E-Gitarre/Verstärker zum Improvisieren/Komponieren ca. 150€

von gregor1, 26.01.19.

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  1. gregor1

    gregor1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.19   #1
    Hallo,

    ich habe schonmal ein halbes Jahr Gitarre gespielt, aber nur vom Blatt.
    Mein Ziel im Moment ist es, nur zu improvisieren/komponieren. Mir ist allerdings das Griffbrett völlig fremd, d.h. ich weiß nicht wo welche Töne liegen und auch Akkorde habe ich nicht drauf.
    Ich besitze keine Gitarre. Eine E-Gitarre sollte es sein, da ich keinen Lärm machen kann, außerdem finde ich den Sound interessanter, zudem möchte ich eventuell die Gitarre auch mit Cubase nutzen.
    Ich hätte, trotzdem ich Cubase besitze, trotzdem lieber einen kleinen Verstärker (wobei ich nur über Kopfhörer hören würde), weil ich nicht immer umständlich den PC anschalten möchte um zu spielen.

    Ich möchte nicht mehr als 150€ (neu oder gebraucht) für Gitarre+Verstärker ausgeben. Es reicht wirklich nur brauchbarer Standard für Anfänger.
    Zudem suche ich Lernliteratur die mir beibringt wo auf der Gitarre welche Töne sind und wie die Akkorde gespielt werden. Ich beherrsche durchs Klavierspielen schon etwas Harmonielehre, möchte das natürlich gern auf die Gitarre umsetzen.

    U.A. möchte ich so grundlegende Improvisation für eine Band lernen und auch um mein eigenes Keyboardspiel (über Cubase) zu begleiten.

    Ich habe als Gitarre das hier in Sicht: https://www.otto.de/p/elektrisches-...dy-to-go-msa-459855489/#variationId=418891841
    Als Lehrbuch das hier: https://www.amazon.de/Harmonielehre-für-Gitarre-Gerhard-Brunner/dp/3955120937/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1548518820&sr=8-2&keywords=gitarre+harmonielehre
    ODER https://www.amazon.de/Saitenwege-Di...8519220&sr=8-3&keywords=gitarre+harmonielehre

    Wäre dankbar für Tipps.

    Grüße
     
  2. musikuss

    musikuss Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.19   #2
    Hallo gregor,

    Wenn Gebrauchtkauf für dich in Frage kommt würde ich auf diesem Weg ein Instrument suchen.

    Dieses MSA Set bei Otto vergiß bitte, das ist rausgeworfenes Geld.
     
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  3. gregor1

    gregor1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.19   #3
    Ok, ich habe nur leider null Plan was ich als Richtschnur für E-Gitarre und Verstärker nehmen kann. Ich habe null Plan von Marken/Modellen...

    Würde das OTTO Teil wirklich so schrottig klingen oder was ist da der Nachteil?
     
  4. musikuss

    musikuss Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.19   #4
    Ich kenne genau diese Modelle aus diversen Gitarrenläden.

    Das ist leider billigste Verarbeitung, scharfkantige Bünde usw. die Dinger machen keinen Spaß.

    Ich suche Dir mal was raus ..
     
  5. gregor1

    gregor1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.19   #5
  6. musikuss

    musikuss Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.19   #6
    41€ finde ich zu teuer.

    Ich habe den hier, der ist ok.
    https://www.session.de/KONG-Ear-Worm.html

    Du kannst Dir aber für das Geld auch gleich einen gebrauchten Modeller kaufen
    Zb.:
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/line-6-pod-2-0/1028873250-74-8437

    Da hast du viel mehr Soundoptionen und Effekte drin ..
    Daran schließt du dann deine Gitarre und deine Kopfhörer an.

    Gibt auch noch andere Geräte dieser Art.
    zB.: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/behringer-v-amp-3/1014399790-74-19394

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/behringer-v-amp-2-multieffektgeraet/972372410-74-1908

    Die rote Line 6 Bohne ist allerdings sozusagen der "Klassiker" ..

    Siehe:



    --- Beiträge zusammengefasst, 26.01.19, Datum Originalbeitrag: 26.01.19 ---


    Ja die Pacifica wäre ok.

    Hier noch der V-Amp 3 aus der anderen Anzeige

     
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  7. gregor1

    gregor1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.19   #7
    Vielen Dank.
    Ich habe noch ein Angebot für den Line 6 gesehen, aber ohne Netzteil. Könnte es da Probleme geben, wenn man ein 0815 Netzteil anschließt?
     
  8. musikuss

    musikuss Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.19   #8
    Ja, ich glaube die brauchen ein spezielles Netzteil, da geht nicht jedes.
     
  9. gregor1

    gregor1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.19   #9
    Hallo,

    ich will mir in den nächsten Tagen folgende zwei Gitarren ansehen:

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/yamaha-pacifica-112-j-e-gitarre/1038540575-74-3490 (Yamaha Pacifica J)

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/yamaha-pacifica-112vcx-stratocaster-gute-squier-alternative-mit/1034345024-74-3505 (Yamaha Pacifica 112VCX)

    Welche von beiden ist denn zu bevorzugen?
    Die erste scheint größere Schrammen zu haben. Ist das ein Problem für Klang/Technik?


    Eine der beiden Gitarren ist schon 20 Jahre alt. Ist das ein Problem, sofern sie technisch noch in Ordnung ist? Ich meine sind die Modelle der 112J die vor 20 Jahren gebaut wurden schlechter als die heutzutage gebauten?
    Für die VCX weiß ich das Alter der Gitarre noch nicht.
     
  10. gustavz

    gustavz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.19   #10
    bei der ersten stimmt die Intonation überhaupt nicht. Nimm die zweite, wenn die Bundstäbchen bei der noch gut sind.
     
  11. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.19   #11
    Wart mal ........... [​IMG] .

    Nee doch nicht [​IMG]


    Ganz im ernst wenn du in Berlin wohnst vorbei fahren, anspielen und entscheiden.
    Prenzlauer Berg und Weissensee sind nicht mal weit entfernt.
    Welche zuerst testen ? ich würde wohl die vcx zuerst nehmen ...?
     
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  12. gregor1

    gregor1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.19   #12
    Wie kannst du das über das Foto erkennen, das die Intonation nicht stimmt?
     
  13. PechGehabt

    PechGehabt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.19   #13
    Hi!

    Ist aus der Ferne echt schwer zu beurteilen :( Ich persönlich würde gebraucht nur kaufen, wenn ich sie vorher anspielen kann.

    Pacifica an sich ist auf jeden Fall für den Anfang nicht falsch - war auch meine erste Gitarre (https://www.thomann.de/de/yamaha_pacifica_112v_yns.htm) und ich hab es nie bereut!
     
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  14. Der gute Fee

    Der gute Fee Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.19   #14
    Würde sagen, er hat die Saitenreiter begutachtet auf dem letzten Bild. Seeeehr seltsame Positionen.
     
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  15. kypdurron

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    Erstellt: 27.01.19   #15
    Mag komisch aussehen. Aber zwischen unbrauchbar und optimal stehen da wenns hochkommt 15 Minuten, ein Stimmgerät und ein Schraubendreher ... ungleich wichtiger als wie die Gitarre eingestellt ist ist, dass sie sich bei Bedarf besser einstellen lässt. Also die Schrauben nicht ausgeschlagen, festgefressen etc sind, Der Halsstab nie überdreht wurde ... Da ist das Risiko bei einer 20 Jahre alten Gitarre natürlich größer, was aber nichts über den technischen Zustand der einzelnen Gitarre aussagt.
     
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  16. DerBoTo

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    Erstellt: 27.01.19   #16
    Also ganz ehrlich... du möchtest max 150€ für Gitarre und Verstärker ausgeben - da solltest du, außer du hast viel Glück für ein Mega-Schnäppchen, schon mit Abstrichen in Qualität bzw. Zustand rechnen.

    Ich kenne die Pacifica nicht, aber rein vom Zustand finde ich die 112VCX besser, zumindest was die Bilder so hergeben. Bei der J sieht das Griffbrett sehr pflegebedürftig aus - nicht dass es nicht machbar wäre, erfordert aber wiederum ne kleine Investition. Schrammen am Korpus haben in der Regel keine Auswirkung auf Klang/Technik, man muss sich im Gesamtzustand nur Fragen, sind das Kratzer, oder ist das Teil mal aus dem dritten Stock gefallen. Weisst wie ich meine, ne..

    Fahr/Geh hin, nimms mal in die Hand und hol die, die dir am besten Zusagt. Achte ein bisschen auf Schäden, für das meiste muss man kein Profi sein, gesunder Menschenverstand reicht. Es sollte alles stabil sein, die Potis funktionieren, der Schalter funktionieren, aufs Tremolo würd ich eh verzichten, der Hals keine Beschädigungen oder unnatürlichen Krümmungen / Verdrehungen haben, Kopfplatte und Übergang zum Hals keine Risse. Wäre so das wichtigste denke ich... am Rest kann man arbeiten.

    Vom Vox Amplug möchte ich zwar nicht unbedingt direkt abraten, aber warnen, dass der Klang dieser Teile jetzt nicht besonders toll ist. Ich benutze selbst einen und finde, zum Üben ist es ok, weil man da keinen Wert auf den Klang legt, aber für mehr leider nicht.
     
  17. gregor1

    gregor1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.19   #17
    Danke. Werde auf alles achten.
    Habe gestern den Line6 für 30€ gekauft und das spezielle Netzteil dazu für 17€. Morgen werde ich mir die VCX ansehen und dann wenn sie mir in Ordnung scheint mitnehmen.
     
  18. DerBoTo

    DerBoTo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.19   #18
    Wenn du schon unterwegs sein wirst: vermutlich wirst du neue Saiten brauchen - besorg dir welche. Eventuell, wenn der Verkäufer sehr nett ist, kann er sie dir auch aufziehen (zumindest würd ich es tun, wenn mich einer fragte). Kann aber auch sein, dass die die drauf sind noch ok sind - sieht man nicht auf den Bildern.
     
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  19. Uhu Stick

    Uhu Stick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.01.19   #19
    Und dann am besten gleich beschichtete Saiten von Elixir nehmen. Ich geh mal davon aus, dass du nicht so heftig spielen wirst, dass du sie gleich nach einem Monat ins Unspielbare runterrubbeln wirst. Insofern dürfte der volle Vorteil der längeren Haltbarkeit durch Nicht-Rostung bei dir der Fall sein. Sonst wirst du nach ein, zwei Monaten wieder vorm Gitarrenladen stehen und Saiten kaufen.

    Ebenfalls von mir ein :bad: für die Gitarre von Otto. Von Otto kauft man (imo) einfach keine Gitarren. Dann ja schon besser was von Thomann, genauer gesagt Harley Benton. Otto ist halt kein Fachhändler. Die hoffen auf den Spontankauf von hoffnungsfrohen Gitarreneinsteigern. In der U150€ Region ist das bei Thoman auch beileibe davon weg, in Objektiven Maßstäben gut zu sein. Aber die haben immerhin Erfahrung im Gitarrenbau.

    Improvisieren hat viel mit Einsatz verschiedener Techniken zu tun. Und sehr viel mit dem richtigen Gespür welche Töne richtig sind. Der Vorteil einer Pentatonik, bzw. der kompletten Tonleiter ist: Alle Töne sind grundsätzlich nicht falsch (klingen nicht schief). Der Backing Track muss nur dieselbe Tonleiter wie die Pentatonik/Tonleiter haben. Wo welche Noten auf dem Griffbrett liegen und wie die Muster der Akkorde sind, findet man im Netz. Auch die Pentatoniken und Tonleitern findet man im Netz. (z.B. http://www.jayskyler.com/major-scal...-guitar-fretboard-pattern-chart-key-of-c.html) Dafür braucht man imo nicht zwingend ein Buch.

    Aber welche Töne in der Kombination gut klingen, erfordert Gespür und Übung. Dafür ist imo ein gutes Buch erforderlich, und darauf sollte imo der Schwerpunkt des Buchs welches man sich kauft liegen.
     
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  20. gregor1

    gregor1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.01.19   #20
    Vielen Dank!
     
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