Epiphone ET270 - PU-/Poti-Verschaltung u. Kondensator-Frage

von Ratskrone, 06.03.17.

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  1. Ratskrone

    Ratskrone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.17   #1
    IMG_20170306_170559.jpg IMG_20170305_195606.jpg IMG_20170305_195613.jpg
    Hi,
    Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen, bin ziemlich planlos wie genau ich jetzt die Potis und Klinkenbuchse verlöten soll?
     

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  2. gustavz

    gustavz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.17   #2
    Das ist ja von einer Epiphone. Was für ein Modell? Sieht so aus als würde auch noch ein Schalter fehlen.
    Besorg dir am besten erst einmal ein passendes Schaltbild = Schematic, gibt's evtl. auch auf der Gibson HP.
     
  3. Ratskrone

    Ratskrone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.17   #3
    Das ist eine Epiphone ET 270.
    Ein Schalter fehlt aber nicht, die Fräsung wurde vom Vorbesitzer durchgeführt.
    Ok, werde mich mal nach nem schaltplan umschauen.
    --- Beiträge zusammengefasst, 06.03.17 ---
    EPIPHONEET-2702.png
    Habs gefunden...
    Meine letzte Frage ist noch wo ich diese Kondensatoren(0.04uf) herbekomme, nur Internet oder bekomm ich das bei jedem Elektriker?
     
  4. Brocke

    Brocke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.17   #4
    Beim Elektiker wirst du wohl kein Glück haben. Vielleicht noch in so nem Uraltelektroladen, der noch sämtliche Schubladen mit Zeug voll hat. Selbst ein Gitarrenladen hat diesen Kleinkram meist nicht im Sortiment.
    Ich bestelke so etwas eigentlich nur noch im Internet oder gehe zu Conrad.

    Gruß Jörg
     
  5. Smoke165

    Smoke165 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.17   #5
    Jio. Wenns um selbst kaufen geht, ist Conrad wohl noch eine der erfolgsversprechensten Anlaufstellen. Im Internet zum Bestellen bieten sich Tube Town oder Musikding an.

    Zu Schaltbildern: beispielsweise bei Seymour Duncan gibt es auf deren Homepage alle möglichen Verdrahtungspläne zu zig verschiedenen Pu-und Poti-Kombinationen. Da wird man hàufig fündig.
     
  6. Ratskrone

    Ratskrone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.17   #6
    Muss ich unbedingt einen 0.04 μF Plattenkondensator verlöten, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?
    Hab so gut wie keine im Internet gefunden.
     
  7. Etna

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    Erstellt: 07.03.17   #7
    Moin!

    Nö, musst du nicht. Such mal eine gängige Größe, wie 47nF. Das sollte aber kein Plattenkondensator werden, sondern ein Folienkondensator. Die Dinger mit den Platten sind sonst so groß, schwer und unhandlich. ;)

    Schicken Gruß,
    Etna
     
  8. Ratskrone

    Ratskrone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.17   #8
  9. Rollnbusch

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    Erstellt: 07.03.17   #9
    Nabend!

    Wenn es wie @Etna schrieb Folie sein soll, dürfte das hier eher das richtige sein.

    Klick

    Hab jetzt aber nur schnell den Erstbesten genommen, eventuell kann dir da auch jemand etwas aus Erfahrung empfehlen.

    MfG Rollnbusch
     
  10. Ratskrone

    Ratskrone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.17   #10
    47 nf schränkt die Funktion aber nicht ein oder, da ja auf der Skizze 0.04uf steht?
     
  11. Rollnbusch

    Rollnbusch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.17   #11
    Die sieben Nanofarad Unterschied werden denke mal nicht sooo viel ausmachen. Du kannst ja noch etwas warten, bis du noch ein paar Antworten bekommst. In diesem Thema bin ich nicht der erfahrenste Berater.
     
  12. Etna

    Etna Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.03.17   #12
    Moin!

    Die Panasonics sind schon sehr schick und äußerst hochwertig. Eigentlich kannst du beide nehmen. Technisch gesehen tun beide Ihren Dienst.

    Es gibt allerdings Unterschiede in der Verzerrung, die ein Kerko (=Keramikkondensator) im Vergleich zu Folien hat. Die liegen in den unterschiedlichen Oberflächenstrukturen der sich gegenüber stehenden Platten und sind im Promille Bereich zu messen. Das ist eher etwas für Goldohren. ;) Daher kannst du beide Kondensatoren kaufen und einbauen.

    Zu deiner Frage bezüglich der Nomenklatur eine einfache Rechnung: 1000n = 1μ Demzufolge sind 0,04 Mikrofarad gleich 40 Nanofarad, also: 0,04μF = 40nF. Oder aber 40.000pF. Es handelt sich bei dem kleinen Buchstaben nur um den griechischen Bezeichner der Dezimalstelle der Zahl.

    Du kannst auch gerne einen Kondensator mit 40nF kaufen. Die sind aber nur schwer, langwierig und teuer in der Beschaffung. Da Konsensatoren selbst meist nur Toleranzen von 10% haben, ist das kein Nennenswerter Unterschied. Daher würde ich eher einen Kondensator nehmen, der leicht und günstig zu haben ist. Es ist ja kein Raumschiff.

    Schicken Gruß,
    Etna
     
  13. Ratskrone

    Ratskrone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.17   #13
    Ok, danke für eure hilfreichen Antworten.:great:
     
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