Effekt bei Gesang und bei Sprache

von dobebuam, 02.09.07.

  1. dobebuam

    dobebuam Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #1
    Liebe Kollegen,

    ich spiele in einem Duo, hauptsächlich Unterhaltungsmusik für kleine Feste oder Geburtstage.
    Meine Frage, ich besitze die Powermate 1600, welche Effekt am besten bei Gesang und welchen bei einer Ansage oder bei einer
    Begrüssung.

    Vielen Dank an euch.
     
  2. BlackOrpheus

    BlackOrpheus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #2
    Bei Gesang klingt ein schöner Hall oder ein dezentes Delay ganz schön, da diese Effekte dem Gesang einen "tieferen" Sound verleihen. Allerdings nicht übertreiben, sonst klingt es einfach unecht und die einzelnen Töne verschwimmen in einer zu großen Hallfane.
    Ebenfalls wird für Gesang auch gerne ein Kompressor benutzt - für die Einstellungen sollten dir hier die Profis weiterhelfen.

    Bei Ansagen möchte man ja besonders viel verstehen, da würd ich keinerlei Effekte benutzen,allerhöchstens einen ganz denzenten Hall.

    Mit speziellen Effekten wie Chorus,Octavern oder Harmonizern sollte man vorsichtig rumexperimentieren, da diese Effekte, wie ich finde, schnell nach Computerstimme klingen.

    In diesem Sinne, noch einen schönen Sonntag :)
     
  3. Cuthbad

    Cuthbad Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #3
    Hi,

    also ich nehme wenn ich unterwegs bin zum Mischen bei Ansagen den Hall immer raus. Klingt besser und hat da meiner Meinung nach nichts verloren!

    Bei Gesang gerne Hall und bei Balladen mach ich auch manchmal etwas mehr, klingt dann "präsenter" und fülliger!

    LG Cuth
     
  4. Harry

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    Erstellt: 03.09.07   #4
    Bei Sprache bitte keine Effekte wie Hall, Echo, Chorus usw.
    Das ist völlig unsinnig.

    Als primären Effekt beim Gesang den Hall nehmen. Hier gibt es allerdings sehr viele unterschiedliche Ausprägungen bzw. Arten, welche nicht alle für Gesang und auch nicht für jede Art von Musik geeignet sind.
    Üblicherweise gibts bereits gewisse Vorbelegungen welche meist irgendwo mit "Vocal" bezeichnet sind. Erstmal von denen probieren.
    Es gilt: weniger ist mehr, d.h. die Zu- und die Rückmischung des Effekts (normalerweise über einen AUX-Weg) nicht übertreiben.
    Üblicherweise kommt man bei U-Musik mit 2 bis 3 verschiedenen Halleffekten pro Abend aus.
    Bei manchen Titeln empfiehlt sich noch das zumischen eines Echo-Effekts, bei alten Rock´n´Roll-Titeln tuts auch ein gut gewählter Echo-Effekt alleine.
     
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