Erfahrungen und Tips für Tonelab SE an Peavey Classic 60/60?

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Moin,
ich habe mir zu meinem Tonelab SE nun eine gebrauchte Peavey Classic 60/60 Endstufe für 220 Euro gekauft. Ich habe die Kombination schon an einer 4x12 er Marschall im Musikladen ausprobiert, und muss sagen, klingt ja schon richtig fett (habe bisher nen Valvetronix AD120 VT an einer 4x12 gespielt). Da ich hier im Forum schon von mehreren gelesen habe, dass sie dieselbe oder eine ähnliche Kombination haben, wollte ich mal fragen ob ihr so grundsätzliche Tips für mich habt??! z.B: sollte man die Speaker-Simulation ausschalten? Im laden klang es mit der Simulatino schon sehr basslastig.
Falls Euch andere Sachen einfallen, die ich berücksichtigen sollte, um Fehler zu vermeiden oder bessere Ergebnisse zu erzielen, wäre ich Euch dankbar, wenn ihr auf den Thread antwortet.
 
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Hi
wie du in meiner Signatur siehst, spiele ich das Tonelab SE über eine Peavey Classic 60 (ich schätze mal das selbe modell wie deine, nur mono?).
Also speaker simulation auf jeden fall aus! Du musst doch nur mal logisch denken: du benutzt in dem fall ja das tonelab nur noch als preamp. du spielst auch über eine richtige röhrenendstufe und ne normale gitarrenbox mit gitarrenspeakern. wozu sollte man da die speaker nochmal simulieren?

Zu den settings: probier einfach alles aus, wies dir gefällt. Ich persönlich finde allerdings, dass man bei manchen modellen (v. a. recto) die endstufensimulation nicht allzu hoch drehen sollte. klingt imo besser, als wenn sie voll auf ist. aber bei z. B. nem AC30 modell kann man sie ohne bedenken voll aufreissen, da klingts schon. :rock:
für weitere fragen stehe ich gern zur verfügung :D

Die Endstufe war aber n ziemliches schnäppchen, gratulation!
 
erstmal danke für die antwort, bin auch ganz glücklich über den preis, zumal ich vom geschäft noch ein jahr garantie habe.

deine angesprochene logik ist mir auch schon durch den kopf gegangen, aber ich weiß auch das andere modeller-combos eine speakersimulation haben (manche haben fest zugeordnete simulationen, manche variable), um mit dem eingebauten 1x12 oder 2x12 verschiedene sounds herzustellen. so wird z.b bei einem vox ac30 model über die speaker eine simulation der vox ac 30 speaker geschickt, bei nem rectifier modell wird versucht einen fetteren sound (4x12) über die in den combo eingebauten speaker zu schicken.
daher war meine frage, da ich ja ohne speaker simulation eigentlich jedes verstärker model mit meiner marshall 4x12 laufen lasse, ob es da beim tonelab sinnig ist mit der eingebauten speakersimulation meiner 4x12er unterschiedliche klangfarben zu geben. z.b. mal eine mit tendenzen zu greenbacks, einmal eine mit klangähnlichkeiten einer vox box etc.
 
naja, ich hab mich um ehrlich zu sein noch nie so richtig damit beschäftigt, weils für mich weniger sinn macht und es bei den modellen, die ich meistens nutze auch ohne sim besser klingt. aber wenn es dir mit boxensim besser gefällt, warum nicht? allerdings würde ich mir überlegen, eine fullrange box zu besorgen. Aber wie gesagt, wenn das DEIN Sound ist, will ich dich nicht beeinflussen :D
 
Das, was du machen willst (Boxensim. plus reale Box) kann durchaus gut klingen, allerdings selten wir erwartet. D.h. wenn du ne AC30-Boxen-Sim über ne Reale-Vintage30-Box spielst klingt das nicht ungbedingt nach AC30-Box. Daher ist die Idealanwendung eigtnlich so, wie "stifflers_mom" es beschreibt.Also bedarf es etwas Fummelei, kann aber sehr gut klingen.

Schau mal ins Vox-Forum (www.korg-guitar.de/forum/), da wurde das auch schon thematisiert.
 
nach dem gestrigen test im proberaum, sind da noch ein paar fragen aufgekommen:

1. benutzt ihr/ du ein instrumentenkabel zwischen tonelab und endstufe oder andere (z.b.boxenkabel, etc.)

2. wie ich einen sound auf einem presetplatz speicher weiß ich ja, aber wie schauts aus wenn ich unter amp A einen sound gespeichert habe und denselben sound nur etwas lauter unter AMP B auch speichern will? habe mein tonelab gestern nicht dazu gebracht das zu machen, es hat dann immer Amp B als ersten ampp beim umschalten gewählt, aber nicht die sounds wie gewollt gespeichert. muss man da immer den sound manuell einstellen?

3. wie fährt man die kombi tonelab und endstufe am besten? dreht man die endstufe ordentlich auf und zügelt die lautstärke am tonelab oder umgekehrt, tonelab ganz laut und endstufe leise?

sorry dass ich euch hier fragen muß, aber irgendwie geht die anmeldeseite des vox forums nicht, gibt immer ne fehlermeldung, egal an welchem rechner ich bin.

gruß dirk
 
1. Instrumentenkabel bzw. Patchkabel (?). Boxenkabel kommt wie der name sagt an die Box ;)

2. du musst den sound manuell einstellen. Das tonelab wählt immer den Kanal (A oder B), den du zuletzt gespeichert hast, beim anwählen des Presets. Anleitung lesen hilft... ;) (nich persönlich nehmen, aber ironie hat ja noch keinem geschadet)

3. Kann ich dir nicht 100%ig sagen, weil ich bei meinen Bandproben immer alles fast voll aufreissen muss (endstufe voll, tonelab 3/4). jaja, auch 60 Röhrenwatt sind nicht immer gleich 60 Röhrenwatt... oder spielen wir einfach so laut? :eek:
aber ich würd eher sagen, endstufe weiter auf. oder tonelab auf hälfte und den rest mit der endstufe regeln.
 
danke nochmal für die antwort, gehöre aber schon zu den bedienungsanleitung lesenden leuten, meine idee war halt nur, ich erstelle ein preset und kann mir danach aussuchen ob ich ihn auf amp a oder b ablege, aber das scheint nciht zu gehen, da er immer beide auf den entsprechenden kanälen ablegt, davon stand aber jedoch nichts in der anleitung. wäre ja sonst schon komfortabel gewesen. also heißt es: eine runde extra editieren.

bis bald :great:
 

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