Erste Westerngitarre Kaufberatung, Budget 550 €

von Sponge Bob, 11.04.17.

  1. Sponge Bob

    Sponge Bob Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.17   #1
    Hallo Zusammen!

    Ich bin auf der Suche nach meiner ersten Westerngitarre. Habe leider im Angebot etwas die Orientierung verloren und würde mich freuen, wenn mir jemand Tipps geben könnte :)


    (1) Wie hoch ist das (eingeplante) Budget? Wo liegt die finanzielle Grenze, die auf keinen Fall überschritten werden soll?

    Ca. 500 EUR, wenn die Wunschgitarre 550 kostet, soll es so sein ;)


    (2) Soll es eine Westerngitarre, Klassische Gitarre, 12-String, oder sonstiges sein?

    Westerngitarre


    (3) Welche Arten des Kaufs kommen in Frage? Neukauf, Gebrauchtkauf? Internet- oder Ladenkauf? In letzterem Falle: Möchtest du eine Empfehlung für ein Fachgeschäft? Wenn ja, welche Gegend?

    Internet ist ok, Laden auch. Plane auch nen Besuch beim großen T um die engere Auswahl anzuspielen.


    (4) Wo setzt du das Instrument primär ein (Zu Hause, Bühne, Studio?) und wie groß ist deine Erfahrung mit akustischen Gitarren?

    Nur Zuhause. Ich nehme mich aber auch selber auf und "spiele" etwas mit Reaper mit kleinen eigenen Ideen. Ich habe Null-Komma-Null Erfahrung mit Akustikgitarren/Westerngitarren.


    (5) Suchst du eine Gitarre für einen bestimmten Stil ?

    Ich spiele elektrisch sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel von John Frusciante. Egal ob mit RHCP, Ataxia, Mars Volta, Solo oder sonst was. Ich will mir jetzt mit seinen Akustiksachen, egal ob von Alben oder Live d'rauf schaffen.

    (6) Welche Korpustypen / Korpusgrößen kommen für dich in Frage?

    Ich denke eine Dreadnought ist das richtige für mich. Idealerweise mit Cutaway. JF lief/läuft zwar wohl akustisch hauptsächlich mit ner 1940er 0-15 Martin, also 0-size Korpus rum ... aber was soll's. Martin sprengt eh das Budget und ne Dreadnought ist wohl n Allrounder - steht zumindest im Online Ratgeber vom T. Ich bin da auch kein Philosoph. ;)


    (7) Welche Sattelbreite würdest du bevorzugen? Gibt es Vorlieben zu Halsdicke oder -form?

    Ich spiele elektrisch ne Strat mit nem "Soft-V Shape Neck. Muss die Western aber nicht haben. Die hat ne Sattelbreite von 42mm wenn ich nicht irre. Passt mir. Ich spiele die "Barree" mit Grundton auf der E jedenfalls mit dem Daumen "over the top" also Daumen auf der 6. Seite. Dass sollte mit der Westerngitarre auch gehen.


    (8) Welche Features sind dir besonders wichtig?
    [] Massive Decke
    [] Massiver Boden und Zargen
    [x] Cutaway
    [] Tonabnehmer


    (9) Hast du Wünsche bezüglich der Holzsorten?

    Decke:
    Boden & Zargen:

    Nein.

    (10) Weitere Wünsche wie Optik, klangliche Eigenschaften (mit Vergleich?) oder sonstiges:

    Das Instrument muss gut klingen. Was man liest/hört ist wohl eine massive Decke und ein massiver Boden wichtig. Ich habe das oben nicht angekreuzt, weil ich auch mit nem gut klingenden Instrument zufrieden wäre, dass z.B. ne gesperrten Boden hat.

    Danke für die Hilfe + Tipps
    Helmut
     
  2. folky Tom

    folky Tom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.17   #2
    Ich bin den anderen Weg gegangen: von der akustischen (in meinem Fall Konzertgitarre) zu Steelstring und E-Gitarre. Es sind schon ziemlich unterschiedliche Instrumente. Falls du noch keine Westerngitarre in der Hand hattest (Dreadnought ist m. E. ein richtiges Schlachtschiff) würde ich an deiner Stelle zuerst in einem Laden die unterschiedlichen Korpustypen ausprobieren. Vielleicht kommst du mit allen zurecht; es kann aber auch sein, dass manches absolut unkomfortabel ist (wenn ich beim Spielen von der E-Git. zur Dreadnought wechsle fühlt sich das erst mal an als säße ich vor einer Schrankwand).
     
  3. dago08

    dago08 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.17   #3
  4. saitentsauber

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    Erstellt: 11.04.17   #4
    Kann mich da nur Toms Ratschlag anschließen. Die Dread wurde "erfunden", um eine laute Akustik zu haben.

    Den Vorteil der Dread heute sehe ich eher darin, dass jede Firma x Varianten anbietet, mehr als von jeder anderen Bauform. Ob sie ergonomisch für Dich "passt", würde ich trotzdem testen. Es ist ja wohl kaum sinnvoll, sich über das richtige Halsprofil den Kopf zu zerbrechen, aber die Korpusform einfach frei Hand zu wählen - oder?
     
  5. Frank-vt

    Frank-vt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.17   #5
    Mit Cut und ohne TA dürfte es schwierig werden. Entweder du kaufst den TA mit oder verzichtest auf den Cut (den die meisten bei einer Western ohnehin kaum brauchen).
    Wenn Martin die Richtung ist, dann würde ich Sigma antesten, speziell die 28-er Reihe, die machen sehr gute Martin-Kopien. Gibt es auch in unterschiedlichen Größen, wenn es doch keine Dread werden sollte.
     
  6. Sponge Bob

    Sponge Bob Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.17   #6
    Hi Zusammen!

    Danke. Was is denn die weniger "Schrankwand-like" Korpusform? Ne 00? Oder ne 000?

    Auf Dreadnought bin ich nur gekommen, weil im Onlineratgeber steht das sind Allrounder. Das ist kein muss. Wie gesagt: Null-Komma-Null Ahnung von Akustischen - sorry!

    Ich will ja auch unbedingt zum T (oder sonstwo) hin um das mal anzutesten.

    Eigentlich sind mir diese ganzen "technischen Merkmale" ja egal. Sie soll gut klingen und kein "Glump" sein. Ich werd mit dem Teil dann schon spielen können. Ok - Schrankwand will ich keine :) Ob's passt, das sehe ich dann ja im Laden. Mir geht es um die Musik von John Frusciante.

    Die Epiphone sind mir auch schon aufgefallen. Danke für den Tipp.

    Ganz geil ist ja der Tipp mit den Sigma. Die 28er Serie is zwar grenzwertig was das Budget angeht, aber evtl. hat der Osterhase ja noch Kohle. ;)

    Muss ich gleich mal kucken, wo man die in der Gegend dieses anspielen kann. :)

    LG Helmut
     
  7. Corkonian

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    Erstellt: 12.04.17   #7
    Also das mit den Dreads, das stimmt schon. Das sind Kästen. Mir ist das egal, ich bin knapp 2m und ich hab' lange Arme, ich kann mit Dread wie mit anderen, ne 0 oder 00 sieht bei mir eher wie 'ne Ukulele aus.
    Aber wenn ich 'nen Allrounder suchen würde, dann wäre das 'ne OM für mich. Oder halt bei Taylor eine GC oder GA.
    Eine gute OM, wie die Sigma OMMRC-1STE oder die Yamaha FJX oder etwas vergleichbares wäre meine Idee einer "Allroundgitarre".
    Für Elektriker bietet sich natürlich auch eine Ovation an, da sind die Hälse sehr elektrisch. Bei Ovation aber bitte unbedingt zuspielen lassen. Der SPIELER hört bei Ovation nicht viel, das PUBLIKUM (oder das Micro) aber alles.
     
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  8. Brocke

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    Erstellt: 12.04.17   #8
    Wenn ich "allround" und "spiele nur zu Hause" lese, ist ne Dreadnought so ziemlich das letzte woran ich denke.
    Allerdings finde ich die unterschiedlichen Größenangaben der verschiedenen Hersteller auch ziemlich verwirrend.
    Grand Auditorium und 000 (im Internet auch grne OOO genannt) würde ich aber auch empfehlen. Sind "handlicher" und ausgewogener im Klang.
    Die von @Corkonian empfohlene Sigma OMMRC-1STE gefällt mir auch sehr gut.

    Gruß Jörg
     
  9. *flo*

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    Erstellt: 12.04.17   #9
    Hi

    Also, wenn der große T. eine Dread als Allrounder bezeichnet, kann man den Ratgeber vergessen.
    das trifft def. auf eine Grand Auditorium/MiniJumbo auch noch eher auf eine 000/OM zu.
    Da ist die Auswahl allerdings nicht so groß.
    Auf einen Cut (=95% mit PU) würde ich verzichten, soweit oben auf dem Griffbrett klingen erst richtig teure Gitarren noch passabel.
    Sei denn aus optischen Gründen gewünscht.
    In deinem Preisbereich würde ich, markenunabhängig, einfach mögl. viel testen, viell. erwischt du ja ein Sahneschnittchen.
    ist durchaus möglich.

    *flo*
     
  10. Sponge Bob

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    Erstellt: 12.04.17   #10
    Hi!

    Ja, wird wohl so sein, dass man den Online-Ratgeber an der Stelle vergessen kann. Well ...

    Also die Sigmas sind echt ein klasse Tipp. Die OMRC bzw. OMMRC-1STE sind mir auch sofort als passend ins Auge gesprungen als ich die Seite angesurft habe. Den Cutawy werd ich für das, was ich damit machen möchte auch ab und an brauchen. Außerdem gefällt mir der Cutaway ;)

    Blöd nur, dass der T die nicht hat, der wäre fahrtechnisch gut gewesen. Werde ne andere Löung finden.

    Herzlichen Dank schon mal - hat geholfen!
    LG H.
     
  11. folky Tom

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    Erstellt: 12.04.17   #11
    Beiß dich doch nicht an einer Marke fest. Wenn der T. günstig liegt fahr halt hin und probier aus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du dort nichts passendes findest. Und wenn nicht: Versuch macht kluch ...
     
  12. Sponge Bob

    Sponge Bob Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.17   #12
    Hi!

    War heute in nem Musikgeschäft mit ausreichender Auswahl und habe verschiedene Westerngitarren/Marken/Korpusgrößen etc. ausprobiert. Auch recht billige und sehr teure zum Vergleich.

    Fazit:

    Dreadnought is tatsächlich nix für mich. Am Besten passte mir Tripple-0.
    Ne Westerngitarre ist deutlich was anderes als meine Strat. :D

    Ich habe unter anderen auch eine ne Sigma 000MC-15E getestet. Das is grundsätzlich meine Gitarre. Preis/Leistung passt perfekt für mich. Weil mir nur Mahagoni aber nicht so gut gefällt, hat der nette Herr gleich mal die Sigma OMRC-1STE SB für mich geordert, die kann ich dann nächste Woche klanglich gegen die Mahagoniversion vergleichen. Diejenige, die mir in Summe optisch und klanglich am Besten gefällt, wird dann geshopt ;)

    Es wird mir unheimlich Spaß machen was Neues dazu zu lernen und ein bisschen besser spielen zu können. Das wird geil! Allerdings muss ich noch bis Anfang Mai warten, denn ich krieg die Gitarre von meiner Holden zum 51ten. Das werden harte drei Woche. I am in Fire!

    Danke nochmal für eure Hilfe, habt ihr sehr gut gemacht ;)

    LG Helmut
     
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  13. Sponge Bob

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    Erstellt: 14.04.17   #13
    Hi nochmal!

    Eine Frage habe ich noch zum Unterschied der beiden Gitarren: Abgesehen vom unterschiedlichen Tonholz für die massive Decke (Mahagoni bei der einen Sitkafichte bei der anderen) ist das Material für Zarge und Boden unterschiedlich (Mahagoni bei der einen Palisander bei der anderen).

    Da es sich ja in beiden Fällen nicht um massive Zargen/Böden handelt, ist die Frage nun, ob an der Stelle die Hölzer überhaupt nen Unterschied machen? So wie ich das verstehe sind Böden und Zargen bei solchen Gitarren ja gesperrt, oder?

    Danke + LG
    H.
     
  14. Brocke

    Brocke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.17   #14
    Tja, das streiten sich die Geister! :popcorn2:
    Zarge und Boden haben aber einen deutlich kleineren Anteil am Grundsound. Wenn sie zudem noch gesperrt sind, wird er nochmals geringer. Vielleicht auch vernachlässigbar.

    Gruß Jörg
     
  15. rw

    rw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.17   #15
    Im Vergleich wozu? Einfach mal oder viele andere Videos ansehen. So etwas gibt es auch mit Decken, allerdings hat bei Steelstrings m.W. nur Breedlove sich mal die Mühe gemacht, verschiedene Deckenmaterialien mit gleichem Korpusholz zu kombinieren. Bei Korpushölzern gab es Roadshows von Larrivee bei Steel- und Hanika bei Nylonstrings (12 bei Larrivee bzw. 24 bei Hanika verschiedene Korpusse, Decke aus demselben Baum). Die Unterschiede hören eigentlich alle.

    Geringer ja, vernachlässigbar eigentlich nur dann, wenn es sich um Folie oder ein einseitiges "Blenderfurnier" handelt (AFAIK hat Taylor das so gemacht) ... Allein die Oberflächenbeschaffenheit (Glätte) beider Hölzer ist verschieden und immerhin reflektiert der Korpus. Wenn man dies so komplett negieren wollte, dürfte es klanglich auch keinen Unterschied machen, ob man in einem gekachelten Badezimmer oder im Plüschsalon spielt. Ok, das war jetzt der Dampframmenvergleich:-)
     
  16. Corkonian

    Corkonian Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.04.17   #16
    Ich habe mir von Binh ein paar Gitarren bauen lassen, identisch aber unterschiedliche Hoelzer. Jeweils Ovangol und Koa als Korpusholz und Zeder und Fichte als Decke. Also 4 Gitarren. Ovangkol ist ein Palisander-aehnliches Holz, Koa ist etwas mehr Mahagoni-aehnlich im Klang.
    Massives Korpusholz macht einen Unterschied.
    Aber bei Sperrholz eher weniger. Man probiere mal die Yamaha FG7xx durch. Die haben alle identische Decken - Fichte - und nur das Sichtfurnier des gesperrten Korpus ist unterschiedlich. Ich hoere keinen Unterschied zwischen Mhagoni-, Palisander- oder Ahorn-Furnier.
     
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  17. Sponge Bob

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    Erstellt: 16.04.17   #17
    Hi!

    Danke für die Antwort - darum ging es mir. Ich könnte die Sigma 000MC-15E für 445.- EUR kriegen. Das nahezu selbe Modell aber in Vollholz-Mahagoni (S000M-15E) würde ich für 599.- kriegen. Letztere könnte ich aber noch nicht anspielen und - sie hat keinen Cutaway. Immerhin wäre der Korpus wenigstens erst am 14 Bund. Mal schauen ... sobald sie da ist spiele ich die OMRC-15E mal an - evtl. wird's ja auch die.

    LG H.
     
  18. OldRocker

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    Erstellt: 18.04.17   #18
    ...auch wenn ich mich wiederhole, aber ich bin einfach "Überzeugungstäter" was die Marke angeht:

    Für 599.- bekommst du auch schon Eastmann 120CE/122CE !

    Gruss,
    Bernie
     
  19. Sponge Bob

    Sponge Bob Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.17   #19
    Hi!

    Kurzes Update: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Ich bin zwar bei Sigma hängen geblieben aber es wurde ein vollmassives Auslaufmodell vom letzten Jahr: S000MC-GA. So nach dem Motto: More value for the money. ;) Decke is aus Sitkafichte und Zarge/Boden aus Mahagoni. Trippel-0 Korpus, 43mm Sattel, Cutaway und hochwertigerer Preamp/Tonabnehmer. Dann noch a bisserl Geschackssache Bling-Bling :) War ein Schnäppchen für unter 500. Bin sehr zufrieden im Moment und die Gitarre kann jedenfalls sicher mehr als ich ;)

    Danke nochmal für Eure Hilfe!

    LG Helmut
     
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  20. zwetsche

    zwetsche Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.17   #20
    Wenn Dir die Gitarre Spaß macht, wird sich das irgendwann ändern...;). Es gibt einen Haufen Gitarren, entscheidend ist, dass Du Dich mit Deiner Entscheidung jetzt wohl fühlst. Und danach klingt das ja sehr.
     
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