Erfahrungen mit Diamond (spez. Modell Hailfire) Gitarren?

von Cookiemoenster, 28.03.17.

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  1. Cookiemoenster

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    Erstellt: 28.03.17   #1
  2. GitarrenFritz

    GitarrenFritz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.17   #2
    Ich hatte schon 2 Diamonds da.
    Wahren sehr gute Gitarren.
    Habe beide aber wieder zurück gecshickt weil die eine EMGs hatte und die zwar nen guten Sound hatten aber dann doch nicht zu meiner Musik passten und die andere hatte ein Floyd womit ich nicht zurecht komme.

    Aber von der Verarbeitung her waren sie sehr gut.
    Vom Sound her müssen sie dir halt zusagen.
    (Bestellen und testetn)

    Lg Fritz
     
  3. Bruce_911

    Bruce_911 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.17   #3
    Ich würde die Finger davon lassen, oder wenigstens mal vor Ort ausführlich testen.
    Diamond ist für mich ne Blender-Marke, selbst die (gesponsorten) Tests finden immer ein Manko.
    Wenn da Grover und Duncan genannt wird dürten es billige Versionen der jeweiligen Teile sein, die nicht an die Original-Teile herankommen, sondern hier wird nur der Name mitverkauft.
    Ausserdem: Nickel-Hardware? C'mon.
    Sehe da nichts, was die fast 800 Euro rechtfertigt.
    Kauf dir lieber was Gescheites aus dem Land der aufgehenden Sonne.
     
  4. Cookiemoenster

    Cookiemoenster Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.17   #4
    Wissen oder Vermutung mit den Teilen?

    Momentan spiele ich eigentlich zu 90% Ibanez aus Indonesischer Fertigung und bisschen auf einer VGS Goldtop aus China.
     
  5. Bruce_911

    Bruce_911 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.17   #5
    bevor mich noch jemand verklagt: "glauben"
     
  6. Cookiemoenster

    Cookiemoenster Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.17   #6
    :D verklagt wird hier erstmal keiner....

    Gerade weil die Dinger sehr auffällig sind würden mich halt Erfahrungsberichte abseits der bezahlten Tests interessieren.
     
  7. Bruce_911

    Bruce_911 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.17   #7
    Bei der Hailfire kann ich dir nicht helfen, aber ich hatte mal ne tele-ähnliche von denen angespielt (akkustisch und plugged) und sie gleich wieder weggelegt. War schön gemasert, sah protzig aus, aber klang nicht nach Tele, noch nach irgendwas. Klang irgendwie muffig und schwach auf der Brust. War aber nur ein 5 Minuten Test.
     
  8. Stratz

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    Erstellt: 30.03.17   #8
    So "billig" ist die Gitarre aber nicht. Da ist Markenhardware schon drin. Wenn der Neupreis jetzt bei 500€ liegen würde, wäre ich schon etwas stutzig. Meine Dean Vendetta 3.0 hatte zur Einführung auch einen Preis von ca. 500€. Die HBs sind da natürlich noch OEM-Ware aus Asien, aber die TOM hat das (G) für Gotoh auf der Unterseite und die Mechaniken sind von Grover. Grover-Mechaniken werden AFAIK in Asien hergestellt. Ich weiß aber nicht, ob das für alle zutrifft. Gibson hat manchmal auch Grover verbaut.

    Die Humbucker sollen laut Diamond-Webseite zusammen mit Seymour Duncan entwickelt worden sein und in den USA gebaut werden:
    http://www.diamondguitars.com/hailfire-ex-room-of-tears
    Ich glaube aber nicht wirklich, dass die im Custom Shop hergestellt werden. Wahrscheinlich wurden die da entwickelt und dann in Serie produziert. Der Custom Shop von Seymour Duncan steht aber auch Privatpersonen offen, von daher vielleicht gar nicht mal so ungewöhnlich.
    Seymour Duncan selber bestätigt auch noch einmal, dass die Pickups exklusiv für Diamond bei ihnen gewickelt werden:
    http://www.seymourduncan.com/blog/the-tone-garage/new-guitars-of-2015-with-seymour-duncan-pickups
    Das "Seymour Duncan"-Logo wird eigentlich auch nur für PUs aus amerikanischer Produktion vergeben. Die Import-Modelle werden mit "Duncan Designed" (OEM) bzw. "Duncan Perfomer" (Aftermarket-Label für "Duncan Designed") gekennzeichnet. Die "Duncan Solar" aus der Washburn Parallaxe sind auch nur "Duncan Designed"-PUs.

    Anfangs hieß die Marke noch DBZ Guitars und Dean Zelinsky war von 2008-2012 daran beteiligt. Dean hat auch schon so einiges an Erfahrung im Gitarrenbusiness.

    Ich glaube aber, dass die Marke hierzulande ähnlich wie Dean, DBZ oder Dean Zelinsky Private Label eine Nischenmarke bleiben wird. Bei Diamond steht ja anscheinend die "opulente" Optik sehr im Vordergrund, was man auch mögen muss.

    "Tot" klingende Gitarren gibt es von jedem Hersteller. Bei ESP und Ibanez (auch den teureren Modellen) fällt auch gerne mal das Adjektiv "leblos".

    Du hast ja 30 Tage Moneyback und kannst die Gitarre in Ruhe testen. Ich weiß ja nicht, wie weit die Sesamstraße vom T. entfernt ist, aber ansonsten könnte man auch direkt an Ort und Stelle testen. Vorteil wäre, dass man mit allen möglichen Marken/Modellen quertesten könnte.
     
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  9. Cookiemoenster

    Cookiemoenster Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.17   #9
    Die Sesamstaße liegt in meinem Fall zwar sehr idyllisch inmitten der österreichischen Alpen was landschaftlich sehr schön ist aber die Auswahl an Musikgeschäften die was andere als Blechblasinstrumente und Ziehharmonikas führen schon sehr stark einschränkt. Naja vielleicht lass ich sie mir mal im Dezember zu meinem Geburtstag auf Verdacht kommen.
     
  10. El Chaos

    El Chaos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.17   #10
    Hi,
    kommt a bissi spät, aber kurz meine Erfahrung mit Diamond Gitarren:
    Was soll ich sagen ich bin süchtig.
    Die Gitarren kommen alle aus Korea W........, also da wo auch ESP und die anderen produzieren.
    Qualität der Verarbeitung ist gut bis sensationell.
    Was man da ab 222 Euro bekommt ist nicht zu glauben. Hab in kurzer Zeit nun 4 Stück daheme. Die billige schwarze Hailfire, Maverick, Bolero und Imperial. Kann mich nicht entscheiden welche die beste ist. Die Hailfire schwingt so dermaßen, dass habe ich noch nie bei einer anderen Gitarre so erlebt. Und selbst die hauseigenen Tonabnehmer klingen wirklich top, aber haben etwas viel Dampf. Anscheinend spielt diese Schnäppchen aber kein Schwein. Also meinen Geschmack treffen sie zu 100%.
     
  11. GitarrenFritz

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    Erstellt: 01.09.17   #11
    Kannst du mehr zu der Bolero und Imperal sagen?

    LG Fritz
     
  12. Bruce_911

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    Erstellt: 01.09.17   #12
    Ich möchte der Fairness halber meine zunächst abkanzelnde Meinung über Diamond doch korrigieren. Ich hatte nur eine teleähnliche angespielt und den Stab über die gesamte Marke gebrochen. Tut mir leid.
    Vor einiger Zeit habe ich mal eine Halcyon angespielt und war doch recht angetan. Es bleibt zwar bei meiner Einschätzung der Optik als Blendwerk, aber das ist ja letztlich Geschmackssache. Tonal war sie aber durchaus reizvoll, die Verarbeitung akzeptabel und hätte ich nicht schon genug Powerstrats, wäre ich dieser sehr zugeneigt. Der Preis geht mehr als ok für das Gebotene.
     
  13. El Chaos

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    Erstellt: 01.09.17   #13
    Beide Hammer beide original Duncans und das unter 500 Euro. Für die Klangqualität könnte man eigentlich ganz locker das doppelte verlangen.
     
  14. Bruce_911

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    Erstellt: 01.09.17   #14
    Soweit würde ich dann doch nicht gehen, denn das FR Special hat die bekannten Schwächen und das Korpusholz scheint gemessen am Schwingverhalten (zb. Sustain) auch nicht das Erlesenste zu sein.
    Eine Gitte, die schon Spass macht, aber mit einer 1000 Euro Jackson oder LTD kann sie (meistens) nicht mithalten.
     
  15. El Chaos

    El Chaos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.17   #15
    Naja ich würd sogar noch weiter gehen. Aber wie kommst du auf FR Special, es gibt doch grad mal eine Gitarre im Programm von Diamond damit. Meine Japan Jacksons und Korea Ltd's konnten klanglich da nicht mithalten. Aber dess is natürlich Geschmackssache. Klanglich steh ich halt auf Gibson und nun auch auf Diamond.
     
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