EMG Pickups ?

von wappLA, 11.07.07.

  1. wappLA

    wappLA Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #1
    Kann mir mal jemand die "besonderheiten" bzw. die Unterschiede von EMG Pickups zu anderen Marken erklären (Seymour Duncan....)
     
  2. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #2
    gibts keine, außer dass emg pickups den ruf haben "aktive tonabnehmer" (abnehmer mit eigener sehr geringer ausgangsleistung die durch nen eigenen vorverstärker mit 9 volt block batterie angehoben wird) zu sein. stimmt aber auch nur bedingt, da sehr viele emg tonabnehmer passiv sind. genau wie seymour duncan z.b. auch aktive tonabnehmer herstellt.

    ps: das sagt nichts über die metal-tauglichkeit aus ;)
     
  3. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.07.07   #3
    Gibt keine.

    EMG is genauso ne Tonabnehmerfirma wie Seymour Duncan, die beide sowohl passive als auch aktive Tonabnehmer herstellen.

    [e] Hm. Der Feenstaub-Soldat is mir zuvor gekommen.
     
  4. wappLA

    wappLA Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #4
    Wo lieg dann der Unterschied 1.) im Preis 2.) zwischen EMG81 & EMG85 ?
     
  5. Dark Seven

    Dark Seven Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #5
    Hi, wappLA!

    Meine Vorredner hat schon Recht! Es gibt eigentlich gar keinen Unterschied. Genau, wie von anderen Marken gibt es hier aktive und passive Ausführungen. Der wichtigste Unterschied ist bloß der eigene Klangcharakter. Den hat aber jeder Pick Up und somit solltest Du einfach mal testen, welcher Pick Up Dich am meisten anspricht!

    MfG
     
  6. Dark Seven

    Dark Seven Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #6
    Preise von Produkten hängen von den verwendeten Materialien ab, deren Verabreitung und so weiter. Außerdem können sich EMG mit zig professionellen Gitarristen schmücken, die deren PUs spielen.
    Der 85 gilt eher als Neck-PU, sein Klang ist etwas bassiger. Der 81 wird in beiden Postitionen recht häufig genutzt, am Steg ist er bei EMG-Spieler aber meist Standard. Er betont die Höhen mehr.

    Beide sind übrigens aktiv.
     
  7. meister hubert

    meister hubert Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #7
    der unterschied is, dss der 81 anders klingt als der 89.
    so und nun kommt wieder irgendein besserwisser und sagt: der klingt aber garnich. er gibt schwingung nur anders verändert weiter und blablabla
    dann wirde hier ein streit entstehen udn wir wären alle unglücklich
    :screwy:

    :p;):rolleyes:
     
  8. RfC

    RfC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #8
    Grundsätzlich hast du recht, wobei natürlich der 85er sich auch am Steg gut macht. In meiner Luke arbeitet er genau da und passt auch gut rein. Er ist halt nicht so "kreischend" wie manch einer der Steg-HBs.
    Der 85er klingt insgesamt etwas wärmer als der 81er. Der 81er hat mehr höhen und ist im Bass "tighter".
    Die Ausgangsleistung ist laut EMG vom 85er sogar etwas höher als beim 81er, auch wenn ich das subjektiv immer umgekehrt empfunden hab.

    Gruß
    Chris
     
  9. wappLA

    wappLA Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #9
    Ok dann werde ich mal testen welcher PU mir besser gefällt !
     
  10. Dark Seven

    Dark Seven Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #10
    Klar, wieso auch nicht? Deshalb habe ich auch geschrieben, dass er als Neck-PU "gilt". Spaß ist, was Du draus machst! :great:
     
  11. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #11
    is halt bei pickups nur bedingt möglich. nen emg 81 in ner gibson les paul klingt ganz anders als in irgend ner power strat.

    deshalb wärs eigentlich angebracht das "komplettpaket" mit gitarre anzutesten, und wennes komplett gefällt eben die klampfe mitzunehmen.

    und nich immer auf die nummern von irgend welchen pickups schielen ;)
     
  12. meister hubert

    meister hubert Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #12
    *schiel*..... xD

    also der legendere standartmüll wäre am neck und am steg nen 81. dann gibs noch die möglichkeit 85 anm neck und 81 am steg. andersrum hab ichs noch nie gesehen^^ aber ne gute obtion wäre nen 81 am steg und den schadoe am hals. der is zwar teurer als der 85 aber imho viel besser und viels(a)itiger. ( schadow SH EQ5 http://www.shadow-electronics.com/viewpro.html?id=86 )
     
  13. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #13
    ich wollte damit quasi nur sagen ne gitarre nicht nach den tonabnehmern auszusuchen, weil dat blödsinnig is :D

    oder nach dem motto daran zu gehen: "ey die klampfe klingt zwar geil, aber da is kein emg 81 am steg, also will ich die doch nich" ;)
     
  14. sonicwarrior

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    Erstellt: 11.07.07   #14
    Ich hab zwar nicht wirklich Ahnung, kenne die Definition aber anders, siehe:
    http://www.elektronikinfo.de/audio/aktivpickup.htm

    Ein aktiver Pickup hat einfach nen integrierten Vorverstärker.
    Mit der Ausgangsleistung vom eigentlichen PU hat das erstmal nichts zu tun.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, entkoppelt der Vorverstärker den Pickup von Einflüssen durch externe Kondensatoren und Widerstände (u.a. halt dem Kabel [die Kabellänge ist wichtig]).

    Das hat auch mit der Ausgangsleistung der Gitarre (also nach Tonabnehmer UND Vorverstärker) erstmal nichts zu tun.
    Bei E-Bässen wird unterschieden zwischen aktiven Tonabnehmern (d.h. Vorverstärker IM Pickup) und aktiver Elektronik (d.h. ein Equalizer, der nicht nur absenken, sondern auch bestimmte Frequenzbereiche betonen kann).
    Daneben gibt es noch Boosterschaltungen, die den Vorteil haben, dass der Vorverstärker extern ist und man davor den Klang noch mit Widerständen und Kondensatoren (z.B. Toneregler) beeinflussen kann.

    Wobei sich dann bei mir die Frage stellt, wie bei aktiven Tonabnehmern überhaupt der Toneregler funktioniert, wahrscheinlich ein normales einfaches passives Tiefpassfilter (Widerstand + Kondensator, was bei nem passiven PU halt im Verbund mit dem PU selber generiert wird), siehe:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefpassfilter
     
  15. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #15
    ok nochma, der tonabnehmer ansich, ohne den vorverstärker hat ne extrem geringe ausgangsleistung die durch den integrierten vorverstärker auf nen pegel gebracht wird womit die vorstufe des richtigen verstärkers was anfangen kann. aktive elektronik gibts auch sehr wohl bei gitarren und kann auch problemlos mit aktiven tonabnehmern benutzt werden. der emg afterburner is ja scheinbar sehr weit verbreitet.

    also ich weiß nich was in dem link meiner kurzen definition widerspricht.
     
  16. sonicwarrior

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    Erstellt: 11.07.07   #16
    Kannst Du das mit der extrem geringen Ausgangsleistung irgendwomit belegen?

    Theoretisch kann ein aktiver Pickup auch einfach einen Buffer enthalten (Verstärkungsfaktor 1, also keine Verstärkung).

    Edit: Buffer = Impedanzwandler, siehe:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Opamp#Impedanzwandler
     
  17. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #17
    wenig wickelungen ---> geringes magnetfeld (damit der saitenschwung nicht durch das magnetfeld beeinflusst wird) ------> geringe ausgangsleistung, die dan´n mit demv orverstärker angehoben wird

    für alles genauere muss man mal google anschmeißen
     
  18. sonicwarrior

    sonicwarrior Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #18
    Das war jetzt irgendwie kein Beleg. :rolleyes:

    Ok, da Du anscheinend zu faul bist, um Deine Quellen zu nennen (oder die nicht parat hast):

    Hab hier was gefunden:
    http://www.ultimate-guitar.com/columns/gear_maintenance/pickup_faq_part_1.html

    D.h. die Definition ist nicht (generally = "gewöhnlich", nicht "immer"), dass aktive Tonabnehmer generell einen reinen Tonabehmer mit geringer Ausgangsleistung haben. QED. :p

    1. Das Primärziel eines aktiven Pickups ist die Unabhängigkeit von der Kabellänge in Bezug auf den Sound.
    2. Weniger Wicklungen sind eine Option, um einen Sound hinzukriegen, der mit passiven Pickups nicht möglich wäre (eben den lineareren Sound und weniger Magnetfeldbeeinflussung durch die Saiten).

    Natürlich hat der Hersteller durch die Stromversorgung auch noch ganz andere Optionen, die man in den PU einbauen kann (z.B. nen relativ komplexen EQ, geht ja dank mittlerweile ultra-kleinen SMD-Bauteilen heutzutage ziemlich viel).

    Schade, dass die meisten Gitarristen für sowas zu konservativ sind. :rolleyes:
     
  19. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.07   #19
    alles klar, sehr interessant, und danke für die information ;) (wieder was gelernt)
     
  20. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.07.07   #20
    Nicht nur die Gitarristen.
    Wenn man endlich mal von den doofen simplen Klinkesteckern wegkommen würde wär auch sowas wie Phantomspeisung absolut unproblematisch.
    Aber naaaaaaaaain...das wird ja nicht gebaut...

    Natürlich hängt das zum Großteil auch daran dass die Gitarristen zu konservativ sin um sowas kaufen zu wollen. Aber es wird auch einfach nicht produziert.
    N Telefon wollte auch keiner bevor mans verkauft hat :roll: ^^
     
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