"Erstausstattung" für 1000 Euro?

von MarkyMark, 11.10.05.

  1. MarkyMark

    MarkyMark Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #1
    Hallo!

    Ich spiele seit 3 Jahren Gitarre, bisher allerdings nur akustisch. Habe jetzt nach einem Besuch in Wacken entschieden, dass ich endlich auch elektrisch mucken will. Bands iwe Kreator oder Sentenced haben mich total fasziniert.

    Ich weiß, es gibt schon hundertfach die Fragen nach guten Beginner Gitarren und Amps, ich war auch nicht so blöd, nicht die Suchfunktion benutzt zu haben, trotzdem:

    Ich will meine sauer ersparten knapp 1000 Euro jetzt für ein vernünftiges, echt gutes "Starterpaket" auf den Kopp hauen. Dachte da so an 500 Euro für Gitarre, 400 Euro für ne Combo und 100 Euro für Distortion (wenn die Combo schön crunchige Sounds nicht hergibt.

    Habe im Laden die IBANEZ SZ-520 QMTKS angetestet, die hat mir sehr gut gefallen, allerdings weiß ich nicht, ob die so Metal tauglich ist. Und dann habe ich auch noch eine 100 Watt Combo vom Marshall im Auge...

    Mal die Frage an Euch: Was würdet Ihr als junge, nicht ganz unerfahrene, Gitarristen tun, die den Metal für sich entdeckt haben und jetzt auch elektrisch loslegen wollen, mit 1000 Euro kaufen?

    Danke für die Antworten!!!
     
  2. Explorertype

    Explorertype Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #2
    Ja mit der Sz bekommst du garantiert auch Metal Sounds hin.Aber ich denke das wenn du an einen Verstärker von MArshall mit hundert Watt denkst der 400 Euro kostet das du dann an den Mg denkst und da sag ich bloß Finger Weg!

    bei der Gitarre bekommst du bei dem ESP Label LTD gut bis sehr gute Gitarren musst dich halt bloß entscheiden welche von den verschiedenen Modellen dir zusagen.

    Beim verstärker hilft es dann eigentlich bloß selbst antesten zu gehen entweder du holst dir ne Transe mit hoher Leistung vor die du dann eventuell noch nen Bodentreter hängen musst oder du holst dir ne etwas kleinere Röhrencombo vor die du dann halt auch zur Not noch nen treter hängst...
    ob dir das mit Treter davor gefällt oder ob du es lieber hast wenn die Ampinterne Zerre schon für das was du vorhast reicht das musst du entscheiden.
     
  3. MarkyMark

    MarkyMark Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #3
    Danke! ich finde es interessant, dass viele Leute bei einigen Marshall Produkten sagen, da solle man lieber die Finger von lassen. Im Laden habe ich eine 60 Watt Hughes und Kettner Combo gespielt, schickes Teil, blau beleuchtet und auch vom Sound her recht fett. Jedoch dachte ich mir, mit Marshall habe man sowieso grundsätzlich immer das beste, qualitativ und vom Sound her. Na mal sehen...
     
  4. Herr B.

    Herr B. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #4
    Versuch, nicht in irgendwelchen Klischees zu denken und kauf nicht nach "hören-sagen". Probier einfach viele Verstärker aus und nimm den, den du am besten findest (und bezahlen kannst). Marshall ist sicher nicht zwingend das Beste.
     
  5. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 11.10.05   #5
    Da muss ich meinen Vorrdener Recht geben. Die Vollröhrenverstärker von Marhall sind Klassiker und auch für gewisse Soudns sehr gut - ist aber Geschmackssache, gerade bei Metal raten manche von Marshall ab (was aber auch ein dummes Vorurteil ist). Bei günstigeren Transitoramps gibt aber sehr gute Alternativen zur Marhall MG oder AVT-Serie. Ich hatte selber früher die Marhall Brille auf. Meine AVT150 Combo ist zwar nicht schlecht, aber im nachhinein hätte ich mich doch auch nach Alternativen umschauen sollen, da hätte es einige Gute gegegeben. Vielleicht auch einen Modeller. Also: Vorurteilsfrei vergleichen!
    Die Ibanez SZ hab ich selbst, sehr schönes Teil und auch absolut für Metal bracuhbar. An dieser Stelle möchte ich nochmal draufhinweisen, dass sich die günstigere 320 nur optisch von der 520 unterscheidet. Ich habe die 320MH, die ist eh die schönste und dank unlackiertem Hals auch am besten bespielbar (Achtung! Diese ist vollkomen subjektiv:D ). Aber auch hier anderes anspielen, z.B. LTD, vielelicht sind die ja eher dein Ding.
     
  6. Fliege

    Fliege Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 11.10.05   #6
    HI

    mit 1000€ kann man schon gut was anfangen als Anfänger ;) Wenn du eh schon spielen kannst ist es auch völlig legitim das auszugeben. Die SZ520 ist sicher eie tolle Gitarre, hatte ich auch in der Auswahl, bis ich bei Fender gelandet bin, mit nem Humbucker an der Bridge ist das mein momentanes Wunschinstrument, und ich habs :D Für den Metalbereich schau nochmal bei Jackson, da kann ich dir aber keine Empfehlung geben, die kenne ich nicht so, aber mit der SZ machste sicherlich auch nichts verkehrt.

    Bei Amps müsstest du aber wirklich anspielen gehen und schauen wie dir der Grundsound gefällt, denn der ist fast wichtiger als der Grundsound der Gitarre. Will sagen, dass wenn du einen Marshall kaufst jede Gitarrre daran den Marshallsound produzieren wird, egal auch welchen du da nimmst. Ebenso wird ein Peavey halt nach Peavey klingen und ei Engl nach Engl. Auf den Marshallsound steh ich im moment total, hätt ich jetz die Kohle für einen dicken Amp würd ich mir wohl einen marshall Valvestate kaufen. Marshall gehen generell sehr gut für Rock, klingen halt immer ein klein wenig rotzig, gehen auch gut für Metal, nur hat Marshall halt denke ich den stärksten Eigensound, und auf den stehst du entweder oder du magst ihn halt nicht, musst du für dich entscheiden, den Grundsound kannst du auch über ne externe Zerre nicht vollständig ausschalten. Vielleicht findest du ja auch einen amp der eine tolle Eigenzerre hat, dann erübrigt sich der Extratreter, nicht jede Ampzerre ist schlecht, die von marshall find ich zum Beispiel halt herbe gut.

    Dagegen bin ich eher zweifelhaft eingstellt zu den Peavey-Amps, wobei die halt auch sehr gut hart klingen können, metaltauglich sind die sicher, ausprobieren. H&K ebenso. Wenn du aber eh einen Treter haben willst (einen von Boss oder line6 übermetal vielleicht?) kannst du auch einen amp nehmen, der hauptsächlich clean geil klingt, grad die Fender-Amps sollen da halt toll sein, die Zerre polarisiert da halt sehr, der den ich mal gespielt habe (FM212) wäre vond er Endstufenzerre her nicht so gut für Metal gewesen, aber clean war der sehr gut, wenn du die Zerre aus nem Pedal holst ist es halt egal ob die Ampzerre gut ist oder nicht. Wenn du auch mal clean spielen willst hättest du dann einen tollen Amp dafür und kaufst dir die Zerre dazu die dir am meisten zusagt, nur mal als Überlegung.
     
  7. Smithers

    Smithers Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #7
    Hol di als Amp nen Fender Blues Jinior....hat zwar nur 15 Watt, aber dafür Röhre (3 mal Lauter als Transisotr mit gleicher Watt zahl)....

    Damit kommst du schnell in die Endstufenzerre (Master einfach voll auf dann zerrts automatisch) was hammer geil klingt....der wird nich umsonst von vielen Profis benutzt
     
  8. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.10.05   #8
    Interessant.

    Wie kommst du darauf, bzw. wuerdest du das bitte naeher erklaeren?
     
  9. 6Red6Dragon6

    6Red6Dragon6 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #9
    Es stimmt zwar, dass bei Röhrenamps der Masterregler immer so 30-40% über die Leistungsangabe hinausgeht(Was daran liegt das die Leistungsangabe die Leistung angibt, die der Amp maximal abliefern kann OHNE zu zerren). Allerdings ist die doppelte Leistung noch lang nicht doppelte Lautstärke.

    Ich glaub kaum, dass das für Metal geil klingt. Sonst würde es ja auch von Metallern benutzt werden und nicht nur von Blues-Gitarristen. Noch weniger glaub' ich, dass er Lust hat einen 15Watt Amp andauernd voll aufzureisen.
     
  10. Decadox

    Decadox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #10
    Über Kreator:

    [​IMG]

    [​IMG]

    Zusatzinfos für dich:

    Ich habe durch eine direkte E-Mail an Kreator erfahren, welches Equipment für diesen guten Sound sorgt. Mille schrieb mir, dass er Hauptsächlich eine Jackson RR und eine King V benutzt. Mein eigentliches Interesse galt jedoch dem Amp und den Effekten. Mille spielt die Gitarre in Verbindung mit einem "Peavey 5150" ohne jegliche externe Effekte (!!!). Abschließend wies er nochmals darauf hin, dass die Gitarre mit EMG Pickups bestückt sein sollte und die Anschlagstechnik trainiert werden muss, da diese sich bei Gitarristen oft grundlegend unterscheidet. Ich denke das diese E-Mail auch zum Kauf meiner Jackson DXMG beigrtragen hat.

    Hier ein Link zu meinem Review:

    https://www.musiker-board.de/vb/showthread.php?t=83198

    Zu deiner Frage:

    Jackson DXMG + VOX AD-50 VT !
     
  11. MarkyMark

    MarkyMark Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #11
    Hi! Danke für die vielen Antworten! Super!

    Komme eben nochmal aus dem Shop. Habe die Epi Les Paul Gothic ausprobiert, aber die fand ich nicht so dolle. Gespielt über einen Roland Microcube, sagte mir nicht so zu, dann noch mal die Ibanez und wieder begeistert! Da habe ich mich fast schon festgelegt.

    Was den Amp betrifft: Also ich muss nicht laut spielen können, es muss halt nur irgendwie (ihr mögt mir meine naive Ausdrucksweise verzeihen) "echt", "unmatschig" und "fett" klingen. Allerdings muss auch clean möglich sein. Habe mich auch schon in den H&K verliebt, auch nochmal einen Marshall, äh, wie hiess der noch, AVT 50 (?) oder so ausprobiert, auch schön. Auf jeden Fall nochmals danke für Eure Meinungen.

    Tschö!
     
  12. MarkyMark

    MarkyMark Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #12
    @Decadox: Ja an die jackson hatte ich auch schon gedacht, allerdings traue ich mich (noch) nicht an Gitarren mit Tremolo, insbesondere Floyd Rose. Wenn ich mir so angucke, was ein Kumpel von mir jedes Mal für 'n Theater hat beim Saiten aufziehen, einstellen, stimmen, puuhhh...

    Mag auch an seinen Fertigkeiten liegen ;) ...

    Gruß, MarkyMark
     
  13. EvolutionVII

    EvolutionVII Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 11.10.05   #13
    Ich war vor kurzem erst wieder Musikproduktiv und dabei ist mir diese Gitarre echt toll aufgefallen: IBANEZ SAS32.
    Aufgrund des geleimten dünnen Halses, der netten Pickupsounds, dem dünnen Korpus, das daraus resultierende Gewicht und dem Vibrato ziehe ich sie sogar einer SZ vor. Und die Optik ist ja sowieso geil.. Perlmutbinding !

    Das wollte ich nur mal loswerden
     
  14. j.konetzki

    j.konetzki Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 11.10.05   #14
    Das Geld wäre sehr gut investiert in einer Epiphone by Gibson Les Paul Custom (555,-) Gitarre ... Als Amp wäre der Vox AD-50 VT (385,-) sehr gut geeignet ... Besser wäre vielleicht sogar noch die Vox AD-50 VTX (555,-)Variante, dann hast Du noch was Geld für Stimmgerät, Gurt, etc übrig. Bei den Vox Geräten kannst Du auf zusätzliche Treter verzichten.

    Wenn Du auf jeoch auf einen Combo verzichten kannst würde ich sogar eher noch ein Multieffektgeerät empfehlen (das mache ich auch so - auch live!) ... ich habe einiges gutes über das Korg AX-3000 Guitar Effects (285,-) gehört ... Wenn Du viel Wert auf Effekte legst, dann das Boss GT-8 (418,-), wenn Du eine bessere Amp Sim haben willst, dann das Vox Valvetronics Tonelab SE (479,-) - Bez. meiner Äußerung über die Qualität der Geräte, dass ist nur meine subjektive Meinung ;)
     
  15. Andreas Gerhard

    Andreas Gerhard Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #15
    Wenn dir die Ibanez besser gefällt als die anderen nimm sie! Flexibles Gerät, aber ich würde dir trotzdem mal vorschlagen auch mal eine S470 oder so zu testen wie dir die liegt, weil wer weiß, vielleicht brauchst du ja doch irgendwann mal ein Trem und wenn dir die Gitarre ansonsten genauso gut gefällt haste das gleich mit dabei. Und wegen nem Amp würd ich dir auch so nen VOX ans Herz legen, vielleicht den AD50 VT damit dürftest du auch für eine Band gewappnet sein, was du evtl. ja irgendwann mal machen willst und dann würdest du dich mit nem kleinen Brüllwürfel nur Ärgern.

    Also besser gleich was vernünftiges (was man mit deinem Budget auf jeden Fall machen kann) als irgendwelche Kompromisse eingehn. Und wie gesagt ich würde mir da echt überlegen, ob ich nicht gleich einen bandtauglichen Amp hole und eine Gitte mit Trem, weil still legen kannste die Teile normalerweise immer, aber nachrüsten falls du doch mal eins willst, ist nicht einfach.
     
  16. Arvir

    Arvir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #16
    Wie wäre es denn mit dem recht neuen Ibanez VBG Valbee Verstärker?
    Soll angeblich erstklassig sein. Kostet günstige 229 Euro und sieht ganz witzig aus.
     
  17. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.10.05   #17
    Mathe ist ja meine schwache Seite ;), aber irgendwie hab ich das umgekehrt im Kopf.

    Ich denke, umgekehrt wird ein Schuh draus. Der Transistor-Amp braucht etwa dreifache Leistung für die gleiche Lautstärke.

    [Gruselmathe-Modus ON]

    100 Watt Röhre -> 300 Watt Transistor. (deshalb ist der Mode 4 auch so ein Mörderteil)

    Deshalb sind 100 Watt Röhre aber nicht dreimal so laut wie 100 Watt Transistor, denn 10-fache Leistung = doppelte Lautstärke.

    100 Watt Transe liefern gemäss der logarhythmischen™ Formel für db (SPL) Pi mal daumen 73% weniger Lautstärke als 300 Watt Transe.

    Damit erreicht dann also die 100 Watt Transe 73% der 100 Watt Röhre.

    -> Die Röhre is bissel lauter. Aber net dreifach, auch net doppelt.

    [Mathemodus OFF]

    hoffentlich hab ich das jetzt richtig überschlagen :D
     
  18. Decadox

    Decadox Registrierter Benutzer

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  19. hurtmeplenty

    hurtmeplenty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.05   #19
    trotzdem setzen dich die meisten röhrenamps zigfach besser durch als transen.

    und: es heisst DER combo.

    naja, also mein senf zu diesem thema: wenn du schon drei jahre spielst wirst du schon was können. und ich kennen KEINEN metal-freak, der nur metal spielt. eher im gegenteil. die spielen metal eigentlich fast nur in der band, zu hause wird ALLES gespielt. macht einen auch viel vielseitiger. und das führt uns zurück zur €1000 - auswahl.

    kauf dir nen ordentlichen amp, ne röhre. ich kanns nur immer wiederholen: die fame-dinger sind der hammer. kostenpunkt rund 550 euro. schieben richtig.

    bitte jetzt nicht wieder die unqualifizierten kommentare "der amp geht nicht clean". der master muß voll auf, lautstärkeregelung über die channels.

    mit der gitarre würde ich mir echt überlegen, ob ne ibanez in der preisklasse. ich finde denen fehlt die seele. gute gitarren, keine frage. gleiches mit den esp´s. schau dir lieber noch n paar paulas an, vor allem welche, die vernünftig eingestellt sind.
    die aes-dinger von yamaha flutschen auch echt gut, und haben glaube ich sogar seymour duncans drin (SH4???). und die schieben echt richtig. und das sustain ist auch gut, wegen string-thru. und die gibts bei ebay supergünstig. aber ich bin für paulapaulapaula.
     
  20. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.10.05   #20
    Gitarre ist klasse. Fett. Ich mag die 520er sogar lieber als die teure Prestige, die ist mir zu fett. ;)

    Als Amp hätt ich in der Preisklasse ganz klar nen Modeller empfohlen. Für ne 1A Vollröhre wirds nicht langen (ausser gebraucht). Und wenn du ohnehin brachialen Metal spielen willst, evtl. gar mit einem künstlichen Zerrpedal vor dem Cleankanal, dann kannste auch die Metal-Models in nem Modelling-Amp spielen. Die Vorteile einer Röhre, die v.a. im Crunchbereich hervortreten, wirst du beim Covern von Kreator und Co kaum vermissen. Stichwort Dynamik....


    Die Vox Valvetronix-Teile oder Roland Cube 30 hätte ich jetzt mal ins Auge gefasst.


    Bei Gebrauchtware könntest du evtl. einen 50 Watt JCM800-Combo von Marshall ins Auge fassen. Die sind meist deutlich günstiger als die Tops.
     
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