Ein Mikro für 3 Sänger?

P
pdbq
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Gruß euch

Also ich suche ein passendes Mikro für Livegesang. Es soll möglich sein, dass 2-3 Sänger gleichzeitig reinsingen (Chor, Background...)
Außerdem sollte es gut Sprache übertragen...

Welche Richtcharakteristik macht sich bei so was am besten?
Könnt ihr da was empfehlen, so bis 150 Euro?

MfG Steffen
 
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Reinhard
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Ein Stereomikrofon, würde ich sagen.
 
Reinhard
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Das Mikros ist für den preis zwar ok, aber haut das denn hin: 3 Leute in einen Mik? Wie soll das klingen?
 
Martin Hofmann
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das geht natürlich nicht bei einer Rockband, aber sonst schon, wenn nicht so ein Krach auf der Bühne herrscht
 
Jürgen Schwörer
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Da bei mehreren Sängern das Mikro dann doch weiter weg ist würde ich zu einem Kondensator-Mikro greifen.

Stereo wird sicherlich nicht nötig sein (kommt natürlich auf den Mix an - aber im Rock-Bereich ist Stereo doch recht selten).

Kritisch dann - wie schoon angedeutet - die Rückkopplungsgefahr. Also evtl. in Richtung Superniere denken.

Gruß
 
Reinhard
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Seit wann ist bei Rock, Stereogesang selten? Wie soll ich das verstehen?
 
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Er wollte damit ausdrücken, dass Rockmusik meistens recht laut ist und daher eine Rückkopplung kaum vermieden werden kann, wenn das Mikro alle 3 Sänger auffangen soll.
 
Reinhard
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Diese Erklärung ist weder eine Antwort auf meine Frage, noch logisch. :confused:
 
Jürgen Schwörer
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Hallo Reinhard,

es gibt meiner Information nach kaum eine Rock-Band, die Live einen Stereo-Sound fährt.

Macht ja auch kaum Sinn, denn es wären ja nur ein paar Menschen im Stereo-dreieck.

Gruß
 
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Hi -

wie der Poster schon sagt, soll es für Chor/Background sein.
Da ist die Rückkoppelgefahr nicht so groß (wie z.B. beim Leadgesang).
Da sollten Kondensatormikros (ermöglichen etwas Abstand) mit breiter Niere (ermöglichen rundherum-Aufstellung) gehen, wie z.B. das genannte C2000.

Probieren: Shure SM86. Hat ne recht breite Niere und trotzdem rel. wenig koppelanfällig.

M. Koeppen
 
Reinhard
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Was heisst Stereodreieck? Erstens gilt das immer und die Bands benutzen trotzdem Stereoeffekte bzw spielen Signale voll links oder rechts und Zweites geht es ja nicht um Mono oder Stereo sondern darum, wieso 3 eute ion ein Mikro singen:

Gerade live ist doch nötig, die Lautstäken anzupassen, daher benötigt man unterschiedliche Kanäle und Kompressoren. Ferner ist besagtes AKG 2000 alles andere als ein Livemikrofon! Es ist eine Niere, in die nur einer exakt einsigen kann! Wenn schon benötigte man ein Kugelmikro, in das mehrere einsingen können.

Mein Vorschlag eines Stereosystems löst das Problem, mehrere Sänger mit wenigen Mikros einzufangen. Ein XY z.B. reicht für 3-4 Sänger die dann auch noch verteilt auf der Stereobasis stehen können.
 
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Natürlich kann man auch mit meheren SängernInnen in ein Nierenmikro singen. Dann ist der Abstand etwas größer. Wichtig ist nur, dass es keine Kompensation für die Nahbesprechung hat. Also kein SM 58 etc. Mit dem AKG kann man es durchaus mal probieren.
 
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Hi -
hier scheinen doch einige ganz schön immer zu theoretisieren.

Leute, probiert das aus.

Selbst in ein SM58 können drei reinsingen, bei Folk gehts wegen der gemäßigten Lautstärke besser, weil man da ne Handbreit Abstand lassen kann, bei Rock muss man halt den Mundgeruch von zwei anderen aushalten.

Naklar gehen dafür auch Großmembran-Kondenser, aber natürlich nur bei ner größeren Bühne und/oder nem guten Techniker; geht halt nich im Irish-Pub auf 4,50 m² und über Powermixer von der "Bühne" selbst gemixt.

Erfahrungen wären nett, keine Theorien...

Michael Koeppen
 
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@Michael Koeppen

Also bei etwa 20 cm Abstand und mehr klingt das SM 58 nun wirklich nicht mehr gut. Da sind Kondensatoren eher angebracht. Da spreche ich aus Erfahrung!

Und das AKG 2000 ist nun auch kein Großmembraner, auch wenn es so aussieht.

Nichts für ungut!
 
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Ob Klein- oder Grossmembraner ist ja auch nicht so wichtig. Meine Erfahrung ist halt, daß mehr als Stimmen aus derselben Richtung schlechter lokalisierbar sind. Daher der Vorschlag mit Stereo. Wir haben das schon mit 2 AKG-Bühnen Mikros gemacht.
 
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Reinhard schrieb:
Ob Klein- oder Grossmembraner ist ja auch nicht so wichtig.

Für live schon, da die Kondensatorgroßmembranen doch um einiges feedbackempfindlicher sind.
 
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"Für live schon, da die Kondensatorgroßmembranen doch um einiges feedbackempfindlicher sind"

"feedback-empfindlicher" als WAS? Klein-oder GRoss ist da nicht der Punkt. Du meinst sicher gegenüber dynamischen Bühnenmikros, oder?

Ich würde den drei Sängern in jedem Fall 3 mikros verpassen. Gerade wegen des FB-Problems.
 
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engineer schrieb:
Klein-oder GRoss ist da nicht der Punkt. Du meinst sicher gegenüber dynamischen Bühnenmikros, oder?

Doch, zwischen Kondensatorkleinmembranen- und Großmembranen besteht i.d.R. ein deutlich spürbarer Unterschied. Was Feedbacks angeht, kann man das ganz einfach ausprobieren ;-)

Also meine ich keine dynamischen Bühnenmikros!

Allerdings wäre es in der Tat vernünftig jedem Sänger/in ein eigenes Mikro zu geben.
 
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Ich wills jetzt nicht bestreiten, da ich das noch nicht ausprobiert habe. Ich habe bisher nur mit KM übertragen und bestenfalls mal ein GM in eine BD gelegt- wenn ich kein BD-Mik hatte.

Faktisch kommt es ja auf die Rückwärtsdämpfung an. Gehen wir mal davon aus, daß wie bei beiden von Nieren reden: Wieso hätte ein KM/GM eine bessere feedback-Unterdrückung?
 

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