Einstieg in Theorie

von Lou, 13.03.06.

  1. Lou

    Lou Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.06   #1
    Also, da ich gerne mal etwas mehr mit Songwriting zu tun haben würde, also prektizieren ;) wollte ich jetzt mla etwas auchin Theorie einsteigen.

    Gibt es da ein Buch, welchesm ir vllt. auch allgemein die Theorie beibringt die ich dann auch aufs Keyboard und eventuell in Musikunterricht einbringen könnte oder sollte ich mich auf etwas mit Gitarre spezielisieren?

    Also für die Theorie sollte es aj was gutes gemischtes geben. Zum Songwriting brauch ich dann wohl separate Sachen.

    Wär super wenn Ihr da ein gutes Buch hättet (kein Nachschlagewerk bitte, ich muss das erst lernen) welches mich da weiterbringt in Sachen Grundkenntisse (jaja, seit fast 3 Jahre GItarre ohne flüssig Notenlesen zu können *schäm*) und das dann auch übertragen aufs Songwriting um mal etwas gescheites aus der Gidde rasuszuholen.

    Mfg
    Lou
     
  2. area-sound

    area-sound Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.06   #2
    keine ahnung wie weit du schon bist und was genau du suchst. aber vielleicht probierst du es mal mit dem hier:
    Allgemeine Musiklehre" von Wieland Ziegenrücker (Breitkopf und Härtel)
    Dies ist das Begleitbuch zum Jungmusikerleistungsabzeichen in gold - gängiges werk - dürfte also leicht zu beschaffen sein und wird für den anfang wohl keine allzu harte lektüre sein. ich denke dass du trotzdem noch was daraus lernen kannst (so gings mir jedenfalls)
    Gruß
    Simon Brucker
     
  3. LukeSkywalker

    LukeSkywalker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.06   #3
    Der Musiklehrer meines Vaters hat ihm letztens diese Reihe empfohlen/mitgebracht (gibt's auch auf Deutsch als "Musiktheorie", allerdings hab' ich jetzt auf die Schnelle nur die ersten drei Bände gefunden), weil ihm wie dir die Grundlagen fehlen.

    Als alleiniges Werk wird die Reihe wahrscheinlich nicht ausreichen, weil sie nicht sehr tiefgehend ist (und teilweise auch ein wenig mit Fehlern und inkonsequenten Benennungen behaftet ist, z.B. wird mal B7 und dann wieder Bb7 für denselben Akkord verwendet, mag aber auch an der Übersetzung liegen...) - aber das wirklich Schöne daran ist, dass zu jedem Kapitel (d.h. eine halbe Seite Erläuterung) mindestens eine A4-Seite Übungen vorhanden sind.

    Die Grundlagen (Noten lesen, Intervalle und Akkorde bestimmen und bilden, Dur- und Moll-Tonleitern) sollte man damit sehr gut lernen können, weil es da meiner Meinung nach weniger auf das Verständnis (natürlich auch), aber vor allem darauf ankommt, dass man einfach mal "macht", also das Gelernte anwendet, sodass es in Fleisch und Blut übergeht.

    Ich darf nicht erst 10 Sekunden (und auch nicht 5) abzählen müssen, welche Note oder welches Intervall gerade gemeint ist, sondern muss es möglichst direkt wissen.

    Und wenn das nicht mehr ablenkt und keine Schwierigkeit mehr darstellt, dann hab' ich die Möglichkeit, mich auf weiterführende Konzepte und Fragestellungen einzulassen. :)
     
  4. Lou

    Lou Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.06   #4
    Also meine VOrkenntnisse sind so die Noten wie die heißen und die lang ne pause sien muss etc. so schul musikwissen eben.

    Ich will es einfach lernen um auch mal mit dem songwriting vorran zu kommen undn ciht nur irgendwas gnz planlos versuchen. SInd die empfohlenen Werke dafür zu gebrauchen?
     
  5. Houellebecq!

    Houellebecq! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.06   #5
    ich stelle mehr und mehr fest, dass das, was ich schreibe, weniger musik-theoretisch begründbar ist als einfach so hingebastelt, dass es sich nach meinem Geschmack gut anhört.
    wenn du eine Akkord-Folge willst, solltest du daher einerseits Grundkenntnisse wie ii-V-I-progressions, Skalen etc. draufhaben, andererseits funktioniert's auch so, dass du einfach 4-8 Basstöne aneinanderreihst, wobei jeder einen Tonart-Wechsel markieren soll und du dann Akkorde mit den gewünschten Melodie-Tönen darüberlegst, wobei ich nicht dafür garantieren kann, dass das auch funktioniert, wenn man sich vorher praktisch gar nicht mit Musiktheorie befasst hat oder max. Schulwissen hat.
     
  6. Mauspat

    Mauspat Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.06   #6
    Ich weiß nicht wie intensiv du dich mit dem Thema beschäftigen willst und wie gut dein Englisch ist, aber das Buch "Hearing And Writing Music" von Ron Gorow ist meiner Meinung nach Spitze. Hab's immernoch nicht durch, aber das Buch umfasst ca. 400 Seiten und deckt wirklich alle Bereiche ab glaube ich. Hab da ja schonmal durchgeblättert und es ist wirklich Hammer. Es werden sogar Dinge wie Gehörtraining etc. abgedeckt. Super Buch, die 26,50€ bereue ich definitiv nicht.
     
  7. BorrowHill

    BorrowHill Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.06   #7
    hallo!

    Villeicht probierst du das Buch "DaCapo". Gibt es drei von denen und ist bei uns für die Leistungsabzeichen das meistgebrauchte Buch. Bei jedem Buch ist eine Cd dabei.. Da hast du dann sicher ein gescheites musikalische-Theoretisches Fundament.

    Steve

    EDIT : ok, in diesem Buch wird dir wohl zu viel Gehörbildung sein.-.
     
  8. yestergrey

    yestergrey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.06   #8
    Frank Haunschild - Die neue Harmonielehre

    Haben einige hier im Forum (ich selbst auch). Ist nicht instrumentenbezogen, aber fängt dafür bei null an. Also erklärt Noten, Pausen, Intervalle, Akkorde .. Zu jeder Lektion sind Übungen dabei. Ich lese es im Moment parallelt zum schulischen Musikunterricht, in dem wir auch Harmonielehre machen und komm gut damit zu recht.
     
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