Ein etwas ungewöhnlicher stack

von JoePublic, 25.06.06.

  1. JoePublic

    JoePublic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.06   #1
  2. uruz

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    Erstellt: 25.06.06   #2
    hehe man merkt schon, dass du gerne basteln willst! :great:

    was mir jetz zuerst auffällt, wäre die ziemlich mikrige endstufe. 2x150watt an 4ohm. da wird sich deine box aber langweilen :/
    oder du hast vor, das ding irgendwie gebrückt zu betreiben, dann kommst du ja immerhin auf 300watt an 8ohm, was ja schon wieder in ordnung ist.

    darf ich fragen, warum ausgerechnet diese endstufe und nicht eine leistungsstärkere t.amp für den gleichen preis?

    edit// was mir gerade noch auffällt: die endstufe hat nur klinkenausgänge, was nicht so das wahre ist.
    diese hier hingegen hat mehr leistung und speakon ausgänge!
     
  3. JoePublic

    JoePublic Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.06   #3
    ich dachte dass die vielleicht besser is als der t.amp aber wenn du meinst dass man da nichts falsch machen kann, kann ichs ja auch mit ner (vielleicht kleineren, billigeren) t.amp endstufe versuchen.
     
  4. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.06.06   #4
    Der thomann Vergleichstyp ist im Gegenteil sogar weit billiger. Aber es handelt sich bei der Samson und der s150 um lüfterlose Studioendstufen. Das billigste Kraftpaket ist sicher das hier, gebrückt sollten es an 8 Ohm weit über 500W (rechnerisch eher 750 ;) )sein. Der Brückenbetrieb ist laut Manual möglich, habe ich von thomann als pdf auf Anfrage bekommen. Ob das Teil wirklich funktioniert und gut klingt weiß ich leider nicht.
     
  5. ratking

    ratking Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 26.06.06   #5
    Was Du beachten solltest: PA- und Studio-Endstufen haben ein völlig anderes Impulsverhalten und grade im Bassbereich eine Wiedergabe, die kaum mit optimierten Endstufen in Bassamps zu vergleichen ist.
    Ich hatte z.B. in meinem ehemaligen Rack-Setup 'ne Tapco/Mackie Endstufe. Konnte mich damit (gebrückt) wunderbar durchsetzen, hatte sie aber meist so 3/4 aufgedreht bei immerhin 800W. Spiele jetzt 'nen Warwick Profet 400 mit eben 400W, habe den Master nicht mal halb auf und hab keine Probleme, gg. Drums und zwei Gitarren (Richtung: Black Metal ...) durchzukommen.
    Deswegen hab' ich bei der Samson mit grade mal 300W gebrückt ernsthafte Bedenken im Bandeinsatz. Noch dazu ist's j a'ne passiv gekühlte Studio-Endstufe, ist m.M. wenig empfehlenswert, die längere Zeit am Limit zu betreiben.
    T-Amps sind für den Zweck sicher auch OK, aber auch hier lieber etwas mehr Leistung nehmen - keinesfalls an üblichen Basstops orientieren ...
     
  6. JoePublic

    JoePublic Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.06   #6
    aber klanglich brauch ich keine bedenken haben oder?
    (bei entsprechendem preamp natürlich)
     
  7. flobba

    flobba Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.06   #7
    also spiel die besagte t.amp in verbindung mit ner trace vorstufe und nem hk Bassmaster preamp hab keine probleme klingt super und reicht auch von der power... und ich nutz derzeit nur einen kanal an 4 ohm also 440 watt...
     
  8. JoePublic

    JoePublic Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.06   #8
    na das macht doch mut^^
     
  9. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 26.06.06   #9
    Du solltest dir nur bewusst sein das du jedes einzelteil aus deinem setup nach und nach ersetzen wirst.
    Ne gute grundlage ist das sicherlich, weil du tatsächlich ein teil wegnehmen kannst und eins dazutun, und alles funktioniert weiterhin. Das machen viele auf die art und weise (wie z.B. ich ^^).
    Nur ist die HB box z.B. jeden cent ihres preises wert, man sollte nur wissen wofür die ist. PR, Live oder Aufnahmen. Ich hab die HB 4x10ner für den PR. Live stell ich die allerdings nie, und auch für aufnahmen würd ich ne andere nehmen (gerade für aufnahmen).
    Ähnlich mit der Endstufe. Preis Leistung natürlich Klasse, aber nicht ganz ne richtige Bassendstufe.
    Selbstgebauter preamp... Das lass ich jetzt offen da ich nicht weiß wie der klingt. Ich tu mich schwer mit dem gedanken das der an nen schönen sansamp etc. rankommt,
    aber das kann ich wirklich nicht sagen.
     
  10. bionictom

    bionictom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.06   #10
    ICh weiß ja nicht, diese bastel-geschichte scheint mir etwas zu unsicher sein in bezug auf den Sound, und soviel ich verstanden hab ist der 2te preamp (aus dem vorrumspost) direkt für den Einbau in den Bass gedacht. Danach brachst du noch nen Preamp.

    WEnn du's billig haben willst, kauf dir den Bass-Preamp von Behringer (dieses Sansamp-Klon-Teil).
     
  11. JoePublic

    JoePublic Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.06   #11
    ne der preamp aus dem workshop isn einfacher preamp mit klangregelung (natürlich kein verstärker preamp, sondern wie gesagt als tretmine oder im bass), dahinter häng dann aber einen 1 watt miniamp der sehr röhrig klingen soll. hmm, vielleicht kann ich das ja vorher mal testen wenn ich den preamp gebaut habe.
     
  12. Stocky

    Stocky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.06   #12
    Zu den T.Amp Endstufen. Ich habe gestern bei Musikproduktiv mit einem Meister in der Werkstatt gesprochen. Er meinte die T.Amps sind ihr Geld durchaus wert und das Preisleistungsverhältnis ist super. Klanglich sind die vollkommen neutral. Heißt du hast nur den Sound deines Preamps. Ich werde auchhingehn und mit die gezeigte T.Amp mit 440Watt an 4 Ohm kaufen und mit ne 1200 Watt Behringer 4x10 drunter stellen. Ich weiß das Behringer ne menge Mist baut. Aber die Box gefällt mir. Hab sie schon angespiellt.
    Werd mir mitm Kumpel nen Röhrenpreamp selber baun :D
     
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