC 1000VB/Duncan fallen. Warum?
1.) Die Optik. Mir persönlich gefällt die spitzere, "modernere" Form mehr als die klassische Gibson-Form. Ist aber subjektiv, kann in deinen Augen auch Nachteil/Ausschlusskriterium sein.
2.) Die Mechaniken. Ein riesiger Vorteil zu den Einsteiger Gibsons sind die Locking Mechaniken. Diese halten ihre Stimmung besser als die der Gibsons und Saitenwechsel gehen schneller von der Hand. Würdest du eventuell später bei den Gibsons aufrüsten müssen.
3.) Pickups. Auch hier Geschmackssache, Seymour Duncan 59/JB ist jedoch eine oft verwendete Combo, die von Blues bis Metal alles drauf hat und meiner Meinung nach gerade im High Gain Bereich deutlich die Gibsons schlägt.
4.) Brücke. Den direkten Vergleich hatte ich noch nicht, eine Tonepros TOM Brücke sollte jedoch deutlich stimmstabiler sein als Gibsons eigenen auf ihren billigeren Modellen, erst recht in Verbindung mit den Locking Mechaniken. Auch die eigene Hardware von Epiphone zieht den kürzeren.
5.) Verarbeitung. Auch hier möchte ich keinesfalls eine Diskussion um Gibsons Verarbeitung und Qualitätskontrolle starten, die 1000er Serie ist jedoch das Beste, was LTD zu bieten hat. Entsprechend sind diese verarbeitet und wunderschön zu spielen. Ich würde auch wagen zu sagen, dass die Qualität die Einstiegsgibsons definitv übertrifft.


ESP LTD EC-1000VB/Duncan


Findest du auch für 30€ mehr mit Riegelahorndecke und Abalone Binding, wenn dir das mehr zusagt.
https://www.gear4music.de/de/Gitarr...8PobYwU8rvKUWO1rqKcVHFSQCqfX48rhoCNykQAvD_BwE

Amp
Hierbei würde ich zu einem Boss Katana Artist tendieren.
Das ist momentan das Spitzenmodell der Katana Serie. Kostet zwar mehr als ein normaler Katana, klingt aber einfach besser. Wie bei allen Katanas kannst du die Leistung drosseln und somit zuhause gut üben, im Proberaum setzt er sich definitiv auch locker durch. Außerdem hat er mehr Einstellungen etc als ein normaler Katana. Riesiger Unterschied ist der deutlich bessere Speaker. Eine ausführliche Vorstellung der Features wäre zum Beispiel dieses Video:


Wäre in meinen Augen definitv ein Amp, mit dem du für deine Zwecke sehr lange Freude haben wirst.



Sonstige Bemerkungen
- Anspielen! Bei 1500€ Budget finde ich blinde Bestellungen definitv nicht sinnvoll.
- Investiere in ordentliche Kabel! Ich weiß auf Thomann gibt es Kabel für 2,50€ das Stück, jedoch die 10-15€ mehr für ein ordentliches, flexibles Kabel, dass keine Störgeräusche überträgt und lange zuverlässig seinen Dienst verrichtet sind gut investiert.
- Hardcase oder Gigbag? Ist für mich die Frage wie oft du wie wohin mit deiner Gitarre gehst. Wenn man in einer Band ist / sein will definitv Hardcase, werden Instrumente zu Gigs verladen kann schnell etwas passieren. Wenn du deine Gitarre nur sporadisch aus dem Haus nimmst und darauf achtgibst, dass ihr nichts passiert kann auch ein Gigbag reichen.
- Plektren. Hast du noch keine Ahnung, welche dir stehen? Dann ab ins Musikgeschäft. Da werden Plektren einzeln verkauft, ca 0,50€ bis 1,50€ das Stück, je nach Plektren. Nimm alle in die Hand und kaufe dir von allen, die dir gefallen, ein Plektren. Dabei auch gern in verschiedenen Stärken. Spiele die ~20 Plektren dann zuhause "gegeneinander" und finde so das richtige Plektren für dich. Auch diese 15€ sind gut investiert, nichts ist schlimmer als ein Plektren, was einen beim Spielen stört. Deine Akustik Plektren (sicherlich Holz/Nylon) werden gerade bei schnelleren Rhythmuspassagen gegen andere Plektren den kürzeren ziehen.
- Saiten. Ein guter Startpunkt sind hier ein Satz 10-46 von Ernie Ball, Daddario oder ähnlichen. Scheue dich nicht die Stärken zu wechseln, bis du gefunden hast was du suchst.
- Gurt. Auch hier hilft nur probieren. Ein guter Anhaltspunkt ist ein Ledergurt, ca 5-7cm breit. Teste jedoch auch das Gefühl von Nylon und anderen Breiten im Geschäft an!

Alles hier geschriebene sind natürlich nur meine Empfehlungen - wichtig ist, dass du damit klar kommst! :)
 
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Sorry @EricSabi , wenn jemand so einen umfangreichen post schreibt, muss man im Interesse des TO darauf reagieren.
1. ja, dein Tipp ist gut, angesichts der Tatsache, dass man die 1000er für 600€ gebraucht bekommen kann.
2. ich habe schon einige „billige“ Gibsons in der Hand gehabt, eine davon ist meine Hauptgitarre- Stimmstabilität ist definitiv nicht das Problem einer Gibson.
3. entsteht in deinem post der Eindruck, dass man normale Mechaniken tunlichst gegen Locking Mechaniken austauschen sollte- hierzu sage ich dir, dass ICH dieses Bedürfnis nicht verspüre. Es ist ein Stückchen Luxus obendrauf, nicht mehr und nicht weniger, und hat absolut nichts mit Stimmstabilität zu tun.
Und Grüße nach Zwönitz. :)
 
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*edit:Vollzitat entfernt (Bezug direkt voranstehend)*

Oh alles klar! Das mit der Stimmstabilität hab ich so überzeugt geschrieben, da ich an meiner LTD SC 207 die Mechaniken, da sie nicht ihre Stimmung gehalten haben, gegen Hipshot Open Grip Lockers getauscht habe und das ein Tag/Nacht Unterschied war. Dann war das wohl nur schlechte Qualität. :) Trotzdem würde ich sie normalen Mechaniken definitiv vorziehen und auch wieder einbauen, regelmäßige Saitenwechsel gehen viel schneller - ich wollte sie jedoch nicht als "Pflichtumbau" darstellen. :)
 
Grund: siehe edit (grün) - by C_Lenny
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und wieder kann ich meinen Satz herunterleiern:
Stimmunstabilität liegt NIE an den Mechaniken an sich. Es liegt an Schlampigkeit beim Saitenaufzug, am Sattel und an den Saiten selbst. ;)
 
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