ein weiteres liebeslied (ich finds schön^^)

von meister hubert, 19.05.07.

  1. meister hubert

    meister hubert Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.07   #1
    da ich mit meiner freundin schon lange zusammen bin, hab ich ein lied für uns geschrieben, dass unseren Anfang beschreibt. wäre für jede Kritik und jeden Verbesserungsvorschlag seeeehr dankbar!
    Ich hab jetzt nicht wirklich ne Reimform beachtet, ich denke es passt so ganz gut xD:great:

    Es war am Freitagabend, kurz vor der Nacht,
    Da spielt ich das Lied der Sehnsucht und Liebe
    Vom Wunschtraum, der einsam wacht
    An das Mädchen, das mich hat angelacht.

    Das Leuchten ihrer Augen, wie ein heller Stern
    Wie ein endloses Farbenmeer
    Ich verschließe meine Sinne, denke nicht mehr
    Jetzt oder nie und ich frage sie

    Sie schaut mich lange an, die Zeit steht still
    Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht
    Doch das war noch nicht alles was ich will
    Doch ihre Antwort folgt noch immer nicht

    Sie schließt die Augen und ich weiß, es ist soweit!
    Mein Herz bleibt plötzlich stehen, Spannung macht sich breit
    Mir wird wohlig warm, der Duft der Liebe umhüllt mich
    Wie ein Garten voller Blumen, eine Reise zu den Sternen

    Warum sein Glück fassbar machen, Liebe erlischt nie
    Die Unendlichkeit ist nicht weit, du musst nur wissen wie
    Du musst träumen und vergessen, sonst kannst du nicht verstehen
    Du musst loslassen, musst finden, musst ins aufgewühlte Wasser sehen

    Wohlige Berührungen, prickeln auf der Haut
    In meinen Träumen weit, weit weg als Astronaut
    Zartes Flüstern in meinem Ohr, verliert sich in mir
    Es gibt kein ich, es gibt nur wir
     
  2. Hephaistos

    Hephaistos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.07   #2
    "Zartes Flüstern in meinem Ohr, verliert sich in mir
    Es gibt kein ich, es gibt nur wir"

    sehr schön!!!!


    "Sie schaut mich lange an, die Zeit steht still
    Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht
    Doch das war noch nicht alles was ich will
    Doch ihre Antwort folgt noch immer nicht"

    Auch sehr gute Idee...das "huschen" würde ich vll mit "auf etw zeigen" ersetzen oder sowas in der Art...

    "Vom Wunschtraum, der einsam wacht
    An das Mädchen, das mich hat angelacht."

    hmm mit dem letzen würd ich mich noch nich zufrieden geben "angelacht"...klingt irgendwie komisch...passt irgendwie nicht, find ich...denk vll nochmal drüber nach ;)


    "Ich verschließe meine Sinne, denke nicht mehr
    Jetzt oder nie und ich frage sie"

    Gefällt mir auch sehr gut !

    Allem in allem kannst du noch dran arbeiten...es sind sehr schöne Ideen...und wenn die musikalische Umsetzung gut ist, kann das auch ein sehr cooler Song werden...allerdings kanns auch passieren dass es einfach nur kitschig wird...
    mach weiter!!!
     
  3. meister hubert

    meister hubert Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.07   #3
    was haltet ihr jetzt davon?

    Es war am Freitagabend, kurz vor der Nacht,
    Da spielt ich das Lied der Sehnsucht und Liebe
    Ein Wunschtraum bis zur Unendlichkeit
    An das Mädchen aus der Disko voller Schüchternheit.

    Das Leuchten ihrer Augen, wie ein heller Stern
    Wie ein endloses Farbenmeer
    Ich verschließe meine Sinne, denke nicht mehr
    Jetzt oder nie und ich frage sie

    Sie schaut mich lange an, die Zeit steht still
    Sie malt ein schönes Lächeln, auf ihr Gesicht
    Doch das war noch nicht alles was ich will
    Doch ihre Antwort folgt noch immer nicht

    Sie schließt die Augen und ich weiß, es ist soweit!
    Mein Herz bleibt plötzlich stehen, Spannung macht sich breit
    Mir wird wohlig warm, der Duft der Liebe umhüllt mich
    Wie ein Garten voller Blumen, eine Reise zu den Sternen

    Warum sein Glück fassbar machen, Liebe erlischt nie
    Die Unendlichkeit ist nicht weit, du musst nur wissen wie
    Du musst träumen und vergessen, sonst kannst du nicht verstehen
    Du musst loslassen, musst finden, musst ins aufgewühlte Wasser sehen

    Wohlige Berührungen, prickeln auf der Haut
    In meinen Träumen weit, weit weg als Astronaut
    Zartes Flüstern in meinem Ohr, verliert sich in mir
    Es gibt kein ich, es gibt nur wir
     
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