Equipment für Audiorecording

von hrmanXX, 12.01.17.

  1. hrmanXX

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    Erstellt: 12.01.17   #1
    Hallo allerseits,

    ich bin ein Frischling in Sachen Vocalrecording. Daher wollte ich euch mal fragen was ich so an Equipment für Gesangsaufnahmen brauche. Kaufempfehlungen würden mir auch sehr weiterhelfen, ich würde alles in allem insgesamt 700 Euro bereitstellen können.

    Für alle Antworten bedanke ich mich bei euch im Voraus.
     
  2. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.17   #2
    Hallo und Willkommen!
    Kurz und knapp :)
    Interface: audient id14
    Mikrofon: AT2035
    Ständer, Popfilter, Kabel
    [​IMG]
    [​IMG]
    Grüße
    Markus
     
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  3. hrmanXX

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    Erstellt: 12.01.17   #3
    Danke für deinen Beitrag!

    Wofür brauche ich ein Audio Interface?
     
  4. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.17   #4
    Das ist ein Mikrofonvorverstärker und Deine Verbindung vom Mikrofon zum Rechner. Also ein Analog/Digitalwandler und damit dann auch Deine Externe Soundkarte am Rechner.
    Ohne Interface wird es schwierig mit Aufnahmen :)
     
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  5. hrmanXX

    hrmanXX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.17   #5
    Ah, danke dafür!
     
  6. mjmueller

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    Erstellt: 12.01.17   #6
    Gerne!:hat:
    Noch ein kurze Nachfrage: Wie hattest Du denn vor, Stimme aufzunehmen?
     
  7. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 12.01.17   #7
    Willkommen,

    ich habe dich mal ins Recordingforum geschoben. Audio-Recording ist ja durchaus instrumentenübergreifend und nicht nur was für den Gesang.
     
  8. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.17   #8
    Hallo antipasti.
    im erste Satz schrieb hrmanXX von Vocalrecording :)
    Grüße
    Markus
     
  9. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 12.01.17   #9
    Ich weiß. Aber das Equipment wurde trotzdem nicht nur oder speziell für Sänger erfunden. Und ich vermute auch, dass hrmanXX nicht sein Leben lang nur A cappella singen möchte;)

    EDIT:

    Ich gestehe, dass ich ab und zu Fragen nach Recording-Zeugs auch im Sängersub lasse. Das hängt so ein bissschen von der Formulierung und dem Budget ab.

    zB:

    Hallo, meine 14jährige Tochter singt gern und ich möchte ihr zu Weihnachten gern etwas schenken, womit sie ihren Gesang aufnehmen kann. Es darf aber nur 250 Euro kosten.

    Da ist die Auswahl so gering, dass es keine tiefergehenden Fachkenntnisse benötigt. Das kann auch schnell im Sänger-Sub beantwortet werden.

    Bei 700 Euro sind die Möglichkeiten schon vielfältiger. So käme evtl. auch ein zukunftsfähiges Profi-Mikro in Betracht - und dafür erstmal ein etwas günstigeres Interface. Oder ein zusätzlicher MIcscreen-Absorber/Reflexion-Filter ... oder ... und...
     
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  10. rbschu

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    Erstellt: 12.01.17   #10
    Ich möchte noch ergänzen: Kopfhörer sowie KH-Verstärker. Dann ist das Budget wohl vollends aufgebraucht. Am besagten Audient-Teil kann zwar 1 KH angeschlossen werden, aber schon wenn jemand zuhören will, bzw. 1 Person aufnimmt und eine 2. Person singt, funktioniert das mit 1 KH-Ausgang nicht. Da hilft ein KH-Verstärker, so. z.B. der

     
  11. GuywithBass

    GuywithBass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.17   #11
    @hrmanXX

    Ich glaube zu aller erst solltest Du Dich mit Wissen, bzw. Brainware (z.B. Bücher) eindecken umd dir ein paar Basics zuthema Audio-Recording anzueignen, ohne diese Du weder bei der Equipmentauswahl (trotz Empfehlungen von hier) noch nach her bei der Durchführung Deine Vorhabens erfolgreich sein wirst. Frust ist sonst schnell dabei. In meiner Signatur habe ich ein Einsteiger-Buch verlink, das es oft gebraucht für um die 10 Euro gibt.

    Als Audio-Interface würde ich für den Einstieg, da preiswerter (kostet etwa die hälfte) ein UR22 von Steinberg empfehlen.
     
  12. hrmanXX

    hrmanXX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.17   #12
    Mit dem Mikrofon halt, oder? :D
     
  13. mjmueller

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    Erstellt: 12.01.17   #13
    Jaja, schon klar ;)
    Weil Du fragtest, wozu ein Interface nötig sei.
    Könnte ja sein, dass Du noch ein alte Bandmaschine herumstehen hast oder einen Fieldrecorder oder so ...

    Der Hinweis auf Kopfhörerverstärker und auch das UR22 ist schon nicht verkehrt. wenn dadurch ein Mikrofon wie zB ein TLM102 beispielsweise bei herauskäme, wäre das nicht verkehrt. Das audient hatte ich übrigens deswegen genannt, weil es wirklich sehr gut klingt und einen leicht smoothen Sound macht. Die D-Pre des UR22 finde ich dagegen recht harsch, aber definitiv auch verwendbar.
    Und das AT2035 ist halt echt ein verdammt gutes Mikrofon für den Preis. Ganz aktuell hatte ich einen kleinen Vergleich gemacht mit einem ADK Studio Hamburg MK8 und auch dem AKGC414XLS. Das AT2035 schneidet nicht schlecht ab. Klar, das AKG ist linearer und insgesamt hört man schon den Unterschied, aber es liegen auch mehr als 400 EUR Preisunterschied dazwischen :) Und wie schön das AT der Dynamik der Stimme folgt ist schon erstaunlich.
    Grüße
    Markus
     
  14. hrmanXX

    hrmanXX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.17   #14
    Genau so ein Buch wie du mir empfiehlst brauch ich, da ich noch ein blutiger Anfänger in Sachen Recording und Co. bin.
    --- Beiträge zusammengefasst, 12.01.17 ---
    Ich hab halt keine Ahnung von diesen Dingen, das nötige Wissen muss ich mir noch aneignen.
     
  15. chaos.klaus

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    Erstellt: 12.01.17   #15
    Also du brauchst halt schon noch einiges mehr. ;)

    Mikrofon
    Interface
    Aufnahme-Software mit ASIO-Unterstützung
    geschlossener Kopfhörer
    Mikrofonständer
    XLR-Kabel
     
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  16. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.17   #16
    Natürlich. Aufnahmesoftware gehört ganz unbedingt zum Aufnehmen dazu. :D Preislich musst Du da mit 50 € (aufwärts) rechnen. Gängige DAWs (= Digital Audio Workstations = Aufnahmesoftware) kosten leicht ein paar Hundert Euro, aber ohne technische oder klangliche Abstriche gibt es natürlich auch günstige Alternativen zu ProTools, Cubase und wie sie alle heißen. Gut ist es auch, wenn man dazu im Netz gleich hilfreiche Tutorials finden kann. Bei Reaper findet man die sogar schon auf der Website (s.o.) oder auch im Reaperblog, abgesehen davon, dass man Tutorials auch z.B. bei groove3.com käuflich erwerben kann. Wie ich gerade abzählen konnte, wird dort für 16 unterschiedliche DAWs Trainigsmaterial vorgehalten. Schau mal selbst.

    Das Audient-Interface würde ich auf jeden Fall nehmen. Es ist zukunftsicher, da es leicht erweitert werden kann, hervorragend verarbeitet und klanglich über jeden Zweifel erhaben. Ein gutes, erweiterbares Interface ist wirklich Gold wert. Kollege @mjmueller hat Dir auch hinsichtlich seiner Mikrofonempfehlung keinen Müll erzählt. Klar, man kann "bessere" oder auch professionellere Mics kriegen, aber erstens fängt da der Spaß erst bei etwa 500 € an und zweitens sollte man bei einer "professionelleren" Investition die infrage kommenden Mikros bei sich zuhause mit seiner eigenen Stimme testen. Dafür ist es aber nötig, dass Du erstmal mit Deiner DAW klar kommst und vielleicht auch Deine Aufnahmen mittels Studiomonitoren abhören kannst. Kopfhörer sind in einem solchen Fall etwas problematisch. Mit anderen Worten: halte Dich an Markus`Empfehlung.

    Auch bei Kopfhörern gehen die Meinungen auseinander - wenn Du nicht längst schon einen solchen hast und das KH-Thema bestätigen kannst -; es gibt geschlossene und offene KHs und mancherorts liest man auch von halboffenen/halbgeschlossenen Systemen. Geschlossene KHs sind in jedem Fall für Drummer zu empfehlen, da sie akustisch besser abdichten als offene. Offene KHs klingen in der Regel realistischer, können aber, wenn man sie denn laut dreht, auch im Aufnahmesignal eines Mikrofons stören, weil das Mic den KH "hört". In der Praxis ist dies mir aber noch nicht passiert, weil ich während der Aufnahme mit moderater Lautstärke (am Ohr) abhöre. Daher bin ich persönlich Befürworter offener Systeme, habe in meinem Fundus allerdings sowohl als auch. ;)
     
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  17. hrmanXX

    hrmanXX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.17   #17
    Ich hab persönlich das Rode NT1-A und das t.bone SC450 ins Auge gefasst. Sind die besser geeignet?
     
  18. chaos.klaus

    chaos.klaus Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 13.01.17   #18
    Das AT2035 ist sowohl dem NT1-A als auch dem SC450 vorzuziehen. Deutlich bessere Mikrofone finden sich erst ab 500€.

    Das SC450 kenne ich persönlich nicht ... aber es ist die Thomann-Eigenmarke und deshalb habe ich kein Vertrauen. Audio Technica ist hingegen eine anerkannte Marke die schon lang am Markt ist und auch hochpreisigere Mikrofone herstellt.

    Rode ist auch eine gestandene Firma und das NT1-A ist wohl das best-beworbene und meißt gekaufte Einsteigermikro überhaupt. Leider hat es eine etwas scharfe Präsenzanhebung. Für sich allein genommen klingt das erstmal nicht schlecht, aber im Mix merkt man schnell dass das Resultat eben zu hell klingt. Das AT2035 ist daher die bessere Wahl, auch wenn das NT1-A wohl im direkten Vergleich für den Laien erstmal gewinnen würde. Die Präsenzanhebung klingt halt erstmal beeindruckender, aber eben nur bis sie ermüdend klingt oder bis man die Spur mischen muss. ;) Sollte man die Präsenz brauchen, dann kann man auch einfach mit einem Equalizer das selbe Ergebnis erzielen.

    Überleg dir aber zuerst was du wirklich willst und lies ein bisschen wie man Aufnahmen macht. Vocals aufnehmen ist nicht trivial, auch wenn nur ein einzelnes Mikro verwendet wird. Du wirst schnell merken dass deine Aufnahmen auch mit einem sehr teuren Studio-Mirkofon und einem gescheiten Preamp noch lange nicht klingen wie du es von kommerziellen Produktionen kennst. Raumakustik ist zB ein ganz großer Faktor. Die Nachträgliche Bearbeitung der Stimme muss auch erstmal gelernt sein.

    Mit dem genannten Equipment hast du eine solide Basis. Wenn du mit dem 2035 keine gute Aufnahme machen kannst, liegt es jedenfalls nicht am Mikro.
     
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  19. hrmanXX

    hrmanXX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.17   #19
    Danke für deine hilfreichen Antworten bis jetzt!

    Kennst du einen Guide der Anfängern die Grundlagen der Musik an sich erklärt (Recording, Effekte, usw.)?
     
  20. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.17   #20
    Zum Rode kann ich nichts aus persönlicher Erfahrung sagen, aber von den Mikros mit dem t.bone-Label lass die Finger; insbesondere USB-Mikrofone, denn die brauchst Du nicht. "Richtige" Mikros sollten XLR-Anschlüsse aufweisen (ähnlich einem Din-Stecker für Grobmotoriker :tongue: ). Ja, es gibt Insider-Mikros für um die 150 Euronen, aber nicht bei T. Robuste Gesangsmikros für um den Preis findest Du auch von Sennheiser (bei T.), aber keine Großmembraner, soweit ich weiß. Die müssen ohnehin nicht sein. Aber in Studios sieht man sie oft - neben anderen. Ich glaube, der Hype um Großmembraner kommt einfach daher, dass man teure Exemplare (ein paar Tsd. €) in großen Studios gesehen hat und meint, das sei für den amtlichen Sound entscheidend. Das ist ja Blödsinn. Da gibt es noch ganz andere und wichtigere Kriterien. Ich denke, ein Mikrofon sollte kein Mode- oder Billigartikel sein, weil man gute Mikros ein Leben lang benutzen kann und sie auch eine klangliche Persönlichkeit haben. Ein sauteures Mikro kann für die Stimme von Person A passend sein, für Person B überhaupt nicht. Deshalb schadet es auch nichts, sich im Laufe der Zeit mehrere Mikros mit verschiedenen Eigenschaften anzuschaffen. Ich denke, Das Universalmikro gibt es nicht, aber es gibt leistungsfähige Aspiranten. Das AT2035 scheint an dieser Stelle keine schlechte Figur zu machen, gerade hinsichtlich des P/L-Verhältnisses.

    Aber auch von Mikros der Marke Audix höre und lese ich viel Gutes, meine persönliche Vorliebe gilt aber den Groß- und Kleinmembranern von Lewitt. Aber wie gesagt, ehe man einen Haufen Geld ausgibt, sollte man die infrage kommenden Mikros in den anvisierten Anwendungsbereichen testen... Und klanglich ist das dann immer auch eine Geschmacksfrage. Mit dem AT2035 machst Du für den Anfang bestimmt nichts falsch.
     
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